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Do samma dahoam! Heimat für alle, deren Herz für die schönste Region der Welt schlägt und die sich treffen und austauschen wollen.

Hans D. Schittly Anstatt nur Schule schwänzen und demonstrieren
Das wäre doch mal eine Protestaktion der Schüler: Etwas für die Umwelt zu tun statt nur Schule schwänzen und demonstrieren: Bäumchen pflanzen!
Dirk Neumann Stephan Haberfelner
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Michael Schenkel Stolz und Vorurteil
„Stolz sagt man ja nicht!“ Stolz ist out. Aber Stolz kann eine sehr wichtige Funktion für Einzelpersonen und Teams erfüllen. Unter https://t2informatik.de/blog/softwareentwicklung/das-problem-mit-dem-stolz/ beschreibt Kathrin Herrmann, warum Stolz auch wichtig ist, welche zwei Seiten Stolz kennt und wie Stolz Schritt für Schritt zu guten Ergebnissen in Projekten oder der Entwicklung beiträgt.
Welche Erfahrungen haben Sie mit Stolz gemacht? Dürfen Sie Stolz auf Ihre Leistung sein? Bereitet Ihnen das Wort unbehagen? Über Meinungen und Gedanken würde ich mich sehr freuen.
Sonnige Grüße
Michael Schenkel
Ernst Holzmann Sophie Scholl darf nicht umsonst gestorben sein!
Wer erinnert sich noch an Sophie Scholl?
Die am 9. Mai 1921 geboren wurde und heute mit 98 Jahren vielleicht sogar noch ihren Geburtstag hätte feiern können. Die an der Münchner Ludwig-Maximilians Universität Medizin studierte und am 18. Februar 1943 bei einer Flugblattaktion, bei der sie zusammen mit ihrem Bruder Hans in der Münchner Universität ca. 1700 Flugblätter verteilte, entdeckt und verhaftet wurde.
Nach einem Schauprozess wurde sie in der Blüte ihres Lebens am 22. Februar 1943 im Strafgefängnis München-Stadelheim gemeinsam mit ihrem Bruder Hans und ihrem am 20. Februar festgenommenen Studienkollegen Christoph Probst mit der Guillotine enthauptet. Die Gräber von Sophie und Hans Scholl sowie Christoph Probst befinden sich auf dem neben der Justizvollzugsanstalt Stadelheim gelegenen Friedhof am Perlacher Forst (Grab Nr. 73-1-18/19).
Gerade wegen diesem tapferen Einsatz und dem sinnlosen Tod dieser jungen Menschen sind wir heute aufgefordert, alles dafür zu tun, dass es nie wieder Krieg, Nationalismus, Faschismus, Rassismus und das Ausgrenzen von bestimmten Religionen in unserem Land geben darf. Sonst wäre nicht nur Sophie Scholl umsonst gestorben...
Rudolf Müller Projekt Welt verbessern – Aufbruch Afrika starten
An meinem Projekt, die Welt zu verbessern, arbeite ich schon 12 Jahre lang aktiv und engagiert. Zuerst in Romanform, denn Ideen können die Welt verändern, so wie „Onkel Toms Hütte“ einst zur Befreiung der Sklaven beigetragen hat.
Ich wurde von vielen Seiten gedrängt, daraus ein kompaktes Sachbuch zu erstellen, was ich nun getan habe, indem ich jene Probleme weiter analysierte, unter denen die Menschheit am meisten leidet. Während der Eruierung der tieferen Ursachen stieß ich auf den Faktor Mensch, auf Arbeitsplätze und Einkommen (in der arbeitsteiligen Welt) sowie auf das komplexe Feld der Bildung.
Machbar die Welt verbessern
Dabei war ich selbst erstaunt festzustellen, dass es schon Millionen von Hilfsorganisationen auf dem Planeten gibt – die aber zumeist nur daran arbeiten, die Symptome zu lindern und die tieferen Ursachen nicht wirklich angehen. Was nützen Weltrettungsideen, die das Geld der Reichen nur umverteilen wollen, Geld und Zinsen abschaffen oder die Rüstung abschaffen wollen. Sie werden sich nie realisieren.
Als Unternehmer und Psychologe konnte ich mich damit nicht zufrieden geben und habe ein machbares Konzept ausgearbeitet, das die tieferen Ursachen der Weltprobleme mit breiter Einbeziehung der Bevölkerung angeht. Und irgendwann forderte meine innere Stimme mich auf, nicht beim Konzept stehen zu bleiben, sondern die ausgearbeitete Strategie selbst in die Hand zu nehmen… ich werde nach Afrika gehen und es aktiv anpacken!
Warum sollten Sie dazu beitragen?
Das kostet Geld, weshalb ich ein Crowdfunding eingerichtet habe und Sie hiermit aufforder mit mir gemeinsam tätig zu werden. Mit einem kleinen Beitrag und einem Dankeschön von meist ähnlichem Gegenwert können Sie mit einem guten Gefühl Gutes tun. Zugleich stabilisieren Sie damit unser soziales Europa und unsere eigenen Werte.
Bis 30. April 2019 läuft diese Online-Kampagne.
Klicken Sie auf diesen Link, dort erfahren Sie weitere Einzelheiten.
https://www.startnext.com/aufschwung-afrika-starten
Sie können hier in Xing auch Mitglied in einer Gruppe dafür werden:
https://www.xing.com/communities/groups/rettung-der-welt-des-planeten-80aa-1032128
Es ist immer schön, Gleichgesinnte zu „treffen“, auch virtuell.
Wenn Sie sich mit dem Thema Welt verbessern konkret befassen, werden Sie viele Entdeckungen machen und eine Menge positiver Informationen erhalten. Das kann ich Ihnen schon versprechen. Gehen Sie auf den Link zu Startnext.
Rudolf Müller
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