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NLP - Die Welt des Neuro-Linguistischen Programmierens

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Harald 'Berenfänger' Buchtipps: Was Coachs und Trainer lesen
Ich liebe Bücher. Und ich liebe inspirierende Fachbücher. Es macht mir Spaß, von Menschen zu lernen, die ihr Wissen ind Bücher gepackt haben.
Und irgendwann habe ich mich gefragt, was denn wohl meine Kolleginnen und Kollegen so lesen. Aus diesem Gedanken folgten schließlich Taten: Ich habe drei Menschen gebeten, mir folgende Fragen zu beantworten:
- Welches Buch hat Dich als Coach zuletzt sehr inspiriert?
- Was ist das erste Buch, das angehende Coachs lesen sollten?
- Von den vielen Büchern, die du gelesen hast: welches empfiehlst du ganz besonders?
Die Antworten von Isabel García, Birgit Aicher und Franz Grieser (und meine natürlich auch) lest Ihr hier:
Oder als kostenfreies E-Book (PDF) hier:
Viel Spaß :-)
Harald Berenfänger
Souveränitäter®
http://www.berenfaenger.com
Michael Löhlein Toller Blogbeitrag für Trainerskills zum Rapportaufbau mit Gruppen
http://www.nlp-ausbildung-kommunikation.de/2018/04/03/gruppenrapport-in-trainings-vielmehr-eine-haltung-als-eine-technik/
Thorsten Bitter hat hier einen schönen Beitrag zur Förderung des Gruppenrapport aus NLP Trainersicht verfasst...lohnt sich zu lesen.
LG Michael
Michael Löhlein Ralf Dannemeyer
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Michael Löhlein
Toll, vielen Dank für ihr Verständnis Herr Dannemeier!
HG Michael Löhlein
Marian Zefferer Persönlichkeitsentwicklung durch Lebensgeschichten
Eine Möglichkeit sich selbst weiter zu bringen, ist sich die Lebensgeschichte von erfolgreichen bzw. reifen Persönlichkeiten anzuhören.
Warum ist das so effektiv?
Ganz einfach, wenn wir uns die Lebensgeschichte von einem Menschen anhören sind wir mit allen Sinnen (VAKOG) dabei. Hingegen wenn wir abstrakte Fakten anhören muss das nicht unbedingt so sein. Außerdem erLEBEN wir das was wir hören imaginativ vor unseren inneren Auge (Visualisierung). Eine mächtige Technik.
Wie kann man sich jetzt durch Vorbilder am besten weiterbilden. Eine Möglichkeit wäre es die Lebensbiographie von inspirierenden Menschen zu lesen.
Eine weitere schnellerere und einfachere ist der neue Podcast Persönlichkeitsentwicklung durch Lebensgeschichten: http://marianzefferer.at/persoenlichkeitsentwicklung-durch-lebensgeschichten
U.a. sind erfolgreiche Unternehmer, Speaker, Lernexperten, Öko-Rebellen, uvm. dabei
Ralf Dannemeyer Vererbte Narben: Wie Familiengeheimnisse und Traumata auf Kinder wirken - Helfen kann das NLP-Format "Reimprint"
Familiengeheimnisse, frühe Prägungen von Angst und Gewalt, körperliche und seelische Traumata, familiärer Stress oder Druck und zementierte Glaubenssätze wirken sich nicht nur auf diejenigen aus, die es selbst erleiden. Auch nachfolgende Generationen können Symptome entwickeln. Doch es gibt Hilfe. NLP hält ein Format bereit, auch solche Glaubenssätze und Limitierungen zu bearbeiten, die in frühen Prägungen begründet sind.
Unter dem Begriff Prägung (engl. Imprint) versteht die Entwicklungspsychologie sehr frühe und unwillkürliche Lernprozesse. In den ersten Lebensjahren lernt offenbar jedes Lebewesen besonders leicht und schnell. Der Verhaltensforscher Konrad Lorenz (1903 – 1989) etwa beobachtete, dass Gänse- und Entenküken in einer kurzen Zeitspanne nach der Geburt das erste sich bewegende Objekt als ihre Mutter akzeptieren und ihm bedingungslos folgen. Aus diese Weise konnte Lorenz Küken nicht nur auf Gänse, sondern auch auf Holzpuppen, Fußbälle oder sich selbst „prägen“.
