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Offizielle XING Regionalgruppe in der StädteRegion Aachen: Bei über 20 Business-Events im Jahr vernetzen wir Sie auch im „Real Life“ #XINGAC

Xing ambassador online Aachen - XING Ambassador Community organisiert das folgende Event: Last Call: Resttickets für unsern XING Netwalk "Folge 3: Rundwanderweg Gut Entenpfuhl" am kommenden Samstag, 20. Oktober
Sehr geehrte Mitglieder der "Aachen - XING Ambassador Community",
Networking an der frischen Luft! 16 Grad und nur 20% Regenwahrscheinlichkeit: Ideales Wanderwetter ist für unseren dritten Netwalk am Samstag vorhergesagt. Noch gibt es fünf Resttickets! Lernen Sie einander bei einer eindrucksvollen Wanderung kennen und vertiefen neue Bekanntschaften bei der gemeinsamen Einkehr am Nachmittag. Alle Infos zum offiziellen XING Event sowie zur Anmeldung gibt es unter https://www.xing.com/events/xing-netwalk-folge-3-rundwanderweg-entenpfuhl-1983001. Wir freuen uns auf Sie!
Ihre Ambassadoren
Ralf Junglas und Thomas Bünten
Jürgen Kutsch 1. November 2018 - Workshop intuitive Malerei im Kulturpalais – meditatives Malen
Sei mutig und lass die Farben auf dem Untergrund tanzen. Dein eigenes, inneres Bild wird sichtbar.
MEDITATIVES MALEN
Wir begeben uns auf eine Reise zu uns selbst:
sich einlassen – loslassen – Neues ausprobieren – und sich selbst dabei entdecken und …verwundert …und begeistert feststellen, wieviel Potential in uns steckt !
Es ist keine Vorerfahrung erforderlich, aber Neugier und Mut, um sich auf diesen Prozess einzulassen.
Wir beginnen mit einer kurzen Einführung zu verschiedenen Maltechniken und begeben uns dann in eine Meditationsrunde, richten dabei den Blick nach innen.
Diese inneren Bilder bringen wir mit den Händen und zunächst geschlossenen Augen auf eine Leinwand.
Nach einer Betrachtung kann das Bild weiter ausgearbeitet werden. In einer kurzen gemeinsamen Schlussbetrachtung erforschen wir die im Bild enthaltene Botschaft.
WORKSHOP „ Intuitive Malerei“
Heike Katala
Freie Künstlerin – Kreativcoach – Reiki-Meisterin und Meditationslehrerin nach dem Dalmanuta-Prinzip
Malmaterialien, Getränke und ein kleiner Imbiss sind im Preis inbegriffen.
Gearbeitet wird mit Acrylfarben und Kreide auf Papier und Leinwand.
max.6 Personen – Preis p.P. 89,- €
Donnerstag, 1. November 2018, 10 – 16 Uhr
Kulturpalais der Stiftung Jürgen Kutsch, Benediktinerweg 6, 52076 Aachen
Auskunft und Anmeldung unter :
info@heike-katala.de mobil 0172 2610686
mail@stiftung-juergen-kutsch.de
Jürgen Kutsch
Ein weiterer Kommentar
Letzter Kommentar:
Bernd Späth Eine sexualisierte Mitarbeiterin.
„Bin ja auch nur´n Mann…“, murmelt Hanno mit hochrotem Kopf. „Hält kein Mensch aus, sowat!“
Der Betriebsleiter in einem Kartonagebetrieb, ein schlichter, eher zurückhaltender Mittvierziger aus der Dortmunder Ecke, wirkt arg durcheinander. Eine Untergebene namens Iris, Mitte dreißig und von anscheinend offensivem Wahrnehmungsbedürfnis, bringt ihn schwer in Bedrängnis.
