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LeanKnowledgeBase

Willkommen in der Gruppe LeanKnowledgeBase wir freuen uns auf einen inhaltsreichen Austausch an Wissen und Informationen zu Lean Management.

Lkb raute LeanKnowledgeBase organisiert das folgende Event: Der LeanStammtisch im Rheinland – weil nichts den persönlichen Austausch toppen kann
Janine Kreienbrink gründet einen LeanStammtisch im Rheinland. In diesem Beitrag beschreibt sie warum Sie dabei sein sollten.
https://www.lean-knowledge-base.de/der-leanstammtisch-im-rheinland-zum-persoenlichen-austausch/
Evelyne Hett Ready or not - Industrie 4.0 kommt (trotzdem)
Es gibt diese wunderbare und auf den ersten Blick recht infantil wirkende Umparken-im-Kopf-Plakatwerbung, die besagt, dass eine Hummel aus Sicht der Physiker unmöglich fliegen kann, währenddessen dies der Hummel ziemlich egal ist. Sie fliegt nämlich trotzdem. So ähnlich verhält es sich mit der Industrie 4.0 und der Bereitschaft europäischer Industrieunternehmen, sie endlich und nachhaltig willkommen zu heißen. "The fourth industrial revolution is already on its way. Revolutions are fast, disruptive and destructive. And there is no going back. Industry 4.0 will be an answer to the challenges lying ahead." So provokativ und vielleicht auch ein wenig plakativ (und da wären wir wieder bei Opels genialen Teasern zur Imagekampagne) liest man es in INDUSTRY 4.0 - The new industrial revolution How Europe will succeed, eine von der Consulting-Gesellschaft Roland Beger herausgegebenen Studie zum Thema Industrie 4.0.
Untersucht wurden dabei zahlreiche Aspekte, was die Bereitschaft und Vorbereitungen der Industrieländer hinsichtlich der neuen industriellen Revolution angeht. Das Fazit ist fast schon vernichtend: Innerhalb der letzten beiden Jahrzehnte verloren die westeuropäischen Industriestaaten über 10 Prozent ihrer industriellen Wertschöpfung, während in den Emerging Markets eine Verdopplung dessen auf nun rund 6,5 Billionen Euro stattfand, was einem Anteil von 40 Prozent entspricht, während der westeuropäische von 36 auf 25 Prozent sank.
Um diesen Rückstand überhaupt wieder wettmachen zu können, so der Report, müssten die europäischen Unternehmen in den nächsten Jahren insgesamt 1,35 Billionen Euro - und damit 90 Milliarden Euro jährlich - investieren, um letztlich eine führende Rolle in Sachen Industrie 4.0 übernehmen zu können.
Stolpersteine, Visionen und ambitionierte Ziele
Welche Hindernisse müsste die europäische Industrie dafür überwinden? Roland Berger Strategy Consultants zufolge in erster Linie starre und traditionelle Politik. Um das ambitionierte Ziel von 20 Prozent industrieller Wertschöpfung zu erreichen, bedarf es einer Roadmap. Als erster Schritt müssen dabei die Bedingungen für ein Industrie 4.0-Ökosystem geschaffen werden - und zwar von den europäischen Staatslenkern, die dieses Thema zur Chefsache machen müssen. Dann folgt die konkrete Umsetzung - durch Forschung, Implementierung und durch ein Miteinander von Wirtschaftd Politik, die sich zu Netzwerken und Clustern formen. Am Ende schließlich steht der Durchbruch in Form des schrittweisen Übergangs zur Industrie 4.0 mit festem Blick auf höhere Flexibilität, Wettbewerbsfähigkeit und Kosteneffizienz.
Aktuell sieht es jedoch noch nicht danach aus. So kommen beispielsweise in Deutschland 273 Industrieroboter auf 1.000 Angestellte, wobei dies die Spitzenposition ist. In Portugal zählt man nämlich nur 35. Oder auch ein Vergleich der Beschäftigungsrate im Technologiebereich und in wissensintensiven Wirtschaftszweigen. In Finnland beträgt die Quote 44 Prozent, in Frankreich und Italien gerade einmal 20.
Insgesamt geht es also um eine gemeinsame Agenda bzw. deren Setting und darum, die Lücke von gut 6 Millionen qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Industrie bis 2030 zu schließen - und damit den Vorsprung der Emerging Markets zu verkürzen.
Dass es dennoch auch europäische Unternehmen sind, die mitunter den Ton angeben, zeigt der RB INDUSTRY 4.0 READINESS INDEX, eine Art Matrix, die die Europäischen Wirtschaftsnationen in vier Sektoren unterteilt: Frontrunners, Traditionalists, Hesitators und Potentialists. Während der ersten Gruppe neben Deutschland auch Irland, Schweden und Österreich angehören, finden sich in der zweiten Gruppe Länder aus Osteuropa.
Die dritte Gruppe beinhaltet Staaten aus Süd- und Südosteuropa, während die letzten Gruppe von Ländern wie Frankreich und Großbritannien "bewohnt" wird. So wundert es nicht, dass die Pioneers of Industry 4.0 Unternehmen wie Siemens und Trumpf auf deutscher und Rolls Royce und Dassault Systèmes auf britischer bzw. französischer Seite sind.
MES Kontor: Besser aufgestellt als abgehängt
