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Recruiter Community

Die Recruiter Community ist exklusiv für Mitarbeiter im Recruiting, die mit mind. 50 % ihrer Tätigkeit operativ im Recruiting aktiv sind.

Interviews
Sophie Belcredi Teilnehmen und 5 x 50 € Gutscheine gewinnen!
Liebe Gruppenmitglieder,
im Rahmen meiner Masterarbeit, an der TU München, beschäftige ich mich mit dem Thema „Führung in der Praxis“. Die zentrale Fragestellungen dabei lauten: „Wie werden Führungskräfte von ihren Mitarbeitenden wahrgenommen?“
Insbesondere interessiert uns wie Sie Ihre Führungskraft wahrnehmen und einschätzen, wie die Zusammenarbeit ist, und wie sich das wiederum auf Ihr persönliches Wohlbefinden am Arbeitsplatz auswirkt.
Aus diesem Grund interessiert mich Ihre Meinung zu Ihrer Führungskraft!
Bitte nehmen Sie sich die Zeit, um den Onlinefragebogen auszufüllen. Die Umfrage sollte nicht länger als 15 - 20 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen.
Wenn Sie Führungsverantwortung haben, bitte ich Sie, den Link zum Fragebogen auch an Ihre Mitarbeitenden weiterzuleiten.
Die erhobenen Daten werden vollständig anonymisiert, vertraulich behandelt und selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben.
Als Dankeschön werden unter allen Teilnehmenden 5 Amazon Gutscheine im Wert von je 50 Euro verlost.
Bei Fragen können Sie sich gerne jederzeit an mich wenden!
Sophie Belcredi (sophie.belcredi@wi.tum.de)
Vielen Dank für Ihre Unterstützung – Ihre Hilfe bringt mich der Beendigung meines Studiums ein großes Stück näher!
Charlotte Sophie Lisador Vorstellungsgespräch: So bereiten sich Personaler richtig vor - job and career
Ein Vorstellungsgespräch steht an: Die Aufregung ist groß, schlotternde Knie und Schnappatmung sind vorprogrammiert - zumindest beim Bewerber. Doch wie sieht es auf der anderen Seite aus?
Nicht nur für Jobsuchende ist ein solches Gespräch eine Herausforderung - auch für ihr Gegenüber, den Personaler. Die besten Kandidaten aus einem großen Pool an motivierten Bewerbern herauszufischen, ist eine Kunst für sich und sieht einfacher aus, als es wirklich ist.
Zur optimalen Gestaltung eines Vorstellungsgesprächs hält Personaldienstleister Robert Half praktische Tipps bereit und rät, dieses gut zu strukturieren sowie angemessen vorzuplanen.
Ruth Böck Was zeichnet professionelle Azubi-Interviews und ACs aus?
Jetzt geht sie so langsam wieder los, die Zeit der Azubi-Auswahl. Da werden Internetseiten auf Vordermann gebracht, an zielgruppengerechten Anzeigen- und Social-Media-Kampagnen getüftelt, sich zu Azubi-Speed-Datings und Azubi-Messen angemeldet – kurzum alles dafür getan, dass die künftigen Schulabgänger sich für die angebotenen Ausbildungsberufe und den eigenen Ausbildungsbetrieb interessieren.
Aber eines wird oft vergessen: das Auswahlverfahren so zu gestalten, dass es zu den gestellten Anforderungen und zur Zielgruppe passt. Wie das gelingen kann, darauf geht ein aktueller Blogbeitrag auf Rekrutierungserfolg.de ein: http://www.rekrutierungserfolg.de/blog/2016/05/11/was-zeichnet-professionelle-azubi-interviews-und-acs-aus/
Charlotte Knoll Bewerber-Dates - Was beim ersten Kennenlernen wirklich wichtig ist
Liebe Gruppenmitglieder,
Sie fragen sich, was Blinddates und Auswahlgespräche im Recruiting gemeinsam haben?
Ganz einfach! Das erste Gespräch mit einem Kandidaten im Recruitingprozess ist heutzutage doch nicht viel weniger als ein (Blind-)Date nach einem Kennenlernen übers Internet.
