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NLP - Die Welt des Neuro-Linguistischen Programmierens

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Wolfgang Schiele "Wer coacht uns in den Ruhestand?" ...
… habe ich vor gut drei Jahren die Zielgruppe derer gefragt, die sich im Übergang vom Beruf in den Ruhestand befinden oder ihn soeben vollzogen haben. Und es gab schon damals eine Reihe von Betroffenen, die sich fragten: „Ja, wer eigentlich und wie überhaupt?“
Noch immer fehlt es meiner Ansicht nach an seriösen Angeboten vieler Unternehmen, Organisationen und Weiterbildner, die uns auf die Chancen, aber auch auf die Risiken der dritten Lebensphase hinweisen.
Fakt ist: Noch nie wollten so viele Menschen in Deutschland so frühzeitig wie möglich in den (Un-)Ruhestand wechseln wie gerade heute.
Fit oder fertig?
Rastlos oder ratlos?
Verführt oder verraten?
Was treibt sie aus der beruflichen Tätigkeit heraus? Was genau lockt sie in den Ruhestand hinein?
Ist es der Wunsch, der immer rasanteren und sich schneller wandelnden Arbeitswelt zu entfliehen? Ist es die Möglichkeit, sich mit seinem Ersparten und (relativ) sicherer Rente jetzt die unerfüllten Träume der Kindheit zu ermöglichen?
Sind es die gesundheitlichen Vorbelastungen oder die psychischen Beschwerden einer viel zu stressigen (Arbeits-)Welt, die viele Babyboomer veranlasst, sich aus dem Beruf so schnell wie möglich zurückzuziehen?
Oder hat da etwas nicht gestimmt mit der Arbeitsumgebung, der Arbeitsdynamik und der Arbeitshygiene - kurz: mit den Entfaltungsbedingungen im Unternehmen?
Denn Fakt ist auch: Es werden immer mehr Menschen, die sich im Ruhestand noch einmal oder weiter beruflich betätigen – sei es als 450-€-Jobber oder gar als Selbständige. An einer großflächigen Altersarmut kann es nicht liegen. Gegenwärtig erhalten nur etwa 3% der Rentner in Deutschland eine Grundsicherung.
Was sind die wahren Beweggründe für die Wiedereinsteiger ins Berufsleben, für die Nochmalstarter und Spätumdenker …? Sind es vielleicht die wirklich wichtigen Dinge im Leben, fernab von weiterem materiellen Wachstumsstreben oder vorausschauender Enkelabsicherung? Ist es nicht die Sehnsucht nach sozialer Teilhabe in einer Welt, die gerade auch für die Babyboomer immer volatiler, unverständlicher, komplexer und ambivalenter wird? Oder der Drang nach Selbstverwirklichung, die uns im ersten Berufsleben womöglich verwehrt blieb? Oder die Suche nach dem Sinn im Leben, der bisher durch ökonomische Zwänge und soziale Verpflichtungen ausgeblendet wurde?
Seit meiner ersten Fragestellung Anfang 2015 hat mich dieses Interessensgebiet nicht mehr losgelassen. Hinzu kam, dass ein bekannter deutscher Buchverlag das Thema so interessant fand, dass er mich anfragte, ob ich nicht ein Buch darüber schreiben wolle. Da ich seit Jahren bei einer Reihe von mittelständischen Unternehmen Workshops zu Fragen der Generation 50plus abhalte, fand ich dafür recht schnell den „Roten Faden“. Und seit Kurzem ist das Ergebnis im Buchhandel erhältlich:
„Rastlos im Beruf, ratlos im Ruhestand?“ (ISBN 987-3-662-56566-7)
Es ist Ratgeber und Sachbuch in Einem. Es ist keine Anleitung für ein perfektes Leben im Ruhestand. Aber ein Ideengeber für späte Lebensziele und ein Motivator für die Erfüllung bisher unerfüllter Kindheitswünsche und Lebensträume. Es kann zum Begleiter für ein gezieltes Selbstcoaching werden – deshalb enthält jedes Kapitel Übungen, Appelle und Selbsterkenntnisse für eine gelingende, erfüllte und selbst bestimmte dritte Lebenszeit. Und es soll zudem zum Nachdenken darüber anregen, dass Ruhestand kein Selbstläufer ist, sondern ein Umdenken über die eigenen Werte und sozialen Rollen nach dem Arbeitsleben erfordert.
