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ZWnetz – Zukunftswerkstätten-Vernetzung ab 2013

Zukunftswerkstätten ermöglichen wegweisende Partizipation. Wir laden ein zu Austausch und Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis.

Stephan G. Geffers Robert Jungk zum Gedenken - Zukunft als gute Möglichkeit
Heute vor 20 Jahren, am 14. Juli 1994 starb Robert Jungk in Salzburg. Er war ein Mensch, der es verstand, weit in die Zukunft hinein zu denken und in der Gegenwart engagiert zu handeln - mit seinem ermutigenden Journalismus http://www.zwnetz.de/jungk , mit seiner Teilnahme an großen Demonstrationen gegen den "Atomstaat" http://www.zeit.de/2011/21/Anti-Atomkraft-Avantgarde , mit seiner Erfindung der Zukunftswerkstätten als Methode, die kaum genutzen Schätze sozialer Phantasie zu heben http://www.zwnetz.de/pages/meth01.html#Anchor_Potenzial .
Vor zwei Tagen erschien in der taz (die tageszeitung) ein lesenswerter neuer Artikel zu Robert Jungk: Unter dem Titel "Die Zukunft als gute Möglichkeit" schreibt Manfred Ronzheimer über seine Spurensuche, was von Robert Jungk und seinen Anstößen geblieben ist. http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&dig=2014%2F07%2F12%2Fa0240&cHash=6eadf8fd5a2a35921c82b1346fd97d6f
In 39 Tagen öffnet in Bonn die Wanderausstellung zu Robert Jungks Leben ihre Türen: Zeitzeugen von Robert Jungk treffen Interessierte jedweder Richtung - in Initiativen Engagierte, in politischer Bildung Tätige, an gesellschaftlicher Transformation Interessierte... Das Ausstellungsmotto greift Jungks (nach eigener Aussage) "wichtigste politische Forderung" auf http://zwnetz.de/Jungk/80.html?#Anchor-Foto : "Robert Jungk: 1000 Orte, an denen Menschen mitdenken, mitreden und mitgestalten" .
Die Ausstellung und die begleitenden Partizipationsaktionen werden ermöglicht durch eine Kooperation von Wissenschaftsladen Bonn http://www.wilabonn.de , VHS Volkshochschule Bonn http://www.vhs-bonn.de , ZUKUNFTSWERKSTÄTTEN Verein Köln http://www.zwverein.de und JBZ Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg http://www.jungk-bibliothek.at . Herzliche Einladung in den Wissenschaftladen Bonn, Reuterstraße 157, 53113 Bonn, Haltestelle (Linie 61, 62) "Haus der Jugend", wo am 22. August 2014 um 18:00 Uhr die vierzehntägige Ausstellung eröffnet wird. Anmeldung zur Teilnahme: http://www.wila-bildungszentrum.de/en/bildungszentrum/bz/kurse-kursanmeldung.html?seminar=20142031
Ein Ausstellungsbesuch (Eintritt frei) ist vom 23.8. bis 5.9.14 montags bis freitags 14:00 - 18:00 Uhr möglich - mit kundiger Führung (ggf. auch zu anderen Zeiten) nur nach telefonischer Absprache mit Stephan G. Geffers (null-eins-fünf-zwei) 57038337. An Abenden mit Veranstaltung (Übersicht: http://www.xing.com/events/robert-jungk-1913-1994-bonn-wanderausstellung-1403226 ) ist ein Ausstellungsbesuch bis 21:30 Uhr möglich. Ich freue mich sehr darauf, dort gemeinsam mit vielen anderen die Ideen Robert Jungk zwanzig Jahre nach seinem Tod neu zu beleben.
Petra Eickhoff
Wer nicht nur Krimis in den Urlaub nimmt... Es lohnt, mal zu schmöckern in den Büchern, die uns Robert Jungk hinterlassen hat. Mit seinem scharfen politischem Verstand und warmherzigem Stil, überzeugt er noch heute. Seine Bücher - sie gehören für mich zum "Weltwissen" - dürfen aus den Bibliotheken nicht verschwinden!
