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Transport & Logistik

Hier geht es um die Transport & Logistik Thematik. Diskutieren SIE mit und lassen SIE uns teilhaben an IHREN Erfahrungen, Anregungen, usw.

René Kiem Smart Factory: Nutzen Sie die digitale Fabrik für die vernetzte Produktion
Die „smarte Fabrik“ war vor einigen Jahren noch etwas, das vielen Unternehmen eher abstrakt vorkam, mit dem sie nichts zu tun zu haben schienen. Doch heute hat sich die Erkenntnis bis in mittelständische und kleine Unternehmen durchgesetzt, dass es ohne die Smart Factory spürbare Wettbewerbsnachteile gibt. Die Großkonzerne wissen das natürlich längst, doch die Kleinen holen auf, und so soll es auch sein.
Vernetzung und Digitalisierung sind in der Produktion heute nicht nur die notwendige Voraussetzung für eine gute Marktstellung, sie erleichtern zudem die tägliche Arbeit immens. Es geht um die Planung, die Steuerung und letztlich immer auch um die Kontrolle der Produktion, und das in Echtzeit. Dabei werden Flexibilität und Anpassungsfähigkeit erwartet, sodass eine vernetzte, transparente und automatisierte Steuerung der Fertigungsprozesse das Ergebnis der Auswahl entsprechender Systeme ist.
Das Ziel: Individualisierte Produkte durch die Vernetzung der Wertschöpfungsketten
An erster Stelle steht die Vernetzung der Wertschöpfungsketten, sodass individualisierte Produkte (Losgröße 1) gefertigt werden können, um die wirtschaftlichen Konditionen eines Massenherstellers umsetzen zu können. Dabei geht es darum, die Produktion hochproduktiv, hochflexibel und darüber hinaus ressourcenschonend einzusetzen. Die Wertschöpfungsprozesse sollen zum einen bedarfsorientiert und zum anderen in Echtzeit optimiert werden, sowohl Kunden als auch Lieferanten sollen den Einsatz von Internettechnologien erfahren und in die bestehenden Wertschöpfungsprozesse eingebunden werden. Dafür müssen geeignete Strukturen geschaffen werden.
Nicht weniger wichtig ist die Realisierung der Kerngedanken der Industrie 4.0. Viel zu selten kommt es zu abgegrenzten Ebenen, und die Standardisierungen in den Systemwelten kommen ebenfalls zu kurz. Dank Industrie 4.0 kann den bislang etablierten Strukturen der Rücken gekehrt werden, neue Architekturen inklusive Vernetzung und neue Standards ermöglichen die Einbeziehung von der Integration der Unternehmensleitebene (kurz: Office Floor), sowie die Integration der Prozess-, Betriebs- und Steuerungsleitebene. Am Ende steht die Feldebene, stehen also die Systeme der Produktion des Shop Floors.
Dank der Technologien des Internets sind Vernetzung und Anbindung von Maschinen schon heute möglich. Sensoren und Aktoren erlauben die Anbindung direkt auf Plattformen, die auf Systemlösungen von Clouds basieren und so zu innovativen Geschäftsprozessen führen. Da die Daten zu jederzeit verfügbar sind, können sie sofort in der Cloud ausgewertet werden, die Steuerungsfunktionen werden in Echtzeit an die Maschine zurückgesendet. IP-fähige Werkstücke als zusätzliche Elemente für die internetbasierte Automatisierung komplettieren die Technologie. Sie sind lokalisierbar, kennen ihre eigene Fertigungshistorie, den jeweiligen Bearbeitungsstand und die noch ausstehenden Schritte der Prozesse bis zur endgültigen Fertigstellung der Produkte. So wird die Variantenvielfalt beherrscht, die Komplexität reduziert, das Ergebnis sind transparente Fertigungsprozesse.
Doch bevor all diese Schritte in die Wege geleitet werden und die Industrie 4.0 in Angriff genommen werden kann, ist eine umfassende Analyse des Istzustands unverzichtbar. Dazu gehört unter anderem die IT-Durchdringung, aber auch eine Erhöhung der Vernetzung und des Automatisierungsgrades. Durch diese und weitere Maßnahmen wird die Produktivität Schritt für Schritt gesteigert, gleichzeitig wird die operative Exzellenz aller Prozesse gesichert. Um die Zielsetzungen der Industrie 4.0 zu erreichen, bieten sich integrierte Fertigungsmanagementsysteme wie Manufacturing Execution Systems (MES) und Advanced Planning Systems (APS) an. Zusätzlich liegen Tools und Methoden für das digitale Manufacturing nahe, um die Basis der Prozess- und Fabrikplanung weiter zu optimieren.
Unsere Leistungen für Ihre digitale Fabrik im Überblick
Hier ein kleiner Überblick dessen, was wir Ihnen bieten können:
· Automatisierungsstrategie durch Industrie 4.0: Basierend auf den Geschäftsmodellen der Industrie 4.0 entwickeln wir für Sie die richtige Strategie, um den Grad der Automatisierung in der Produktion zu ermitteln und zu verbessern. Dabei berücksichtigen wir die klassischen Automatisierungsfunktionen im Zusammenhang mit bisherigen proprietären Systemen und beziehen auch das „Internet of Things (kurz: IoT) mit ein. Für die richtige Orchestrierung Ihrer neuen IT-Architektur sind diese Aspekte von großer Bedeutung.
