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Andreas Lutz VGSD-News 18.07: GKV-Mindestbeitrag halbiert – Gesetzesentwurf gegen Abmahn-Missbrauch – Aktiv werden mit VGSD-Tasks
Liebes Gruppenmitglied,
"Tue Gutes und rede darüber" heißt es. Bei uns ist in den letzten Wochen viel Gutes passiert, wir haben uns – mehr noch als bisher – zu gefragten Gesprächspartnern der Berliner Politik entwickelt. Vor lauter Terminen und Arbeit ist aber zuletzt das über die Erfolge reden und berichten an euch zu kurz gekommen.
Deshalb fällt das Editorial der heutigen VGSD-News etwas länger aus als üblich. Ich möchte euch einen Überblick geben, womit wir beschäftigt waren. Ausführlichere Berichte reichen wir soweit möglich nach.
Über unseren Erfolg im Gesundheitsausschuss des Bundestages (Stichwort: GKV-Versichertenentlastungsgesetz) haben wir letzte Woche bereits berichtet. Weitere wichtige Termine waren ein Fachgespräch der Unionsfraktion im Bundestag zum Thema Altersvorsorgepflicht, bei dem wir zusammen mit den anderen BAGSV-Verbänden einen wirklich starken Auftritt hatten. Außerdem hatten wir erstmals ein Treffen mit der Deutschen Rentenversicherung zum Thema Statusfeststellungsverfahren – für diesen Termin hatten wir seit Jahresanfang gekämpft. Auf persönliche Anweisung von DRV-Präsidentin Gundula Roßbach kam es dann zu dem Termin.
Wir waren zu einem Runden Tisch in der Bayerischen Staatskanzlei eingeladen, haben mehrere Gespräche mit der größten deutschen IHK geführt, uns mit der Bundesagentur für Arbeit und großen Verbänden wie z.B. dem Gesamtverband der Versicherungsindustrie und der DEHOGA getroffen. – Immer auf der Suche nach Schnittmengen und mit dem Ziel, eine möglichst breite Allianz von Verbänden für die Anliegen der "kleinen" Selbstständigen aufzubauen.
Die enge Abstimmug mit den anderen Verbänden, insbesondere im Rahmen der BAGSV und der vbw zahlt sich aus: Unsere Stellungnahme zum GKV-VEG wurde von 16 weiteren Verbänden mitgezeichnet, unsere Stellungnahme zum Gesetzesentwurf "gegen Abmahmissbrauch" von 19 und unsere Position zur geplanten Altersvorsorge-Plicht sogar von 22 weiteren Verbänden.
Die einflussreiche Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) hat zudem ein Positionspapier zur AV-Pflicht veröffentlicht, das uns den Rücken stärkt. Dass wir als Berufsverbände zusammen stehen und abgestimmte, überlegte Forderugen stellen, gibt uns in Berlin mehr Gewicht. Man kommt nicht mehr an der BAGSV und damit auch nicht mehr am VGSD vorbei.
Auch was unsere eigene Infrastruktur betrifft, haben wir große Fortschritte gemacht: Viel Zeit und Kraft ist in die Umstellung unserer Mitglieder- und Veranstaltungsdatenbank geflossen. Die Umstellung hat deutlich länger gedauert als gedacht. Sie schafft aber die Grundlage, um nun nach und nach spannende neue Funktionen auf unserer Website einzuführen. (Vielen Dank für eure Geduld!)
Nicht ganz freiwillig mussten wir uns zudem auf dem verrückten Münchener Mietmarkt auf die Suche nach einem neuen Büro begeben. Unser bisheriger Untermietvertrag wurde gekündigt. Nach nervenaufreibender Bürosuche und nicht ganz einfachen Verhandlungen haben wir uns entschlossen, das bisherige Büro zum 1.12. als Hauptmieter zu übernehmen. Gerade suchen wir noch einen Untermieter. In Kürze beginnen die Renovierungsarbeiten...
Uns wird also auch in den nächsten Wochen nicht langweilig werden. Und: Wir werden deutlich gestärkt und noch schlagkräftiger ins neue Jahr gehen.
Damit wir die mit unserem zunehmenden Gewicht entstehenden politischen Chancen in deinem Sinne nutzen können und weitere für dich wichtige politische Themen angehen können, benötigen wir deine Unterstützung: Bitte empfehle die VGSD-Mitgliedschaft weiter. Falls du noch nicht VGSD-Vereinsmitglied bist, werde jetzt Mitglied. Wir brauchen dringend deine Unterstützung, um den neu hinzukommenden Aufgaben gewachsen zu sein. Danke!
Zum vollständigen Newsletter (hier aus Platzgründen nur gekürzte Version):
https://www.vgsd.de/?p=27913
Herzliche Grüße und viel Spaß beim Lesen der News!
