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Optimierung von Stellenausschreibungen
Franziska Wienecke So erstellen Sie die perfekte Stellenanzeige
Wie funktioniert die perfekte Stellenanzeige? Was wünschen sich verschiedene Zielgruppen? Wir werten Analysen & Studien aus und finden so heraus, wie Sie maßgeschneiderte Stellenanzeigen kreieren.
https://www.prosoft.net/blog/zielgruppengerechte-stellenanzeige
Wolfgang Brickwedde Stellenanzeigen: Ist das „d“, als Zusatz zu „m/w“ seit 1.1.2019 Pflicht
Müssen Arbeitgeber jetzt „m/w/d“ – statt „m/w“ schreiben?
Arbeitgeber sind verwirrt: die Nutzung des dritten Geschlechts in Stellenanzeigen einer der ganz heißen qualitativen Recruiting-Trends 2019. Was die datenbasierten Recruiting Trends sind erfahren Sie hier: ICR Recruiting Trends 2019: http://bit.ly/RecruitingTrends2019 . Und dann gibt es auch noch die einschlägige Entscheidung des BGH zu dem Thema: http://bit.ly/BGHMaskulinum
Da nun auch noch Fake-News auftauchen, Unternehmen würden Klagen riskieren, wenn sie in ihren Stellenanzeigen nicht auch das „dritte Geschlecht“ in Form von „divers“ berücksichtigen würden, ist es offenbar Mal erforderlich, den ganzen Sachverhalt aufzudröseln und Dinge richtigzustellen. Henner Knabenreich hat dies sehr schön getan. Wenn Ihnen nicht danach ist, den ganzen Artikel zu lesen: Nein, das „divers“ in Stellenanzeigen ist nicht Pflicht. Weder das, noch das m/w. Aber was müssen Sie tun? Eins nach dem anderen:
Hier geht es zum Artikel von Henner:
Viel Spaß beim Lesen
Wolfgang Brickwedde
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+++ 75% der Bewerber nutzen Google für Ihre Suche nach Stellenangeboten. Wo steht Ihre Stellenanzeige? Falls Sie nicht auf der ersten Seite bei der Googlesuche erscheinen, nutzen Sie zukünftig CandidateReach und schalten Sie mit einem Klick in über 250 Jobportalen. Dann werden Sie von Bewerbern eher bei Google gefunden.
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Thomas Kastenmeier
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Robert Nagel
Aus dem leider etwas zu langen und laberigen Artikel tropft vor allem eines: das "Mimimi" des "Angry White Male". Da ist denn auch das Deckmäntelchen des "launigen" Kommentators nur schlecht geeignet, die Quintessenz der Autorenmeinung zu überdecken - dass nämlich nicht sein kann, was nicht sein darf, weil man's ja selbst auch doof findet und wir das ja auch noch nie so gehabt haben. Die einzige Perspektive, die hier zählt, ist eben die eigene, in der Aussage gipfelnd, dass der Lesefluss durch ein Binnen-I zerstört würde, was bei einer Stellenanzeige hoffnungslos von hinten durch die Brust ins Auge gedacht ist. Sorry, aber: setzen, sechs.
Daniela Chikato Oscars für Jobanzeigen, ein Escape Game und den Groove des Employer Branding: Kreative Konzepte mit dem ZEIT KARRIERE AWARD 2018 geehrt
Zum vierten Mal in Folge zeichnete DIE ZEIT herausragende Stellenanzeigen sowie Personal-Imageanzeigen innerhalb und außerhalb der Wissenschaft aus. Erstmals wurde auch ein Sonderpreis für wegweisende Employer Branding Kampagnen vergeben. Die Gewinner strahlten am 18. Oktober 2018 auf der Bühne des Theater Pfefferberg in Berlin.
Die ZEIT ist seit Jahrzehnten ein unverzichtbarer Rekrutierungskanal zur Stellenbesetzung in Hochschulen und Forschungseinrichtungen, gewinnt aber zunehmend auch an Relevanz für Organisationen außerhalb der Wissenschaft.
Eingereicht wurden 148 Anzeigen, aus denen die Experten-Jury sowie 6.000 Nutzer von ZEIT ONLINE und academics die Sieger wählten. Ich hatte die Ehre, auch in diesem Jahr wieder bei der Preisverleihung mitzuwirken: Die Kreativität der eingereichten Anzeigen und Kampagnen sowie die daraus resultierenden Rekrutierungserfolge waren beeindruckend.
Hier erfahren Sie, an wen die Trophäen gingen und womit die ausgezeichneten Konzepte punkteten: https://chikato.de/zeit-karriere-award-2018/