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NLP - Die Welt des Neuro-Linguistischen Programmierens

NLP ist Potenzialentfaltung & Veränderung. Hier wird darüber diskutiert und informiert. Seminare dazu? Klicken Sie auf unseren "Marktplatz".

Michael Löhlein Toller Blogbeitrag für Trainerskills zum Rapportaufbau mit Gruppen
http://www.nlp-ausbildung-kommunikation.de/2018/04/03/gruppenrapport-in-trainings-vielmehr-eine-haltung-als-eine-technik/
Thorsten Bitter hat hier einen schönen Beitrag zur Förderung des Gruppenrapport aus NLP Trainersicht verfasst...lohnt sich zu lesen.
LG Michael
Michael Löhlein Ralf Dannemeyer
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Michael Löhlein
Toll, vielen Dank für ihr Verständnis Herr Dannemeier!
HG Michael Löhlein
Marian Zefferer Persönlichkeitsentwicklung durch Lebensgeschichten
Eine Möglichkeit sich selbst weiter zu bringen, ist sich die Lebensgeschichte von erfolgreichen bzw. reifen Persönlichkeiten anzuhören.
Warum ist das so effektiv?
Ganz einfach, wenn wir uns die Lebensgeschichte von einem Menschen anhören sind wir mit allen Sinnen (VAKOG) dabei. Hingegen wenn wir abstrakte Fakten anhören muss das nicht unbedingt so sein. Außerdem erLEBEN wir das was wir hören imaginativ vor unseren inneren Auge (Visualisierung). Eine mächtige Technik.
Wie kann man sich jetzt durch Vorbilder am besten weiterbilden. Eine Möglichkeit wäre es die Lebensbiographie von inspirierenden Menschen zu lesen.
Eine weitere schnellerere und einfachere ist der neue Podcast Persönlichkeitsentwicklung durch Lebensgeschichten: http://marianzefferer.at/persoenlichkeitsentwicklung-durch-lebensgeschichten
U.a. sind erfolgreiche Unternehmer, Speaker, Lernexperten, Öko-Rebellen, uvm. dabei
Ralf Dannemeyer Vererbte Narben: Wie Familiengeheimnisse und Traumata auf Kinder wirken - Helfen kann das NLP-Format "Reimprint"
Familiengeheimnisse, frühe Prägungen von Angst und Gewalt, körperliche und seelische Traumata, familiärer Stress oder Druck und zementierte Glaubenssätze wirken sich nicht nur auf diejenigen aus, die es selbst erleiden. Auch nachfolgende Generationen können Symptome entwickeln. Doch es gibt Hilfe. NLP hält ein Format bereit, auch solche Glaubenssätze und Limitierungen zu bearbeiten, die in frühen Prägungen begründet sind.
Unter dem Begriff Prägung (engl. Imprint) versteht die Entwicklungspsychologie sehr frühe und unwillkürliche Lernprozesse. In den ersten Lebensjahren lernt offenbar jedes Lebewesen besonders leicht und schnell. Der Verhaltensforscher Konrad Lorenz (1903 – 1989) etwa beobachtete, dass Gänse- und Entenküken in einer kurzen Zeitspanne nach der Geburt das erste sich bewegende Objekt als ihre Mutter akzeptieren und ihm bedingungslos folgen. Aus diese Weise konnte Lorenz Küken nicht nur auf Gänse, sondern auch auf Holzpuppen, Fußbälle oder sich selbst „prägen“.
Entwicklungspsychologen konnten nachweisen, dass es auch in der frühkindlichen Entwicklung des Menschen Phasen besonders starker Prägsamkeit für bestimmte Lerninhalte gibt. Aufgrund einer bedeutenden Milieueinwirkung zumeist familiärer, doch auch gesellschaftlicher oder zeitgeschichtlicher Art, entwickelt das Kind spezifische Glaubenssätze. Diese legen sein Verhalten und Handeln auf bestimmte Muster fest, die unter Umständen ein Leben lang stabil bleiben.
Und das ist gut so – sofern es sich um signifikante positive Erfahrungen handelt, die zu nützlichen Glaubenssätzen und einer reichhaltigen Landkarte führen. Das Prinzip gilt leider auch für all die problematischen oder traumatischen Erfahrungen, denen ein Menschlein in seinen ersten Lebensjahren ausgesetzt sein kann. Erst in seinen ersten Lebensjahren?
Nein, wir wissen heute, dass bereits das Embryo „lernt“. „Das erklärt sich dadurch“, schreibt der Biologe und Hirnforscher Gerhard Roth, „dass das noch sehr unreife und sich schnell entwickelnde Gehirn des Ungeborenen äußerst empfänglich für Umwelteinflüsse ist, die entweder direkt auf den Fötus oder indirekt über das Gehirn der Mutter … einwirken …“ (Roth, G., Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten, Klett-Cotta, 2007, Seite 30).
Eine wissenschaftsjournalistische Dokumentation des Fernsehsenders arte zeigt dies sehr eindrücklich (Foto unten: Szene aus dem Film). Wir erleben Beispiele, wie genau traumatisierte Eltern ihre Erfahrungen gewissermaßen „vererben“ und bei ihren Kindern damit unter Umständen limitierende Glaubenssätze, Stress und psychische Probleme auslösen. Du kannst den etwas mehr als 50 Minuten langen Film „Vererbte Narben“ auf Youtube anschauen (Link am Ende dieses Artikels). Ich möchte Dir dies sehr empfehlen, besonders, wenn du selbst ein entsprechendes Thema bei dir fühlst oder vermutest (oder, natürlich, wenn du als Trainerin, Coach oder Therapeut mit Klienten / Patienten an deren Themen arbeitest).