„Wenn die mit mich redet, tritt die so nah an mich ran, dat ich… dat ich…. nuja… ihre dings…“ Er blickt mich hilflos an. „Und wenn ich am Schreibtisch sitz und die kommt rein, dann tritt die hinter mich und beugt sich…äh… also ich spür dat Zeuch dann im Nacken… sowat jeht doch nich! Ich bin verheiratet!“
„Tut sie sonst noch was?“
„Öhmm… also in der Arbeit selber is die Spitze. Aber du hast dat Jefühl, bei jedem Mann, der durch´n Betrieb läuft, muss die ers´ mal probieren, ob der… ob der... - - - Die einen finden´s janz jut, die andern nervt´s. Also mich nervt´s. - - - Die hat auch ständig so´n Ton drauf, als müsst´se ein´ rumkriegen.“
„Aber sie tut am Ende nicht wirklich was?“
„Mir nix bekannt.“, schüttelt Hanno das ergrauende Haupt. „Was´n los mit der?“
„Sexualisierung“, sage ich. „Sexualisierung als Mittel der Konfliktverdrängung.“
„Die hat´n Konflikt? Mit mich???“
„Eher mit sich selber.“
„Nu kapier ich jar nix mehr. Jibt dat sowat öfter?“
„Reichlich“, sage ich. „Auf beiden Seiten des Flusses.“
Als ich Sally, der Tochter australischer Freunde, und ihrem Verlobten bei mir für ein paar Tage Quartier geboten hatte, war ich in einen ähnlichen Schlamassel geraten. Sally war eine gertenschlanke, aufgedrehte Mittzwanzigerin, ihr Verlobter Greg ein introvertierter Dreißiger, den sie gut im Griff zu haben schien. Ich hatte die beiden noch gar nicht richtig vom Bahnhof abgeholt, als sie mir während der Rückfahrt schon eine flammende feministische Predigt hielt und mir erklärte, sie würde den männlichen Sexismus bekämpfen, wo immer er sein machistisches Haupt zu erheben wage. Greg schwieg dazu und verkniff die Lippen. Zu Hause angekommen, zogen die Beiden sich um und machten sich frisch. Sie setzten sich mir gegenüber auf die Couch, Sally trug ein tief ausgeschnittenes T-Shirt und einen transparenten Slip. Während sie intensiv auf mich einredete, klappte sie permanent die Beine auf und zu. Es hatte etwas Kindhaftes an sich und erinnerte mich an ein quirliges kleines Mädchen, aber es war nicht ganz dasselbe. Jedenfalls war mir sehr unbehaglich. Zwei Tage darauf kamen sie von einem Ausflug zurück und duschten. Als ich aus dem Wohnzimmer in die Küche gehen wollte, kam Sally mir im frisch geduschten Naturzustand entgegen.
„Oops“, sagte ich, „sorry!“ und drehte auf dem Absatz um. Sally allerdings kam mir hinterher und redete auf mich ein, es sei schließlich die natürlichste Sache der Welt und sie habe ÜBERHAUPT kein Problem damit, sich zu zeigen, und wenn jemand das anders interpretiere, dann beweise das nur seine niedrige sexistische Gesinnung. – Ich bat sie, etwas anzuziehen und war froh, als die Beiden zwei Tage später abreisten. Mir war sehr unwohl gewesen, denn es schien mir unübersehbar, dass ein – aus welchem Grund auch immer – hochgradig sexualisierter Charakter die eigenen unterdrückten Triebwünsche nach außen projizierte und dann in anderen bekämpfte, was in ihm selber tobte. Jedenfalls, als sie mich ein paar Wochen später wegen einer flapsigen Bemerkung in einer Mail von mir erneut als Sexisten abflämmte, brach ich den Kontakt ab.