Herzliche Grüße
Wolfgang Schiele
(Vor)Ruhestandscoach
Daniel Weiß Körpersprache ist doch bestimmt auch eines der wichtigsten Werkzeuge des NLP, oder?
Menschen zu lesen oder zu durchschauen, ohne dass sie uns das mit gesprochenen Worten mitteilen, ist kein „Hokuspokus“. Evolutionstheoretisch war das in der Vergangenheit sogar überlebenswichtig, weil man durch Körpersprache, auch ohne miteinander zu sprechen, die Empfindungen des Gegenübers wahrnehmen konnte. Es ist also etwas ganz Normales, dass wir bei der Kommunikation – meistens ganz unbewusst – die nonverbalen Signale (Körpersprache) eines Menschen sogar stärker wahrnehmen (60-65 %) als das gesprochene Wort.
Wenn Du also versuchst, ganz bewusst nonverbale Signale zu beobachten, dann kannst Du noch mehr über die Meinung Deines Gegenübers erfahren als er eigentlich ausspricht. Das ist natürlich kein Erfolgsgarant und bedarf Erfahrung, weiterhin ist es von großem Vorteil, Dein Gegenüber möglichst gut zu kennen. Außerdem schaffen es manche Menschen auch recht gut, ihre Körpersprache entsprechend zu verschleiern. Dennoch gibt es einige Indizien, die kaum zu vertuschen sind, weil sie instinktiv vom limbischen Gehirn gesteuert werden. Meistens ist die Körpersprache also eine unbewusste, reflexartige, intuitive Reaktion, die nur schwer verborgen werden kann.
Es gibt wahrscheinlich unendlich viele nonverbale Signale von Menschen, welche sich in jeder Situation unterscheiden können. Grundsätzlich lassen sie sich aber in 3 instinktive Verhaltensweisen einteilen (siehe Infografik).
Wenn du jetzt noch mehr und genauere Signale zur Entschlüsselung von Körpersprache erfahren möchtest, dann würden wir uns über einen Besuch von dir auf unserem Blog sehr freuen. Da es außerdem in dieser Gruppe bestimmt ein paar Experten zur Körpersprache bzw. der nonverbalen Kommunikation gibt, wäre uns natürlich auch mit einem Verbesserungsvorschlag sehr geholfen - Danke! :)
Harald 'Berenfänger' Buchtipps: Was Coachs und Trainer lesen
Ich liebe Bücher. Und ich liebe inspirierende Fachbücher. Es macht mir Spaß, von Menschen zu lernen, die ihr Wissen ind Bücher gepackt haben.
Und irgendwann habe ich mich gefragt, was denn wohl meine Kolleginnen und Kollegen so lesen. Aus diesem Gedanken folgten schließlich Taten: Ich habe drei Menschen gebeten, mir folgende Fragen zu beantworten:
- Welches Buch hat Dich als Coach zuletzt sehr inspiriert?
- Was ist das erste Buch, das angehende Coachs lesen sollten?
- Von den vielen Büchern, die du gelesen hast: welches empfiehlst du ganz besonders?
Die Antworten von Isabel García, Birgit Aicher und Franz Grieser (und meine natürlich auch) lest Ihr hier:
Oder als kostenfreies E-Book (PDF) hier:
Viel Spaß :-)
Harald Berenfänger
Souveränitäter®
http://www.berenfaenger.com
Marian Zefferer Sich selbst besser beeinflussen
Das Beste aus NLP in unter 15 Minuten. Das ist das Motto meines Podcasts: Die Psychologie der Selbstbeeinflussung. Wenn Du prokrastinierst, besser planen möchtest oder Deine Emotionen besser regulieren möchtest, schau in meinen Podcast vorbei: https://marianzefferer.at/die-kunst-der-selbstbeeinflussung ;)
In Folge eins, geht es um das Thema Motivation! Wie kann ich mich selbst für ein großes Projekt motivieren? Meine Lösung dafür, schreibe Dir ALLE Warums zu diesen Themenkomplex auf! 1. Wird Dir dadurch bewusst, warum du das WIRKLICH willst... oder auch nicht willst, dann am besten sein lassen. und 2. kannst Du diese Liste aufhängen und Dir immer dann ansehen, wenn Du mal so richtig unmotiviert bist!
Marian Zefferer Ralf Dannemeyer
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