Entwicklungspsychologen konnten nachweisen, dass es auch in der frühkindlichen Entwicklung des Menschen Phasen besonders starker Prägsamkeit für bestimmte Lerninhalte gibt. Aufgrund einer bedeutenden Milieueinwirkung zumeist familiärer, doch auch gesellschaftlicher oder zeitgeschichtlicher Art, entwickelt das Kind spezifische Glaubenssätze. Diese legen sein Verhalten und Handeln auf bestimmte Muster fest, die unter Umständen ein Leben lang stabil bleiben.
Und das ist gut so – sofern es sich um signifikante positive Erfahrungen handelt, die zu nützlichen Glaubenssätzen und einer reichhaltigen Landkarte führen. Das Prinzip gilt leider auch für all die problematischen oder traumatischen Erfahrungen, denen ein Menschlein in seinen ersten Lebensjahren ausgesetzt sein kann. Erst in seinen ersten Lebensjahren?
Nein, wir wissen heute, dass bereits das Embryo „lernt“. „Das erklärt sich dadurch“, schreibt der Biologe und Hirnforscher Gerhard Roth, „dass das noch sehr unreife und sich schnell entwickelnde Gehirn des Ungeborenen äußerst empfänglich für Umwelteinflüsse ist, die entweder direkt auf den Fötus oder indirekt über das Gehirn der Mutter … einwirken …“ (Roth, G., Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten, Klett-Cotta, 2007, Seite 30).
Eine wissenschaftsjournalistische Dokumentation des Fernsehsenders arte zeigt dies sehr eindrücklich (Foto unten: Szene aus dem Film). Wir erleben Beispiele, wie genau traumatisierte Eltern ihre Erfahrungen gewissermaßen „vererben“ und bei ihren Kindern damit unter Umständen limitierende Glaubenssätze, Stress und psychische Probleme auslösen. Du kannst den etwas mehr als 50 Minuten langen Film „Vererbte Narben“ auf Youtube anschauen (Link am Ende dieses Artikels). Ich möchte Dir dies sehr empfehlen, besonders, wenn du selbst ein entsprechendes Thema bei dir fühlst oder vermutest (oder, natürlich, wenn du als Trainerin, Coach oder Therapeut mit Klienten / Patienten an deren Themen arbeitest).
NLP hält ein Format zur Heilung solch vererbter Narben bereit: Den Reimprint (deutsch etwa Neuprägung, Wiederprägung), den Robert B. Dilts 1991 erstmals in seinem Buch „Identität, Glaubenssätze und Gesundheit“ veröffentlichte. Wir nennen die Intervention an unserem Institut auch die „Heilung des inneren Kindes“. In dieser komplexen Arbeit wird der Mensch auf einer Timeline zurück in das prägende Geschehen geführt, wo er die damalige Situation – unter Umständen auch vorgeburtlich - neu „anschaut“, die Interpretationen korrigiert und das innere Kind „heilt“ – ein Reframing auf der Timeline, mit ganz viel Milton-Sprache und in besonders komplexer Art.
Die im Prägungsverlauf geschehene Verknüpfung zwischen einem Erleben und dem damit verbundenen Schmerz oder der Trauer wird gewissermaßen aufgehoben - wenn wir das Bild eines Knotens verwenden: Er wird im Reimprint entwirrt. Und dann ist der Weg frei für eine Neubewertung. Ergänzend helfen kunst- und tanztherapeutische Aktionen.
In unserer Ausbildung zum NLP-Master wird jeder Teilnehmerin, jedem Teilnehmer ein individueller Reimprint für ein eigenes Thema angeboten. So können sie sich von einem alten und belastenden Lebensthema lösen und erlernen gleichzeitig das Format.
Bei „leichteren“ Coaching-Herausforderungen kann es von erfahrenen NLP’lern (mindestens Master, besser Master-Coach) bereits praktisch angewandt werden. Typischerweise sind die Themen zum Beispiel Selbstsabotage, mangelndes Selbstwertgefühl, Ängste vor beruflichen Herausforderungen, Umgang mit Eifersucht usw.
Ein Psychotherapeut oder Facharzt für Psychiatrie kann sein therapeutisches Repertoire für erkrankte Menschen gut um den Reimprint erweitern. Er wird damit vermutlich schneller und nachhaltiger zum Erfolg kommen – unserer Erfahrung nach auch im klinischen Kontext.
Der arte-Film: Vererbte Narben - Generationsübergreifende Traumafolgen (2017): https://www.youtube.com/watch?v=TuiJtREwjPc
Bettina Almberger Alexa Mohl
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