Andreas Lutz
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1. VGSD-Vorschläge angenommen: GKV-Mindestbeitrag wird von 423 auf 188 Euro pro Monat (– 56 Prozent) sinken!
Die Mindestbemessungsgrenzen für Selbstständige in der GKV werden zum 01.01.2919 nicht von 2.284 auf 1.142 Euro gesenkt – wie ursprünglich im Koalitionsvertag vereinbart –, sondern sogar auf 1.015 Euro. Die zusätzliche Reduzierung war einer von zwei pragmatischen Vorschlägen, die Andreas Lutz in einer vom VGSD initiierten und von insgesamt 16 Berufsverbänden unterstützten Stellungnahme zum Gesetz gemacht hatte. Auch der zweite Vorschlag wurde angenommen und verhindert, dass junge Mütter und schwer kranken Selbstständige beim Kranken- und Mutterschaftsgeld negative Überraschungen erleben. Die Reduzierung der Mindestbeiträge und die zusätzlichen Verbesserungen, die wir erreichen konnten, sind ein großer Erfolg für den VGSD. Am Wochenende berichtete darüber auch der SPIEGEL und verlinkte auf den folgenden Beitrag.
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2. Gesetzesentwurf gegen Abmahn-Missbrauch vorgelegt: DSGVO-Verstöße sollen abgemahnt werden können
Die Bundestagspetition von Vera Dietrich gegen Abmahnmissbrauch war erfolgreich: Sie hat dazu geführt, dass das Justizministerium innerhalb kürzester Zeit einen Gesetzesentwurf vor. Der Missbrauch soll halbiert werden, das ist uns aber nicht ehrgeizig genug. Außerdem stellt der Gesetzentwurf klar, dass bestimmte DSGVO-Verstöße abgemahnt werden können, was wir ablehnen. Die staatliche Verfolgung muss ausreichen. Vera Dietrich macht in ihrer VGSD-Stellungnahme zum Gesetz, die von rund 20 weiteren Verbänden unterstützt wird, umfangreiche Verbesserungsvorschläge. Sie zielen vor allem darauf, die finanziellen Anreize für missbräuchliche Abmahnungen zu reduzieren und sie besser zu kontrollieren. Die Stellungnahmen werden aktuell vom Ministerium gesichtet. Wir sind gespannt, ob sie zu einer Überarbeitung des Gesetzesentwurfs führen.
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3. Neue Funktion "VGSD-Tasks" – So kannst du dich schnell und wirkungsvoll bei uns engagieren!
Der VGSD lebt vom Engagement seiner Mitglieder, die tolle Ideen einbringen und uns dann tatkräftig bei ihrer Umsetzung unterstützen. Um es dir noch einfacher zu machen, im Verband aktiv zu werden, haben wir eine neue Funktion entwickelt: In der VGSD-Task-Datenbank findest du jede Menge Vorschläge, wie du dich mit wenig Aufwand wirkungsvoll engagieren kannst. Die Angebote kannst du nach Kategorie, Ort und Zeitaufwand filtern, die passende Aktivität finden und sie direkt in die Tat umsetzen.
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4. Ganz einfach, wenn auch leider falsch: Wie SPIEGEL (und BILD) Scheinselbstständigkeit definieren...
Scheinselbstständigkeit ist ganz einfach zu definieren: Bei Selbstständigen, die nur einen Auftraggeber haben, muss der Auftraggeber die Sozialabgaben nachzahlen. So erklärte es der SPIEGEL im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Ursula von der Leyen, die BILD schrieb die Definition ab. Nur leider gibt es keine so einfachen Kriterien, um Scheinselbstständigkeit festzustellen. Selbstständige mit nur einem Auftraggeber sind nicht schein- sondern arbeitnehmerähnlich selbstständig. Und nicht der Auftraggeber, sondern der Selbstständige selbst muss in einem solchen Fall die Sozialversicherungsbeträge, mit Strafzinsen bis zu 60.000 Euro nachzahlen. Unsere mehrfach per E-Mail gesendeten Hinweise und Bitte um Korektur haben die beiden Medien bisher ignoriert. Wir geben aber keine Ruhe.
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5. Selbstständigen-Report 2018 jetzt online - das habt ihr auf unsere Fragen geantwortet
Was ist deine Hauptmotivation, was sind die Hauptnachteile selbstständig zu sein? Wie respektiert fühlst du dich als Selbstständiger? Gestaltet der Staat deine soziale Absicherung auf faire Weise? – Auf diese und weitere Fragen wüssten wir gerne deine Antwort. Sie soll einfließen in den "Selbstständigen-Report 2018", den der Buhl Data Service GmbH in Kooperation mit dem VGSD erstellt.
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6. IT- und Engineering-Experten: Bitte an GULP-Umfrage teilnehmen!