Im einen wie im anderen Fall versuchen zwei Gesprächspartner herauszufinden, ob man für eine gemeinsame Zukunft geschaffen ist. Da wird nach Persönlichkeit und Stärken für die künftige Beziehung gefragt. Man versucht herauszufinden, ob beide gleiche Vorstellung vom „Zusammensein“ haben. Es wird versucht sich möglichst in ein positives Licht zu rücken und den anderen davon zu überzeugen, dass man eine gute Partie abgibt.
Nur wer da mit den richtigen Fragetechniken arbeitet, kann herausfinden, ob der potentielle Kandidat ein echtes Talent ist und für eine lange gemeinsame Zukunft geschaffen ist. Und nur wer als Unternehmen seine USPs für den Bewerber kennt und ihn damit überzeugen kann, wird künftig die hart umkämpften Talente auch fürs eigene Unternehmen gewinnen können.
Zudem schafft das erste Kennenlernen die Basis für die künftige Partnerschaft. Wer da bereits grobe Fehler macht, wird später hart an der Beziehung arbeiten müssen. Weshalb also nicht schon beim ersten Kennenlernen abklopfen, wie der andere tickt, was er sich von seinem „Partner“ erwartet und was er bereit ist mit einzubringen?
Professionell geführte Auswahlgespräche ermöglichen Führungskräften und Recruitern
- den gezielten Aufbau eines vertrauensvollen und wertschätzenden Verhältnisses zum Kandidaten
- die Identifikation echter Potentiale und Talente für das Unternehmen
- die besten Bewerber für sich zu gewinnen, sodass es am Ende heißt „Ja, ich will.“
In diesem Sinne wünsche ich allen verantwortlichen Recruitern, Personalern und Führungskräften ein erfolgreiches Jahr 2016 und viele spannende Bewerber-Dates.
Tauschen Sie sich mit mir zu diesem Thema aus: ck@enso-consulting.de
Informieren Sie sich über das offene Seminar zum Bewerber-Date in München: http://www.enso-consulting.de oder unter Events auf meinem Profil.
Oder rufen Sie mich direkt an, wenn Sie eine Frage haben: (0176) 729 369 24 bzw. (089) 287 467 35
Ihre
Charlotte Knoll
(ENSO Consulting)
Marco Kainhuber Effizientes Recruiting durch Videointerviews
Die Candidate Experience – positive Kommunikation, Technik, Transparenz
In Zeiten des Bewerbermangels für viele Positionen wird die Candidate Experience immer stärker zur entscheidenden Größe im Recruiting. Auch hier zeigen Studien, dass Videointerviews einer positiven Wahrnehmung des Unternehmens und seiner Recruiting-Prozesse nicht entgegenstehen. Für den Aufbau von Vertrauen zwischen Unternehmen und Bewerbern ist die persönliche Begegnung zumindest anfangs nicht von entscheidender Bedeutung. Den Ausschlag für die Kandidaten geben laut einer aktuellen Untersuchung zum einen Ergebnisorientierung, Transparenz sowie Kommunikation auf Augenhöhe. Neben diesen grundsätzlichen Faktoren wirken sich bei Videointerviews auch einige technische Gegebenheiten aus: Ob der Ablauf des virtuellen Interviews bei den Bewerbern einen positiven Eindruck hinterlässt, hängt außerdem von der Usability der Software sowie dem wahrnehmbaren Nutzen für den Kandidaten ab. Idealerweise wird letzterer ebenso wie der Gesamtablauf des Auswahlverfahrens bereits vorab in transparenter Weise kommuniziert. Positive Argumente sind hier beispielsweise zeitliche und örtliche Flexibilität, die Möglichkeit, sich dem potentiellen Arbeitgeber über die Bewerbungsmappe hinaus zu präsentieren und nicht zuletzt die hohe Vergleichbarkeit der strukturierten Interviews. Weitere Einflussfaktoren sind ein professioneller Unternehmensauftritt und die Einbindung einer entsprechenden Unternehmenspositionierung in die Interviews (beispielsweise durch Branding, Begrüßungsvideos oder aussagefähige Job Previews).