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Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft

Wo Überzeugung, Kompetenz und Freude am Werk sind, stellt sich der Erfolg wie von selbst ein.

Enjoywork 035f66 1000x1000px Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft Im Hamsterrad? 7 Tipps, den Alltag loszulassen
Die Gedanken drehen sich im Kreis. Seit Stunden versuchst Du nun schon, eine Lösung zu finden. Du ertappst Dich, im Kopf Streitgespräche mit Dir selbst oder mit dem Chef / Kollegen / Geschäftspartner zu führen. Du bist mutlos, lustlos, deprimiert.
STOP!
Liebe Community,
diese Situation zu erkennen, ist die eine Sache. Denn dass uns so etwas passiert, ist menschlich. Jetzt so weiter zu machen, wäre hingegen grob fahrlässig. Denn auf die Dauer nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an -- wie bereits Marcus Aurelius vor knapp 2000 Jahren zu sagen pflegte.
Hier 7 Tipps, die mir helfen, Gelassenheit mithilfe von Aufmerksamkeit und Bewegung zu erhalten und meine Gesundheit, Zufriedenheit und Selbstwertgefühl zu stärken. Je konsequenter es mir gelingt, mich an meine eigenen Ratschläge zu halten (*räusper), desto weniger hauen mich Stress und Rückschläge im Alltag um:
* Achtsamkeit – die Reise durch mein Ich
* Wandern und Spazieren
* Radfahren
* Musik und Musizieren
* Glückstagebuch
* Mit einem Buch ins Bett
* Belohne Dich für Erfolge
Die Kunst ist, dies kontinuierlich beizubehalten -- und nicht erst im "Notfall" darauf zurückzugreifen. Nur dann werden wir resilient und erhalten uns unseren natürlichen Optimismus.
Was macht Ihr, um gelassen(er) zu sein? Was tut Euch gut, wenn es zum Ritual wird? Was fällt Euch dabei schwer und wie trickst Ihr Euren "inneren Schweinehund" aus?
Bleib neugierig,
Franziska
Nathalie Hoffmann
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Harald Caractère Loyalität in einer Zeit der Schnäppchenjagd!
Enjoywork 035f66 1000x1000px Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft Ist der Moment der Entscheidung und des Handelns gekommen?
Liebe Communtiy,
intuitiv spüren wir den eigenen Zeitkompass. Doch lässt sich das, was wir fühlen auch wissenschaftlich belegen und daraus ein Entscheidungsdesign für selbstgesteuerte Organisationen ableiten?
Kairos beschreibt den günstigsten Augenblick einer Entscheidung und Handelns. Im Gegensatz zu Chronos, der die Lebenszeit versinnbildlicht, steht er für das Zusammenwirken aller erfolgsbestimmenden Elemente zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Wenn wir den Moment “beim Schopf packen”, geht das auf das Epigramm von Poseidippos von Pella (griechischer Philosoph und hellenistischer Epigrammatiker, zirka 3. Jh. v. Chr) zurück. Lassen wir ihn ungenutzt verstreichen, kann sich das nachteilig auf uns auswirken.
Was wir oft intuitiv spüren, will die Kairos-Wissenschaft erklärbar machen. Im unternehmerischen Kontext unterstützt sie uns, Spannungen besser zu begreifen und aufzulösen. Verstehen wir das individuelle wie auch kollektive kairos, hilft uns dies, Job Crafting sinnvoll zu prägen. Oder in der Personal- und Organisationsentwicklung Rahmenbedingungen sinnstiftender - vor allem im Zusammenhang mit demografischen Herausforderungen - zu gestalten. Und so letztlich Unternehmen lebensphasen- und lebensereignisgerecht zu führen.
Ich unterhielt mich mit Manfred Sieg und Dr. Karl Hofmann über Lebenserfolg versus Erfolg im Leben und warum es für den Unternehmenserfolg klug ist, das im unternehmerischen Kontext ebenfalls voneinander zu unterscheiden und in Einklang zu bringen:
Wie denkt Ihr darüber?
Bleibt neugierig,
Franziska
Enjoywork 035f66 1000x1000px Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft Warum ich musiziere und was ich dabei über Kommunikation und Führen lerne
