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Karin Taiber Mit der Förderung go-digital günstig zur professionellen Internetpräsenz
Maximal 16.500 Förderung und maximal 16.500 Euro Eigeninvestition sind mit dem go-digital Förderprogramm möglich. Mit insgesamt 33.000 Euro lässt sich für kleine und mittelständische Unternehmen in der Online-Welt so einiges realisieren. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt mit diesem Programm Unternehmen mit bis zu 99 Mitarbeitern, um sich digital neu aufzustellen, bzw. zu optimieren. Mit dem Modul 2 können sich Firmen einen maximalen Zuschuss von 22.000 Euro netto für den Online-Shop oder die Suchmaschinenoptimierung sichern. Klar gibt es noch weitere Voraussetzungen, um die Förderung in Anspruch zu nehmen. Hier die Wichtigsten im Überblick:
Welche Unternehmen können die go-digital Förderung Modul 2 beantragen?
Mit dem go-digital Programm wird rechtlich selbstständigen Unternehmen (gewerbliche Wirtschaft und Handwerk) Hilfestellung gegeben. Die Firma darf maximal 99 Mitarbeiter haben, muss eine Betriebsstätte in Deutschland vorweisen können und nach der De-minimis-Verordnung förderfähig sein. Der Vorjahresumsatz, bzw. die Vorjahresbilanz des KMU darf höchstens 20 Millionen Euro betragen. Damit wird vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen die Option gegeben, sich auf die digitale Geschäftswelt einzustellen. Sei es, um einen neuen Online-Shop zu bauen oder um die regionale Wettbewerbsfähigkeit eines Handwerksbetriebs mit SEO zu sichern.
Welche Projekte können mit der go-digital Förderung Modul 2 umgesetzt werden?
Die drei Kernthemen des Förderprogramms sind Aufbau, bzw. Optimierung digitaler Geschäftsprozesse, die digitale Markterschließung und die IT-Sicherheit. Im Rahmen des Moduls 2: digitale Markterschließung kann in Zusammenarbeit mit einem autorisierten Beraterunternehmen eine individuelle Online-Marketing-Strategie erarbeitet und umgesetzt werden. Das Projekt kann die Schaffung einer Internetpräsenz, eines Online-Shop, Social-Media-Tools, Content- und SEO-Optimierung umfassen. Ein besonderes Augenmerk gilt der IT-Sicherheit. Mit dem Ziel Schäden durch Cyberkriminalisierung zu vermindern und Risiken zu reduzieren, ist in jedem Projekt eine Pflichtberatung für IT-Sicherheit vorgeschrieben.
Wie hoch ist die Förderung go-digital Modul 2?
Im Rahmen eines go-digital Moduls, beispielsweise Modul 2 sind bis zu 20 Beratertage förderfähig. Die maximale Projektinvestition würde 22.000 Euro mit 50-prozentiger Förderung betragen. Werden mindestens 2 Module beauftragt, kann die maximale Fördersumme für 30 Beratertage mit einem maximalen Tagessatz von 1.100 Euro netto beansprucht werden. Die Projektabwicklung hat innerhalb von sechs Monaten nach der Bewilligung zu erfolgen. Es ist nicht zwingend erforderlich, die Fördersumme maximal auszunutzen. Wichtig ist zu wissen, dass ein Unternehmen 50 % investiert und 50 % vom Staat bekommt. Die Bezuschussung muss nicht mehr zurückbezahlt werden.
Wie kann die go-digital Förderung beantragt werden?
Ausschließlich vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie autorisierte Beraterfirmen können das Förderprogramm go-digital für ihre Auftraggeber beantragen. Das befugte Unternehmen übernimmt die Antragstellung, die Beraterleistung selbst, sowie die Abrechnung und Verwendungsnachweisprüfung. Es ist die Schlüsselstelle für jedes KMU zum Fördergeld go-digital.
Welche Unternehmen haben eine go-digital Autorisierung?