Die diesjährige GULP-Umfrage hat "New work" als Schwerpunkt und fragt nach den Auswirkungen der Digitalisierung. Erstmals dürfen und sollen auch angestellte IT-Experten sich beteiligen. Zwei Fragen erlauben Aussagen zum Thema Scheinselbstständigkeit. Weiterhin spielen Fragen nach Stundensatz, Umsatz und den Einflussfaktoren (Branche, Unternehmensgröße, Direktbeauftragung vs. Vermittler, Geschlecht, Alter, Ausbildung, Berufserfahrung usw.) eine wichtige Rolle.
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7. Digitalisierung bringt starke Nachfrage nach Managern und Unternehmern, IT-Experten und Ingenieuren
Eine Studie des ifo-Instituts zeigt, dass Manager und Unternehmer, IT-Experten und Ingenieure am meisten von der Digitalisierung profitieren werden. Digitale Kompetenzen und eine Qualifikation auf dem Stand der technischen Entwicklung ist maßgeblich dafür, ob man künftig einen lukrativen Job bekommt oder aber eine einfache, schlecht bezahlte Servicetätigkeit. Für den Erfolg ist auch entscheidend, ob es uns gelingt, eine positive Einstellung zum technologischen Wandel zu entwickeln.
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8. Drei von vier Großunternehmen sehen agile Projekte als erfolgreicher
Eine Bitkom-Studie im Auftrag von Etengo zeigt: Scrum & Co setzen sich auch bei Großunternehmen immer mehr durch, jedes zweite setzt sie ein. Drei Viertel der Einsatzunternehmen hält sie für erfolgreicher und lobt vor allem die höhere Qualität der Ergebnisse. Weitere ausschlaggebende Argumente sind die schnellere Umsetzung von Projekten und die einfachere Zusammenarbeit mit IT-Freelancern. Der Einsatz von Selbstständigen ist aber durch die bestehende Rechtsunsicherheit insbesondere bei agilen Projekten bedroht...
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Andreas Lutz VGSD-Vorschläge angenommen: GKV-Mindestbeitrag wird von 423 auf 188 Euro pro Monat (– 56 Prozent) sinken!
Liebes Gruppenmitglied,
gestern hat der Bundestag das GKV-Versichertenentlastungsgesetz beschlossen. Und wir haben sogar noch etwas mehr erreicht, als wir zu hoffen wagten:
In einer von 16 weiteren Verbänden mitgezeichneten Stellungnahme zum Gesetzesentwurf hatten wir zwei pragmatische Vorschläge gemacht und am Montag letzter Woche im Bundestag erläutert:
1) Die Mindestbemessungsgrenze nicht nur von 2.284 auf 1.142 Euro zu halbieren, sondern auf 1.015 Euro, um damit künftig auf die bürokratische Unterscheidung zwischen haupt- und nebenberuflicher Selbstständigkeit verzichten zu können. Dadurch sinkt zum Jahreswechsel der Mindestbeitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung nicht nur von 423 Euro auf 211, sondern sogar auf 188 Euro. Das ist eine Beitragsreduzierung um 56 Prozent bei zugleich deutlich weniger Bürokratie!
2) Die skandalöse Regelung abzuschaffen, dass Selbstständigen bei Bezug von Krankengeld (ab der 7. Krankheitswoche) und bei Bezug von Eltern- und Mutterschaftsgeld ein Beitrag auf die Differenz zwischen tatsächlichem und fiktivem Mindesteinkommen abgezogen wird (plusminus berichtete darüber).
Der Gesundheitsausschuss hat unsere beiden Vorschläge angenommen und dem Bundestag die Zustimmung empfohlen. Diese erfolgte gestern Nachmittag.
Wir haben damit sogar noch etwas mehr als die Halbierung der Mindestbeiträge erreicht und eine bisher bestehende, u.E. skandalöse Regelung abstellen können, die schwangere und schwerkranke Selbstständige in einer für sie besonders schwierigen Situation überraschte.
Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung auf die von uns geforderte faire, einkommensabhängige und mit Angestellten vergleichbare Beitragsbemessung, für die wir natürlich weiter kämpfen werden.

>Zum ausführlichen Beitrag inkl. Video: https://www.vgsd.de/?p=27778
Ich wünsche dir ein erholsames Wochenende.
Beste Grüße
Andreas Lutz
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Andreas Lutz Wenn Selbstständige im Bund, in Bayern und Hessen wählen würden…
Liebe Mitglieder der Gruppe Gründer & Selbstständige,
wenn VGSD-Mitglieder und Selbstständige im Bund, in Bayern und Hessen wählen würden, gäbe es eine neue große Koaliton, allerdings ohne Beteiligung von CDU/CSU und SPD. Zwei (bisher) kleine Parteien würden knapp 50 Prozent der Stimmen erzielen!
