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Nur für XING Mitglieder sichtbar Umfrage für meine Masterarbeit
Hallo Leute! Die Umfrage für meine Masterarbeit geht in die Schlussphase, deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn noch ein paar von euch teilnehmen! 😁
In der Studie geht es um die Wahrnehmung verschiedener Produkt-Upgrades bei Smartphones und Konsolen. Die Umfrage dauert ca. 10 Minuten und als kleines Dankeschön für eure Teilnahme habt ihr die Möglichkeit drei Amazon-Gutscheine zu gewinnen! Vielen Dank :)
Nur für XING Mitglieder sichtbar Don't doubt...!!!
Don't doubt the value of life, the peace,the love, the pleasure of living, in short, everything that makes life flourish.
But doubt everything that compromises you. Doubt the control that misery, anxiety, selfishness, intolerance and irritability exert over you.
When we are abandoned by the world, the solitude is surpassable; when we are abandoned by ourselves, loneliness is almost incurable.
Wise is the human being who has the courage to go before the mirror of his soul to recognize his mistakes and failures and use them to plant the most beautiful seeds in the field of his intelligence.
To be free is not to be a slave to the guilts of the past or to the worries of tomorrow. Being free is having time for the things you love. Is It you embracing, surrendering, dreaming, starting all over again. Is to develop the art of thinking and protecting emotion. But above all, to be free is to have a love affair with one's own existence and to unravel its mysteries.
If your dreams are small, your vision will be small, your goals will be limited, your targets will be small, your road will be narrow, your ability to withstand the storms will be fragile.
By all this, I wish you that...:
Don't be afraid of life, be afraid of not living it.
Believe, there is no heaven without storms, or paths without accidents.
It is only worthy of the podium the person who uses the defeats to reach it.
It is only wisdom that uses the tears to irrigate it.
The fragile people use force; the strong,use the intelligence.
Be a dreamer person, but unite your dreams with discipline,
For dreams without discipline produce frustrated people.
Fight for your ideas...Fight for what you love....!!!
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Nur für XING Mitglieder sichtbar April 2 - World Autism Awareness Day...!!!
This date, created in 2008 by the United Nations (UN), calls attention to the importance of knowing and treating the disorder that affects more than 70 million people in the world.
In consideration of these people and the knowledge of all, I transcribe the reflections of a child with Autism ....... An exciting story .. !!
"Today is my day and I want you to see me..!!! I do not want you to feel sorry for me. Today is my day and I am not the broken swing in which no one walks, nor the shoe that tightens on the day that you get married.
Today is my day and I am not the worm that does not become a butterfly and I do not want anyone to cut my wings, even if they are different.
Today is my day and I do not want you to look at me like the black beach where no one bathes, nor like the rainy August afternoon.
Today is my day and I do not want you to see me as the tear of the one who never cries nor like the tramp dog who sniffs and seeks his love.
Today is my day and I am not a parachute that does not open. It's my day! so do not look at me like the cry of despair of those who have lost everything.
Today is my day and I am not the last wine glass of those who rlament for having nothing else to drink, nor whatsapp that ever reaches the unrequited lover.
It is not me who arrives first, but I do not want the embrace that is given to the last.
I am not the cell phone battery that marks 100% and leaves you hanging, nor the plant that asks for water at the expense of your flowers.
I'm just a kid! I'm just like everyone else!
That you see me differently depends solely on you.
Please do not look at me differently because I am not; Please, cheer up my blue tears knowing that the day that corresponds to me is the "Child's World Day."
I'm a child, that's all. Do not put labels on me that only exist in your mind."
In this date, that we revered the World Autism Day, let's all go together like the #cierraUNICEF campaign,we do not have to celebrate it because we live in a world in which no child is different, everyone goes to school and has the same rights and opportunities .
With people like you who only see in my difference part of my essence, soon it will not be necessary to celebrate this day and we will be celebrating that all children live as children
Bernd Späth Über Job und Hilflosigkeit.
