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Human Resources

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Joachim Diercks Bewerbung ohne Text und Unterlagen. Sondern per Sprache über Alexa. Wie das geht macht deepblue networks vor…
Aktuell redet sich die Szene ja die Köpfe über Google for Jobs heiß. Oder besser müsste es heißen “spekuliert sich die Köpfe heiß”, denn aktuell lautet die Devise wohl “nichts genaues weiß man nicht…”. Naja, aber vielleicht ist Google mit der neuen Jobsuche ja wirklich der Gamechanger, der den Markt komplett auf den Kopf stellt.
Vielleicht ist es aber auch Amazon.
Oder etwas allgemeiner: Vielleicht ist es Bewerbung über Sprache statt über Unterlagen wie Anschreiben, Zeugnisse, Referenzen und Bewerbungsformulare.
Diesen schon verschiedentlich formulierten und im Prinzip auch naheliegenden Gedanken hat nun die zum WPP & Commarco Netzwerk gehörende Hamburger Digitalagentur deepblue networks sehr charmant in die Tat umgesetzt und einen Alexa-Skill entwickelt, mit dem sich Kandidaten per Smart Speaker auf einen Job bewerben können.
Dabei dient Alexa aber nicht nur als Vehikel, über das die Bewerbung im Sinne einer Willenserklärung eingeht, sondern dem Bewerber werden über einen kurzen Dialog gleich verschiedene berufsrealistische Aufgaben gestellt.
Wie genau? Hier entlang:
Marleen Rosenthal Hallo liebe Gruppenmitglieder, heute habe ich einen schönen Artikel über Mitarbeiter-Wellness für euch. Viel Spaß beim lesen!
Uwe Niemiec Lese-Empfehlung Artikel Wirtschaftswoche
Hallo zusammen,
ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf folgenden Beitrag in der Wirtschaftswoche lenken:
Aus Sicht von Personalverantwortlichen werden nachfolgende Handlungsfelder aufgezeigt: der Einstellungsprozess an sich, aber auch die Frage, wie nicht 100%ig passende Kandidaten für die Aufgaben im Unternehmen fit gemacht werden können.
Übrigens, in unserem Seminar (https://pt4s.com/events) befassen wir uns mit dem Thema Arbeitsplatz der Zukunft. Dabei geht es aus unserer Sicht um die zentrale Frage, wie Informationen ausgetauscht werden, wie Wissen und Expertise nutzbar gemacht wird, wie in Projekten zusammen gearbeitet wird. Das hat natürlich Auswirkungen auf Führungsverhalten, Wertvorstellungen, Engagement. Und da die Mitarbeiter entscheiden, ob solche Projekte zum Erfolg werden oder scheitern, ist HR hier in jedem Fall im Boot. Oder sollte es zumindest sein.
Viel Spaß beim Lesen!
Uwe Niemiec