Das BMWi prüft Firmen, die einen Antrag stellen auf Erfahrung, Kompetenz und Erfolg. Konkret sind es sechs Qualitätskriterien, die maßgeblich für die Autorisierung sind: fachliche Expertise, Referenzprojekte, wirtschaftliche Stabilität der letzten drei Jahre, Bezug zu kleinbetrieblichen Beratungskunden, Anerkennung der ISO 27001 und eine wettbewerbsneutrale Beratungskompetenz. Auf der Website go-digital sind alle autorisierten go-digital Berater gelistet. Es erfolgt kontinuierlich eine Aktualisierung. Seit März 2019 ist die Taiber Unternehmensberatung SEO in Regensburg, Bayern für das Modul 2 autorisiert.
Welche Vorteile bringt das go-digital Förderprogramm?
Unternehmen können nicht nur zum halben Preis einen Online Shop erstellen oder sich digital neu, bzw. wettbewerbsfähig aufstellen. Wenn sie ein autorisiertes go-digital Unternehmen beauftragen, sind Sie auf der sicheren Seite, einen versierten Partner an Ihrer Seite zu haben. Nur vom BMWi geprüfte Beraterfirmen erhalten dieses „Qualitätssiegel“. Möchten Sie das go-digital Förderprogramm Modul 2 für Ihr Unternehmen nutzen? Dann kontaktieren Sie uns. Wir besprechen das weitere Vorgehen und stellen bei Erfolgsaussichten den Projektantrag für Sie. Die Taiber Unternehmensberatung SEO ist in Regensburg, Bayern beheimatet. Kunden aus ganz Deutschland vertrauen bereits seit 1998 auf unsere Kompetenz.
Wolfgang Bartholner Unternehmensgründung und Businessplan - mehr Schein als sein?
Papier ist geduldig. So mancher Businessplan erweckt den Anschein, als müsse sich das neu zu gründende Unternehmen das Geld nur abholen – es scheint alles perfekt zu passen. Doch der Schein trügt. Die Insolvenzstatistik für Österreich stellt demgegenüber fest, dass jedes 10. neugegründete Unternehmen nach einem Jahr bereits nicht mehr auf dem Markt ist; nach 4 Jahren musste bereits ein Drittel der Unternehmen wieder zusperren. Warum bekamen diese Unternehmen die Höchststrafe: Insolvenz? Wieso waren die Unternehmen nicht in der Lage, diese doch überschaubare Zeit zu überleben?
Betrachtet man auch den Rest der Neugründer, löst das auch eher Unbehagen aus, denn von 10 neugegründeten Unternehmen sind weitere 4 in den roten Zahlen, verlieren also Geld und weitere 3 steigen in etwa ausgeglichen aus, verdienen also kein Geld. Lediglich 2 von 10 neuen Unternehmen verdienen gutes Geld. Kann man ein Muster ausmachen, was diese Jungunternehmer erfolgreicher macht?
Einen Ansatzpunkt für die Analyse liefern klassische betriebswirtschaftliche Methoden mit dem sogenannten „magischen Dreieck“ der Unternehmensgründung: Geschäftsidee – Unternehmer(team) – Finanzierung. Jeder dieser Eckpunkte birgt Chancen aber auch Stolpersteine auf dem Weg zum Erfolg.
Beginnen wir mit der Geschäftsidee, da diese zumeist am Anfang eines Gründungsprozesses liegt. Man kann davon ausgehen, dass es an der Idee nicht mangelt, denn sonst würde ja gar keine Unternehmensgründung erfolgen. Man sollte sich aber bewusst sein, dass auch die brillanteste Idee am Anfang wirtschaftlich gesehen eher wertlos ist, wenn sie nicht sorgfältig geprüft und ausgearbeitet wird. Dazu sind zahlreiche Recherchen und Diskussionen mit Experten und Freunden notwendig. Prüfen Sie unbedingt den Innovationscharakter der Idee. Entweder Sie bringen ein komplett neues Produkt oder eine Dienstleistung auf den Markt oder die Idee geht in Richtung eines neuen Geschäftsmodells, am besten beides. In beiden Dimensionen unterscheidet man noch, ob es sich um eine inkrementelle oder eine radikale Innovation handelt, je nachdem, ob Bestehendes weiterentwickelt oder etwas gänzlich Neues gefunden wurde.
