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NIWO – Netzwerk für innovative Wirtschaftsentwicklung in Ostfriesland

Das NIWO – Netzwerk befasst sich mit infrastrukturellen, wirtschaftspolitischen und unternehmerischen Entwicklungen in Ostfriesland.

Michael Ilgner Mit SIWECOS unterstützt das BMWi Mittelständler bei der Website-Sicherheit
" ... Heartbleed, Sweet32 oder InvalidCurve: Für die meisten Mittelständler sind das Fremdworte. Dabei handelt es sich um mögliche Hacker-Angriffspunkte, gegen die viele Websites nicht gewappnet sind. Das Projekt SIWECOS – „Sichere Webseiten und Content Management Systeme" – hilft seit 2016 kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei, Sicherheitslücken auf ihren Websites zu erkennen und zu beheben. Unternehmen können auf der SIWECOS-Website ( https://siwecos.de/) einen Schnell-Scan durchführen und sich damit in kürzester Zeit einen ersten Überblick über den Sicherheitsstatus ihrer eigenen Präsenz im Netz verschaffen.
Nach einer kostenfreien Registrierung können die Nutzer den Sicherheitscheck täglich automatisch wiederholen und erhalten bei Auftreten von Schwachstellen eine Benachrichtigung. Darüber hinaus stehen ein ausführlicher Sicherheitsbericht und konkrete Handlungsempfehlungen im Schadensfall zur Verfügung. SIWECOS trägt somit dazu bei, dass Unternehmen oder ihren Kunden durch Sicherheitslücken keine finanziellen Schäden oder Datenverluste erleiden.
Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Projekt hat das Ziel, langfristig die Sicherheit von Websites zu erhöhen, ein stärkeres Bewusstsein für IT-Sicherheit zu schaffen und mittelständische Unternehmen zu befähigen, auf Augenhöhe mit ihren Web-Dienstleistern zu kommunizieren. Dafür steht SIWECOS auch im ständigen Austausch mit Webhostern und bietet über Roadshows neben der Projektwebsite einen weiteren Anlaufpunkt für interessierte Unternehmen.... "
Volker Sonnak "Microsoft Office sammelt persönliche Nutzerdaten und verstößt damit gegen die DSGVO."
Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, die das niederländische Justizministerium in Auftrag gegeben hat.
Das Niederländische Justizministerium hatte die Datenschutz-Firma Privacy Company damit beauftragt, Microsoft Office Pro Plus daraufhin zu untersuchen, wie die von rund 300.000 Regierungsmitarbeitern genutzte Software mit den Benutzerinformationen umgeht. Diese Software ist auf den Rechnern der Beamten installiert um diese mit den Servern von Office 365 und Office 2016 zu verbinden. Diese beiden Microsoft-Office-Versionen beziehungsweise deren Vorgängerversionen verwenden die Niederländischen Regierungsmitarbeiter. Anlass für die Untersuchung war, dass Microsoft weder sagt, welche Daten es sammelt noch eine Möglichkeit bietet, um das Sammeln von Diagnose und Telemetriedaten zu unterbinden.
Details dazu berichteten heise online wie auch pcwelt:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Untersuchung-Microsoft-Office-sammelt-Daten-und-verstoesst-gegen-die-DSGVO-4224823.html
https://www.pcwelt.de/a/regierungsbericht-microsoft-office-verstoesst-gegen-dsgvo,3463053
Volker Sonnak Michael Ilgner
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Michael Ilgner KfW Start-up Report: Anstieg auf 60.000 Start-ups in 2017
Na, das ist doch einmal eine erfreuliche Entwicklung. Was können wir in unserer Region tun, damit wir richtig attraktiv für Existenzgründer werden ? Leer hat mit der Ansiedlung von Reedereien schon einmal vorgemacht, welche Möglichkeiten auch Kommunen haben, um attraktiv zu werden.
Michael Ilgner Neuer Studiengang an der Jade-Hochschule: Digitalisierung im Bauwesen fordert Experten
