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NLP - Die Welt des Neuro-Linguistischen Programmierens

NLP ist Potenzialentfaltung & Veränderung. Hier wird darüber diskutiert und informiert. Seminare dazu? Klicken Sie auf unseren "Marktplatz".

Volker Michna Die Xing-Gruppe „NLP fürs Leben - Live for Life“
Ich habe eine neue NLP Gruppe bei Xing eröffnet, die sich besonders mit der Entstehung und der Entwicklung des NLP befasst – beginnend mit den ersten Schritten 1971 bis hin zu den neuesten Entwicklungen ,die auch jederzeit und überall im Alltag, also unserem Leben eingesetzt werden können.
Viele dieser Entwicklungen werden in dieser Gruppe zum ersten Mal veröffentlicht.
Der Titel der Xing-Gruppe „NLP fürs Leben - NLP for Life“ (in Kürze als: „NLP fürs Leben - Live for Life“) bezeichnet das Programm – ein NLP im Leben und fürs Leben. Als Erstes veröffentliche ich eine Übersichts-Serie über das Thema: „Entwicklung des NLP“, wo viele Zusammenhänge dargestellt werden. Danach wird der Focus auf die Integration von NLP mit der Energetischen Psychologie gelegt. Das ist das Thema der Zukunft. Sie können jetzt schon einsteigen und so einen Vorsprung vor Ihren Konkurrenten erreichen.
Diese Artikel sollen die Grundlage für eine intensive Diskussion über das NLP, seine Wurzeln, seine Entwicklung, seine Zukunfts-Chance und die neuesten, revolutionären Möglichkeiten sein.
Ich lade alle ein, sich dabei auch aktiv zu beteiligen. Ich selbst werde mindestens in Wochen-Abständen posten.
• Eine Ergänzung zu dieser Gruppe
Diese Xing-Gruppe ist eine Ergänzung zu dieser Gruppe hier und keine Konkurrenz. Sie legt mehr Wert auf die Grundlagen des NLP, Darstellung von Zusammenhängen und der Entwicklung neuerTechniken, welche auf den neuesten Erkenntnissen der Neuro-Wissenschaften beruhen. Sie ist für alle NLPler interessant, da sie viele offene Fragen beantwortet. Da es in der Gruppe „NLP fürs Leben - NLP for Life“ insbesondere auch um den Einsatz in allen Situationen unseres Alltags geht, deckt sie auch einen Bedarf ab, der über das NLP hinaus geht.
Bleiben Sie neugierig!
Rolf Söder Old-School-NLP, Gummibärchen und Zwieback....
Ich sitze gerade auf meiner Terrasse und genieße die warme Junisonne. Seit nunmehr 13 Jahren bin ich selbstständig als Trainer/Coach und Berater. Mit NLP, dem neurolinguistischen Programmieren, bin ich seit 1999 zugange. Ich habe meine Practitioner-Ausbildung noch mit D-Mark bezahlt. Zeitlich gesehen bin nun also NLP-volljährig. Mein Gott, wie lange ist das her.....
Ich kann mich noch genau an die erste Trance in meiner Practitioner-Ausbildung erinnern, so ein Quatsch sagte mein Verstand...und schwubbs, weg war ich. Auf Zettel stellen und so tun als ob, ich was fühle....und plötzlich fühle ich auch was........aufregend, ein wenig beunruhigend. Plötzlich habe ich wieder geträumt, tagsüber und natürlich nachts, vollkommen verloren hatte ich das, und es noch nicht einmal gemerkt. Wow, was für spannende Erlebnisse, mit 36 Jahren war mir wohl einiges abhanden gekommen unterwegs. Die Practitioner-Ausbildung war mega für mich, reich an Selbsterkenntnis und berührenden Momenten, die ich heute noch mit mir trage.
Dann natürlich direkt der Master, war ja so toll im Practitioner. Ernüchterung, kaum neuer Inhalt, nur neue Übungen, Versuche von außen in meinem Lebensmodell etwas zu verändern, NO-GO, Ausstieg.
Ich war und bin aber zu neugierig. Wiedereinstieg in den Master ein paar Monate später, gleiche Trainer, andere Gruppe alles wunderbar, nur keine wirklichen neuen Erkenntnisse für mich. Abschluss mit der Erkenntnis…..da geht mehr.
Also die Trainer-Ausbildung muss noch sein, auch weil ich schon immer Trainer sein wollte, parallel Assistenzen, das volle Programm. Anderes Institut, strenger Trainer, Feedback direkt und deutlich, nicht nur schön-geframt......und dann die Trainer-Prüfung verkackt, durch gefallen. Das war am 01. Mai 2003, der Tag, an dem auch meine Selbstständigkeit begann, was für ein Drama. Wie heilsam das war, habe ich erst Monate später verstanden, danke Harald. Lehrtrainer und Lehrcoach liefen dann fast von alleine.
