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Selbst getestet: "Grün" Sparen macht Spaß!

Die XING-GRUPPE macht die grünen Wege des Sparens lebendig. In Spargeschichten erlebst du nachhaltig Wirtschaften in allen Facetten

Susanne Wind Herzlichen Dank - Mein erster Beitrag
Herzlichen Dank für den einfachen Beitritt in diese sinnvolle Gruppe! Ich freue mich sehr auf den weiteren Austausch! Mein erster Beitrag geht an die Nutzer eines Kamins, der mit einer Glasscheiben-Tür ausgestattet ist. Bitte diese Glasscheibe mit den angefallenen Resten von Holzkohle und -asche reinigen. Es gelingt wirklich mit einem sehr leicht angefeuchteten Tuch, an welchem die vorgenannten Reste leicht hängenbleiben.
Christine Müller Selbstständigenreport 2018 - "Special: Arm, aber cool: Gründerparadies Berlin"
Heute, 9. Oktober 2018 erhielt ich als Teilnehmerin der Umfrage vom VGSD in Zusammenarbeit mit invoiz die Zusammenfassung der Studienergebnisse. Die erhobenen Zahlen-Daten-Fakten sind spannend für mich - besonders, weil ich am 1. August 2018 mein zweites Unternehmen gegründet habe nach fast 4 Jahren (R)Auszeit durch schwerem Unfall nach schonmal Unternehmerin von 2005 - 2014 .
Doch jetzt lest selbst als einen der 10 Toperkenntnisse den Beitrag zu Berlin.
"3. Arm, aber cool. Gründerparadies Berlin": 41.000 Berliner haben sich im Jahr 2017 selbstständig gemacht. Damit wurde im Vorjahr jedes sechste deutsche Unternehmen in Berlin gegründet. In keinem Bundesland ist der Anteil der Start-ups annähernd so hoch wie in Berlin. Mittlerweile hat die Hauptstadt auch die mit Abstand höchste Selbstständigen-Dichte im bundesweiten Vergleich. Kein Wunder: Schließlich ist Berlin für seine vitale Grün-der Szene und sein funktionierendes Startup-Ökosystem bekannt. Vor allem junge Unternehmer schätzen das hippe Weltstadt-Flair, die vielfältigen Unterstützungsangebote des Landes und die Nähe zu politischen Entscheidern. Hinzu kommt ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum von zuletzt real 3,1%. Andererseits: Die wirtschaftliche und soziale Lage der Berliner Selbstständigen scheintinsgesamt keineswegs beneidenswert zu sein. Das drückt sich nicht nur im vergleichsweise geringen Durchschnitts-Stundensatz von 61 Euro aus: Mehr als die Hälfteder Befragten (56 %) schätzen die wirtschaftliche Lage ihres Unternehmens als mäßig, schlecht oder gar existenzbedrohend ein. Zum Vergleich: In Hessen liegt der Anteil der eher Unzufriedenen bei nur etwas mehr als einem Drittel (37 %)"
Passend zu diesem Berliner-Ausschnitt aus dem Report habe ich im Bild den Blick auf Deutschland-Nord und seine Selbstständigenlandschaft gewählt. - Nicht wirklich sicher bin ich, ob ich den maximal Spitzenreiter mit 83,3% Gründer in Berlin gut finde bei über 4 Millionen Einwohner ... Schauen wir mal. Ich bin auf jeden Fall seit 27. August 2018 mit meiner 99 Tage Challenge noch dabei auszutesten, wo und wie sich mit Mehrwert für Kunde und mich noch "Geld" verdienen läst mit meinem Angebot >>Nachhaltig Wirtschaften und "Grün Sparen macht Spaß! als Weg zum Neustart für Unternehmen und Wiedereinsteiger<<"
Jetzt aber euch viel Spaß mit dem echt spannenden Selbstständigen-Report.
