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CEBIT - Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung

Dies ist die offizielle Gruppe der CEBIT. Neben den Themen der Messe informieren wir Sie regelmäßig zu IT-, Marketing- und Finanz-Themen.

Michael Klein XING ist Ihre Leadquelle: B2B-Leads mit XING generieren; Webinar am Freitag 19.1.18 / 14:00 Uhr
Wie gewinnt man B2B-Leads mit XING und anderen sozialen Medien?
Wie pflegt man diese Leads bis zur Kaufreife? Wer „klingelt“, wenn es soweit ist?
Wir stellen nur wenig Theorie vor und legen den Schwerpunkt auf das praktische Tun. Im Webinar zeigen wir Ihnen an einem Beispiel, wie es gemacht wird.
Mehr dazu im Webinar am Freitag 19.1.18 / 14:00 Uhr
Renee Ossowski PMP Zertifizierung und Lernen: Singen Sie! Singen Sie! Singen Sie!
-Versuchen Sie den Ton zu treffen, nicht zu grölen! -
Mit Singen ist nicht das Gegröle im Bierzelt nach der 3. Maß gemeint. Auch nicht das martialische Gejohle auf dem Fußballplatz! Nein, es geht darum, Töne zu treffen und Freude am gemeinsamen oder dem Singen allein zu empfinden. Ich weiß nicht ob es Ihnen auch schon mal aufgefallen ist: Das Gesicht eines ernsthaft singenden Menschen verändert sich vollkommen. Es drückt eine Art Abwesenheit aus, der Sänger befindet sich in einer anderen Welt. Das ist kein Wunder, denn auch die Form seines Gehirns ändert sich. Sie werden es nicht glauben, weil das so ist, musste ein spanischer Saxophonist während seiner Operation am offenen Gehirn wach bleiben und Saxophon spielen. Sie glauben mir nicht? Hier der Beweis.
(Link auf der Website)
In den Gesichtern grölender Fußball Fans stellt sich dieser „abwesende Gesichtsausdruck“ nicht ein. Im Gegenteil, für mich erweckt ein solches Gesicht den Eindruck aufdringlicher Anwesenheit. Obwohl auch Fangesänge glücklich machen sollen.
Es kommt also schon darauf an, mit welchem Bewusstsein und welcher Intention gesungen wird. Singen in einer Gruppe, einfach so, ist heutzutage relativ selten geworden. In meiner Kindheit kam es des Öfteren vor, dass wir auf Wanderungen Trupps von Menschen begegneten, die gemeinsam sangen. Wenn man heute singt, dann hin und wieder in der Kirche, bei DSDS, bei der Polizei oder wenn jemand Geburtstag hat. Happy Birthday singen können die meisten Menschen noch ohne abzulesen. Danach wird es schwierig. Na ja, einige bekannte aktuelle Hits werden von vielen jungen Leuten auch noch beherrscht. Allerdings laden die nicht unbedingt zum gemeinsamen Singen ein - trotzdem auch dadurch Effekte für das Gehirn erzielt werden. Nutzeneffekte für das Gehirn haben nichts mit der Stilrichtung zu tun, auf die Inbrunst und den Willen den Ton zu treffen kommt es an. Auch wenn man den Ton nicht trifft, das Gehirn belohnt den Sänger trotzdem mit entsprechenden Botenstoffen, auch wenn in der Umgebung schmerzverzerrte Grimassen etwas anderes signalisieren.
Dieser Effekt wurde auch in dem köstlichen Film mit Meryl Streep deutlich, in dem sie Florence Foster Jenkins (Link auf der Website) verkörperte, die schlechteste Sängerin, die je in der Carnegie Hall aufgetreten ist. Falls Sie den Film noch nicht gesehen haben, tun Sie es. Dass Meryl Streep allerdings singen kann, zeigt Sie in dem Musical „Mamma Mia“. Auch recht nett anzusehen, auch besonders weil ihr Gegenpart James Bond Darsteller Pierce Brosnan mit seiner eigenen Gesangstimme glänzt.
-Gehirn, Lernen und Gesang-
Heute wissen wir, dass das Gehirn des Menschen wichtigstes Organ ist – neben dem Darm natürlich, das zweite Gehirn des Menschen. Ohne Gehirn oder nur mit wichtigen Kernfunktionen des Gehirns, würde wohl kein Mensch weiter leben wollen, wenn er dies antizipierend bestimmen könnte und dies auch möglich wäre.
Die alten Ägypter hielten das Gehirn allerdings für nicht so wichtig. Es wurde alles um das Gehirn herum für wichtiger erachtet. Sie stocherten durch die Nasenlöcher im Gehirn der Toten so lange herum, bis es sich verflüssigte und durch die erweiterten Nasenlöcher abfließen konnte. Das habe ich als Kind auch mal mit einem Bleistift versucht, meine Mutter konnte mich gerade noch davon abhalten ;-)
(Man muss allerdings vermerken, dass das Gehirn von den Ägyptern entfernt wurde, damit es den Prozess der Einbalsamierung nicht stört.)
Die Menschenfresser von Neuguinea hielten das menschliche Hirn für so wichtig, dass sie es ganz oben auf ihre Speisekarte setzten. Allerdings erkrankten die meisten von Ihnen an der Krankheit „Kuru (Lachkrankheit)“, die das eigene Gehirn angriff und meistens zum Tode führte.
Singen hat einen erheblichen Einfluss auf das Gehirn, ähnlich den motorischen Übungen, die ich in meinem Artikel „Jonglieren….“ darlegte. Nur, das eben andere Gehirnregionen betroffen sind. Gehirne von professionellen Musikern sehen bspw. anders aus als von Laien. Neuroplastizität heißt der Begriff, anhand dessen die Veränderungen eines Gehirns erklärt werden. Musik wirkt als Schnittstelle zwischen Emotion und Kognition und unterstützt damit Lernprozesse. Diverse Untersuchungen und Studien weisen den positiven Einfluss von Musik auf verschiedenste Lebensbereiche nach.
-Aktive Musik, rezeptive Musik und Gesundheit-
Johannes F. Woll Umfrage zur Nutzung mobiler Angebote von Messen & Kongressen
Wir befassen uns intensiv mit der Fragestellung, wie das mobile Angebot einer Messe oder eines Kongresses ausgestaltet sein muss, um den Nutzern einen effizienten Besuch zu gewährleisten.
Dazu haben wir diese Umfrage erstellt und bitten Sie, sich ein paar Minuten für die Beantwortung der Fragen Zeit zu nehmen.
Vielen herzlichen Dank!
http://bit.ly/UMA1217