Heute nach über 40 Ausbildungen, die ich zum Practitioner, Coach und Master geleitet habe, denke ich mir in Momenten wie gerade, wie kann ich, verdammt noch einmal, anderen klar machen, dass es nichts Neues braucht. Das ist ein wenig wie Gummi-Bärchen oder Zwieback, mal eine neue Verpackung, okay, aber ist es immer noch NLP.
Vieles ist in den fast 20 Jahren passiert in der Persönlichkeitsentwicklungs-Szene. War da viel Neues? Ich habe mich vor kurzem mit einer Trainer-Kollegin zum Thema unterhalten und ihr Statement war: "Ich kaufe mir seit Jahren keine neuen Bücher mehr, was Persönlichkeitsentwicklung anbetrifft, weil da nichts neues mehr drinnsteht." Offensichtlich nehme ich das also nicht alleine so wahr, neue Ansätze "Fehlanzeige". Ich denke das braucht es auch gar nicht, NLP ist noch so jung, da gibt es noch genug zu tun, es in der ursprünglichen Form, für mehr Menschen nutzbar zu machen. Dazu gibt es Ansätze, wie NLP in Schulen zu bringen oder an Universitäten, die ich für gut halte.
NLP reicht vollkommen, wenn Menschen es nutzen und sich einlassen, sich verändern in Einstellung und Denkweise. Das geht mit NLP-Tools ganz schnell, von einem Moment auf den anderen. Für jegliche Art der Beratung und Coaching sind klasssiche NLP-Methoden hilfreich. Wann immer es darum geht Struktur in Prozesse oder Kommunikation zu bringen sind Betriebsanleitungen aus dem NLP sehr effizient nutzbar, und zwar für alle Einsatzbereiche, persönliche, öffentliche, private und berufliche.
Irgendwie ist mir dazu der Begriff "Old-School-NLP" eingefallen, im Sinne von "ursprünglich" oder "klassisch". Es braucht meiner Meinung keine angeblich neuen Konzepte., oder?
Viele Grüße von der Terrasse
Rolf Söder
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Ralf Dannemeyer
Lieber Rolf,
auch von der Terasse, und zwar in Ammoudia (Griechenland): Danke für diesen wunderschönen, inspirierenden Artikel. Auch ich saß 1999 im Practitioner. Wollte damals ein guter Trainer und Coach werden und hatte einige NLP'ler kennen gelernt, die ihren Job irgendwie liebevoller und besser machten als die "ohne NLP". Das wollte ich auch können. Aber Trance? Nö, nicht mit mir Existenzialisten!
Und dann: Reimprint im Master (über den ich übrigens sehr glücklich war). Sehr wirkungsvoll, sehr gut gemacht. Ich war wohl völlig regrediert auf meiner Timeline, als ich einen anderen Teilnehmer, der mit der Übung schon fertig war, im Hintergrund hörte. Ich verstand so was wie "Hosenscheißer", doch der liebe Kerl schwörte mir später, derartiges nie gesagt zu haben. Nur war ich gerade mal sechs Jahre alt (eben regrediert, zurück geführt zu einem traumatischen Erlebnis) - und wenn man sowas zu einem Sechsjährigen sagt - was passiert wohl? Meine heutige Frau, Petra, die schon die Hypnoseausbildung hinter sich hatte, erkannte meine Not, griff ein und holte mich schnell aus der Trance.
Soviel zu meiner Vorannahme, Trance funktioniere bei mir nicht.
Vieles in Deinen Aussagen zu den Neuigkeiten im NLP teile ich ebenfalls.
Beispiel "New Code NLP" oder Robert Dilts „Dritte NLP-Generation“ Deren Besonderheit bestehe in Dilts’ Wahrnehmung darin, dass nun „übergeordnete Themen wie Identität, Vision und Mission“ in den Mittelpunkt rückten und „Veränderungen eines ganzen Systems in den Blick genommen“ werden. Das ist doch nun wirklich nicht neu, sondern Old School NLP.
Doch es gibt schon einige Dinge, die überdenkenswert sind: Inwiefern sind, z. B., die logischen Ebenen im Diltschen Modell logisch? Wieso wirken einige Interventionen bei Person X, während sie bei Person Y trotz identischer Vorgehensweise keine Wirkung zeitigen? Wegen der Person des Klienten, oder wegen der des Therapeuten? Oder wegen der Interaktion, also des Rapports?
Ein weites Feld. Ich hoffe auf eine weitere inspirierende Diskussion.
