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Selbst getestet: "Grün" Sparen macht Spaß!

Die XING-GRUPPE macht die grünen Wege des Sparens lebendig. In Spargeschichten erlebst du nachhaltig Wirtschaften in allen Facetten

Christine Müller Interkulturelle Untervermietung: Als die Wüste Persiens bei mir für 3 Monate einzog ...
Eine schöne grüne Geschichte aus 2012 möchte ich euch heute erzählen passend zu meinem XING-Beitrag zur Untervermietung https://www.xing.com/communities/posts/wohn-doch-mal-gruen-gruener-weg-des-wohnens-durch-untervermietung-1015253681.
Denken wir heute Juli 2018 an Persien (Iran) haben wir aufgeladen von den Medienberichten diese Bilder vor Augen: Krieg, Flüchtlinge, alleinreisende Minderjährige, Hunger, Unterdrückung der Frau, sexuelle Belästigung, kriminelle Männer, Diktatur, islamitischer Fundamentalismus, Ayatollah Khomeini ...
WIE ALLES BEGANN
Behrooz's Schwester, Mitarbeiterin der Konrad-Adenauer-Stiftung schrieb mich 2012 an und fragte noch einem Zimmer für ihren Bruder. Danke. Denn die beiden haben mir noch vor der Wahl des Reformers Rohani 2013 ein ganz anderes Bild des Irans "geschenkt".
Persien, der heutige Iran ist ein wundervolles Land. Neben 50 Wüsten wie mir Google verraten hat und meist 50 Grad wie Behrooz mir erzählte ist und war der Iran ein blühendes Land mit viel Freiheit. Gerade auch für Frauen wie das Beispiel der Schwester von Behrooz zeigt.
Ihr merkt, auch wenn Behrooz (Foto links) meist mit kurzer Hose und Trägershirt schon im März seit seinem Einzug in der Wohnung rumlief - die Gespräche und auch die DaF (Deutsch als Fremdsprache) Stunden möchte ich nicht missen. Oder auch seine Erzählungen von der "Drilling"-Industrie (Ölbohrung) waren spannend.
WIE ALLES IN HAMBURG SEINE FORTSETZUNG FAND
Behrooz verließ mich im Juni 2016 wieder. Er zog zu einem Freund nach Hamburg. Besonders weil dort die Arbeitschancen in der "Drilling-Industrie" doch größer waren und sind als in Berlin.
Und wie es sich für ein gute gute Story gehört schließe ich mit den Worten:
In Hamburg lebt Behrooz auch heute noch und verfolgt meine Socialmedia Posts via facebook. Ab und zu kommt auf diesem Wege ein Kommentar von ihm.
Behtarin ha! (persisch für "alles gute") lieber Behrooz
Christine Müller "Ein Loch ist im Eimer, im Eimer, ein Loch ..."
Schön, dass ihr auch schmuzelt. Und das ist gut so!
Mit diesem lustvollen, anderen Blick auf grünes Sparen macht es auch Spaß.
Deshalb wählte ich auch diesen Titel als Einstieg für die neue Rubrik "Storytelling - Grüne Spargeschichten".
Wir kennen ihn ja fast alle diesen Gassenhauer (https://www.youtube.com/watch?v=aJKDph-xP0Y - Ein Loch ist im Eimer im Original 1964 von Karl-Otto), der über die Verzweiflung singt, kein Wasser transportieren zu können. DAS ist heute nicht unser Problem. Vielmehr ist es das unglaubliche Angebot, der Überfluß von allem was einige wie z.B. Kena dazu bringt wie früher zu überlegen, ob es sich nicht auch mit weniger gut leben läßt. Und da finde ich ihre Story echt klasse. Lest unbedingt rein.
Viel Spaß uns jetzt bei dem tollen Duschwasserauffang-Selbstversuch von @Kena Hüsers, einer meiner Facebookkontakte.
Bitte bleibt nachhaltig gesund und lebt mit Lust und kleinem (oder größerem) Geldbeutel, eure Christine
PS: Mir gefällt ja der Kommentar von @Andrea Bock am besten: (Zitat) "Ich dusche nur im Sommer, ich gehe meistens in die Wanne, mache auch da nicht zu voll, und wegen meiner Muskeln ein Rheuma Bad. Das Wasser verwende ich weiter in dem ich Sachen drin wasche, die nicht in die Maschine müssen und ich damit auch aufwische. Außerdem habe ich mir seit Portugal, wo sie ja Wasser sparen müssen, angewöhnt, eine Schüssel im Waschbecken zu haben und die Toilettenspülung zu entlasten, bei den kleinen Geschäften."

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Über die Gruppe "Selbst getestet: "Grün" Sparen macht Spaß!"

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