NLP hält ein Format zur Heilung solch vererbter Narben bereit: Den Reimprint (deutsch etwa Neuprägung, Wiederprägung), den Robert B. Dilts 1991 erstmals in seinem Buch „Identität, Glaubenssätze und Gesundheit“ veröffentlichte. Wir nennen die Intervention an unserem Institut auch die „Heilung des inneren Kindes“. In dieser komplexen Arbeit wird der Mensch auf einer Timeline zurück in das prägende Geschehen geführt, wo er die damalige Situation – unter Umständen auch vorgeburtlich - neu „anschaut“, die Interpretationen korrigiert und das innere Kind „heilt“ – ein Reframing auf der Timeline, mit ganz viel Milton-Sprache und in besonders komplexer Art.
Die im Prägungsverlauf geschehene Verknüpfung zwischen einem Erleben und dem damit verbundenen Schmerz oder der Trauer wird gewissermaßen aufgehoben - wenn wir das Bild eines Knotens verwenden: Er wird im Reimprint entwirrt. Und dann ist der Weg frei für eine Neubewertung. Ergänzend helfen kunst- und tanztherapeutische Aktionen.
In unserer Ausbildung zum NLP-Master wird jeder Teilnehmerin, jedem Teilnehmer ein individueller Reimprint für ein eigenes Thema angeboten. So können sie sich von einem alten und belastenden Lebensthema lösen und erlernen gleichzeitig das Format.
Bei „leichteren“ Coaching-Herausforderungen kann es von erfahrenen NLP’lern (mindestens Master, besser Master-Coach) bereits praktisch angewandt werden. Typischerweise sind die Themen zum Beispiel Selbstsabotage, mangelndes Selbstwertgefühl, Ängste vor beruflichen Herausforderungen, Umgang mit Eifersucht usw.
Ein Psychotherapeut oder Facharzt für Psychiatrie kann sein therapeutisches Repertoire für erkrankte Menschen gut um den Reimprint erweitern. Er wird damit vermutlich schneller und nachhaltiger zum Erfolg kommen – unserer Erfahrung nach auch im klinischen Kontext.
Der arte-Film: Vererbte Narben - Generationsübergreifende Traumafolgen (2017): https://www.youtube.com/watch?v=TuiJtREwjPc
Bettina Almberger Alexa Mohl
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Renee Ossowski Eine Tüte Zeit bitte!
Da gab es mal einen Film, die Menschen konnten Ihre Lebenszeit auf Ihrem Handgelenk ablesen. Nicht nur das, sie konnten auch ihre eigene Lebenszeit auf andere Menschen übertragen in dem sie die Handgelenke aneinander hielten. So konnten Sie auch mit Lebenszeit etwas bezahlen oder Lebenszeit erhalten, in dem sie im Austausch dafür etwas leisteten.
Da gab es allerdings einen gravierenden Nachteil: Sie konnten auf Basis der Lebenszeitangabe das genaue Datum Ihres Todestages berechnen. Möchten Sie Ihren Todestag kennen? Gut, man kann die eigene Beerdigung besser managen, den Laudator optimal instruieren und aufgrund des Wetterberichts den Ort der Laudatio publikumsfreundlicher bestimmen. Zudem kann man in den Tagen davor sich standesgemäß von allen Lieben und nicht so Lieben verabschieden. Hat ja auch was für sich.
Wenn man dann aber mitten im Leben stehend 1 Jahr Lebenszeit für ein neues Auto abtreten muss, wird einem aufgrund des vorgerückten Todestages schon etwas signifikanter bewusst, was es bedeutet, Lebenszeit in materielle Besitztümer umzuwandeln.
Nebenbei bemerkt, wenn Sie gefühlt länger leben wollen, sollten Sie viel Zeit im Flugzeug verbringen, da Zeit in schnell bewegten Körpern langsamer vergeht.
Ich halte das Beispiel mit der ablesbaren Lebenszeit auf dem Handgelenk für durchaus bedenkenswert, um eigene Ziele und den eigenen way of life mal kritisch zu überdenken, bin aber überzeugt, dass das Investment „Zeit“ als Austausch gegen Dinge die das Leben bereichern, durchaus Sinn macht. Schließlich wird im wahren Leben, i.d.R. unsere Lebenszeit durch einen Autokauf nicht verkürzt. Außer Sie kaufen das Auto um sich selbst damit gegen die Wand zu fahren.
Zudem kann es sein, dass die Arbeit die den Gegenwert für das Auto einbringt, durchaus Spaß macht und das Leben bereichert. Ich erhalte quasi für ein Quantum Arbeit dass Spaß gemacht hat als Äquivalent ein schönes Auto, dass mir ebenfalls Spaß macht. Das ist eben nicht vergleichbar mit einem vollkommen unaufgeräumten Kühlschrank. Wenn Sie den aufräumen, entsteht im Kühlschrank Ordnung, in der Mülltonne aber Unordnung. Von Äquivalenz kann hier keine Rede sein! Nun, für die meisten Arbeitsverhältnisse trifft wohl eher das Kühlschrankbespiel zu. Dies beweist wohl auch eine Umfrage der GfK.

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