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NLP - Die Welt des Neuro-Linguistischen Programmierens

NLP ist Potenzialentfaltung & Veränderung. Hier wird darüber diskutiert und informiert. Seminare dazu? Klicken Sie auf unseren "Marktplatz".

Jens Grimm NLP eine Schatztruhe...??
Wenn ich das Wort NLP höre, teilt sich mein Geist. Vor drei Tagen nahm ich mir den Klassiker zur Hand "Die Schatztruhe, NLP im Verkauf". 20 Jahre ist dieses Buch alt und die Techniken sind gut anwendbar. Nur bei einer Sache komme ich immer ins stocken....Vorraussetzung für die Funktionalität der Techniken ist, das mein Gegenüber mir auch die Wahrheit sagt und mich nicht nur einfach abwimmeln möchte.....
Simone Pibernik Ralf Dannemeyer Jens Grimm
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Jens Grimm
Hallo Simone.....warst Du schon einmal in einem echten wirklich echten Verkaufsgespräch ? So von Auge zu Auge und Du solltest etwas verkaufen ? Ich habe schon viele hochkarätige Verkaufsprofis erlebt und mit Ihnen zusammengearbeitet....einige von Ihnen haben sogar diesen NLP-Master gemacht und diese bestätigten mir...das NLP im Verkauf seine Grenzen hat....Einige drückten sich sogar klarer aus und meinten....die, die es können tun es....die, die es nicht können lehren es....schon komisch....keineswegs will ich es schlecht reden...auch ich habe so meine Erfolge mit NLP....im Verkauf, sowie auch im Privaten......nur das als heilige Kuh würde ich es nicht bezeichnen.
Ralf Dannemeyer Ersetzt die VAKOG-Assoziation Alkohol und Drogen? Zwei Studien legen das nahe
Zwei aktuelle neurobiologische Studien finde ich interessant für die Betrachtung der Wirkung des Teilbereichs Trance / Hypnose im NLP. Es geht um die Wirkung von Alkohol und Cannabis.
Vorweg: Nach einer gut gelungenen NLP-Ausbildung können Absolventen sich selbst eine Ressourcen-Trance setzen. Sie können sich, einfacher ausgedrückt, stets in einen guten Zustand bringen und in einem „Moment of Excellence“ die Herausforderungen des Alltags meistern. Später kommt dies als Coaching-Methode hinzu, das heißt: Es gehört zu den Grundfertigkeiten des NLP-Coaches, diesen ressourcenvollen Zustand auch bei anderen Menschen zu induzieren, meistens im Auftrag (etwa in einem Coachingprozess), manchmal im Vorübergehen (was zum Beispiel ein guter Lehrer oder ein Klinikclown bei verunsicherten Kindern macht: ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern).
Aus dem Bereich der Suchttherapie wissen wir überdies, dass einige NLP-kundige Therapeuten schon lange mit substanzunabhängigen guten Zuständen experimentieren. Dabei geht es darum, den vom Patienten ersehnten und bisher vom Suchtmittel hergestellten Zustand ohne das gefährliche Suchtmittel zu erleben: „Rausch“ und Ekstase rein mental. Und es funktioniert bei einigen Patienten.
Vor diesem Hintergrund finde ich zwei aktuelle Studien hoch interessant, die als Bestätigung der Vorannahmen im NLP herangezogen werden könnten. Über beide berichtete das „Hamburger Abendblatt“ in der Ausgabe vom 30. Oktober auf Seite 26, Ressort „Wissen“:
Nummer 1: „Wer kifft, hat mehr Sex“
Urologen der Universität Stanford (Kaliforniern) haben dieser Meldung zufolge festgestellt, dass Cannabis-Konsumenten häufiger und intensiver Sex haben. Frauen 7,1 Mal, Männer 6,9 Mal. Die Studie ist im „Journal of Sexual Medicine“ veröffentlicht, schreibt das Abendblatt.
Nummer 2: Mit einem Schwips akzentfreier eine Fremdsprache sprechen
Untersucht wurden 50 deutsche Muttersprachler, die zuvor Niederländisch gelernt hatten. Alle Probanden tranken vor einem Sprachtest entweder Vodka mit Bitter Lemon oder Wasser. Danach kommunizierten sie in der erlernten Fremdsprache, während niederländische Muttersprachler die Qualität der Gespräche untersuchten.
Ergebnis: Alle beschwipsten Studienteilnehmer (sie hatten etwa 0,4 Promille im Blut) waren besser in Aussprache, Grammatik, Vokabular und Logik der Argumentation als diejenigen, die Wasser getrunken hatten!
Diese Studie wurde an der Universität Maastricht durchgeführt und im „Journal of Psychopharmacology“ veröffentlicht, gibt das Abendblatt die Quelle an.
Was lernen wir daraus:
Bitte jetzt nicht mehr Alkohol trinken oder Drogen konsumieren! Mit unserer guten alten VAKOG+-Trance oder dem Moment of Excellence erzielen wir die gleiche Wirkung! In einem guten Zustand ist der Mensch lernfähiger, flexibler und wirkungsmächtiger. Ganz sicher!
Allerdings will es gut trainiert sein, sich um seinen guten Zustand zu kümmern, bevor wir uns einer Herausforderung stellen. Nicht nur deshalb lohnt sich eine gute NLP-Ausbildung.
Herzliche Grüße
Ralf Dannemeyer
Ralf Dannemeyer
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Martina Schmidt-Tanger NLP und Typologien
Vielfalt und Beliebigkeit?
NLP und Typologien - passt das?
