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Corporate Learning Community - CLC

Das Austausch-Forum zu allen Themen der Corporate Learning Community, auch für die regionalen Corporate Learning Communities

Karlheinz Pape Noch 3 Wochen bis zum #CLC19HH
Das neunte Corporate Learning Camp startet ja schon bald. Mit 300 Teilgebenden ist es voll ausgebucht.
Weil uns dieses Jahr der geniale Video-Journalist Lutz Berger nicht begleiten kann, suchen wir unter den Teilgebendeneinen oder mehrere Video- und/oder Audio-Reporter, die das Camp ein wenig dokumentieren wollen. Alle Infos dazu und zum Camp: https://colearn.de/noch-3-wochen-bis-zum-corporate-learning-camp-clc19hh/.
Nadja Petranovskaja Training ohne Agenda: Lernende durch das Pull Prinzip motivieren
Ich möchte gern mit euch diskutieren, wie wir Lernwillige in einem "Training ohne Agenda" Format dazu bringen, sich viel mehr für das Geschehen zu interessieren und nachhaltigen zu lernen. Dabei finde ich auch die Frage interessant, welche Themenbereiche im Lernen nicht digital abgedeckt werden können. Freue mich sehr auf die "krasse Herde"!
Joachim Albrech Verborgenes Wissen bergen mit systemischen Organisationsaufstellungen
In unserer komplexen Welt ist es sehr oft nicht möglich, Situationen vollständig zu erfassen. Implizites Wissen spielt bei unseren Entscheidungen eine immense Rolle und ist allgegenwärtig – bleibt aber für uns oft im Verborgenen also Unbewussten. Es ist quasi der Teil des „Wissens-Eisbergs“, der unter der Wasseroberfläche bis in die schier unerreichbaren Tiefen des Ozeans reicht.
„Strukturaufstellungen im Management- und Organisationskontext“ haben wir als eine Methode kennen gelernt, die es erlaubt, diesem relevanten impliziten Wissen buchstäblich auf dem Grund zu gehen. Gerne möchten wir diese Erfahrung mit Euch teilen und Euch zu einer Session einladen, bei der wir die Prinzipien dieser Art von Strukturaufstellungen für Euch praktisch erlebbar machen.
Diese Session biete ich gemeinsam mit Katja Königstein an, mit der ich schon einige solcher Aufstellungen durchgeführt habe.
Wir würden uns freuen, wenn sich einige von euch auf dieses Erfahrungsexperiment einlassen und anschließend einige Anwendungsmöglichkeiten mit Euch diskutieren.
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Für alle, denen der Begriff „Strukturaufstellungen“ noch fremd ist: Vielleicht ist Euch der Begriff „Familienaufstellungen“ schon einmal über den Weg gelaufen.
Strukturaufstellungen im Management- und Organisationskontext funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip, aber halt eben mit einem anderen Referenzsysstem als der Familie, z.B. einer Organisation oder einen Unternehmen. Ein Problem bzw. eine Situation wird mit Stellvertretenden räumlich abgebildet. Zunächst werden in einem Gespräch zwischen Aufstellungsleitung und Klient die wesentlichen Aspekte des Problems herausgearbeitet. Ein Beispiel: In einem Unternehmen soll ein neues “Lern-Projekt“ umgesetzt werden. Wer hat Einfluss auf den Erfolg des Projekts? Das könnten sein: die Mitarbeitenden, die Personalabteilung, die Führungskraft der Abteilung, die Zielsetzung an sich …
Nun sucht der Klient für diese Aspekte Stellvertretende aus. Diese werden dann vom Klienten so im Raum „aufgestellt“ wie es seinem inneren Bild entspricht. Und jetzt wird es spannend. Diese Stellvertretenden nehmen nun Gefühle war, die nicht ihre eigenen sind, sondern den Befindlichkeiten des jeweiligen Systems entsprechen. Durch angeleitetes Verändern der einzelnen räumlichen Positionen verändern sich diese Gefühle und man kann auf eine Problem-Lösung hinarbeiten. Klingt vielleicht etwas unergründbar – aber funktioniert. Verspochen.
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Patrick Walther Was beschäftigt Unternehmen im Learning? Unterweisung vs. VR
Wo genau stehen in Unternehmen in Deutschland und was beschäftigt im Learning? Sind es wirklich die Trends von VR, KI und Co oder stehen viele doch noch bei der klassischen Unterweisung und Powerpoint. Wie kann diese Lücke geschlossen werden?