Welche das sind, verrät der Selbstständigen-Report 2018. Er basiert auf einer Umfrage, die der VGSD e.V. im Sommer diesen Jahres gemeinsam mit dem Software-Anbieter “invoiz” durchgeführt hat. Gut die Hälfte der 3.058 Teilnehmer waren VGSD-Mitglieder, die andere Hälfte invoiz-Kunden. Auch viele Mitglieder unserer XING-Gruppe haben sich an der Umfrage beteiligt.
Jetzt ist der Ergebnisbericht online - mit den zehn wichtigsten Erkenntnissen aus der Befragung.
Er verrät u.a., wo am meisten Menschen gründen und warum, wo sie am meisten verdienen, wie hoch der “Gender Pay Gap” (also der Unterschied zwischen Männern und Frauen) bei Selbstständigen ist und wie sie die Zukunft sehen, ob sie z.B. die Digitalisierung fürchten oder eher begrüßen.
Zu jeder der zehn “Erkenntnisse” gibt es grafische Auswertungen (insgesamt mehr als 40 Infografiken), eine kurze Zusammenfassung sowie ein Experten-Statement.
Ich selbst wurde z.B. interviewt zu Erkenntnis Nr. 4: “Selbstständige & Politik - Wenn Welten aufeinanderprallen”. Hierzu war in der Studie gefragt worden, was die Hauptnachteile der Selbststädigkeit sind, wie respektiert wir Selbststädigen uns von der Politik fühlen und ob der Staat die soziale Absicherung fairer gestalten sollte.
Das Ergebnis war eindeutig - und eine schallende Ohrfeige für die Regierungsparteien. Diese Unzufriedenheit ist wohl auch der Grund dafür, dass SPD und Union zusammen bei Selbstständigen bundesweit nur noch auf 30 Prozent Stimmenanteil kommen würden (inzwischen wären es angesichts der aktuellen Entwicklungen wohl noch weniger).
Zum Selbstständigen-Report 2018:
https://www.vgsd.de/?p=24657
Herzliche Grüße
Andreas
PS: Wir haben viel Zeit in das Auswertung der Studie und das Aufbereiten der Ergebnisse investiert. Ich bin gespannt auf eure/Ihre Meinung zu den Ergebnissen der Studie und freue mich über Kommentare!
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Andreas Lutz VGSD-News 18.06: Allensbach-Studie zu Altersvorsorge – Faire Bedingungen auf Internet-Plattformen – Leiharbeit besser als Festanstellung
Liebes Gruppenmitglied,
wo sich die Vorstellungen von Politikern immer weiter von der Wirklichkeit entfernen, können Studien hilfreich sein, um das Offensichtliche zu verdeutlichen: Soloselbstständige IT-Freelancer sind NICHT das neue Prekariat. Vielmehr sind sie für die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Auftraggeber unverzichtbar, werden gut bezahlt und sorgen vorbildlich für ihr Alter vor – wie nun eine Allensbach-Studie belegt.
Um dies festzustellen, hätte es eigentlich genügt, einen VGSD-Stammtisch zu besuchen. Dabei hätte sich dann gezeigt, dass die Solo-Selbstständigen – ganz unabhängig von ihrem beruflichen Schwerpunkt – für ihre Auftraggeber wichtige Aufgaben übernehmen, Know-how und innovative Impulse einbringen und sich – auch wenn nicht alle so viel verdienen wie in der IT – um eine bestmögliche Altersvorsorge bemühen.
Weitere Themen in diesen VGSD-News: Wie man mächtige Internet-Plattformen zu fairem Verhalten gegenüber ihren selbstständigen Nutzern bewegen kann. Was sich zum Thema Abmahn-Missbrauch getan hat. Worüber sich Bonhoff-Preisträger Danieli so sehr ärgert. Wie wir vbw-Veranstaltungen zum Lobbying für Selbstständige nutzen. Warum selbst Leiharbeit unter Umständen besser ist als eine Festanstellung. Und warum Arbeitgeber durch das Werkvertragsgesetz ihre Berufsfreiheit gefährdet sehen.
Zum vollständigen Newsletter (hier aus Platzgründen nur gekürzte Version):
https://www.vgsd.de/?p=26982
Herzliche Grüße und viel Spaß beim Lesen unserer News!