Ganz neu und posthum veröffentlicht wurde im letzten Jahr Das Sonnenbuch Bericht vom Anfang einer neuen Zukunft. Im Vorwort schreibt Walter Spielmann (Herausgeber): Dieser Bericht, den wir seinem Autor folgend, "Das Sonnbuch" nennen wollen, vereint manches, was einer guten Erzählung eigen ist: Er ist fragmentarisch, rätselhaft und unergründlich..." (ISBN 978-3-7013-1206-1 Otto Müller Verlag 2013)
Auch die "Wanderausstellung" soll dazu beitragen, das Vermächtnis von Robert Jungk mehr Menschen zugänglich zu machen. (Übersicht: http://www.xing.com/events/robert-jungk-1913-1994-bonn-wanderausstellung-1403226 ). Wendet euch an uns und den Zukunftswerkstätten-Verein: http://www.zwverein.de
Stephan G. Geffers 28.3.14 endet Jungk-Ausstellung in Wien + geht auf Tour
Noch bis zum Freitag in dieser Woche ist in Wien die Ausstellung "Robert Jungk - Anti-Atom-Aktivist und Zukunftsvisionär" zu sehen. Geöffnet von 9 bis 20 Uhr in der Volkshochschule Hietzing, Hofwiesengasse 48, 1130 Wien, S-Bahn-Station Speising, möchte ich einen Besuch sehr empfehlen. http://www.vhs.at/13-vhs-hietzing.html
In der Ausstellungs-Ankündigung ist zu lesen:
"Robert Jungk (1913-1994) gilt als Pionier der Umwelt- und Anti-Atom-Bewegung sowie als Mitbegründer einer kritischen und kreativen Zukunftsforschung. Robert Jungk war Kosmopolit. Geboren 1913 in Berlin, musste er in den 1930er-Jahren vor den Nazis fliehen. Nach dem Exil in der Schweiz ging Jungk als Reporter in die USA. 'Die Zukunft hat schon begonnen' (1952) leitete dort seinen Erfolg als Buchautor ein..."
Nähere Informationen zur aktuellen Ausstellung
bei den Wiener Volkshochschulen http://www.wien.gv.at/rk/msg/2014/03/11003.html und
bei der Robert-Jungk-Bibliothek http://jungkbibliothek.wordpress.com/2014/02/26/robert-jungk-wiener-vorlesung-und-ausstellung/
Ein 12-Minuten-Film über die Eröffnung ist veröffentlicht: http://www.youtube.com/watch?v=JgOFt3OMkxg
Nach dem Abbau soll die Ausstellung im ganzen Jahr 2014 wandern. Stationen sind zunächst 15.4.-14.5. die Popperschule Wien und ab 15.5. voraussichtlich die Wirtschaftsuni Wien. Anschließend geht sie auf Tour durch viele weitere Orte in Europa.
Welche Institutionen haben Interesse, Gastgeberinnen zu sein? Ein Informationsblatt zu Umfang, Themen, Begleitprogramm und Materialien erläutert viele weitere Einzelheiten:
http://www.zwnetz.de/Datas/Robert-Jungk-Wanderaustellung_2014.pdf
Ansprechpartner sind
für Österreich und Schweiz Hans Holzinger Tel. 0043.(0)662.873206 und
für Deutschland Stephan G. Geffers, Tel. 0049.(0)221.6920249.
Während der Tour durch Deutschland ab voraussichtlich Juni 2014 sind - in Zusammenarbeit mit dem ZUKUNFTSWERKSTÄTTEN Verein e.V. - Beteiligungsaktionen vor Ort mit lokalen Initiativen und Netzwerken geplant. http://www.zukunftswerkstaetten-verein.de
Wer kennt geeignete Orte?
Ich freue mich, wenn wir uns damit der Idee Robert Jungks annähern, der 1986 schrieb: "Meine wichtigste politische Forderung: Erfindet neue Institutionen, die es den Bürgern endlich möglich machen, mitzudenken, mitzureden, mitzugestalten. Schafft auf allen Ebenen in den Gemeinden, in den Ländern, in der Republik, Gelegenheiten zu ständiger direkter Beteiligung des Volkes: Tausend Foren und Werkstätten, in denen Kritik geübt und Vorschläge gemacht werden können."
Es gibt zwei empfehlenswerte Quellen für mehr anregende Zitate von Robert Jungk: http://zwnetz.de/Jungk/80.html#Anchor-Foto und http://arbeitspapiere.org/2013/03/19/ap-25-robert-jungk-in-zitaten/
"Wir sollten das Unmögliche verlangen, damit wenigstens ein Teil davon ermöglicht wird", sagte er.
Stephan G. Geffers Wie Robert Jungk heute noch ins Radiostudio holen?
Ursula Nisser aus München, Theaterpädagogin, Beraterin für Teamentwicklung und Kommunalpolitik, Moderatorin von Radiosendungen, Regisseurin von Hörspielen (Ihr Kurzportait im Zukunftswerkstätten-Netz: http://www.zwnetz.de/pages/portrait-so.html#Anchor-Name-UN ) holte am 21. Juni 2013 Robert Jungk zu seinem "100. Geburtstag" ins Radiostudio LORA 92.4 München (Sein Konzept eines ermutigenden Journalismus im Zukunftswerkstätten-Netz: http://www.zwnetz.de/Jungk/index.html ).