Herzliche Grüße
Ralf Dannemeyer
Volker Michna Bateson – der Geist des NLP
Ich veröffentliche in der Xing-Gruppe: „Präsenz-NLP ohne Stress“
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https://www.xing.com/communities/groups/praesenz-nlp-ohne-stress-06e3-1052667
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diesen Sommer eine Serie über den Einfluss von Gregory Bateson auf das NLP. Auch erfahrene NLPler werden überrascht sein, wie groß sein Einfluss auf das NLP ist. Der erschöpft sich nicht nur auf die Logischen Ebenen oder das Reframing.
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NLP ist ein lockeres Gewebe, durch das an vielen Stellen immer wieder Gregory Bateson durchschimmert. Erkennen kann man ihn aber nur, wenn man schon ein Bild von Bateson und seiner Arbeit hat. Ohne das wird man Batesons großen, grundlegenden Einfluss auf das NLP nicht erkennen.
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Aufgabe der Serie „NLP – im Geiste Batesons“ ist es, Ihnen dieses Bild zu vermitteln.
Erst mit diesem Bild werden Sie den ökologischen Ansatz im NLP richtig in seiner Tragweite verstehen und wahrhaft in Ihr Leben und Ihre Arbeit zu integrieren.
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Melden Sie sich in der Gruppe an und Sie werden bei jedem neuen Beitrag durch Xing darüber informiert.
Nico Rose Es gibt kein Versagen.
Es gibt nur Feedback.
Katrin Klauer
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Volker Michna
Der Satz stammt ursprünglich von Charles Saunders Peirce, der mit diesem Satz um 1870 die führende amerikanische Philosophie des Pragmatismus begründete.
NLP ist ein Abkömmling des Pragmatismus. Für die meisten Amerikaner ist diese Philosophie so selbstverständlich, dass sie gar nicht wahrnehmen können, dass es eine Denkart ist - so auch Bandler/Ginder.
Das ist wie, wenn man den Fisch fragt, wie das Wasser ist. Der antwortet: "Was ist Wasser?"
Nur für XING Mitglieder sichtbar Von wem bzw. woher stammt ursprünglich das VAKOG/ VAK-Modell?
Hallo zusammen,
ich habe aktuell (wieder mal ;-) ) eine FRAGE
Wer kann mir sagen (oder einen Tipp geben):
Von wem bzw. woher stammt URSPRÜNGLICH das VAKOG-/ VAK-Modell (also noch in der "Vor-Grinder/Bandler-Zeit")?
Vielen Dank für eine Information oder einen Denkanstoß!
Herzliche Grüße
Michael Luther
Michael Gräfe Alexandra Daskalakis Ralf Dannemeyer
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Volker Michna
Hallo, ich beschäftige mich auch mit den 'roots'.
Zu Ihrer Frage, ein kurzer Auszug aus dem Buch "Grinder, Pucelik - Die Ursprünge des Neuro-Linguistisches Programmierens" (bisher nur in Englisch. Der Auszug ist eine verbesserte Google-Übersetzung). Diese Aussage stammt von John Grinder und wenn ich jemanden glauben soll, dann ihm.
"Es ist auch der Fall, dass es einen Anstieg des Interesses in der Bedeutung von Augenbewegungen in den frühen 1970er Jahren, als Psychologen wie Kinsbourne (1972), Kocel et al. (1972), und Galin und Ornstein (1974), begann lateralen Augenbewegungen um Prozesse zu den verschiedenen Hemisphären des Gehirns bezogen gleichzusetzen. Sie beobachteten, dass Rechtshänder neigten ihre Köpfe und Augen während "linke Hemisphäre" nach rechts zu verschieben (logisch und mündlich orientiert) Aufgaben und um den Kopf und die Augen während der "rechten Gehirnhälfte" nach links bewegen (künstlerische und räumlich orientierten ) Aufgaben. Das heißt, neigten die Menschen in der entgegengesetzten Richtung von dem Teil des Gehirns, sie wurden mit auf eine kognitive Aufgabe zu suchen.
Es war jedoch der Verdienst von Grinder und Bandler, die verantwortlich waren für die erste Codierung der visuellen, auditiven und kinästhetischen Zugriffs-Signale entlang der nach oben, seitlich und nach unten Achse der Augenbewegung war."
Es waren also B/G auf der Basis von Robert Ornstein. wobei ich mich erinnere, dass Dilts an anderer Stelle schrieb, dass die Beiden die auditive Ebene einfügten, damit ein elegantes Modell entsteht.
Eine bescheidene Anmerkung dazu: Da wir im Alltag unsere Augen fast ununterbrochen von links nach rechts und zurück bewegen, hätten alle Menschen ständig akustische Halluzinationen und wären Fälle für den Psychiater! Da waren B/G wohl etwas übereifrig!

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Über die Gruppe "NLP - Die Welt des Neuro-Linguistischen Programmierens"

  • Gegründet: 29.06.2004
  • Mitglieder: 12.330
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