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Information. Netzwerk. Chemie.

Chemie in Wirtschaft und Wissenschaft aus erster Hand – die Xing-Gruppe der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) – xing.to/chemie

Nur für XING Mitglieder sichtbar "Ich bin dabei!" aus Nürnberg
Hallo zusammen,
ich möchte die Chance nutzen, um mich kurz vorzustellen:
Mein Name ist Volker Seiß, 20 Jahre alt, und ich studiere derzeit Angewandte Chemie an der Technischen Hochschule Nürnberg. Ich habe jetzt das 4. Semester -Praxissemester- bei der Carl Schlenk AG in Roth-Barnsdorf im Bereich R&D Aluminiumpigmente und Beschichtung erfolgreich absolviert.
Wünschenswert meinerseits ist es, in dieser Gruppe Kontakte aus Forschung und Industrie jeglicher Fachrichtungen zu knüpfen.
Ich freue mich über zukünftigen Austausch und verbleibe mit besten Grüßen aus Nürnberg,
Volker Seiß
Jennifer Knaus Ein herzliches "Ich bin dabei" aus Konstanz
Guten Tag zusammen,
vielen Dank für die freundliche Aufnahme in die Gruppe. Ich möchte hier ebenfalls die Gelegenheit nutzen mich kurz vorzustellen.
Ich habe hier in Konstanz sowohl mein Bachelor- als auch mein Masterstudium im Studiengang LifeScience und nun ganz frisch meine Doktorarbeit in der Physikalischen Chemie im Bereich der biologischen und bioinspirierten Mineralisation von Hartmaterialien abgeschlossen.
Während meiner Doktorarbeit beschäftigte ich mich zum einen mit der Untersuchung von Zusammensetzung-/Struktur-/Eigenschaftsbeziehungen von Zähnen von konvergent evolvierten Spezies um herauszufinden, welche Strategien die Natur im Laufe der Evolution entwickelt hat funktionelle Hartmaterialien herzustellen.
Des Weiteren arbeitete ich an der Erforschung und Entwicklung von neuen Materialien und deren Funktionalisierung für die medizinische Anwendung als Knochen- und Zahnimplantate im industriellen Kontext, sowie deren in-vitro Untersuchung auf Toxizität und Biokompatibilität.
Während dieser ganzen Zeit war ich sehr froh durch mein Studium, den Themen meiner Doktorarbeit, sowie mit der Bearbeitung von weitere Forschungsprojekten eine breite Palette an analytischen sowie synthetischen Methoden fächerübergreifend erlenen zu können, da mir das Lernen neuer Dinge immer viel Freude bereitet.
Nun möchte ich mich neuen beruflichen Herausforderungen stellen und freue mich darauf hier neue Kontakte zu knüpfen und mich über viele interessante Themen auszutauschen.
Viele Grüße vom Bodensee
Jennifer Knaus
Lena Rebecca Larsen Chemie in Lebensmitteln... auch ich bin dabei!
Hallo, hier eine Kurze Vorstellung:
nach der Teilnahme am CheMento Programm der GDCH, das ich jedem Promotionstudenten sehr empfehlen kann, wird mir immer deutlicher wie wichtig und einfach Networking ist!
Zu meiner Person: Ich bin Dipl. Lebensmittelchemikerin und im 3. Jahr meiner Promotion, in der ich mich mit Polyphenolen (Anthocyanen) aus roten Beeren und den Matrixeinflüssen aus Pektinen während der Saftherstellung beschäftige... mir werden so einige Steine in den Weg gelegt, da die Polysaccharidanalytik bei uns im Institut nicht etabliert ist und es an Messanalytik und Erfahrung mangelt. Ich hoffe auf baldige erste Ergebnisse dennoch, denn die Zeit der Promotions ist begrenzt.
Andererseits freue mich dann auf einen spannenden Start in die Industriewelt! Momentan wäre ein Wunschjob im R&D-Bereich im Norddeutschen Raum mit Option Auslandsaufenthalt, Thematik kann breitgefächert sein.
Ich freue mich über einen netten Austausch und Anregungen !
Und Vielen Dank Herr Holger Bengs für die Einladung!
Holger Bengs
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Wolfram Keller
Hallo Frau Larsen,
indem Sie sich an die XING Gruppe als Teil Ihres Netzwerks wenden, zeigen Sie ja Kontaktfreudigkeit. Nutzen Sie doch Ihr Talent und sprechen die Firmen (z.B. QC Labors) der großen Safthersteller, Marmeladen/ Gelee-Hersteller, Zuckerhersteller und die Lebensmittelprüfer (einschlägige Ämter) an, ob und in welcher Form diese Analysetechniken nutzten, die Ihnen weiterhelfen könnten
Eine weitere Möglichkeit wäre die Ansprache der Hersteller der Analysengeräte - ein Dank in Ihrer Promotionsschrift "mit freundlicher Unterstützung von …" sehen solche Unternehmen u.U. nicht ungern
Im besten Fall hilft man Ihnen dort, im allerbesten knüpfen Sie durch Ihre Anfrage schon Kontakte in die Branche
Viel Erfolg!