Andreas Lutz
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1. Allensbach-Studie widerlegt den Mythos von Altersarmut bei solo-selbstständigen IT-Freelancern
Im Dezember letzten Jahres hat Martin Schulz (SPD) Programmierer und Prekariat gleichgesetzt. Paketboten, IT-Freelancer und Uber-Fahrer, das seien die finanziell gefährdeten Selbstständigen von heute. Dies wollten die IT-Auftraggeber nicht auf sich sitzen lassen und haben beim Allensbach-Institut eine Studie zu Einkommensverhältnissen und Altersvorsorge von Solo-Selbstständigen in ihrer Branche beauftragt. Das Ergebnis: Die Befragten sind nicht nur mit ihrem Verdienst sehr zufrieden, sondern sie sorgen auch vorbildlich für ihr Alter vor. 82% haben z.B. einen Anspruch auf gesetzliche Rente, der im Schnitt fast 22 Jahren Durchschnittsbeitrag entspricht. Fast 60% wohnt in Eigentum, ein Drittel ist selbst Vermieter. Die Studie gibt viele weitere interessante Einblicke, z.B. dass die befragten Frauen in der Männerdomäne IT mehr verdienen als ihre männlichen Kollegen.
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2. Faire Bedingungen für kleine Unternehmen auf mächtigen Internet-Plattformen – wie geht das?
Für viele Selbstständige sind Internet-Plattformen, Buchungs- und Suchmaschinen sowie soziale Netzwerke inzwischen ein wichtiger Vertriebs- und Marketingkanal. Mit ihrer Macht gehen die Plattformen nicht immer zimperlich um: Sie verändern wichtige Spielregeln von einem Tag auf den anderen, sperren Anbieter ohne nachvollziehbare Begründung aus, ranken Anbieter nach undurchsichtigen Kriterien, erschweren den direkten Kundenkontakt oder treten mit ihren Profi-Nutzern und -Händlern selbst in Konkurrenz, wo ihnen das lohnend erscheint. Auf einer Fachveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung diskutierten Experten darüber, wie künftig eine fairere Zusammenarbeit sicher gestellt werden könnte ohne Innovationen zu verhindern. Ein Schwerpunkt lag auf den Plänen für eine EU-Verordnung. Wir berichten ausführlich.
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3. Abmahnmissbrauch-Update: 5% der Digitalunternehmen bereits wegen DSGVO abgemahnt
Noch keine zwei Monate ist die DSGVO in Kraft und schon haben 5% der Digitalunternehmen eine Abmahnung wegen DSGVO-Verstößen erhalten. Weitere 23% rechnen fest mit dem Erhalt einer solchen. Chronologisch haben wir die Ereignisse nachgezeichnet, die zu Vera Dietrichs Petition gegen den Abmahnmissbrauch geführt haben und halten euch mit Updates darüber auf dem Laufenden, was sich seitdem zu diesem Thema getan hat. Und das ist eine ganze Menge…
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4. Im Gespräch mit Bonhoff-Preisträger Marcello Danieli / jetzt mit Video der Preisverleihung
Im letzten Newsletter haben wir über die Verleihung des Werner-Bonhoff-Preises an Marcello Danieli berichtet. Zwischenzeitlich haben wir ein spannendes Interview mit ihm geführt. Er verrät, wie sein Unternehmen in zehn Jahren von elf auf hundert Mitarbeiter gewachsen ist. Entsprechend viel Erfahrung hat er mit der Mitarbeitersuche und -auswahl. Die besten Mitarbeiter seien solche, die man selbst ausgebildet habe. Deshalb ärgert er sich auch so, dass das Landratsamt Neu-Ulm immer neue Einwände fand, als er versuchte, Geflüchtete als Azubis einzustellen. Dabei sei es praktisch unmöglich, für körperlich anstrengende Tätigkeiten in Deutschland Lehrlinge zu finden. Empfehlenswert ist auch ein Blick in das Video von der Preisverleihung, das jetzt online ist.
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5. Politischer Dialog in Berlin und in München – Beispiele für die Lobbying-Möglichkeiten durch die Mitgliedschaft in der vbw
Ein Abendessen mit 35 Bundestagsabgeordneten, Fragerunden im Stundentakt mit hochrangigen Politikern aller Parteien im Bundestag, eine Spreefahrt mit einem aktuellen und ehemaligen Minister, dann wieder ein Abendessen mit einem Staatssekretär: Neben individuellen Terminen bei Fachpolitiken insbesondere aus dem Bereich Arbeit und Soziales nutzen wir auch Veranstaltungen der vbw (bei der wir seit Anfang letzten Jahres Mitglied sind) zum politischen Lobbying. Das ist anstrengend, aber lohnt sich, denn so öffnen sich für uns neue Türen. Wir berichten beispielhaft mit zahlreichen Fotos von mehreren solcher Termine.