Denken Sie aber auch an den Markt, wo Sie Ihre Idee verkaufen wollen und suchen Sie die Mitbewerber. Denn wenn es keine Mitbewerber gibt, könnte es sein, dass es auch keinen Markt gibt! Beschreiben Sie in Ihrem Businessplan auch möglichst genau den Nutzen Ihrer Idee für den Kunden, das gibt Ihnen später eine Orientierung, was Sie dafür verlangen können. Stellen Sie präzise die Ertragsmechanik des Geschäftsmodells dar, also woran verdienen Sie wie Geld. Und vor allem: wie und wo werden Sie Ihre Idee verkaufen? Wer ist der erste Kunde? Wie gewinnen Sie weitere?
Versuchen Sie am besten, mit einem Experten für Unternehmensgründungen all diese Stolpersteine aus dem Weg zu räumen!
Der zweite Eckpunkt der Gründung ist der Unternehmer oder das Unternehmerteam. Werden Sie selbständiger Einzelunternehmer, muss Ihnen eines klar sein: sie arbeiten selbst und ständig. Eine Unternehmensgründung erfordert viel Vorbereitungsarbeit und Sie sind zuständig für die gesamte Spanne von administrativen Tätigkeiten bis hin zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Dazwischen liegen Leistungserstellung, Akquisition und Kundenbetreuung sowie gesetzlich vorgeschriebene Tätigkeiten wie Behördenwege oder die lästige Buchhaltung. All das müssen Sie in einer Person abdecken!
Bei Gründerteams fällt die Sache schon etwas leichter, da hier meist komplementäre Fähigkeiten im Team vorhanden sind. Aber auch hier gilt: das Team sollte mehr leisten als nur die Summe der einzelnen Personen! Stellen Sie im Businessplan genau die Fähigkeiten des Teams dar – aber auch jene, die (noch) nicht vorhanden sind und wie sie diese für das Unternehmen zur Verfügung stellen wollen. Scheuen Sie sich nicht davor, gewisse Tätigkeiten (z.B. EDV, Controlling oder Buchhaltung) extern zu vergeben, denn dann haben Sie von der ersten Minute an einen erfahrenen Experten an Ihrer Seite!
Aber auch dieser Eckpunkt der Gründung birgt ein grundsätzliches Risiko: sind Sie zum Unternehmer geboren? Hand aufs Herz: kennen Sie das Profil, welches notwendig ist, um ein Unternehmen zu führen und zu entwickeln? Welche speziellen Fähigkeiten und Fertigkeiten oder Persönlichkeitsprofile ein Unternehmer haben sollte (Soft Skills)? Haben Sie alle davon? Die gute Nachricht: gewisse Elemente kann man im Wege von Individual-Coaching oder Spezialtrainings erwerben. Fehlen aber wesentliche Komponenten, geht es Ihnen wie eingangs erwähnt: es schaffen nur 2 von 10 Neugründern, wirklich profitabel zu arbeiten.