Fabian Keller Lernen, anwenden, verbessern...ich bin dabei!
Hallo liebe Community,
ich möchte die Gelegenheit nutzen, um mich kurz vorzustellen:
Ich habe gerade mein Studium zum B.Sc. im Fach Biowissenschaften an der HS Fresenius in Idstein abgeschlossen. Für meine Abschlussarbeit habe ich mich mit der Etablierung eines biotechnischen Prozesses zur Herstellung des Hormons Adiponektin und dessen Charakterisierung beschäftigt.
Ich bin sehr begeistert von Bioanalytik/instrumentelle Analytik und interessiere mich für Biotechnologie, insbesondere den Downstream-Prozess.
Um mein bisher gesammeltes Wissen zu erweitern, belege ich ab kommendem Semester den berufsbegleitenden Studiengang Pharmaceutical Biotechnology und bin daher derzeit auf der Suche nach einem Einstieg in die Industrie.
Da für mich das Lernen neuer Dinge und die Verbesserung der Dinge, die man bereits weiß und beherrscht (bzw. zu wissen und zu beherrschen glaubt) sehr wichtig ist, freue ich mich sehr auf interessante Beiträge, Events und Denkanstöße in dieser Gruppe.
Beste Grüße aus Idstein
Fabian Keller
Rebecca Funk Chemie und Familie unter einen Hut?
Ein fröhliches "Hallo!" erst einmal zu Beginn. Mein Name ist Rebecca Funk und ich schreibe momentan meine Bachelorarbeit in der angewandten Chemie an der Hochschule Fresenius in Idstein.
Begonnen habe ich als Studentin der Wirtschaftschemie, musste jedoch nach 3 Semestern feststellen, wie viel Spaß mit die praktische Arbeit im Labor macht, weshalb ich kurzerhand in den Studiengang Angewandte Chemie wechselte. Während der anschließenden Semester durfte ich bei SGS Fresenius im Labor Organische Chemie im Bereich der Azofarbstoffe als Aushilfe tätig sein, was meine Begeisterung für Laborarbeit weiter unterstützt hat. Ein Auslandssemester, während welchem ich bei Beckman Coulter Inc. in Irland bei der Entwicklung eines klinischen Analysers mitgearbeitet habe, hat mir gezeigt, dass Biochemie bzw. diagnostische Chemie ein Bereich ist, der für mich ebenfalls viele interessante Aspekte bereithält.
Neben meiner Begeisterung für die Chemie, ist mir der familiäre Aspekt im Leben sehr wichtig, weshalb ich mich bereits während des Studiums mit diesem Thema beschäftigt habe. Dies führt mich zur Beantwortung meiner Eingangsfrage: Chemie und Familie führen sicherlich eine etwas kompliziertere Beziehung, doch sie scheinen -zumindest vorerst- gut vereinbar. Im 5. Studiensemester wurde mir klar, dass ich mit der Familienplanung nicht warten möchte bis ich 30 Jahre alt bin und so haben mein Partner und ich entschieden, dass es für uns keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, während des Studiums gibt. Während der Schwangerschaft musste ich zwar ein Praktikum aussetzen, welches ich jedoch nun ein Jahr später nachgeholt habe.
Als unsere kleine Tochter 3 Wochen alt war, haben wir sie mit in die Vorlesungen genommen, was mal besser und mal schlechter funktioniert hat. Die meisten Vorlesungen konnten wir allerdings gut mitverfolgen ohne jemanden mit dem Baby groß zu stören. Nun schreibe ich an meiner Bachelorarbeit und möchte auch den Master mit Kind noch hintendran hängen. Um das zeitlich managen zu können, habe ich mich für einen Master in Teilzeit entschieden, während welchem ich gerne auch in Teilzeit arbeiten gehen möchte.
Das letzte Jahr war sicherlich nicht immer leicht, doch meine kleine Tochter wachsen zu sehen hat mir große Freude bereitet und mich auch in der Chemie noch einmal ganz neu motiviert. So bin ich nicht nur mit Struktur sondern auch mit großer Freude und Motivation an die verschiedenen Aufgabenstellungen herangegangen.
Momentan bewerbe ich mich um eine Teilzeitstelle rund um Idstein, hier wird sich jedoch noch zeigen müssen, dass auch Arbeitgeber die Familie als Chance und nicht nur als Hindernis sehen. Momentan scheint sich dies als nicht ganz einfach zu gestalten, doch die nächsten Monate werden zeigen, wie es hier weitergeht.