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6. Selbstständigkeit beliebter als Leiharbeit – Leiharbeit beliebter als Festanstellung
Eigentlich sind sich Gewerkschafter ganz sicher: Eine Festanstellung ist die beste und sicherste Form der Erwerbstätigkeit, Selbstständigkeit die unsicherste und damit schlechteste. Die Leiharbeit sehen sie irgendwo in der Mitte. Diese Überzeugung wird gerade von der Wirklichkeit auf eine harte Probe gestellt…
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7. Gutachten sorgt für Wirbel: VDMA sieht u.a. durch „Werkvertragsgesetz“ Grundrecht der Berufsfreiheit verletzt
Ein vom VDMA beauftragtes Gutachten kritisiert das „Werkvertragsgesetz“: Mit seinen extrem restriktiven Regelungen benachteilige es systematisch und in verfassungswidriger Weise Arbeitgeber, die keinem Arbeitgeberverband angehören, also ohne Tarifbindung sind. Darunter sind viele kleine Unternehmen und Selbstständige. Großen Arbeitgebern mit Tarifbindung erlauben dieses und weitere Gesetze dagegen, von den restriktiven Regeln abzuweichen. Hinter der Benachteiligung von „OT“-Arbeitgebern und den unpraktikablen Regeln zur Scheinselbstständigkeit dürfte ein gemeinsames Ziel stehen…
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8. Künstlersozialabgabe bleibt 2019 konstant bei 4,2% / interessante Zahlen
Die Künstlersozialabgabe (KSA), die die so genannten Verwerter auf Honorare von Künstlern und Publizisten abführen müssen, soll 2019 wie schon 2018 bei 4,2% liegen. Abgabepflichtig sind alle Selbstständigen, die pro Jahr eine Honorarsumme von mehr als 450 Euro an entsprechende Berufsgruppen bezahlen. Neben Fotografen und Journalisten fallen darunter z.B. auch Webdesigner. Ob der Auftragnehmer selbst KSK-versichert ist, spielt keine Rolle. Der Verordnungsentwurf enthält interessante Zahlen zu den Abgabepflichtigen und den in der KSK Versicherten.
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9. Who is who: Danielle Böhle
Unter dieser Rubrik stellen wir in jedem Newsletter ein aktives VGSD-Mitglied vor. Heute: Danielle Böhle aus Köln. – „2010 habe ich mich selbständig gemacht und dafür den für mich idealen Beruf erfunden. Ich habe meine Leidenschaft für gute Kommunikation, mein Interesse an Menschen und meine Lust anderen etwas zu vermitteln in einen Topf geworfen und Angebote für einen Markt entwickelt, der mir besonders am Herzen liegt: Der gemeinnützige Sektor. Nun setze ich mein Wissen als Dipl.-Psychologin und Marktforscherin dafür ein, Kommunikation mit Spendern wertschätzend und wirkungsvoll zugleich zu gestalten. …“
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Andreas Lutz VGSD-News 18.05: bagsv-Treffen zum Thema Scheinselbstständigkeit, Bonhoff-Gewinner steht fest, Motorwechsel beim VGSD
Liebes Gruppenmitglied,
Scheinselbstständigkeit war Themenschwerpunkt unseres 5. bagsv-Treffens letzte Woche in Berlin (wo wir u.a. mit dem Bundesverband der Rentenberater über Lösungsmöglichkeiten diskutiert haben). Christa Weidner hat zu dem Thema einen Überblicksartikel für uns geschrieben, den ihr unbedingt lesen solltet.
Am Vorabend des bagsv-Treffens hatte ich die Ehre, für den VGSD ein Grußwort bei der Verleihung des diesjährigen Bonhoff-Preises zu sprechen. Der Gewinner kommt aus Neu-Ulm und hat sich beim Versuch, Flüchtlinge als Azubis anzustellen, mit der Bürokratie vor Ort angelegt. Bürokratie war auch das Thema eines vbw-Podiums, auf dem wir als VGSD erstmals präsent waren.
Nach sechs Monaten intensiver Vorbereitungen haben wir Anfang Juni unsere Mitglieder- und Veranstaltungsdatenbank ausgetauscht, also quasi den "Motor" unserer Website. Das funktionierte (fast) reibungslos und gibt uns die Möglichkeit, ab sofort wieder schneller neue Funktionen für euch einzuführen. Darauf freuen wir uns schon.
Zum vollständigen Newsletter (hier aus Platzgründen nur gekürzte Version):

>https://www.vgsd.de/?p=26628
Herzliche Grüße und viel Spaß beim Lesen der News!
Andreas Lutz
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1. Bericht: 5. bagsv-Verbändetreffen zum Schwerpunkt Scheinselbstständigkeit
Am Donnerstag letzter Woche fand bereits das fünfte Treffen der im Februar 2017 vom VGSD zusammen mit der AGD initiierten bagsv (Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände) statt. Rund 30 Vertreter von Berufs- und Selbstständigenverbänden sind aus diesem Anlass nach Berlin gekommen. Unter den Gästen: Vera Dietrich, Christa Weidner und die Präsidentin des Bundesverbands der Rentenberater, Anke Voss. Schwerpunkt der Diskussion war das Thema Scheinselbstständigkeit und die daraus entstandene Rechtsunsicherheit. Wir sprachen über mögliche Lösungen, aber auch Kampagnen.