Wir von MES Kontor wissen, dass Wandel wirkt - und entsprechend vorbereitet werden muss. Das gilt vor allem für eine Herausforderung, wie sie Industrie 4.0 darstellt. Aus diesem Grund setzen wir in unseren Schulungen im Bereich MES und Industrie 4.0 alles daran, Ihr Unternehmen mit der passenden Readiness auszustatten. Auf Grundlage gewonnener Erkenntnisse konzipieren wir gezielte Maßnahmen, um Ihr Optimierungspotenzial noch schneller und deutlicher herauszuarbeiten und die richtigen Stellschrauben für eine nachhaltige Implementierung neuer, industrieller Standards zu setzen.
Unser breites Portfolio praxiserprobter und praxisorientierter MES-Software namhafter Hersteller unterstützt Sie und uns dabei, die beste und vor allem passende Lösung zu finden.
Erfahrene Berater und Coaches begleiten Sie dabei partnerschaftlich und professionell während jeder einzelnen Projektphase - vom Kick-off-Workshops, bei individuellen Schulungen wie auch bei der endgültigen Implementierung und horizontalen Integration moderner MES-Lösungen. Ihr permanenter Begleiter während all dieser Phasen: Unsere ausgewiesene Expertise und unser professionelles Engagement für Ihre Vorhaben und Ihren erfolgreichen Weg in Richtung Industrie 4.0
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
Stefan Wacker Service Design Thinking von den Besten lernen - im Juli in Nürnberg
Ein kleiner Einblick in den letztjährigen Service Design Summit:
Kundenbedürfnisse erforschen und analysieren, Lösungsideen entwickeln und mittels Prototyping zu Kundenerlebnissen kommen, die uns vom Wettbewerb differenzieren.
Mit den Autoren von "This Is Service Design Doing".
Die Anmeldungen für 2018 gehen so langsam in die letzte Runde,
aber es gibt noch Tickets
- für die 1-tägige Tool School am 4. Juli und
- für die 3-tägige Academy vom 4. bis 6. Juli.
Weitere Infos unter http://www.bit.ly/sd-summit2018
Heide Fischer Effiziente Methoden zur Rüstzeitreduzierung - Webinar am Dienstag, 29. Mai 2018 um 19:30 Uhr
Hallo und einen wunderschönen guten Tag,
kennen Sie das auch: Es gibt für bestimmte Vorgänge und Abläufe festgefügte Meinungen oder auch Vorurteile. Man denkt eigentlich gar nicht weiter darüber nach, bis jemand kommt und es anders machen will. Dann ist die Reaktion durchaus – in ihrer milden Form – eine Aussage wie: „So ein Spinner!“. Oder: „Das geht niemals!“
Aber Sie wissen ja – gut, dass die Hummel nicht weiß, dass sie eigentlich gar nicht fliegen kann :). Sie macht es einfach – und es funktioniert.
Aus meinen Webinaren wissen Sie vielleicht, dass ich jetzt als Ausbilderin im Berufsförderungswerk in Dortmund arbeite. Ich hatte im vergangenen Jahr einen Teilnehmer, der die REFA-Ausbildung macht und dem ich auch ein paar Stunden Lean Management „verordnet“ habe.
Wir haben uns natürlich auch mit dem Schnellen Rüsten (SMED) beschäftigt und wir haben gemeinsam einen Rüstworkshop simuliert. Dabei kam mir die Idee, die ich Ihnen hier (und am kommenden Dienstag im Webinar) vorstellen möchte: einen Online-Kurs Rüstworkshop durchzuführen. Als Fernunterricht, sozusagen.
Vor dem Unterricht mit meinem Teilnehmer hätte ich auch gesagt – wie soll das gehen?
Jetzt weiß ich es und ich bin sicher, dass es funktioniert!
Und hier ist der Beweis :): https://blog.ablauf-optimieren.de/klvr-aufzeichnung-03x/
Der Link führt Sie zur Seite mit den Aufzeichnungen meines Einsteiger-Trainings zur Vorbereitung eines Rüstworkshops. Das Einsteigertraining ist am vergangenen Dienstag zu Ende gegangen. Sie haben noch 10 Tage Zeit, sich die Aufzeichnungen davon anzusehen - dann schalte ich die Seite wieder ab.
Ich habe viele standardisierte Vorlagen und etliche Filme von verschiedenen Rüstprozessen. Ich kenne die Methodik aus dem „Eff Eff“ und habe das Vorgehen in handliche Lektionen verpackt.
So ein Online-Kurs hat verschiedene Vorteile:
- Man kann sein Lerntempo selbst bestimmen.
- Es gibt Videos mit Handlungsanleitungen.
- Jede Menge Vorlagen, die sofort einsatzfertig sind...
- ...und die Sie beliebig oft herunterladen können.
- Ausreichend Zeit fürs Training mit einem Film von einem echten Rüstprozess.
- MEIN EXTRA-TIPP: Dieser Kurs könnte sogar fürs Training des ganzen Teams eingesetzt werden!
Ich bin jedenfalls begeistert von meiner Idee!
Die effizientesten Methoden der Rüstzeitreduzierung
Tja, also wenn Sie neugierig geworden sind und mehr über den Online-Kurs Rüstworkshop erfahren möchten – am kommenden Dienstag, dem 29. Mai 2018 mache ich um 19:30 Uhr ein kostenloses Webinar dazu. Im Webinar stelle ich Ihnen die effizientesten Methoden der Rüstzeitreduzierung vor - es lohnt sich auf jeden Fall dabei zu sein!
Falls Sie nicht dabei sein können, gilt wie immer – melden Sie sich trotzdem an, Sie erhalten dann den Link zur Aufzeichnung! Allerdings müssen Sie schnell sein, um sich alle Vorteile zu sichern..
Ich freue mich auf Sie!
Beste Grüße
Heide Fischer
P.S.: Bis Dienstag im Webinar – melden Sie sich gleich an!

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Über die Gruppe "LeanKnowledgeBase"

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