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IT-Providermanagement

Community of Practice für Providermanagement im Kontext von IT Service Management und Outsourcing.

Sunil Pandita Looking for Project Manager/ Service Manager opportunity in Germany
Sehr geehrte HR-Berater,
Ich habe 16 Jahre Erfahrung in Projektmanagement / Service Management in ganz Europa. Ich bin ITIL und Prine 2 zertifiziert.
Ab jetzt brauche ich ein Arbeitsvisumssponsoring, ich kann innerhalb eines Monats beitreten.
Ich bin bereit, jeden Ort innerhalb Deutschlands zu verlagern. Ich spreche fließend Englisch und mein Deutschniveau ist A2. Mein Handy nicht. ist +91 9818331501 oder über meine Skpe ID pandita_sunil@yahoo.com
Hoffnung auf eine positive Antwort.
Mit freundlichen Grüßen,
Sunil Pandita
Alok Verma Offering TI Development Service at Least Cost
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Thanks,
Alok
Argena Hasa Outsource in Albania
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ikubINFO is the Largest Software Engineering Company in Albania, with certified developers mostly specialized in Java and .NET.
The Company provides services and solutions to public and private sector, such as e-Government, Local Government, Financial Management, Public Administration, Healthcare, Education, Banking, Telecommunication, etc.
We have a dedicated outsourcing team, experts in:
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Java, SQL, JavaScript, AngularJS, HTML, CSS
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If you are interested, please dot hesitate to contact me,
Argena Hasa
Business Development Manager
argena.hasa@ikubinfo.al
Robert Sieber Kategorisierung von Providern
Wie "angedroht", habe ich angefangen ins Buch reinzuschauen. Ich bin das erste Mail bei der Kategorisierung von Providern hängen geblieben. Finde ich gut.
In meinem Kopf ist jetzt folgender Knoten: Mein Infrastruktur-Provider liefert Commodity, ist austauschbar und die Transition ist ggf. auch nicht so kompliziert. Der Nutzen fürs Geschäft: gering. ABER: ohne Infrastruktur auch keine funktionierenden anderen Services. Also, wo ordne ich den ein?
Das meine ich jetzt nicht formal. Ich möchte mich so wenig wie möglich mit dem beschäftigen. Ich möchte ihn eigentlich nach dem "behandeln" was er liefert: Commodiy, Standardware.
Bin auf die Diskussion gespannt!
Robert
Ein weiterer Kommentar
Letzter Kommentar:
Beruhigend, dass ich nicht der Einzige bin, der erst einmal Knoten bei der Providerkategorisierung bekommt… 😉
Meine Frau und ich haben gerade wie jedes Jahr das Sparschwein geschlachtet und – mittlerweile hat auch meine Sparkasse eine Zählmaschine – alles in einen Plastiksack gesteckt. Wir hätten das auch wie früher sortieren, gruppieren, zählen (kategorisieren) und in Papier einrollen können – herausgekommen wäre der gleiche Betrag.
Warum also überhaupt Provider kategorisieren?
Wichtig ist: Der Provider wird nicht zum Commodity-Provider (dtsch.: Handelswaren), weil das formal aus einer Providerkategorisierung folgt, sondern vielmehr, weil ich ihn dazu mache!
Wie geht das?
1. Ich muss in meiner Aufbauorganisation einen passenden Providermanager auswählen, der inhaltlich auf Augenhöhe mit dem Provider sprechen kann und versteht, was der Provider tut.
2. Ich muss diesem Providermanager, den ich bei einem Commodity-Provider eher an der Basis meiner Organisation finde, die notwendigen Management-Befugnisse einräumen und die Möglichkeit geben, notwendige Management-Fähigkeiten zu entwickeln (sonst wird jeder Commodity-Provider am Ende wieder zur „Chefsache“).
3. Ich muss dem Providermanager die notwendigen „Werkzeuge“ an die Hand geben, den Provider effizient zu steuern – und sodass er möglichst wenig improvisieren muss (Governance-Mechanismen wie Verträge, Prozesse, Strukturen, informelle Mechanismen, die je nach Providerkategorie anders ausgeprägt sind).
Wenn ich einen Provider als Commodity-Provider kategorisiere, dann muss ich die Schritte 1-3 durchlaufen, damit er wirklich einer ist (ansonsten wird er letztlich doch wieder zur „Chefsache“ und macht eine Menge mehr Arbeit als notwendig.)
Das mit den Schritten 1-3 hört sich einfach an, füllt aber bei Jörg und mir rund 250 Seiten – klingt also doch nach Arbeit. (Ich kenne mindestens eine Bank, die allein in die Konzeption und ohne Umsetzung einige 100 Personentage investiert hat; in den meisten Fällen wird man aber sicherlich mit viel weniger Aufwand auskommen.)
Der Charme der Providerkategorisierung besteht vor allem darin, dass ich dieses Procedere einmal für eine Kategorie durchlaufe, aber nicht für jeden einzelnen Provider. Insbesondere stelle ich so auch sicher, dass alle Provider in gleicher Weise gemanagt werden, und es nicht jeder Providermanager nach eigenem Gusto macht. Ab spätestens 20-30 Providern kriegt man dann mit Kategorisierung und all ihren Ableitungen mehr heraus als ohne – anders als beim Geld aus dem Sparschwein…
@Robert: Halte mich gerne über deine Lesefortschritte auf dem Laufenden. Ich finde es spannend mitzubekommen, was sich bei dir für Fragen ergeben, und schade, dass Xing das gemeinsame Fachsimpeln am Flipchart nur schwer ersetzen kann.
Viele Grüße
Michael Schneegans
Robert Sieber SIAM – Framework für Multiprovidermanagement
Schönen guten Morgen,
Michael Schneegans hat mit gebeten, meinen Blogbeitrag / Podcast zum Thema SIAM zu posten.
Beruflich befinde ich mich in einer klassischen Multi-Provider-Umgebung mit den üblichen Problemen zwischen und mit den Lieferanten. Ich habe schon viel im Sinne des Multiprovidermanagements geregelt und umgesetzt. Dennoch fehlte mir etwas, es funktioniert noch nicht reibungsarm.
Ich glaube, ich habe den Baustein in SIAM gefunden, der einige meiner aktuellen Probleme löst. Welcher das ist erfahren Sie in der Episode: https://different-thinking.de/siam-multiprovidermanagement/
Und ich habe für Sie SIAM mal genau unter die Lupe genommen, deswegen ist der Beitrag auch etwas länger geworden.
Was halten Sie von dem Ansatz?
Robert Sieber

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Über die Gruppe "IT-Providermanagement"

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