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Yasmin Hinkel Wie habt ihr den Fachkräftemangel gelöst?
Auf dem IT-Personalmarkt mangelt es an allen Ecken und Kanten an Fachkräften. Wie es aktuell aussieht, welche Herausforderungen für Ihr Unternehmen in diesem Zusammenhang entstehen und mit welcher möglichen Lösung Sie trotzdem ans Ziel gelangen, haben wir für Sie zusammengefasst.
Christian Scherzer Maik Zimmermann Yasmin Hinkel
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Yasmin Hinkel

>Der Teaser zum Beitrag hat mich neugierig gemacht. Dort werden Lösungen versprochen. Ernüchterung, wie so oft, hat sich dann beim Lesen eingestellt. Es geht leider nicht um Problemlösungen, sondern um Ihr Produkt. Schade, geschickt platzierte Werbung.
>Etwas gutes hat der Beitrag dann doch ausgelöst: die interessanten und werbefreien Kommentare. Danke dafür.
Es freut mich, dass Sie doch noch etwas Gutes an dem Beitrag gefunden haben.
Michael Schenkel Wer kennt das Problem mit Problembeschreibungen?
„Wenn ich eine Stunde habe, um ein Problem zu lösen, dann beschäftige ich mich 55 Minuten mit dem Problem und 5 Minuten mit der Lösung.“ soll Albert Einstein einmal gesagt haben. An sich eine sehr schlaue Aussage und doch gibt es genügend Projektmanager, die gerne beim Bekanntwerden von Problemen sofort loslegen. Sie krempeln Ärmel hoch, spucken in die Hände und stürzen sich auf die Arbeit. Dr. Michael Jastram hat seine Probleme damit unter https://t2informatik.de/blog/softwareentwicklung/das-problem-mit-problembeschreibungen/ beschrieben.
Kennen Sie auch das Problem mit Problembeschreibungen? Wie sorgen Sie dafür, dass erst einmal in Ruhe über die Herausforderung nachgedacht wird, bevor es zur Umsetzung kommt?
Über Meinungen und Gedanken würde ich mich freuen.
Sonnige Grüße aus Berlin
Michael Schenkel
Patrick Hofstadt Aus dem Management Summary den ersten Aufschlag für eine Projektreferenz machen?
Das Management Summary gehört zu den wichtigsten Dokumenten innerhalb der Angebotserstellung. Es ist die Basis ihrer Verkaufsargumentation, Controlling-Werkzeug für die Schlüssigkeit dieser Argumentation, Steuerungsinstrument für Ihr Team und bietet dem designierten Projektleiter eine wertvolle Einstiegshilfe in das Projekt. Zudem kann es bereits als Basis für eine erste Referenz oder Success Story dienen. (Der aktuelle QBC-Blogbeitrag gibt weitere Anregungen unter https://qb-c.de/tipps-fuer-die-einbindung-des-management-summarys-in-weitere-prozesse/ )
Was mich darüber hinaus interessiert und was ich gerne mit Ihnen diskutieren würde: Die wenigsten Unternehmen schaffen es, einen Prozess zur Erstellung von Projektreferenzen zu definieren bzw. konsequent umzusetzen. Eine konsequente Erstellung von mehrwertorientierten Summarys würde diese Situation entspannen, denn Sie hätten so immer bereits einen ersten Aufschlag für eine spätere Projektreferenz. Dieser erste Aufschlag müsste dann nur zu regelmäßigen Zeiten aktualisiert werden. Voraussetzung ist natürlich, dass die Summarys nicht nur eine Zusammenfassung des Angebots sind, sondern von Vornherein die tatsächlichen Beweggründe des Kunden, das gemeinsame Projektziel und den avisierten Kundennutzen sowie die weiteren entscheidungsrelevante Rahmenbedingungen enthalten.
Was glauben Sie: Woran liegt es, dass dieses insbesondere im Projektgeschäft so wichtige Thema oftmals nur stiefmütterlich behandelt wird?
Michael Schenkel Auf dem Weg zur selbständigen Arbeit
Die Zukunft der Arbeit fördert selbständiges Arbeiten. Wer Verantwortung übernimmt und fähig ist, Entscheidungen zu treffen, wird gute Chancen im Beruf haben. Doch welche Faktoren führen überhaupt zu Selbstständigkeit und warum ist die Thematik gerade heute so wichtig? Diese Fragen beantwortet Aileen Adämmer von Searchtalent unter https://t2informatik.de/blog/prozesse-methoden/auf-dem-weg-zur-selbstaendigen-arbeit/
Wie finden Sie den Ansatz und die Gedanken, die Frau Adämmer formuliert? Und wie schätzen Sie die Zukunft des selbständigen Arbeitens ein? Über Meinungen und Erfahrungen würde ich mich sehr freuen.
Sonnige Grüße aus Berlin
Michael Schenkel
Adam Nowicki
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Michael Schenkel Sinnvolle Alternativen zu MoSCoW?
Die MoSCoW-Methode ist ein vierstufiges Verfahren der Priorisierung. Meist wird sie zur Kategorisierung von Anforderungen genutzt, grundsätzlich eignet sie sich bspw. auch zur Priorisierung von Zielen, Aktivitäten oder Änderungsanträgen. Unter https://t2informatik.de/wissen-kompakt/moscow-methode/ finden Sie eine kompakte Zusammenfassung inklusive Vor- und Nachteile.
Welche Alternativen nutzen Sie denn bei der Priorisierung von Anforderungen? Und welchen Einfluss hat die Anforderungsmenge auf die Methode der Priorisierung?
Über Meinungen und Erfahrungen würde ich mich sehr freuen.
Sonnige Grüße aus Berlin
Michael Schenkel
Michael Lasi Michael Schenkel Adam Nowicki
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Michael Schenkel
Hallo Herr Lasi,
schöne Beispiele, warum Priorisierung definitiv Sinn ergibt ... ;-)
Sonnige Grüße
Michael Schenkel

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