Dank Ursula Nisser kann nun 2014 die einstündige Aufzeichnung der Radiosendung von Radio LORA 92.4 http://www.lora924.de/?p=22810 gehört werden und Neugier wecken auf Robert Jungks Engagement gegen "no future!"-Zukunftspessimismus, für Frieden und für Zukunftswerkstätten:
Zeitlebens wollte er "Werkstätten und Probebühnen schaffen, in denen die "Welt von morgen" in ersten Strichen skizziert, kritisiert, in verbesserter Form modelliert, abermals diskutiert und derart auf vielfache Weise dargestellt werden könnte. Ohne Furcht vor Interessenverbindungen, ohne Bindung an Routine und falsche Vorsichten, ohne jede 'Vernünftigkeit'..." (Aus einer Zitatesammlung zu Robert Jungk im Zukunftswerkstätten-Netz: http://www.zwnetz.de/Jungk/70.html )
Wer mehr zu "Robert Jungk im Radio - Empfehlungen für offene Ohren", folge bitte den Links im Newsletter "Zukunftswerkstätten-Netz" vom 4. März 2014: http://www.xing.com/net/zwnetz/newsletter-archiv-767125/gruppen-newsletter-robert-jungk-im-radio-die-6-empfehlung-fur-offene-ohren-46176781/
Stephan G. Geffers
21.3.14 im Radio: Ökonomie ins Soziale einbinden - "Small is beautiful" / Re: Wie Robert Jungk heute noch ins Radiostudio holen?
Heute Abend wieder von Ursula Nisser im Radio Lora: Small is beautiful oder die Rückkehr zum menschlichen Maß. Ein Thema, das mich schon in den 1970-er Jahren bewegte und das nichts an Brisanz verloren hat. Ich empfehle hineinzuhören! Dieser Ankündigungtext ist dazu veröffentlicht:
In seinem Weltbestseller Small is beautiful zeigt Ernst Friedrich Schumacher http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Friedrich_Schumacher schon 1973 die Idee einer Postwachstumsgesellschaft http://de.wikipedia.org/wiki/Postwachstumsgesellschaft , deren Wirtschaftsweise sich an Ethik und Moral ausrichtet. Small is beautiful ist der Entwurf einer Gesellschaft, in der die Ökonomie in das Soziale eingebunden ist und sich den sozialen Erfordernissen unterordnet. Ernst Friedrich Schumacher forderte - so der deutsche Titel von Small is beautiful - die Rückkehr zum menschlichen Maß. Und heute, vierzig Jahre nach Erscheinen von Small is beautiful, ist die Idee, zum menschlichen Maß zurückzukehren, noch immer zukunftsweisend.
Radiosendung mit Texten von E. F. Schumacher - live gelesen von Sabine Heckmann und Ursula Nisser, am Freitag, 21. März 2014, 20 -21 Uhr, Radio Lora München 92.4 http://www.lora924.de
Stephan G. Geffers NO FUTURE? Einer modischen Verzweiflung entgegentreten, die wir uns nicht leisten können
Der pessimistischen NO FUTURE-Haltung http://de.wikipedia.org/wiki/No_Future setzte Robert Jungk sein Engagement für eine Demokratie der Teilnahme mittels Zukunftswerkstätten http://zwnetz.de/pages/meth0j.html#Anchor_Engagement entgegen. Dies wird in seinen Worten aus den 1970-er Jahren deutlich, transkribiert aus der Sendung "Trotzdem. Mein Leben für die Zukunft. Robert Jungk zum 100. Geburtstag" http://www.xing.com/net/zwnetz/newsletter-archiv-767125/gruppen-newsletter-robert-jungk-im-radio-die-6-empfehlung-fur-offene-ohren-46176781 von Ursula Nisser, ab Minute 6:13. Dort bezieht sich Jungk auf sein Buch von 1952 "Die Zukunft hat schon begonnen" http://www.robertjungk.at/buecher_zukunftbegonnen.htm :
"Selten ist ein Titel so oft missverstanden worden wie der dieses Buches. Was von mir als Warnung gemeint war, münzte die Werbung, zu der leider auch stets ein Teil der Publizistik zu zählen ist, zur Fanfare für einen rasanten Fortschritt. Jetzt, da dieser bedenkenlose Vorwärtssturz an den Rand des Abgrundes geführt hat, macht ein Schlagwort die Runde, das den naiven Zukunftsoptimismus vergangener Jahrzehnte durch einen nicht weniger vereinfachten Zukunftspessimismus ersetzen will: NO FUTURE. [...] Etwas Neues hat schon begonnen, eine alternative Zukunft kündigt sich durch Signale an, die andere Werte zum Antrieb ihres Handelns macht und zu anderen Zielen strebt. Die missachtete Menschlichkeit fordert ihr Recht. Dass dieser Neubeginn nicht erst nach einer, durch den Eigensinn der alten Mächte verursachten Katastophe einsetzen, sondern sich friedlich durchsetzen möge, ist nicht nur mein Wunsch, sondern auch eine reale Hoffnung, die in der weltweiten Überlebensbewegung ihren Ausdruck findet. So wie ich beim Schreiben des vorliedenden Buches gegen die blinde Technikbegeisterung der Zeit warnte, möchte ich heute, aufgrund meiner ermutigenden Erfahrungen in vielen Ländern [...] einer modischen Verzweiflung entgegentreten, die wir uns nicht leisten können, wenn die Menschheit erhalten werden soll."
