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Max Hilgarth Wäre eine Ausweitung der Kammer- und Versicherungspflicht in berufsständischen Versorgungswerke (wie bei Ärzten, Architekten, Rechtsanwälten) auf andere Selbstständige eine gute Alternative zur Altersvorsorgepflicht?
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil möchte gegen Ende dieses Jahres einen „Gesetzesentwurf zur Einbeziehung der Selbstständigen in das System der Alterssicherung“ vorlegen. Seine Vorgägngerin im Amt und heutige SPD-Vorsitzende Andrea Nahles hat 2016 berufsständische Versorgungswerke selbst als Alternative zu einer Rentenversicherungspflicht für Selbstständige ins Spiel gebracht. Was hältst du von diesem Vorschlag?
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Roland Gelzleichter
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>Ich bin 49 und habe keine Chance mehr, in einem beruffsständischen Versorgungswerk unter zu kommen (ich habe es geprüft: max. Alter ist 45). Somit ist es keine Option, auch wenn es sonst evtl interessant sein könnte.
... das war bis vor ein paar Jahren noch anders. Habe mich 2015 selbständig gemacht - mit 56 Jahren. Als "Beratender Ingenieur" musste ich Pflichtmitglied im Versorgungswerk werden.
Max Hilgarth Wie viel Prozent der Selbstständigen wären deines Erachtens lieber angestellt? Und wie viel Prozent sind in Wahrheit scheinselbstständig?
Der Satz "Die meisten Selbstständige wären lieber angestellt“ bestimmt das Bild vieler Gewerkschafter und mancher Politiker von Selbstständigen und erklärt zum Teil ihre Forderungen.
Stimmst du dieser Aussage zu? Wie viel Prozent der Selbstständigen wären deiner Meinung nach lieber angestellt? Wie geht es Dir ganz persönlich? Und wie viel Prozent sind in Wahrheit scheinselbstständig?
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Frank Windelband Gabriele Leonore Langner
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>Ich finde Gewerkschaften gut, weil Sie uns ab und an auf die Finger schauen und dafür sorgen, dass es auch den Mitarbeitern gut geht - P.S. man kann auch als Arbeitgeber den Gewerkschaftsbeitrag seiner Mitarbeiter bezahlen, ohne dass man unter den Sozialismusverdacht rutscht.
Ich finde Gewerkschaften gut, WENN sie ihre Aufgaben wahrnehmen. Leider ist das insbesondere bei der Gewerkschaft, mit der es die Selbständigen (soweit nicht in einem anderen Tarifgebiet Arbeitgeber) am meisten zu tun haben, nicht der Fall. Denn die Bürokratengewerkeschaft VERDI nennt sich eigentlich zu Unrecht Gewerkschaft. Eigentlich handelt es sich um ein Karrierenetzwerk des Öffentlichen Dienstes, das viel für die Pöstchenbeschaffung für ihre Mitglieder tut - und dafür auch gerne Bürokratismen schafft, die nicht nur uns Selbständigen das Leben schwer macht.
Und dazu ist VERDI auch noch die Gewerkschaft, die sich für die Selbständigen als Gewerkschaftsmitglied im DGB zuständig erklärt hat. Ich gestehe, ich würde mich da bei der IG Metall, so als Beispiel, deutlich besser aufgehoben fühlen.
Ich bin ja sowohl selbständig als auch angestellt (beides in "Teilzeit") - und angestellt leider im Tarifgebiet von VERDI. Ich weiß, wovon ich bei dieser "Gewerkschaft" spreche.
Andreas Lutz Frage der Woche: Wird die SPD die Forderung des parteinahen Wirtschaftsforums nach Rechtssicherheit beim Einsatz freier IT-Experten aufgreifen?
Am 1. April veröffentlicht, aber KEIN April-Scherz: Das Wirtschaftsforum der SPD fordert eine Überarbeitung der am 1. April 2017 beschlossenen stärkeren Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen.
Die Gesetzgebung – ein Vorzeigeprojekt der SPD-Vorsitzenden und früheren Arbeitsministerin Andrea Nahles – erschwere den Einsatz selbstständiger IT-Experten in den Betrieben. Ohne Reform würde Deutschland im globalen Wettbewerb um die besten Köpfe weiter an Boden verlieren.
Wird die SPD die Forderung des parteinahen Wirtschaftsforums nach Rechtssicherheit beim Einsatz freier IT-Experten aufgreifen? Kann so die Abwanderung der IT-Projekte ins Ausland verhindert werden?
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Marco Meier Stefan Ulbrich Johannes Hohenthaner
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Franz-Josef Klur
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>Bei allem gebührenden Respekt, ich erkenne bei Ihnen ein einseitiges "Bild" der Zeitarbeit.
>Vermittler habern auch mit Zeitarbeit nix zu tun. Ist doch schön, wenn sich mehrere bemühen, das jemand einen guten Job bekommt.
Ich habe kein einseitiges Bild der Zeitarbeit sondern kenne wirklich beide Seiten!
Es gibt durchaus Firmen, für die ich gerne erneut arbeiten würde und solche, denen ich verboten habe, mich noch einmal über email zu belästigen!
Lachende Grüße
Andreas Lutz Frage der Woche: Was hältst du von der Grundrente der SPD? Löst sie das Problem der Altersarmut oder führt sie eher zur Einheitsrente?  
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will eine Grundrente ("Respektrente") einführen. Dahinter steht der Gedanke, Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, wegen ihrer niedrigen Löhne als Rentnerinnen und Rentner in der Grundsicherung landen würden, ohne Bedürftigkeitsprüfung finanziell besser zu stellen.
Was denkst du über diese Idee? Lässt sich auf diesem Weg Altersarmut vermeiden? Oder gefährdet die Aufweichung das Äquivalenzprinzip (wer mehr einzahlt, bekommt mehr raus) und damit die Akzeptanz der Rentenversicherung?
Welche Argumente Pro und Contra siehst du noch?
Liebe Grüße
Andreas
PS: Hast du einen Vorschlag für "Unsere Frage der Woche"? Schreib sie mir unter moderation@vgsd.de. Das Foto ist übrigens von Pixabay, cozmicphotos
Christoph Sträßner Azemine Istogu-Haase
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>>>>Die gesetzliche Altersrente ist eine Versicherungsrente - da gehört sich gar nichts gefragt.

>>>das ist teilweise richtig. Bei Altersrenten vor dem Erreichen der Regelaltersgrenze wird gefragt (Hinzuverdienstgrenzen). Danach, mit Bezug der Regelaltersrente nicht mehr.

>>Das davor ist auch keine Altersrente - und wenn vorher gefragt wird, dann wird nach dem Erreichen der Altergrenze mit dem Fragen auch nicht aufgehört. Mit Verlaub - ich habe da gerade Fälle in meiner Umgebung.

>die Altersrenten vor dem Erreichen der Regelaltersrente sind Altersrenten.
Geprüft wird trotzdem auch nach Erreichen der 65-67 Jahre jährlich.

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