Liebe Community,
Musik ist mir Ventil für Frust genauso wie Verstärker für Freude. Sie kann mich beruhigen, trösten und fröhlich stimmen. So verrückt es klingt, die Volkstümliche Hitparade macht mich aggressiv. Ich bevorzuge Klassik, Romantik, Impressionismus oder Expressionismus, Jazz, Son oder Salsa, Rock, Soul, Soundtracks von Filmen.
Musik ist so vielseitig. Sie ist mal laut, mal leise. Sie atmet. Sie beschleunigt oder entschleunigt. Sie passt sich meinen Wünschen und Sehnsüchten an. Sie gibt. Sie fordert. Mit ihr lerne ich viel über Kommunikation -- und damit auch Führen.
Denn, was fürs Musizieren gilt - lässt sich gut auch in andere Lebens- & Arbeitsbereiche übertragen. Ein paar Impulse aus meinem eigenen Erleben. Ich freue mich wieder über Eure Gedanken und Erlebnisse dazu:
https://arbeitswelten-lebenswelten.com/informieren-inspirieren/blog/2013/warum-ich-musiziere-und-was-ich-dabei-ueber-fuehren-lerne
Bleibt neugierig,
Franziska
Enjoywork 035f66 1000x1000px Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft Nachtschwärmer oder Frühaufsteher?
Liebe Community,
Morgenmenschen haben es leichter. Als Nachteule steht man schnell im Ruf, langsamer und weniger kompetent zu sein. Der „frühe Vogel“ entspricht eher unserem Ideal eines fleißigen, disziplinierten und leistungsfähigen Menschen.
Doch so ganz stimmt das eben nicht. Es kommt weniger auf die Uhrzeit oder Dauer des persönlichen Einsatzes an, sondern auf die Fähigkeit zu individuellen Höchstleistungen während der Arbeitszeit.
Zu viele Menschen kämpfen gegen ihre innere Uhr. Wir hätten also alle etwas davon, hergebrachte Vorurteile abzuwerfen und Arbeitswelten an menschliche Bedürfnisse anzupassen.
Wie denkt Ihr darüber?
Bleib neugierig,
Franziska
Andrees Backer Franziska Köppe Götz Müller
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Letzter Kommentar:
Martina Baehr
Sehr gute Gedanken. Menschen sind nämlich keine Maschinen, werden aber im heutigen Arbeitsleben genauso - nämlich als Ressource - behandelt. Damit handeln wir aber oft gegen unsere menschliche Natur.
Maschinen arbeiten im Takt, Menschen haben ihren eigenen, biologischen Rhythmus, den man berücksichtigen muss um gesund und leistungsfähig zu bleiben.
Ich finde dieses Video des Chronobiologen Maximilian Moser sehr informativ. Es geht um die innere Uhr und wie sie funktioniert, er spricht darin auch von den Chronotypen, also Eulen und Lerchen. Er spricht darüber, welche Wirkungen es hat, wenn wir das ständig ignorieren. Wirklich sehr zu empfehlen.
Enjoywork 035f66 1000x1000px Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft Unser Nachtleben: Das machen wir im Schlaf
Liebe Community,
auf den ersten Blick scheint ein schlafender Mensch kein reizvoller Forschungsgegenstand zu sein. Seit Hans Berger jedoch das Elektroenzephalogramm erfand, interessieren sich Wissenschaftler zunehmend für unser Nachtleben.
Sie schauen mittels bildgebenden Verfahren in unsere Köpfe. So entdeckten sie, dass uns erst gesunder Schlaf zu denen macht, die wir sind: mit unseren Erfahrungen, Gefühlen, Werten und Fähigkeiten. Was ebenfalls zur Stärkung unserer Handlungskompetenzen beiträgt (siehe letzter Beitrag).
Am Abend - nicht nur bei Blutmond - in den Sternenhimmel zu schauen oder über einem Buch einzuschlafen, ist dabei ratsamer als in die Flimmerkiste zu glotzen. Dann erübrigt sich auch die (süchtig machende!) Schlaftablette und übermäßiges Kaffeetrinken.
Bleibt neugierig,
Franziska

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Über die Gruppe "Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft"

  • Gegründet: 30.08.2011
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