Danke an die Herausgeber und allen Teilnehmer*innen!
https://www.invoiz.de/wp-content/uploads/2018/10/selbststaendigen-report-2018.pdf
Christine Müller Das "Wunder" der kleinen offiziellen Arbeitslosenzahl in Deutschland ... Blick hinter die Kulissen
Es liegt mir in dieser XING-Gruppe in der es um Sparwege und nachhaltig Wirtschaften geht auch viel daran zu zeigen, WER alles aus der offiziellen Arbeitslosenstatistik in Deutschland "rausgerechnet" wird. Damit das offizielle Bild stimmt. Klickt auf jeden Fall mal in die Links des Beitrags - denn Deutschland ist weder besser noch schlechter als andere Länder im Vergleich.
Für internationale Vergleiche gelten die Kriterien der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Die offizielle deutsche Arbeitslosenquote ist in der Regel höher als die ILO-Erwerbslosenquote für Deutschland. 2017 lag die offizielle Arbeitslosenquote der Bundesagentur für Arbeit bei 5,7 Prozent. Nach dem ILO-Konzept wurde für Deutschland im Jahr 2017 lediglich eine Erwerbslosenquote von 3,8 Prozent errechnet.
Offiziell meldet zum 3. Oktober 2018 die Agentur für Arbeit diese Arbeitslosenquote: 2,7 Millionen.
Verschwiegen werden Vermittelte von Privaten Agenturen: 185.944
Verschwiegen werden auch alle, die in Weiterbildung sind: 164.987
Verschwiegen werden auch alle älter als 58 Jahren: 163.064
Verschwiegen werden die 1€-Jobber: 75.097
Verschwiegen werden alle die einen Gründungszuschuß beziehen (Ich also auch! ;-)
Gesamt: 3.289.092 Millionen
In der Statistik fehlen so über 800.000 Mensche mit Vermerk "Unterbeschäftigung":
Gesamt: 3,6 Millionen
Auch fehlen in der Statistik von tatsächlich 5,0 Mio ALG I+II (Agentur +Jobcenter):
- Mütter die wieder einsteigen wollen, aber kein Alo-Spruch haben ca. 800.000
- Kranke
- Menschen, die Angehörige pflegen und so nicht arbeiten können
Insgesamt wurde 17 x die Grundlage für die Zahl der Arbeitslosen in den letzten Jahrzehnten geändert - fast immer ist die offizielle Zahl der Arbeitslosen dabei gesunken.
Da ich in meinem 47 Jahren mit mehr als 20 Berufsjahren viele verschiedene Phasen der Beschäftigung, angestellt und Selbstständig vorweisen kann genauso wie Phasen der ALO, Krankheit und auch befristete Beschäftigung in der Agentur für Arbeit (Berlin) kenne ich viel was den Arbeits- und Beschäftigungsmarkt angeht.
Mein Weg ist die Selbstständigkeit und dabei der Fokus auf nachhaltige Beratung und nachhaltiges Training/Lernen als Form der Weiterbildung. Denn qualifiziert sind die Deutschen in den meisten Fällen überdurchschnittlich gut. Und wenn ein Neustart gewünscht ist, ist es meine Aufgabe herauszufinden, spricht etwas dagegegen und wenn nein, welcher Weg passt am besten zum Menschen und seinem Geldbeutel.
Schaut dafür immer wieder in meine XING-Gruppe und auf die Angebote auf meiner Website (ist noch im Aufbau!). Jetzt klickt euch mal durch beim Link und wie immer: ich freue mich auf eure Kommntare.