Der dritte wesentliche Eckpunkt bei der Gründung und bei der Entwicklung Ihres Businessplans sind die Finanzen. Dabei müssen Sie sämtliche Erkenntnisse aus den ersten beiden Eckpunkten nun in Zahlen, Daten und Fakten übersetzen: was soll mein Produkt oder die Dienstleistung kosten? Wie viele Einheiten kann ich davon verkaufen (Stückplanung)? Welchen Aufwand muss ich dafür betreiben (Wareneinsatz, Zukauf von Fremdleistungen, Vertrieb, Marketing, Büro, Rechnungswesen, Telekommunikation u.v.m.)? Welche Investitionen sind für die Umsetzung meiner Idee notwendig? Haben Sie diese Überlegungen fertig, entsteht eine Art Cash-Flow Rechnung, die Ihnen anzeigt, welchen Finanzierungsbedarf Sie haben. Sind genug Eigenmittel vorhanden? Benötigen Sie fremdes Kapital? Gibt es Förderungen? Dies ist einer der heikelsten Punkte bei der Gründung, da viele daran scheitern, dass Sie nicht ausreichend finanziert sind. Das Papier des Businessplans ist geduldig – wenn Sie sich hier verschätzen und die Umsätze sich nach hinten verschieben, während die Kosten munter weiterlaufen, haben Sie gleich am Anfang die erste Liquiditätskrise zu meistern, was bei Ihrer Hausbank nicht gerade Glückshormone ausschüttet. Sehr rasch wird die Bonität herabgestuft und dadurch der Zugang für weitere benötigte Finanzierungen erschwert. Sehen Sie sich daher auch auf diesem Gebiet nach einem Experten um, der Ihnen bei der Erstellung des Businessplans zur Seite steht.
Zusammenfassend kann man nun die eingangs gestellte Frage ganz gut beantworten: Ja, es gibt diese speziellen Erfolgsmerkmale, die entscheiden, ob eine Unternehmensgründung nachhaltige Tragfähigkeit besitzt. Technisch gibt es kaum Probleme bei der Gründung, hier gibt es ausreichendes Unterstützungs- und Beratungsangebot durch die Wirtschaftskammer oder Ihren Anwalt oder Steuerberater. Dort erfahren Sie alles über Gewerbeberechtigung, Betriebsanlagengenehmigung oder Rechtsform samt notwendigem Vertragswerk, Eintragung ins Firmenbuch oder Registrierung bei Finanzamt und Sozialversicherung.
Der wahre Schlüssel jedoch liegt in der Qualität und der Ausarbeitung der Idee, der Soft-Skills der individuellen Unternehmerpersönlichkeit und einer profunden Finanzierung. An diesen Punkten unterscheidet sich eine erfolgreiche Gründung von einer weniger erfolgreichen. Sie sind das wahre Kriterium, ob der Businessplan eher Schein ist – oder sich doch zur Realisierung eignet. Erörtern Sie daher diese Schlüsselkriterien mit Ihrem Unternehmensberater oder Coach und minimieren Sie Ihr Unternehmerrisiko! Weil es das wert ist.
Ihr
Wolfgang Bartholner
wb-bc Business Consulting und Beteiligungs GmbH
#wb_bcgmbh
office@wb-bc.at
Wolfgang Bartholner Ralf Zschemisch
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Andreas Varesi Ein erschreckender Zukunftstrend: Gründen über 40
Wenn wir von Gründern sprechen, haben wir hauptsächlich junge dynamische Studienabgänger vor Augen, die mit genialen Ideen die Höhle der Löwen erstürmen. Die Realität in meiner Beratungspraxis sieht jedoch ganz anders aus. Ich gebe zwar an der Uni Augsburg und anderen schwäbischen Hochschulen Innovationsseminare für potentielle Gründer, aber letztendlich wagen nur sehr wenige Studienabgänger diesen Schritt. Viel häufiger kommen mir da jedoch Gründer mit 45 oder auch über 50 unter, die nach einer Karriere in meist großen Unternehmen mehr oder minder freiwillig den Sprung in die Selbständigkeit wagen. Hintergrund ist ein Problem, das wir alle kennen, die Politik möchte uns am liebsten bis 70 arbeiten lassen, für Konzerne zählen Mitarbeiter über 40 hingegen zum alten Eisen. Wer also nicht gerade eine sehr