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b2b Sachsen Das Businessforum für Sachsen

B2B Sachsen ist eine professionelle und regionale Netzwerkplattform für Leipzig, Dresden und Chemnitz.

Tino Künzel Auf den Punkt gebracht…
3-teilige Buchserie mit 475 praxisorientierten, branchenunabhängigen Maßnahmen für mehr Erfolg im Unternehmen:
Ja, ich möchte die Kosten senken – aber richtig!, 4. Auflage = 250 Maßnahmen
Ja, ich möchte die Umsätze steigern – aber richtig!, 2. Auflage = 150 Maßnahmen
Ja, ich möchte Krisen managen – aber richtig!, 1. Auflage = 75 Maßnahmen
Diese Bücher erläutern Einsteigern und Fortgeschrittenen in einer verständlichen Schreibweise, ohne auf Fachbegriffe zu verzichten, wie Kosten systematisch gesenkt, Umsätze gesteigert und Krisen vermieden bzw. bewältigt werden. Insgesamt werden dabei 475 praxisnahe Maßnahmen genannt, die der Leser systematisch prüfen sollte und bei Eignung anschließend zeitnah im eigenen Unternehmen umsetzen sollte. Zu jeder Maßnahme werden kurze Erläuterungen gegeben sowie die unmittelbaren und mittelbaren Auswirkungen aufgezeigt.
Alle Bücher zeichnen sich durch den gleichen, sehr kompakten Aufbau in Checklisten-Form aus.
Bild-Quelle: © OEMUS MEDIA AG
Stefan Ettelt Zahlungsunfähig? Welche Möglichkeiten Ihnen nun offen stehen…
Ob sich ein Unternehmen in Richtung wirtschaftliche Schieflage bewegt oder sich sogar schon mitten drin befindet, erkennt man anhand bestimmter Krisenanzeichen. Je später der Unternehmer darauf reagiert, desto brenzliger wird es!
Wichtig ist: Eine Krise kündigt sich schon lange im Vorfeld an und baut sich über mehrere Phasen auf. Woran Sie diese erkennen können:
- Strategische Krise: verschärfter Wettbewerb, steigende Reklamationsraten, stärkere Abhängigkeit von mehreren Großkunden
- Produkt- und Absatzkrise: kleinere Umsatz- und Ertragseinbrüche, steigende Fluktuationsraten bei den Mitarbeitern
- Liquiditätskrise: ausgeschöpfte Kontokorrentlinien, Mahnungen, Zahlungsrückstände beim Finanzamt
Sie haben unglücklicherweise schon zu viel Zeit ins Land gehen lassen und sind bereits drohend oder gar tatsächlich zahlungsunfähig? Dann lassen Sie uns jetzt gemeinsam handeln. Warum jetzt? Jeder Geschäftsführer ist dazu verpflichtet, bei Vorliegen von bestimmten Voraussetzungen, die Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu beantragen. Tun Sie das nicht, machen Sie sich wegen einer Insolvenzverschleppung und unter Umständen wegen weiterer Tatbestände strafbar.
Welche Regelungen und Formalitäten je nach Rechtsform gelten, welche Fristen eingehalten werden müssen und was Sie alles bei einem Antrag beachten müssen – sind wichtige Aspekte, die wir in einem vertraulichen Erstgespräch klären können. Gemeinsam verschaffen wir uns einen Überblick über die aktuelle Lage und besprechen, welche Wege und Möglichkeiten für die Rettung Ihres Unternehmens offen stehen.
Freundliche Grüße
Sanierungsberater Stefan Ettelt
Gabriele Frings Schlechte Unternehmenskommunikation? Mit diesen Tricks gelingen klare Texte!
Sie legen bei der Unternehmenskommunikation Wert auf eine gute, starke Sprache? Dann sollten Sie dem Bandwurmsatz keine Chance geben! Er kann Ihren Text nämlich so richtig schön verderben. Und den Leser, Kunden, Vorgesetzten vergraulen. Das wollen Sie nicht? Dann zeige ich Ihnen hier, wie Sie die fiese Spezies Bandwurmsatz vermeiden: http://schreibenundleben.com/3-basis-tricks-fuer-leserfreundlichen-satzbau/
Ich wünsche Ihnen das eine oder andere Aha-Erlebnis!
Viele Grüße
Dr. Gabriele Frings
Daniela Lozano Costa Risikoanalyse: Harmonisierung der Anforderungen von VDA/AIAG an die FMEA-Methodik / Fehlermöglichkeits– und Einflussanalyse