Roland Gelzleichter
Christine, danke fürs Aufwärmen. Diese Tatsachen sind angesichts der permanenten Veröffentlichungen zum Fachkräftemangel und der Selbstbeweihräucherung unserer allseits beliebten und stets um das Wohl des Volkes bemühten Politiker schnell in Vergessenheit geraten. Nicht zu vergessen: auch die wirtschaftlichen Scheinerfolge, die durch den Verzicht auf Lohnanpassungen erzielt werden. Es gibt genügend Menschen, an denen der Boom der letzten Jahre spurlos vorbeigegangen ist, aber viele davon haben ihn erst ermöglicht. Deshalb: traue keiner Statistik, die du nicht selbst manipuliert hast. In einigen Unternehmen zeigt sich der Fachkräftemangel darin, dass man qualifizierte MA entlässt oder innerbetrieblich auf andere Posten, die deren Qualifikation nicht gerecht werden, mit weniger Lohn innerbetrieblich versetzt. Was diese Statistik auch verschweigt: über 40% der derzeit neu eingestellten haben lediglich einen Zeitvertrag. Schon seit mindestens 15 Jahren wird der "Fachkräftemangel" wie die Sau durchs Dorf getrieben und behauptet, dieser würde die bundesrepublikanische Wirtschaft gefährden. Von Jahr zu Jahr werden es mehr fehlende Ingenieure, von DIW und VDI berechnet, mittlerweile fast 200 000. Und siehe da, es läuft ja immer noch. Es gibt genügend Kapazitäten, nur muss man sie auch entsprechend entlohnen. In einigen Branchen, wo man vor 30 Jahren mit Externen die Werkbank verlängert, erwarten die Auftragvergeber heute Angebote, für es sich nicht mehr rentiert.
Christine Müller "Oh Gott, wie können unsere Heilsbringer das tun?"
Sind wir Deutschen alle IKEA-Mindet?
Diesen Eindruck, dass ganz Deutschland von Verbrauchern bis zu Unternehmen 100% mit Möbeln von Ikea eingerichtet sind vermittelte mir die FAZ-Meldung:
"Wer sich von September an neue Lampen, MÖBEL oder Autos kauft, muss sich auf Regeländerungen einstellen." ... Als dann im Nachtext die Info kam, dass das "nur" für IKEA gilt, war ich verblüfft!
http://m.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/was-sich-anfang-september-fuer-verbraucher-aendert-15759551.amp.html
Gleich habe ich den Gegencheck gemacht. Die neue Zahlen-Daten-Fakten Website statista klärte: nur 4% sind zu 100% mit Ikea ausgestattet! Da bleiben noch weitere 96% die nicht gleich in tiefe Trauer fallen ob der Änderung des unbegrenzten Rückgaberecht - egal in welchem Zustand. https://mobil.stern.de/wirtschaft/news/statista-umfrage--jeder-vierte-hat-zur-haelfte-ikea-moebel-7036148.html
PS: Wir Deutschen sind wohl doch Herdentiere - auch wenn die Herde nur 4% der Grundgesamtheit sind 😇🎼🎶... Smile. Gut, dass der Check zeigte, da besteht ja für das objektive Schlaraffenland des Sparens, dem Secondhandmarkt noch grosse Hoffnung und Potential. Danke! 🙏
Christine Müller "Grün" sparen ist dann wohl auch typisch deutsch ... wenn auch auf den Kopf gestellt!
Jetzt hat es mich doch interessiert ... Das ist jetzt nicht die grüne Trainerin zum Neustart, die da recherchierte. Das war die Sachverständige, die da raus kam. Und es scheint wohl zu stimmen.
Selbst wenn der Gebrauchtmarkt "nur" der Zweitmarkt ist. Die Abfärbungen vom Erstmarkt sind gewaltig. - Das einzige (ich recherchiere später noch, ob es nicht doch noch mehr gibt ;-) was ihn unterscheidet: statt "billige" no-name-Ware bietet er Mehrwert zum kleinen Preis. Grosse Markenware ohne Qualitätsverlust für kleinen Geldbeutel! DAS nenne ich echt das Schlaraffenland des Sparens und der Nachhaltigkeit 🙏🎼🎶
Ich hoffe, da kriegen wir jetzt noch einen grünen Fleißpunkt von der Welt.
Wäre nett! 😇
PS: Ich bin übrigens sehr genussfähig ... Ich habe von fast allem trotz kleinem Geldbeutel viel ... Ist ja so günstig! Und wenn ich es nicht mehr möchte verschenke ich es. Damit geht es wieder zur Weiternutzung in den Ressourcenkreislauf. Immer schön nachhaltig bleiben ohne Müll.

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Über die Gruppe "Selbst getestet: "Grün" Sparen macht Spaß!"

  • Gegründet: 01.06.2018
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