Die Jade Hochschule bietet ab dem Wintersemester 2019/20 den neuen Studiengang Bauinformationstechnologie (BIT) an. Der Bachelorstudiengang am Studienort Oldenburg bildet Informatiker mit bauspezifischem Fachwissen aus und bereitet sie auf die Digitalisierung, also auf die Gewinnung, Speicherung und Verarbeitung von Informationen in der Baubranche, vor.
„Die zunehmende Digitalisierung im Bauwesen führt zu einer stärker werdenden Nachfrage nach kompetenten Informatikerinnen und Informatikern mit bauspezifischem Know-how“, erklärt Studiengangsleiter Prof. Dr. Franz Diemand. Traditionelle Berufe, wie Bauingenieure oder Architekten, hätten in der Ausbildung zwar Berührungspunkte mit der Digitalisierung, aber „der Wunsch der Praxis ist eine professionelle IT-Infrastruktur gepflegt von baubranchenspezifischem IT-Fachpersonal“, sagt Diemand. „Diesem Wunsch kommen wir mit unserem neuen Studiengang nach.“
Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs könnten zum Beispiel bei Bauunternehmen mit eigener Informatikabteilung, bei Softwareentwicklern mit bauspezifischen Produkten oder in Ingenieur-, Architektur- und Planungsbüros tätig werden.
Wer an dem Studiengang Bauinformationstechnologie interessiert ist, sollte die Fähigkeit mitbringen, sich flexibel auf neue Technologien einzustellen. „Auch IT-Affinität und Verständnis für mathematisch technische Problemstellungen wären von Vorteil“, erklärt der Studiengangsleiter. Im Studium wird zudem Wert auf selbstständiges Arbeiten, Kreativität und Teamfähigkeit gelegt.
Das siebensemestrige Studium gliedert sich in sechs Theoriesemester und ein Abschlusssemester mit betreuter Praxisphase und Bachelorarbeit. Die Inhalte des Studiums setzen sich aus den Bereichen Grundlagen, Bauwesen und Informatik zusammen. Im Verlauf des Studiums können die Studierenden individuell ihre Stärken durch Wahlpflichtmodule ausbauen. Die Praxisphase ist wesentlicher Bestandteil des Studiums. „Uns ist ein hoher Praxisbezug des Studiums besonders wichtig“, sagt Diemand.
Bewerbungen für den Studiengang Bauinformationstechnologie sind ab dem 1. Juni 2019 online möglich.
Michael Ilgner Digital Signage & Einzelhandel: So nutzt Bünting digitale Kundenansprache im Markt
" ... Die ostfriesische Bünting Gruppe setzt im Zuge der Modernisierung von insgesamt mehr als 200 Combi-, Famila- und Jibi-Märkten zwischen Nordsee und Sauerland auf den Einsatz von Screens zur Kundenansprache.
Die Filialen erhalten Large Format Displays in verschiedenen Bereichen – etwa im Eingangsbereich, der Obst- & Gemüse-Abteilung und den Frischetheken sowie Digital Signage-Waagen mit kundenseitigem Screen für die digitale Promotion. Um diese Displays mit Werbebotschaften zu versorgen und den Plakatdruck in den Filialen abzubilden, nutzt Bünting die Softwareplattform PRESTIGEenterprise der Online Software AG. Für die Durchführung der Installationen wählte Bünting den norddeutschen Systemintegrator Nordland Systems.
Sina Weber, Brand Manager bei Bünting, sagt über das Projekt: „Unsere neuen Märkte bieten eine offene Ladenbauarchitektur mit niedrigen Regalen, die den Kunden einen freien Blick ermöglichen. Traditionelle Deckenhänger sind für dieses Konzept nicht geeignet. Deshalb haben wir uns für ein digitales Kommunikationskonzept entschieden.“ Die Werbeflächen können so mehrfach genutzt werden, etwa für mehrere Produktangebote, Eventhinweise und Serviceinformationen. „Dadurch können mehr Informationen auf die Fläche gebracht werden“, erklärt Weber.
Innerhalb weniger Monate wurde ein passendes Konzept erarbeitet, um über 500 LFDs und mehr als 800 Digital Signage-Waagen gleichzeitig mit digitalen Werbebotschaften zu versorgen. ... "

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