Inzwischen zählt in vielen Branchen die Umsetzung einer präzisen Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse FMEA zum Standard und wird meistens verlangt – speziell bei Systementwicklern bzw. Erstausrüstern für die Automobilindustrie und deren Lieferanten sowohl in Deutschland als auch in Nordamerika stellt die FMEA eine verpflichtende Maßnahme dar.
Doch gerade in diesem Bereich ist die planungs- und prozessbegleitende Entwicklung von FMEA schwierig: Die methodischen Anforderungen an die FMEA in den jeweiligen Standards und Handbüchern der AIAG und VDA unterscheiden sich maßgeblich voneinander, vor allem hinsichtlich Abgrenzung, Risikobewertung und Bewertungstabellen. Eine Arbeitsgemeinschaft aus Vertretern beider Organisationen hat nun ein Dokument mit harmonisierten und angeglichenen FMEA-Anforderungen an Entwicklungspartner und Lieferanten der Automobilbranche erstellt.
In diesem Seminar lernen Sie die Unterschiede des bisherigen Vorgehens nach AIAG und VDA sowie die Neuerungen des nun vereinheitlichten FMEA-Modells und dessen Anwendung anhand eines Beispiels aus der Praxis kennen. Auch die Nutzen und Ziele der FMEA-Harmonisierung werden Ihnen nähergebracht.
ZIELGRUPPE
Verantwortliche Anwender der FMEA-Methode: Moderatoren, Entwickler, Konstrukteure, Prozessplaner sowie Projektleiter, Führungskräfte und Mitarbeiter aus Prozess- und Produktentwicklung, Versuch, Logistik, Fertigung, Prüfplanung, Instandhaltung, Qualität.
INHALTE
Harmonisierung der FMEA nach AIAG/VDA:
- 6 Schritte der FMEA (Ergänzung um Schritt 1 „Scoping“): Die gemeinsame FMEA-Methodenbeschreibung nach VDA/AIAG umfasst anstatt der bisher fünf Schritte nach VDA künftig sechs Schritte. Als weiterer Schritt bei der Entwicklung der FMEA wird „Scoping“ hinzugefügt.
- Abschaffung der RPZ: Die Risikoprioritätszahl (RZP) als Produkt der Auftretenswahrscheinlichkeit, Bedeutung der Fehlerfolgen sowie die Entdeckbarkeit in dieser Form werden als Teil der FMEA-Methodenbeschreibung künftig nicht mehr von Bedeutung sein.
- Einführung von RMR: Infolge der Abschaffung der RPZ findet die Einführung des Risk Matrix Rankings (RMR) als „Ampelfaktor“ statt (ein Ergebnis aus der Risikomatrix BA, BA, AE.)
- Erweiterung des Formblattes: Das Formblatt umfasst aktuell etwa 38 Spalten, dies soll erweitert werden, dementsprechend wird die Anwendung von Excel als FMEA-„Werkzeug“ vermutlich obsolet, während sich der SW-Einsatz als erforderlich erweist.
- Vereinheitlichung der Bewertungstabellen B, A, E
- Einführung einer zusätzlichen Spalte für Anforderungen
- K-Spalte nur noch in der Prozess-FMEA
Definition und Beschreibung der 6 Schritte der FMEA
Nutzen und Ziele der Vereinheitlichung der FMEA-Anforderungen
Hohe Akzeptanz und universelle Anwendungsmöglichkeit in allen Branchen durch VDA/AIAG Konformität
Präsentation eines FMEA Praxisbeispiels
Optimierter Umgang mit der FMEA-Methode im Einzelprojekt
Erhöhte Akzeptanz der FMEA im Unternehmen
Schulungen, Webinare und Termine zu den Themen FMEA, Qualität, Industrie 4.0, Kommunikation und Leadership erhalten Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog: http://evelynehett.blogspot.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: d.lozanocosta@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Daniela Lozano Costa
Linda Windisch Semperopernball vorbei aber noch immer in Stimmung für „Alles Walzer“ oder „Disco-Fieber“?
…dann unbedingt weitertanzen! Schließlich bietet das Nachtleben und die Club-Szene von Dresden ausreichend Potenzial für eine Fortsetzung. Wie schafft man es aber, glamourös auszusehen und die ganze Nacht beschwerdefrei durchzutanzen? Mit Schuhen von Tiggers! Tiggers-Schuhe kombinieren modernes Design, Funktionalität und Qualität.
Und ganz nebenbei sind Sie der Hingucker des Abends!
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Freundliche Grüße

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Über die Gruppe "b2b Sachsen Das Businessforum für Sachsen"

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