Generell sind Typologien, gemäß den philosophischen und psychologischen Grundlagen (Konstruktivismus, verantwortlicher Hedonismus, humanistische Psychologie ) im NLP unpassend. Das NLP ist ein 100 % iger " State" Ansatz. Es geht immer um die "Qualität des Moments" und das, in diesem Moment, in Interaktion mit der Situation und anderen Personen, abrufbar Repertoire. Typologien sind "Traite" Ansätze (Eigenschaftstheorie) mit einem komplett anderen Menschenbild. Sie suggerieren pseudomessbare, pseudo-stabile, und auch oft bewertete Eigenschaften (toll/nicht so toll, erwünscht/unerwünscht) über alle Situationen hinweg und führen leider zu Schubladendenken, unzulässiger Verarmung der Wahrnehmung und starker Filterung von Erfahrungen bei der Person selbst und denjenigen, die die Person auf Grundlage der Typologie wahrnehmen und ihre Interaktionen drauf abstimmen. Der Versuch Typologien über den Umweg von behaupteten, kontextbezogenen Verhaltensweisen ins NLP zu bringen, geht meistens schief, da dann doch wieder alle bei den bewerteten Identitätsbeschreibungen landen (du Mismatcher, du Kinästhet, ich bin ja 'ne Visuelle, 'ne Großchunkerin....).
Typologien machen Spaß (ich mache auch gern Brigittetests) aber NLP sind sie nicht, im Gegenteil.
Das NLP hat bestimmte Wurzel und Grundkriterien d.h. philosophische, psychologisch, erkenntnistheoretische Grundlagen.
Zum Beispiel wird das Unbewusste im Eriksonschen Sinne und nicht im psychoanalytischen Rahmen oder im Rahmen des hawaiianischen Schamanismus (Huna) betrachtet, um nur ein Beispiel zu nennen. Genauso verhält es sich mit dem State und Trait Ansatz (welcher auch, ganz wichtig, logisch impliziert, dass es im NLP keine psychopathologische Diagnostik gibt) oder der Einordnung in die konstruktivistischen Ansätze. Das kommt nicht als "Wahrheit daher", sondern ist die geistige Grundlage der Methode. Das kann man gut finden oder nicht, aber auf Grundlage dieser Gedanken und vor allem des dahinterliegenden Menschenbildes!, ist das NLP "leider" nicht mit allen beliebigen psychologischen oder sonstigen Aussagen und Konstrukten kompatibel, sondern steht in der Tradition eines bestimmten Menschenbildes und differenzierter Grundannahmen. Das NLP, was man im "freien Markt" findet, ist oft vergleichbar mit einem guten Rotwein in den noch Cola, Milch und Pril geschüttet werden, um ihn noch "besser" zu machen. Jede Flüssigkeit für sich, ist sicher eine gute Sache und erfüllt ihren Zweck, ob dieses Getränk jedoch förderlich ist und seinen Sinn erfüllt, bleibt dahingestellt.
Freiheit im NLP bedeutet nicht psychologische Beliebigkeit, sondern durchaus das NLP von anderen Methoden trennscharf differenzieren zu können und pseudo-logische Zusammenhänge zu anderen Ansätzen zu hinterfragen. Dieses "Grundstudium in Psychologie" vermittle ich immer wieder, aus gutem Grund, bei der Einführung der neuen Lehrtrainer, beim Einführungs-Workshop der Aus-und Fortbildungskommission (AFK) des DVNLP.
Jetzt wieder Ende Oktober in Nürnberg.
Ralf Dannemeyer Heute ist Internationaler Welttag der Lehrerin und des Lehrers
Heute ist der „Internationale Welttag der Lehrerin und des Lehrers“. Erinnert werden soll an die UNESCO-Empfehlung über die Stellung der Lehrer (1966) und ihre bedeutende Rolle für qualitativ hochwertige Bildung.
In vielen Ländern leidet die Qualität der Bildung darunter, dass es zu wenige Lehrer gibt. Bis zum Jahr 2030 werden nach aktuellen Prognosen fast 69 Millionen neue Lehrer benötigt, um Kindern weltweit eine qualitativ hochwertige Grund- und Sekundarschulbildung zu ermöglichen.
Dazu kommt, dass Lehrerinnen und Lehrer sich mitunter ihrer Rolle und ihrer Möglichkeiten für die Entwicklung junger Menschen nicht bewusst sind. Hier setzt unser „NLP-Praxisbuch für Lehrer“ an, das wir anlässlich dieses UNESCO-Tages allen pädagogisch Interessierten empfehlen.
Dieses praxisorientierte Grundlagenwerk zum Neurolinguistischen Programmieren (NLP) im Schulalltag richtet sich an eine der schönsten und wichtigsten Berufsgruppen: Lehrerinnen und Lehrer finden darin eine Fülle lösungsorientierter systemischer Methoden, um gute Beziehungen im Klassenzimmer aufzubauen, das Potenzial der Kinder und Jugendlichen zu entfalten und auch bei Schulangst helfen zu können. Dabei steht die Lehrerpersönlichkeit mit ihren eigenen Veränderungsmöglichkeiten im Vordergrund.
Gestützt auf die Erkenntnisse der modernen Gehirnforschung zeigt das Buch, wie sich Glaubenssätze, Sprache, Mimik und Gestik auf den pädagogischen Erfolg und auf die Schüler auswirken. Das Ziel: im Lehrerberuf langfristig glücklich werden und bleiben.
Ralf Dannemeyer
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Ralf Dannemeyer
Hallo, Frau Hofmann, danke für Ihren kritischen Beitrag. Erzählen Sie doch ein wenig über Ihre Erfahrungen, die Sie zu dieser - wie ich finde: pessimistisch klingenden - Meinung kommen lassen.
Herzliche Grüße
Ralf Dannemeyer

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