· Technologieauswahl und Soll-Konzeption: Ausgehend von der Automatisierungsstrategie lassen wir in die Soll-Konzeption Geschäftsprozesse, Geschäftsmodelle und die Technologie-Architektur in die Planung einfließen. Dabei wenden wir unseren großen Erfahrungsschatz an, sodass rund um die Industrie 4.0 neue und innovative, aber auch robuste Technologien zum Einsatz kommen, die jetzigen und künftigen Bedarfen entsprechen.
· Einführungsstrategie und Roadmap: Wir verfassen für Ihre Digitalisierung zunächst einen Masterplan, der die innerhalb der Produktion einzelnen Einführungsschritte festlegt. Dabei verwenden wir Piloten und sichern so Ihren Geschäftsnutzen ab. Wir setzen dabei auf agile Methoden, um flexibel zu bleiben und uns jederzeit an die neuen IT-Architekturen anzupassen und ständig die Umsetzbarkeit prüfen und gegebenenfalls korrigieren zu können.
Zusätzlich bieten wir Ihnen:
Automatisierung 4.0:
· Linienfertigungen der Losgröße 1
· eine autonome Lagerlogistik
· eine horizontal vernetzte Supply Chain
· smartes Procurement
Die Digitalisierung Ihrer Produktion:
· umfassende MES-Einführungen
· IoT- und Business-Cases-Konzepte
· Manufacturing Analytics
· die Digitalisierung Ihrer bereits bestehenden Produktionsmittel
Die Digitale Planung Ihrer Fabrik: Unsere Planung Ihrer digitalen Fabrik ist der Schlüssel für den langfristigen und nachhaltigen Erfolg Ihres Unternehmens.
Den digitalen Zwilling: Dieser stellt eine 360o-Sicht auf Ihre Produkte sicher, sodass Ihre IT, die Produkte und die Planung optimiert werden können.
Autonome Fertigungssysteme im Überblick
In kompakter übersichtlicher Weise hier zusammengefasst die Vorteile der unterschiedlichen Dienstleistungsangebote, die wir Ihnen bieten können:
Vorteile autonomer Fertigungssysteme:
· Im Vordergrund steht hier als entscheidende Kennzahl die Effizienz der Produktion
· Da bei den zahlreichen Variablen menschliche Entscheidungen oft Schwächen zeigen, punkten automatisierte Fertigungssysteme
· Sich selbst steuernde Maschinen steigern nicht nur die Produktivität, sie führen zudem dazu, Reaktionszeiten zu verringern
Für die perfekte Umsetzung haben Sie uns.
Wir schließen für Sie die digitale Lücke in Ihrem Unternehmen:
· Wir stellen die Digitalisierung Ihrer Fertigungsmittel sicher
· Wir schaffen Transparenz 4.0 in der Industrie 4.0
· Wir bieten Ihnen MES-Systeme, die die Anforderungen an Industrie 4.0 erfüllen
· Wir realisieren adaptierte Planungs-, Steuerungs- und Produktionsprozesse
· Wir sorgen für die automatische Wareneingangs-Buchung mit Hilfe der RFID-Erfassung
· Wir stellen automatisierte Fördertechnik durch „Just in Sequence“ zur Verfügung
· Wir sorgen für die richtige Orchestrierung Ihrer unterschiedlichen IT-Systeme
· Wir überprüfen die Machine Readyness, digitalisieren Ihre Produktion mit passenden Technologien und beziehen IoT-Plattformen mit ein.
Kurzum: Wir begleiten Sie bei dem gesamten Prozess zu Ihrer smarten Fabrik.
http://www.tech-kontor.de
http://www.mes-kontor.de
http://www.kontor-gruppe.de
Marc Friedrich Anfrage für ein Telefoninterview mit Logistikexperten im Bereich der Distributionslogistik
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen meiner Bachelorarbeit mit dem Thema „Gestaltung der Distributionslogistik “ im Bereich Logistikmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen- Geislingen bin ich auf der Suche nach Logistikexperten, welche ich in Form eines kurzen Telefoninterviews zum Themengebiet „Distributionslogistik“ befragen könnte.
Im Detail geht es darum, wie die Lagerung, Kommissionierung und der Transport im Food, (Non-Food) Bereich bisher gestaltet ist bzw. abläuft und welche Unterschiede oder auch Gemeinsamkeiten es hierbei gibt.
Wäre hierzu ein Telefoninterview mit Ihnen möglich?
Das Telefoninterview würde ca. 20- 25 Minuten dauern, bei dem ich Ihnen ein paar Fragen zu dem bereits o.g. Themengebiet stellen würde.
Über eine positive Rückmeldung und ein kurzes Interview mit Ihnen würde ich mich riesig freuen.
Vielen Dank schon einmal im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Marc Friedrich