Aus meiner Sicht sind diese Gedanken ein halbes Jahrhundert später immer noch höchst aktuell. Allzu oft fühle ich mich konfrontiert mit Nachrichten, die betonen, wie auswegslos Dinge sind, wie nah wir "am Abgrund stehen" und wie sehr alles in Zukunft noch viel schlimmer werde und die Dinge keine Zukunft haben. Was denken und fühlen Sie zu diesem Thema?
Wer sich fragt, woher die "NO FUTURE"-Formel eigentlich stammt, stößt auf die Musik der Punk-Band Sex Pistols http://www.sexpistolsofficial.com/ : Im Buch von Robert Palmer "Rock & Roll – Die Chronik einer Kulturrevolution", S. 282 (Hannibal Verlag 1997) ist zu lesen (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/No_Future , abgerufen am 4.3.14):
John Lydon, Co-Autor von "God Save the Queen" und unter dem Pseudonym Johnny Rotten als Sänger der Sex Pistols bekannt, erklärte in einem Interview, wie er die Aussage No Future verstanden haben wollte: "Diese Textzeile 'no future', die ist prophetisch: Wenn du deine Zukunft nicht selbst in die Hand nimmst, dann wirst du auch keine haben – so einfach ist das."
Eine Sammlung etlicher Zitate von Robert Jungk, geordnet nach Jahrzehnten, ist übrigens hier zu finden: http://zwnetz.de/Jungk/50.html
Stephan G. Geffers Vor 100 Jahren geboren - Was verbindet Jungk, Brandt, Jouhy, Oppenheim u.a.?
Robert Jungk (Publizist, Journalist, einer der ersten Zukunftsforscher, Begründer der Zukunftswerkstätten) wäre 2013 hundert Jahre alt geworden: „Gesellschaftliche Veränderung fängt immer mit Außenseitern an, die spüren, was notwendig ist“, sagte Jungk.
Wer ist noch 2013 geboren? Welche Verbindungen gibt es zu Robert Jungk? Welche Gemeinsamkeiten lassen sich entdecken? Sind sie sich jemals begegnet? Wie haben oder hätten sie sich beeinflussen können?
Ich lade ein zum Austausch und zur Verdichtung von Historie und Fiktion.
A
Paul Arndt (deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus)
B
Willy Brandt (Kriegsberichterstatter, deutscher Politiker und 4. Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland): „Zur Summe meines Lebens gehört im übrigen, dass es Ausweglosigkeit nicht gibt“, sagte Brandt.
J
Ernest Jouhy (Erziehungs- und Kulturwissenschaftler, Widerstandskämpfer in Frankreich, Begründer des interkulturellen Lernens): „Als Lehrer muss ich den Schüler dazu befähigen, mich ‚zur Sau machen zu können‘. Das ist meine Verantwortung, nicht die des Schülers. Denn er begreift zunächst einmal seine Abhängigkeit noch gar nicht als Abhängigkeit. Dass er sie begreift, liegt in meiner, nicht in seiner Verantwortung und aus ihr werde ich nicht entlassen“, schrieb Jouhy.
L
Mira Lobe (österreichische Kinderbuch- und Kindertheater-Autorin mit sozialkritischen Themen): „Ich habe Sehnsucht danach, zu schreiben. Einfälle haben, Gedanken haben, Gefühle haben“, sagte Lobe.
O
Meret Oppenheim (deutsch-schweizerische Künstlerin und Lyrikerin, Vertreterin des magischen Surrealismus): „Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muss sie sich nehmen“, sagte Oppenheim.
S
Rosa Schreiber-Freissmuth (österreichische Apothekerin, für ihre Rettung von Juden eines Arbeitslagers zu einer „Gerechten unter den Völkern“ ernannt)

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