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Information. Netzwerk. Chemie.

Chemie in Wirtschaft und Wissenschaft aus erster Hand – die Xing-Gruppe der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) – xing.to/chemie

Holger Bengs Kunststoffe in der Verdammnis: Wer es auch nicht mehr hören kann diskutiert bitte mit ...
Schon wieder eine "Ich lebe 4 Wochen ohne Plastik"-Challenge.
Keine Frage: Unsere Produkte leben durch Innovationen weiter. Die einseitige Betrachtungsweise geht mit aber langsam ... entschuldigen Sie den Ausdruck ... "auf den Keks".
Dies hier ist mein Kommentar unter einem LinkedIn-Beitrag, den ich soeben gepostet habe.
http://bit.ly/2HckZta

>Verdammt mir Kunststoffe nicht!
Plastik auf den Meeren ist auch eine Bildungsfrage.
Kaum ein Deutscher dürfte je eine Plastik-Tüte in ein Meer geworfen haben. Sehr viel dieser Verschmutzung kommt aus Flüssen in Asien. ***Plastik ist schon immer "schnittfestes Erdöl" gewesen. Ich kann nicht erkennen, warum es nicht sinnvoll ist aus Erdöl erst einmal Nutgegenstände zu machen, um nach Gebrauch die Energie durch Verbrennen zu gewinnen. Alle, die noch fleißig petrochemische Kraftstoffe mit ihrem Auto tanken oder mit dem Flugzeug viele Business oder Urlaubs-Fernreisen machen sollten beim "Werfen mit Steinen auf das Plastikproblem keine allzu großen Steine nehmen und nicht zu kräftig schleudern". ... Hallo, ja, das mit der Mikroplastik auf den Weltmeeren ist ein Problem. Ich setze mich hier nur für eine ausgewogene Balance in der Argumentation ein.
Ich bin Polymer-Chemiker. Und werbe um das Verständnis, dass Kunststoffe unser Leben in hohem Maße erleichtern und auch zu Wohlstand geführt hat. Wer das nicht wahr haben möchte, der sollte bitte ab jetzt auf das Auto, das Handy und bitte auf die Inneneinrichtung und Geräte in Fitness Studios un die geliebten Laufschuhe verzichten. Im letzten Fall tun es ja auch ein paar Lederlappen ...
Wolfram Keller
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Holger Bengs „Reverse Mentoring“ – CheMento Halbzeit-Treffen am kommenden Freitag in der GDCh-Geschäftsstelle ... und auch unsere Gruppen ist doch ein Mentoring auf Gegenseitigkeit. Finden Sie doch auch?
Liebe Freundinnen und Freunde der Chemie,
Liebe Mitglieder unserer GDCh-Xing-Gruppe,
Liebe GDCh-Mitglieder,
lassen Sie mich zur Monatsmitte einen sehr interessanten Gedanken aufwerfen.
Dieser wurde so von Oliver Coenenberg, Geschäftsführer Personal und Organisation, Sanofi, geäußert.
Es war letzten Mittwoch. Auf der Perspectives 2018 von Infraserv Höchst im Rahmen der Achema verriet er, dass ihm als erfahrenem Manager ein End-Zwanziger - ein Mentor - zugeordnet wurde, damit er seine Fragen zur Digitalisierung & Co. im geschützten Raum loswerden kann.

>Welch ein Gedanke? "Reverse Mentoring"
Ich finde den Begriff sehr charmant. Mein Engagement als Mentor im GDCh-Mentoring-Programm habe ich schon immer auch so verstanden.
Mein Mentee erhält etwas von mir, dem Mentor. Denkanstöße für die nächsten beruflichen Schritte. Tipps für Kontakte im Netzwerk. Einladungen zum Shadowing, wenn ich auf Events gehe.

>Und ich als Mentor lerne viel von meinem Mentee
Wie die Ausbildung heute vonstattengeht. Wie leicht oder schwer es ist den Berufseinstieg zu meistern. Wie manche Firmen so ticken. Wie unsere nächste Generation denkt. Und, und, und …
Fazit: Sehr bereichernd.

>GDCh-Xing-Gruppe: ... auch ein Mentoring-Programm ... mitmachen
Auch unsere GDCh-Xing-Gruppe können wir aus der Perspektive des „Reversed Mentoring“ betrachten.
Ein Alter stellt eine Frage, ein Junger antwortet. Aber auch die uns eher bekannte Hierarchie ist selbstverständlich vorhanden. Junge Leute lernen von den Lebenserfahreneren.
Was sonst noch in der Gruppe los ist, lesen Sie am besten selbst.
Eine schöne Sommerzeit
Holger Bengs
P.S.: Meine 3 Top Tipps für ein optimales GDCh-Xing-Gruppenleben: (1) liken. (2) mitdiskutieren. (3) posten.
Holger Bengs Rückblick Mai 2018: ...Der Ball ist regelkonform, wenn er kugelförmig ist, und ***achten Sie darauf. Im fußball-begeisterten Lande des amtierenden Weltmeisters sollten die Termine des deutschen Team im Kalender stehen.
Liebe Freundinnen und Freunde der Chemie,
Liebe Mitglieder unserer GDCh-Xing-Gruppe,
Liebe GDCh-Mitglieder,
wie alt ist diese Fußball-Regel eigentlich? Weiß dies jemand von unseren Mitgliedern?
Vermutlich hieß es schon immer so, „kugelförmig“. Vermutlich kommen wir aber erst in den letzten Meisterschaften in den Genuss, dass die KUGEL eine Kugel ist. Ein Ventil hat der Ball nicht mehr; wenn er platt ist, ist er platt. Aufpumpen war gestern.
Prof. Dr. Andreas Groß vom Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung – IFAM – Klebtechnik und Oberflachen hielt hierzu auf der 19. Handelsblatt Jahrestagung Chemie 2018 in diesem April einen wunderbaren Vortrag zur Geschichte unseres liebsten Spielgerätes. Der Titel des Vortrags:

>Von der Lederpille zum Hightech-Ball - Werkstoffe und Fugetechniken im Wandel der Zeit Anforderungen, Werkstoffe, Innovationen und Geschichte(n) der WM-Balle 1930 – 2018
Und: Birk Stange, schrieb noch unter seinem Geburtsnamen Thiedemann, einen tollen Beitrag dazu. Wieviel Chemie doch in den neuen Bällen steckt. Gern verweise ich noch einmal auf den zur EM 2016 erschienenen Post.

>Was noch zu sagen ist …
Ich wundere mich, warum man sich in Deutschland noch immer dafür rechtfertigen muss, dass man gerne die Fussball-Weltmeisterschaftsspiele der deutschen National-Mannschaft anschaut.

>Hallo Mitbürgerinnen und Mitbürger, egal ob Fußball-Fan oder nicht, die Termine gehören einfach in den Kalender, um zu schauen, oder um Termin-Konflikte zu vermeiden. Auch das ist Netzwerken.
Ich stehe momentan mit einem Kunden in Konflikt und werde wohl Deutschland gegen Südkorea zumindest teilweise verpassen. Das ist nicht witzig.
Ich wünsche einen tollen Juni, allen, Fußball-Fans und Fußball-Guckern und denjenigen, die tolerieren, dass es WM-Fußball-Fans gibt.
Herzlich,
Herzlich,
Holger Bengs
P.S.: … ach ja, der reale Höhepunkt dieser Gruppe im Mai? Nun, das kann ich nur sehr einseitig beantworten. Natürlich die Feier 10-Jahre VCW-Stammtisch. Es geht doch nichts über die Kombi hier im Virtuellen „an-zu-netzwerken“, um sich dann in der Realität bei einem Lächeln die Hand zu schütteln: http://bit.ly/2JbtCWr
Kommen Sie einfach dazu und unterstützen Sie die VCW-Ziele mit einer VCW-Mitgliedschaft: Insbesondere denjenigen, die eine Stelle suchen möchte ich noch einmal zurufen:

>Die VCW ist ein wunderbares Netzwerk für uns alle. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten im Kreis von Gleichinteressierten.
Holger Bengs
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Holger Bengs
Nur für XING Mitglieder sichtbar

>Ich habe das Gefühl, als wäre es genau andersherum. Als müsste man Fußball wundertoll finden.
Zwei Seiten einer Medaille und m.E. nicht eins zu eins, vergleichbar. _ Ich wollte mit meiner Bemerkung nicht dem Rowdy-Tum das Wort reden.
Nur: Wenn Deutschland spielt legt man einfach keine Termine.
Die Verantwortung es still mit Freunden oder laut mit Fans, aber andere nicht belästigend, zu schauen, liegt bei jedem Menschen selbst.
Wolfram Keller Return-on-Innovation Workshop - Erste Ergebnisse Berufe 4.0
Letzten Donnerstag trafen sich gut 20 F&E- und Innovationsmanager von Traditionsfirmen wie Henkel KGaA (hervorragender Gastgeber Paolo Bavaj) bis zum Start-up (begeisternder Beitrag von Dexlechems Martin Rahmel) von Groß und Klein (von Vinnolit, Wacker, Evonik, OXEA, Styrolution, Lanxess, Arlanxeo bis EMIS, Wöllner, um nur einige zu nennen), um beim 4. Return-on-Innovation Workshop von execon partners GmbH u.a. über Digitalisierung in der Innovation zu diskutieren
Der Fit mit BERUFEN 4.0 war Anlass genug, die ersten Zwischenergebnisse aus der Sicht der Chemie-Innovatoren vorzustellen. Im Sinne eines klassischen Sparrings wurde spannend und zum Teil kontrovers diskutiert:
2-3 Fragen in die "große Runde":
- Wie relevant ist es für Chemiker in 5-10 Jahren, 2 Fremdsprachen zu beherrschen -und warum?
- Entwickeln sich Chemiker im Innovationsmanagement (alle Hierarchieebenen) eher zum fokussierten Spezialisten oder zum breit aufgestellten Generalisten - und warum?
- Wie verändert agiles Projektmanagement Delegations- und Entscheidungsverhalten von "Chefs" bzw. "Teammitgliedern"?
Spannende Fragen, zu deren Beantwortung Sie eingeladen sind - hier oder in der Umfrage (noch bis 30.6.) : http://www.gdch.de/vcwberufe4
Holger Bengs Statement: Nach USA und China ist drittgrößter Treibhausgas-Verursacher? Lebensmittelabfälle
Ich bin gerade auf der 7th International Bioeconomy Conference in Halle an der Saale. Es spricht ***Waldemar Kütt, European Commission, Head of Unit Bioeconomy Strategy. http://bit.ly/2kPQOzc
Die Zahlen hat er von Climate Watch http://www.climatewatchdata.org
USA = mehr als 10 Gtonnes CO2 equivalents
China = mehr als 6
Food wastage = mehr als 3
Deutschland an Nr 8 mit ca. 1 Gtonnes CO2 equivalents