gefragte Programmiersprache beherrscht, hat mit seinem Konzernwissen auf dem freien Arbeitsmarkt kaum adäquate Chancen auf eine Festanstellung. Und so kommt es, dass mit jeder Entlassungswelle auch eine Welle an Ü40 Gründern den Markt betritt. Viele davon sind trotz Schulungen durch die Agentur für Arbeit überhaupt nicht auf die reale Selbständigkeit vorbereitet. Die Tatsache, dass Arbeiten alleine nicht mehr genügt um Geld zu verdienen, stellt viele vor ungeahnte Probleme, es muss plötzlich jemand gefunden werden, der für diese Arbeit auch bereit ist zu zahlen. Kaltakquise ist gefragt, doch die beherrschen noch nicht einmal ehemalige Top-Vertriebler, da sie bisher entweder nur auf Ausschreibungen reagieren mussten oder die Kunden von selbst kamen. Leider gelingt es nur einem Teil, sich wirklich erfolgreich als Unternehmer zu etablieren, der Rest bekommt ein existenzielles Problem! Und das Schlimme ist, mit Industrie 4.0, noch mehr Digitalisierung und der Einführung Künstlicher Intelligenz wird es in Zukunft noch mehr Kündigungswellen und noch mehr Gründer über 40 geben. Ich denke, hier muss wirklich aktiv etwas unternommen werden. Aus diesem Grund biete ich neben meinen Einzelcoachings jetzt auch einen Crashkurs Gründen über 40 an (https://www.xing.com/events/crashkurs-grunden-40-2055554). Idealerweise sollten Gründer so ein Seminar besuchen, bevor sie sich für den Ausstieg aus einer Festanstellung entscheiden, denn hier erfahren sie, ob sie von ihren persönlichen Skills und ihrer Geschäftsidee her überhaupt eine Chance auf Erfolg haben.
Alfons M. Hofschaller
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Andreas Varesi
Hallo Herr Hofschaller,

>Noch ein Verband,...noch mehr Zertifizierungen?

Das in einem Gründerforum zu lesen überrascht mich dann doch. Denn Ihre Frage erinnert irgendwie an die Fragen, die jeder Gründer über sich ergehen lassen muss: "Noch ein Startup? Noch eine Neugründung? Noch einer, der meint, etwas besser als der Rest im Markt machen zu können?"
Ja, wir glauben, dass hier durchaus Verbesserungsbedarf ist und dass man etwas besser machen kann. Als Finanzierung ist eine Mischung aus Mitgliedsbeiträgen, Fördergeldern und Gebühren geplant - der TÜV arbeitet ja auch nicht kostenlos. Eine Anerkennung durch Arbeitsagenturen, das Wirtschaftsministerium und andere öffentliche Träger ist natürlich Voraussetzung, dass so ein Zertifikat Sinn macht, alles andere wäre tatsächlich nur das nächste Biosiegel für Berater ;-)
Christin Berger ERFOLGSTEAMS – Gemeinsam Ziele erreichen
***Ein Konzept für Gründer_innen und Unternehmer_innen***
Der Weg in die Selbstständigkeit ist ein großer Schritt.
Auch bei der besten Idee hilft es, ihn nicht allein gehen zu müssen.
Wir haben Wünsche und setzen uns Ziele. Wir entwickeln klare Vorstellungen und sind gerade zu Beginn hoch motiviert. Dabei ist es als Einzelkämpfer nicht immer leicht, seine Träume zu erreichen.
In den Erfolgsteams kommen 4-6 Personen zu einer Gruppe zusammen, um sich gegenseitig bei dem Erreichen ihrer Ziele zu unterstützen. Die Teams treffen sich in einem Rhythmus von 2-3 Wochen über einen Zeitraum von ca. 6 Monaten. Hier besprechen sie Vorankommen, Veränderungen oder Probleme seit dem letzten Treffen, setzen sich neue Meilensteine und kommen so Stück für Stück ihrem Ziel immer näher.
Erfolgsteams sind ein Geben und Nehmen - denn ob Erfolge oder kleine Holpersteine:
Im Team lassen sich schwierige Themen oft leichter lösen und Erfolge schöner feiern!
Weitere Infos gibt es hier findet ihr auch auf: http://www.buerozeit-berlin.de/Erfolgsteams/

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