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5:3®. Die sportliche Art der Führung.

Mit 5:3® führen Sie Ihr Unternehmen auf sportliche Art. Schneller und direkter gehts nicht.

Mirko Schneider Fairness? Ja, aber nicht immer.
Der FC Schalke 04 feierte am Ende der Bundesligasaison 2017/2018 die Vizemeisterschaft. In der laufenden Spielzeit steht das Team von Trainer Domenico Tedesco nach 11 von 34 Spieltagen weit abgeschlagen auf Rang 14, zwei Punkte von den Abstiegsrängen und 13 Punkte von der Vizemeisterschaft entfernt.
Zuletzt verlor der FC Schalke 04 sein Auswärtsspiel bei der Sportgemeinschaft Eintracht Frankfurt mit 0:3. Dabei hätte Schalke mit 1:0 in Führung gehen können. Hätte sich Breel Embolo, Stürmer beim FC Schalke 04, nämlich in der 61. Minute des Spiels nach einem kleinen Rempler im Strafraum von Eintracht Frankfurt fallen lassen. So zumindest forderte es Trainer Tedesco nach dem Spiel: "Da muss er sich fallen lassen, Fairness hin oder her".
Angenommen, Breel Embolo hätte sich tatsächlich fallen lassen. Vielleicht hätte der Schiedsrichter auf Strafstoß für Schalke entschieden. Vielleicht wäre der Elfmeter tatsächlich zum 1:0 verwandelt worden. Vielleicht hätte der FC Schalke 04 das Spiel gewonnen oder zumindest einen Punkt ergattert. Das sind recht viele "vielleicht", "hätte" und "wäre". Ist es das wert, dafür die Fairness zu opfern?
Apropos Kaffeesatzleserei: Vielleicht hat Breel Embolo seinen Chef nach dessen Aussage an den Verhaltenskodex des FC Schalke 04 erinnert. Da ist nämlich von fairem Miteinander und Ehrlichkeit die Rede. Und vielleicht hat der Chef darauf geantwortet. "Wenn es grad nicht so gut läuft, gilt der Kodex nicht." Wahrscheinlicher aber ist, dass beide diesen Kodex gar nicht kennen.
So, wie viele Chefs und Mitarbeiter die Firmenleitbilder ihrer Unternehmen nicht kennen. Dabei sind Leitbilder, wenn sie klar und verständlich sind, wichtig. Sie bilden die Grundlage für das Zusammenspiel. Im Idealfall leben die Chefs die Werte des Leitbildes im Alltag vor und erinnern ihre Mitarbeiter immer wieder daran. So lange, bis sie in Fleisch und Blut übergehen. Dadurch entstehen Vertrauen und Teamgeist.
In diesem Sinne, leben Sie vor, was Sie von anderen erwarten. Und sorgen Sie dafür, dass jeder im Team Ihr Leitbild, Ihre Philosophie, Ihren Kodex kennt.
Sport frei!
Mirko Schneider
Mirko Schneider Das ist die Lösung!
Jürgen Klopp, das Zitatemonster, hat wieder einmal zugeschlagen.
Sein Team, der FC Liverpool, verlor am vergangenen Mittwoch, in der Gruppenphase der Champions-League, gegen das vermeintlich schwächste Team der Gruppe C, Roter Stern Belgrad, mit 0:2. Auf die Ursachen für diese unerwartete Niederlage angesprochen, antwortete Jürgen Klopp, seine Mannschaft habe versucht, "Probleme zu lösen, statt Lösungen zu finden". Das sei "eine komplett andere Situation".
Diese Aussage ist nah an der Grenze zur Wortglauberei, könnte man meinen. Probleme lösen und Lösungen finden ist doch ein und dasselbe. Ist das so?
Testen Sie es einmal! Während Ihrer nächsten Besprechung beschreiben Sie zunächst ausgiebig das Problem. Danach beschreiben und diskutieren Sie die Ursachen. Sie finden also zum Beispiel keine Auszubildenden. Und wenn doch mal einer vor der Tür steht, bringt er eine ungenügende Schulausbildung und eine fragwürdige Einstellung mit. Wenn danach noch Zeit bleibt, versuchen Sie, dieses Problem zu lösen.
In einer anderen Besprechung thematisieren Sie das Problem nicht. Sie überlegen von Beginn an, wie Sie junge, ehrgeizige Menschen im Jahr 201 9 für Ihr Unternehmen begeistern können.