Fährt man vom Ammersee kommend durch das kleine Dorf Inning, so gibt es dort eine scharfe Z-Kurve, in deren einem Scheitel eine Tankstelle steht. Dort erlebte ich vor einigen Jahren einen Vorfall der etwas bizarreren Art, als ich an einem Novemberabend gegen zwanzig Uhr anhielt um zu tanken. Denn als ich den Kassenraum betrat, fiel mir sofort der verheerende Zustand der beiden Service-Damen auf: Die eine, eine brünette Enddreißigerin, wirkte bleich, fahrig und zerknittert, als hätte sie Furchtbares hinter sich. Die andere, eine blonde Mittzwanzigerin, sah nicht weniger angegriffen aus, und ihre Körpersprache vermittelte tiefste Resignation und Hoffnungslosigkeit. Schon beim Eintreten sandte sie mir einen Blick, der mich an ein sterbendes Tier im Unterholz erinnerte.
Ich überlegte, ob die Beiden etwa überfallen worden waren, verwarf den Gedanken aber wieder, denn Polizei war nirgends zu sehen. Ging mich ja nix an, letztlich.
Doch als ich mein Wechselgeld entgegennahm, stach mir ein äußerst unangenehmer, hochfrequenter Pfeifton in die Ohren. Noch während ich Geld und Beleg einsteckte, begann er mich grausam zu nerven.
„Ja, um Himmels Willen, was pfeift denn da?“, fragte ich und löste damit eine Explosion weiblicher Verzweiflung aus. Völlig überdreht und ohne Luft zu holen, sprudelte die Kassendame ihre Klagen hervor, denn „seit unserm Dienstbeginn um zwölf Uhr“ stand dieses grässliche Geräusch im Raum „… und keiner hilft! I sag´s Ihnen, i halt´s nimmer aus, i halt des total nimmer aus!“
Der psychophysische Kollaps, so schwante mir, war nur noch eine Frage weniger Sätze. Die junge Kollegin nickte dazu immer wieder, - ergeben und hoffnungslos, im Bewusstsein, dass das Leben grausam sein konnte und man seiner Willkür bisweilen wehrlos unterworfen ward.
„Ja, narrisch!“, sagte ich.
„Narrisch?“, schnappte die Dame. „Narrisch, sagen Sie? I bin FERTIG!“ Und schon flossen die Tränen. Die Jüngere nickte dazu verzweifelt. Offensichtlich hatte sie keine Worte mehr. Ein Kriegsopfer.
„Kommt das denn von den Kühltruhen hier?“, fragte ich, entschlossen wenigstens einmal im Leben Weißer Ritter zu sein, und zwei todgeweihte Jungfrauen der furchtbaren Bestimmung zu entreißen, in die ein übellauniger Germanengott sie offenbar geworfen hatte.
„I weiß es auch net.“, sagte die Dame leise. Ich schritt prüfend die Kühltruhen entlang, - der Ton wurde lauter und noch impertinenter. Die Dame folgte mir schnatternd, die Jüngere war hinter dem Tresen hervorgetreten, und ich fühlte, dass in diesem Augenblick eine existentielle Hoffnung auf mir lag, deren Zerstörung ich mir bis zum letzten Atemzug nicht mehr verziehen hätte.
„Nein“, überlegte ich, „die Kühltruhen sind´s net, hmmmm….“, und schritt weiter voran, in Erwartung des finst´ren Drachens, den ich notfalls mit bloßen Händen, etc. …
Nach zwei weiteren Kühltruhen kam ich an einer kleinen Tür an. Sie stand offen und führte in einen winzigen Raum, an dessen Wand ein Schaltkasten hing. An dem Schaltkasten blinkte eine rote Lampe, und aus dem Schaltkasten kam ein Pfeifton, mit dem man notfalls Schützenpanzer in kleine Schnipsel schneiden konnte.
„Da hamma´s doch!“, sagte ich, nicht wenig verwundert.
Meine Begleiterin nickte heftig und verhärmt, und schon ergoss sich ein neuer Wortstrom über mich, über die Grausamkeit eines Pfeiftons, über menschenverachtende Arbeitsbedingungen und über die Hilflosigkeit des zarten Geschöpfes Weib, das diesem Mahlstrom technischen Horrors zum Fraße vorgeworfen ward.
„Mhm.“, sagte ich, als sie kurz Luft holte. „Dann machen S´halt die Tür zu.“
„Meinen S´?“, kam es entgeistert und mit großen Augen.