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2. Scheinselbstständigkeit, verdeckte Arbeitnehmerüberlassung & Co. endlich richtig verstehen
Die Verunsicherung zum Thema Scheinselbstständigkeit ist groß. Das Ganze wird aber noch verschlimmert durch das Unwissen, das bei Auftraggebern herrscht. Sie wollen sich schützen und ergreifen unterschiedliche, nicht immer sinnvolle oder zielführende Maßnahmen. Auch bei den Selbstständigen gibt es erhebliche Wissenslücken.
Das war Anlass für Christa Weidner, einen Grundlagenartikel für uns zu schreiben, in dem sie die Unterschiede zwischen Scheinselbstständigkeit, verdeckter oder unerlaubter Arbeitnehmerüberlassung ("die eigentliche Gefahr") und rentenversicherungspflichtiger Selbstständigkeit unterscheidet. Sehr zu empfehlen!
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3. And the winner is... Werner-Bonhoff-Preis geht an Unternehmer aus Neu-Ulm
Ende April hatten wir euch die vier Finalisten für den mit 50.000 Euro dotierten Werner-Bonhoff-Preis vorgestellt. Am Mittwoch letzter Woche fiel in feierlichem Rahmen in Berlin die Entscheidung, wer den mit 50.000 Euro dotierten Preis gewinnt. Er ging dieses Mal nicht an einen Soloselbstständigen, sondern an einen gestandenen Unternehmer aus Neu-Ulm. Dessen Geschichte lohnt es sich zu lesen. Sie beginnt damit, dass er aktue Probleme hatte, seine zehn Ausbildungsplätze zu besetzen und auf die Idee kam, auch unter Flüchtlingen nach Bewerbern zu suchen.
Auf unserer Website findet ihr ein Video, das den sympathischen Preisträger und seinen Fall vorstellt. Sehr gefreut haben wir uns auch, dass wir gebeten worden sind, ein Grußwort des VGSD zu sprechen. Auch unsere Mitglieder und früheren Bonhoff-Preisträger Christa Weidner und Tim Wessels waren zur Veranstaltung gekommen.

>Weiterlesen: https://www.vgsd.de?p=26424
>Grußwort des VGSD: https://www.vgsd.de?p=26481
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4. Bericht: VGSD auf vbw-Podium "Strategie für einen nachhaltigen Bürokratieabbau"
Am 15. Mai fand wie angekündigt in München eine vbw-Veranstaltung zum Thema "Strategie für einen nachhaltigen Bürokratieabbau" statt, bei der ich (Andreas Lutz) für den VGSD aufs Podium eingeladen worden war. Fast 100 Teilnehmer waren gekommen, davon rund die Hälfte VGSD-Mitglieder. Ein Hauptthema des Abends – aus aktuellem Anlass: Die Einführung der DSGVO und der damit verbundene Bürokratieaufwand.
vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt stellte offizielle Statistiken zum Bürokratieabbau in Frage. Dr. Karl Lichblau vom IW Köln präsentierte eine internationale Vergleichsstudie zu diesem Thema, der bayerische Bürokratieabbau-Beauftragte Wolfgang Nussel berichtete aus seiner Praxis. Auf dem Podium stießen dann neben Andreas Lutz vom VGSD auch Hanns-Eberhard Schleyer zu den Rednern hinzu. Schleyer ermöglichte einen Blick hinter die Kulissen des Normenkontrollrats, dem er angehört. Unser Fazit: Selbstständige müssen bei der Entstehung von sie betreffenden Gesetzen stärker eingebunden werden. Dafür gibt es konkrete Methoden, die andere Länder erfolgreich praktizieren.
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5. Motorwechsel bei laufender Fahrt: VGSD erneuert Mitglieder- und Veranstaltungsdatenbank "hinter" der Website
Am Sonntag, 3. Juni haben wir unsere bisherige Mitglieder- und Veranstaltungsdatenbank "Backends" durch eine neue Software ersetzt und quasi den Motor unserer Website ausgetauscht. In dem System sind die Mitgliederdaten, die Veranstaltungsdetails, die Anmeldungen usw. gespeichert, es verschickt auch Anmeldebestätigungen, Mitgliedsrechnungen usw. an euch.