In diesem Sinne, viel Erfolg und Sport frei!
Mirko Schneider
Umberto Saxer Vorstellung - Umberto Saxer
Guten Tag liebe Gruppenmitglieder,
Mein Name ist Umberto Saxer und ich bin Gründer der Verkaufskybernetik. Ich bin seit mehr als 20 Jahren Top-Verkäufer, Verkaufs-Leiter und Top-Verkaufs-Trainer mit Umsatz-Rekorden. In meinen Trainings lernen Sie Techniken, die mir und vielen anderen Verkäufern den Verkauf enorm vereinfacht und zu Umsatz-Rekorden verholfen haben.
Meine Veröffentlichungen:
Bei Anruf Erfolg – Ein Muss für jeden Verkäufer
Verkaufs-Abschluss-Techniken
21 Einwandtechniken
Einwand-frei verkaufen
Verkaufen wo andere aufgeben
Mehr Informationen über meine Person finden Sie hier: http://www.umberto.ch/index.cfm?cid=382
Ich freue mich über interessante Diskussionen, Beiträge und Kontakte.
Mit freundlichen Grüßen
Mirko Schneider Immer schön die Füße still halten!
Lange nichts geschrieben. ;-) Heute lohnt es sich mal wieder. Denn gestern Abend durfte Bastian Schweinsteiger Fußball spielen. Beim 4:1 Sieg seines Teams gegen West Ham United wurde er in der 87. Minute eingewechselt. "Das sind ja nur 3min + Nachspielzeit", werden jetzt einige vielleicht sagen. Alle, die die Vorgeschichte nicht kennen.
Im Frühjahr 2016 stellte Manchester United einen neuen Trainer ein, José Mourinho. Der Mann hält sich für den besten Trainer der Welt. Unter seiner Führung hat Bastian Schweinsteiger kein einziges Spiel gespielt. Mehr noch, er durfte noch nicht einmal am Training der 1. Mannschaft teilnehmen. Ihm wurde nahe gelegt, den Verein zu verlassen.
Sportlich war diese Entscheidung vielleicht sogar nachzuvollziehen, obwohl das von außen kaum zu beurteilen ist. Die Art und Weise war allerdings grenzüberschreitend, das konnte auch jeder Außenstehende sehen. Nicht nur für einen Spieler wie Bastian Schweinsteiger- Weltmeister, Champions League Sieger, x-facher Deutscher Meister und Pokalsieger. Im "normalen" Berufsleben würde man das als "Mobbing" bezeichnen.
Was tut man als erfahrener Mitarbeiter mit laufendem Arbeitsvertrag, wenn der Chef sagt: "Ab morgen sitzt Du nicht mehr an Deinem Platz und Kundentermine machst Du auch nicht mehr, Du fegst ab jetzt jeden Tag den Hof." Man hat drei Möglichkeiten:
1. Sich einen anderen Verein suchen
2. Sich aufreiben und die ganze Welt über die Ungerechtigkeit informieren
3. Sich durchbeißen und um seinen Job kämpfen
Bastian Schweinsteiger hat sich für die dritte Möglichkeit entschieden und es zumindest geschafft, wieder ein Teil der 1. Mannschaft zu werden. Ihm ist es vor allem gelungen, dem Drang zu widerstehen, Respektlosigkeit mit Respektlosigkeit zu begegnen.
Es gibt immer eine Wahl, in jeder Situation. In diesem Sinne, treffen Sie Ihre.
Sport frei!
Ihr Mirko Schneider
Mirko Schneider Was die BILD-Zeitung und den FC St. Pauli verbindet.
Am kommenden Wochenende tragen alle Fußballspieler der 1. und 2. Bundesliga ein "Wir helfen"-Logo am Trikotärmel. Die Vereine unterstützen damit die gemeinsame Flüchtlingsaktion der DFL, der BILD-Zeitung und Hermes. Alle, außer der FC St. Pauli.
Hier die Stellungname des Vereins:
Die BILD-Zeitung und den FC St. Pauli vereinen zwei Dinge: Beide vermarkten sich verdammt kreativ und erfolgreich. Und beide bleiben sich in jeder Situation treu. Allerdings in zwei verschiedenen Welten. ;-)
In diesem Sinne, bleiben Sie sich treu und verrenken Sie sich möglichst selten, weil Sie sich irgendeiner Erwartungshaltung verpflichtet fühlen.
Sport frei!
Mirko Schneider

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