„Sie können davon ausgehen“, sagte ich zu Hanno, „dass Iris ein massives unbewusstes Problem mit sich herumschleppt, mit dem sie sich nicht beschäftigen will. Es sieht mir danach aus, als sei sie sehr unsicher. Sie kann andere nur ertragen, indem sie sie beherrscht und kontrolliert. Manche machen das mittels Herrschsucht und Kommandoton, andere mittels Sexualisierung. Es ist ein Versuch, ein als gefährlich vermutetes Gegenüber zu neutralisieren.“
„Kapier ich jetz nich. Wo wär ICH´n denn jefährlich? Jibt dat sowat nur bei die Frauen?“
„Es gibt genug Männer, die das ausleben, ohne sich dessen bewusst zu sein. Eigentlich hat es immer mit Selbstwertstörungen und Identitätsfragen zu tun.“
Ich merkte, dass ich Hanno überfordert hatte, und nahm mir die Zeit, ihm das Gesagte mit einfacheren Worten zu erläutern.
Tatsächlich bezeichnet Morgenthaler die Sexualisierung als „Plombe, die eine Lücke im Selbst ausfüllt“. Es wird also etwas nicht Vorhandenes ersetzt durch ein neurotisches Verhaltensmuster. Mit anderen Worten werden mangelnde innere Stabilität und Selbstsicherheit durch Sexualisierungsstrategien kompensiert. Woher aber kommt die Unsicherheit? Balint spricht von „pathologischer Angst vor Objektverlust“. Oder anders formuliert: Ich bin mir meiner und meines Werts so schmerzhaft unsicher, dass ich nicht glauben kann, dass jemand bei mir bleibt, und so rechne ich ständig damit, verlassen zu werden. Um das zu verhindern brauche ich starke Strategien, jemanden an mich zu binden, und die wirksamste Strategie ist der Einsatz meiner sexuellen Energie. Wobei ich große Angst bekomme, wenn jemand auf mein werbendes Verhalten eingeht, denn dann fühle ich mich massiv bedrängt, und so verbringe ich die meiste Zeit in einem Schwebezustand zwischen sexualisierender Eroberung und panischer Abweisung des Eroberten. – Ein Zustand, der nicht nur für den/die Betreffende/n sehr anstrengend ist, sondern auch für die Umgebung, die zum Spielball eines solchen Verhaltens wird. – Nicht selten sind frühkindliche Missbrauchserlebnisse im weitesten Sinne die Ausgangserfahrungen eines derartigen Verhaltensmusters.
Hanno, eine grundehrliche Haut, redete, wie ihm der Schnabel gewachsen war, und nachdem ich ihm die Hintergründe von Iris´ Verhalten einigermaßen verständlich gemacht hatte, begriff er, dass er im engeren Sinne gar nicht „gemeint“ war, was ihn enorm erleichterte. Denn er liebte seine Gaby, die ich später einmal kurz kennenlernte: eine dralle und herzliche Person, die ihm drei Kinder geschenkt und seine kleine Welt mit Glück gefüllt hatte. Was Iris anbetraf, so berichtete er mir, er habe ihr „mal eben jesacht, wo dat hier lang jeht“, und dann redete sie erst mal mehrere Wochen nicht mit ihm. Gerade die sexualisierten Charaktere reagieren sehr gekränkt auf Abweisung, denn für sie bedeutet es den Verlust der erstrebten Kontrolle und damit die Bestätigung ihrer Grundangst. Da er sich nach Abschluss unserer Gespräche nicht mehr meldete, vermute ich zuversichtlich, dass er „dat Janze wieder im Jriff“ hat.
Julia Büttner Wie sieht die berufliche Praxis von Einstellungsinterviews aus?
Sie haben schon mal ein Vorstellungsgespräch oder Einstellungsinterviews (als Interviewer) geführt? Dann suchen wir genau Sie! Um die Frage zu beantworten, wie Einstellungsinterviews in der beruflichen Praxis gestaltet sind, führt die Universität Ulm derzeit eine kurze Online-Umfrage (ca. 20 Minuten) durch. Hierfür suchen wir noch möglichst viele StudienteilnehmerInnen und wir würden uns freuen, wenn Sie mitmachen.
Link zur Studie: https://ww2.unipark.de/uc/Abteilung/401f/
Vielen Dank!

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Über die Gruppe "Aachen - XING Ambassador Community"

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