Der "Motorwechsel" führt zunächst einmal nur zu relativ wenigen sichtbaren Änderungen, vielleicht sogar zum einen oder anderen kleinen Fehler (einen haben wir im Beitrag "Oops" unten beschrieben). Sollten euch noch Fehler oder Ungereimtheiten auffallen, so zögert bitte nicht, uns zu informieren – sonst übersehen wir womöglich etwas! Die Umstellung erhöht die Sicherheit eurer Daten (Zugriff nur noch über virtuelles privates Netzwerk). Vor allem aber werden wir künftig wieder sehr viel einfacher neue Funktionen auf der Website einführen können.

>Weiterlesen: https://www.vgsd.de?p=26352
>Weiterlesen: Oops! – Diesen Fehler hatten wir übersehen https://www.vgsd.de/news/
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6. Skandalöse Regelung beim Kranken- und Mutterschaftsgeld für Selbstständige / ARD sendet Bericht
Thema Krankenversicherungsbeiträge: Seit dem Start unserer Petition machen uns Mitglieder auf immer noch weitere Beispiele für die Schlechterbehandlung von Selbstständigen aufmerksam. Dass Teilzeit-Selbstständige wegen hoher Mindestbeiträge auf Einkommen, dass sie gar nicht verdienen, Beiträge bezahlen müssen, ist dir als Leser des VGSD-Newsletters bekannt. Dass sie im Fall einer Krankheit oder Schwangerschaft nur auf das tatsächlich verdiente Einkommen Krankengeld bzw. Mutterschaftsgeld bekommen, ist noch irgendwie nachvollziehbar.
Absolut skandalös ist aber, dass ihnen vom dürftigen Krankengeld auf den nicht vereinnahmten Einkommensanteil anfallende Beiträge auch während der Krankheit abgezogen werden. Das ist geltendes Gesetz und durch ein Gerichtsurteil bestätigt. Und kein Einzelfall. Bei der Suche nach Betroffenen per Rundmail hat sich trotz der speziellen Konstellation eine zweistellige Zahl von VGSD-Mitgliedern gemeldet, die das schon erlebt haben. Inzwischen ist auch der plusminus-Beitrag zu diesem Thema gesendet worden. Seitens des VGSD setzen wir uns dafür ein, dass diese Regelung noch im Rahmen des GKV-Versichertenentlastungsgesetzes korrigiert wird.
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7. Politiker ohne Plan und Wirtschaftskompetenz gibt es nicht nur im Bereich (Schein-) Selbstständigkeit: VGSD-Mitglied produziert Newsshow über BER-Fiasko
Wohin es führen kann, wenn Politiker eigentlich nur das Beste wollen, aber über keinerlei Wirtschaftskompetenz verfügen, das sehen wir täglich am Beispiel Scheinselbstständigkeit. Leider haben die Politiker in diesem Bereich noch immer nicht die Tragweite ihres Versagens erkannt. Sie glauben, dass eigentlich alles in Ordnung ist.
Deutlicher werden die Folgen mangelnder Wirtschaftskompetenz, wenn die Politiker etwas bauen und man die entstandenen Kosten aufaddieren kann. So wie beim Flughafen BER, der zunächst eine Milliarde kosten sollte, inzwischen sieben Milliarden gekostet hat und trotzdem womöglich nie in Betrieb gehen wird. Joel Dullroy, VGSD-Mitglied der ersten Stunde und seit Jahren für die Rechte von Selbstständigen aktiv, hat mit Unterstützung von RadioEins den excellenten vierteiligen Podcast "How to F#€k up an Airport" produziert (in englischer Sprache). Zum ersten Mal habe ich verstanden, was da in Berlin genau schief gegangen ist. Sehr hörenswert!
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8. Who is who: Franz Kampmann und Johannes Hohenthaner
Unter der Rubrik "Who is who" stellen sich aktive VGSD-Mitglieder vor. Heute Franz Kampmann und Johannes Hohenthaner.
Franz (Agrar-Gutachter aus Esssen) hat beim VGSD die Arbeitsgruppe zum Thema Kranken- und Pflegeversicherungsbeitäge initiiert. Schon zuvor hatte er auf verschiedenen Wegen (Verwaltung, Politik, Bundesverband der Krankenkassen) versucht, Betroffenheit zu erzeugen. Zunächst vergeblich. Er freut sich, dass wir mit unserer Petition "Faire Beiträge" nun greifbare Erfolge erzielt habe.
Johannes (IT-Berater aus München) ist dem VSGD beigetreten, als ein Auftraggeber versucht hat, ihn als langjährigen Selbstständigen in Arbeitnehmerüberlassung zu drängen. Seitdem unterstützt er uns als Tippgeber, stellt Kontakte her, weist bei Veranstaltungen auf den VGSD hin und schreibt unermüdlich Briefe an Politiker und Pressevertreter.

>Weiterlesen: Franz Kampmann https://www.vgsd.de?p=26468
>Weiterlesen: Johannes Hohenthaner https://www.vgsd.de?p=26472
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