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Agiles Produkt- und Projektmanagement mit Scrum und Kanban

Alles rund um die Produktentwicklung und das Projektmanagement mit Scrum und Kanban.

Stefan Wolpers Wenn der Scrum Master Hilfe braucht — 20 Antipatterns aus dem Alltag
Es gibt viele Gründe, warum ein Scrum Master (m/w) vom Pfad der Tugend abweicht. Ich habe 20 davon aus meiner Erfahrung zusammengetragen. Welche beobachtet Ihr?
Michael Schenkel Heile Welt bei den Scrum-of-Scrums-Meetings?
Das Scrum of Scrums bezeichnet ein regelmäßiges Treffen von Vertretern einzelner Scrum-Teams. Dieses Treffen bietet eine Reihe von Vorteilen - siehe https://t2informatik.de/wissen-kompakt/scrum-of-scrums/.
Ich frage mich nun, wie ein Scrum of Scrums funktioniert, wenn es nicht in einer "heilen Welt" stattfindet und alle glücklich miteinander arbeiten? Was passiert, wenn ein Team deutlich schlechter als andere performt, wenn ein Teams sich nicht an Absprachen hält etc. Was passiert dann in der Praxis? Wie lassen sich solche Situationen lösen?
Über Meinungen und Erfahrungen würde ich mich freuen.
Viele Grüße
Michael Schenkel
Harald Steinmueller In Time, In Budget, In Scope - Scrum gewinnt
Oliver Charles, seit 2013 Teamleiter und Senior Projektmanager bei OXID eSales Professional Services, belegte …
https://www.pressebox.de/pressemitteilung/oxid-esales-ag/In-Time-In-Budget-In-Scope-Scrum-gewinnt/boxid/880004
Renee Ossowski One Pager zum Einsatz von Jira/ Confluence als PM System
geschrieben von Thomas Gruber, Business Analyst, Trainer und Berater der SONOXO GmbH.
JIRA und CONFLUENCE Interaktion
JIRA und Confluence werden oft in einem Atemzug genannt, dabei sind es zwei unterschiedliche Softwarepakete. Das Schöne an den beiden Paketen ist, dass sie sich wunderbar ergänzen und in einem Unternehmen zur Unterstützung des Projektmanagements gute Dienste leisten können. Ganz grob können wir sagen, dass JIRA für Arbeitspakete eingesetzt wird, während Confluence als interner Wissensspeicher für das Unternehmen dient. Doch warum verwenden wir diese beiden Softwarepakte für unsere Projekte? Cool ist, dass beides Webanwendungen sind, sie können also von jedem Ort von jedem beliebigen Gerät mit Internetverbindung aufgerufen und verwendet werden ohne dass eine Software auf dem Gerät installiert werden muss. Je nach Belieben können sie auf einem eigenen Server oder auf einem Cloudserver installiert werden.
Wie bereits erwähnt kümmert sich JIRA um die Arbeitspakete. Vor dem Projektstart legen wir einen Bereich für das neue Projekt an und ordnen die User dem Projekt zu. Gearbeitet wird hier anhand von Tickets. Ein Ticket wird von einem Teammitglied erstellt und entweder sich selbst oder einem anderen Teammitglied zugewiesen. Es beinhaltet eine Aufgabe die abgearbeitet werden soll. Dabei gilt immer: „No Ticket – No Party“ – das heißt es darf keine Aufgabe ohne vorherige Erstellung eines Tickets angenommen oder ausgeführt werden. Nur so können wir verhindern, dass ein Projekt nicht ins bodenlose ausufert. Für die Abarbeitung des Tickets wurde vorher ein Workflow festgelegt. Besonders schick in JIRA ist, das nicht nur unterschiedliche Workflows für unterschiedliche Ticketarten angelegt werden können, sondern der Workflow frei definierbar ist und somit dem des Unternehmens optimal angepasst werden kann.
In JIRA stehen zwei agilen Projektmanagementtechniken zur Auswahl: Scrum und Kanban, wobei bei uns Kanban zum Einsatz kommt. Wir verwenden ebenfalls die praktische Möglichkeit, sich die Tickets per E-Mail senden zu lassen, so haben alle Teilnehmer und besonders der Projektleiter auch ohne die JIRA Onlineplattform einen guten Überblick über den Projektfortschritt. Hatte ich schon erwähnt, dass es für JIRA auch eine App für iPhone und Android gibt? Auch diese äußerst sinnvolle Ergänzung setzen wir bei uns ein.
Nun aber zu Confluence. In Confluence speichern wir das gesamte Wissen unseres Unternehmens. Ziel ist es hierbei das Ganze möglichst frei von verknüpften Dokumenten zu halten. So kann nach allem gesucht und – was noch wichtiger ist – auch alles gefunden werden. Damit das Ganze nicht ein völliger Wirrwarr wird haben wir für die unterschiedlichen Themen Bereiche angelegt. Grundsätzlich kann in diesem System jedes Unternehmensmitglied alles sehen und bearbeiten. Es können jedoch, falls der Bedarf besteht, Usern für bestimmte Bereiche die Schreib- oder Leserechte eingeschränkt werden. Ein gutes Rechtemanagement ist ebenfalls Teil des Systems. Klasse finde ich die Möglichkeit gleichzeitig mit anderen an einem Dokument zu arbeiten. Aber überschreibt dann nicht der eine den Text des anderen? Nein, dadurch, dass das System atomar arbeitet, kann hier nichts passieren und jeder der gerade an dem Dokument arbeitet wird eingeblendet, was ich als besonders hilfreich empfinde.
Interaktion mit anderen Systemen
Harald Steinmueller Wie gestalten Sie Ihre Personalführung im Scrum Umfeld?

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Über die Gruppe "Agiles Produkt- und Projektmanagement mit Scrum und Kanban"

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