Statt einer Antwort schloss ich die Tür, und der Ton war weg. Die Dame sah mich an, als hätte sie sich entschlossen, mit mir und nur mit mir ganz viele Kinder zu haben. Kopfschüttelnd drehte ich mich weg. Die Jüngere stand mir gegenüber und ihre Augen sagten: „Jesus Christus, Du mein Erlöser!“
Ich verschluckte ein kräftiges „Rindviecher!“, das mir partout aus dem Schlund hüpfen wollte, dann schaffte ich es gerade noch bis zu meinem Wagen, bevor ich so losprustete, dass mir die Tränen über die Wangen liefen.
Psychologisch allerdings war mir rätselhaft, was hier mit und in den beiden Frauen abgelaufen war: Offensichtlich waren beide in einer passiven Duldungshaltung erstarrt, die ihnen jede produktive Lösungsstrategie verwehrt hatte. Man kennt es von Menschen, die in einer traumatisierenden Erfahrung wie z.B. Unfall, Überfall oder Naturkatastrophe emotional so überlastet sind, dass sie ihre Handlungsfähigkeit einbüßen, schlicht weil der psychische Apparat blockiert. Das aber ließ sich hier beim besten Willen nicht behaupten. Auch der naheliegenden Versuchung, schlicht von „Dämlichkeit“ auszugehen, widerstand ich. Einem derartigen Fall von selbst inszenierter Wehrlosigkeit jedenfalls war ich noch nie begegnet: Dass man über einen vergleichsweise geringen äußeren Einfluss zwei Erwachsene Menschen dermaßen neutralisieren konnte.
Immerhin, in meiner Coachingpraxis begegne ich regelmäßig Menschen, die sich einer Arbeitssituation wehrlos ausgesetzt sehen und keinerlei Möglichkeiten finden, sich gegen Schikane, Mobbing, Anmaßung, Konflikte, etc. zur Wehr zu setzen. Dabei verlangt die heutige Arbeitswelt gnadenlose Selbstbehauptung.
Einen interessanten Erklärungsansatz für solch ein Verhalten bietet uns der amerikanische Psychologe Martin E.P. Seligman in seinem 1967 entwickelten Konzept der „erlernten Hilflosigkeit“, ursprünglich gedacht zur Erklärung von Depressionen. Es beschreibt die Selbsteinschätzung eines Individuums, bestimmte Situationen oder Sachverhalte nicht kontrollieren und beeinflussen zu können und „allem, was kommt“ ausgeliefert zu sein. In der Folge engen die Betroffenen ihr Verhaltensrepertoire ein und können unangenehme Zustände nicht mehr abstellen, obwohl dies bei nüchterner Betrachtung durchaus möglich wäre. Der betroffene Mensch also erlebt einen Kontrollverlust, der ihn von der Realität abkoppelt. Eine derartige unbewusste – und resignative - Erwartung beeinflusst das Erleben und Verhalten des Betroffenen massiv und zieht motivationale, kognitive und emotionale Einbrüche nach sich: Nichts mehr geht, „lass die mit mir machen, was sie wollen.“ – Eine Verfassung, die ich durchaus als Endstadium von Arbeitskonflikten kenne, kurz bevor die Betroffenen kollabieren oder schwer erkranken. – Merke: Eine derartige Passivhaltung, die ja deutliche Züge von Selbstaufgabe trägt, ist IMMER auf frühe Erfahrungen von Hilf- und Machtlosigkeit zurückzuführen, die sich im Unbewussten verselbständigt haben.
Gelingt es, diese frühen Erfahrungen aufzudecken, werden in aller Regel die damit verbundenen Gefühle wiederbelebt und man stellt erstaunt fest, dass sie denen gleichen, die in der heutigen Arbeitssituation erlebt werden: Es sind ja auch dieselben, denn sie werden unbewusst reproduziert, so wie auch die reproduzierte Hilflosigkeit der Kindheitserfahrungen erst die heutige Konfliktlage ermöglicht. – Dies ist der erste und massive Schritt zur Veränderung.
In Inning tanke ich immer noch, ab und zu. Es ist verdächtig ruhig im Kassenraum.
http://www.in-deep-consulting.de
Lysann Jacobi Ve @ OMR 2018: Marketing mit der Gießkanne war gestern
Mal Butter bei die Fische … Kannst Du ganz genau sagen, wer Deine Seite besucht und auf ihr einkauft? Sprich: Weißt Du, wer Deine Kunden sind und was sie wollen? Oder läuft bei Dir das Marketing eher noch nach dem Gießkannenprinzip?
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