Skip navigation

Achtsames ProzessmanagementAchtsames Prozessmanagement

158 members | 84 posts | Public Group

Achtsames Prozessmanagement auf der Basis Work-Life-Balance. Anders als bisher; wenn nicht jetzt – wann dann? Wenn nicht wir – wer denn?

Im persönlichen Gespräch spricht Jörn Lommer, Experte für Change-Management und prozessorientierte Organisationsgestaltung, wie Unternehmen ihre Zukunft selbst gestalten können. Warum Studenten als Gradmesser dienen, Alltag für ihn ein Fremdwort ist und seine Tätigkeit als Berater und Trainer nach 25 Jahren noch immer einen „Wahnsinnsspaß“ macht.

https://der-prozessmanager.de/interviews/nehmen-sie-ihr-schicksal-selbst-in-die-hand-181204

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen meiner Masterarbeit an der Westfälischen Hochschule zum Thema: „Landkarte Geschäftsprozessmanagement- Eine empirische Analyse von Ansätzen zur Gestaltung von Geschäftsprozessmanagement in Deutschland“ führe ich eine Umfrage durch. Die Umfrage ist anonym und bedarf somit keinerlei Angaben zu personenbezogenen Daten. Dadurch ist eine Zuordnung der Datensätze zu Einzelpersonen zu keinem Zeitpunkt der Untersuchung möglich.

Ich möchte Sie bitten, an meiner Befragung teilzunehmen. Ihre Teilnahme ist sehr wichtig für mich und unterstützt mich bei der Erstellung meiner Masterarbeit. Die benötigte Zeit für die Umfrage beträgt circa 15 Minuten.

Wenn Sie wünschen, können Sie am Schluss Ihre Emailadresse per Mail an die Adresse: darius.robert@studmail.w-hs.de verschicken. Sie werden dann die Ergebnisse dieser Umfrage im Frühjahr per Email erhalten.

Bitte nutzen Sie für die Teilnahme folgenden Link: https://www.umfrageonline.com/s/Landkarte_Prozessmanagement

Für Ihre Teilnahme und Zeit danke ich Ihnen im Voraus ganz herzlich und stehe Ihnen für weitere Fragen gerne zu Verfügung.

Mit besten Grüßen

B. Sc. Darius Robert

Westfälische Hochschule

University of Applied Sciences

Campus Bocholt

Tel: 0152/02517-508

E-Mail: darius.robert@studmail.w-hs.de

Film-Clips: „Warum, was, wie“ achtsames Prozessmanagement

Fünf kurze 1-Minuten-Filme erläutern alles Wesentliche für einen Überblick zum achtsamen Prozessmanagement:

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Leute zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten und die Arbeit einzuteilen, sondern wecke in ihnen die Sehnsucht nach dem endlosen, wei-ten Meer.“

Diesen Spruch von Saint Exupéry zeige ich seit 20 Jahren. Die Sehnsucht nach einer besseren Arbeitswelt in den Unternehmungen durch Prozessmanagement, auch in Anbetracht der digitalen Transformation, ver-bunden mit einer guten Balance zwischen Arbeits- und Privatleben, motiviert mich weiterhin sehr.

Die 20 Jahre sind wie im Flug vergangen. Wunderbar! Zeit, einen erkenntnisreichen Rückblick zu machen. Ein wichtiges Fazit aus den 20 Jahren Beratung, Training und Coaching für Prozessmanagement lautet:

„Immer mehr Menschen verbringen die besten Jahre ihres Lebens mit einem Job, den sie nicht mögen, um immer mehr Dinge zu kaufen, die sie nicht brauchen, um einen Lebensstil zu unterstützen, den sie nicht geniessen.“

Die Projekte in der Schweiz, in Deutschland, in Vietnam und in Australien haben mir grossen Spass gemacht. Ich habe dabei viel erlebt und weiter gegeben. Aber es ist dringend notwendig mehr Achtsamkeit in die Firmen zu bringen. Durch diese Erfahrungen habe ich die klassische Prozessentwicklung und Pro-zessführung mit der Prozesskultur und Work-Life-Balance angereichert. Dies führt zu achtsamem Pro-zessmanagement. Mein Anliegen ist es, durch Prozessmanagement und Selbsterkenntnis mehr Achtsamkeit und Engagement in den Unternehmungen zu fördern. Anders als bisher: Wenn nicht jetzt; wann dann – wenn nicht wir; wer denn? Ich bin dabei!

20 Jahre – 40 Unternehmungen

Herzlichen Dank für das Vertrauen

Ronald Schnetzer

Hallo liebe Gruppe,

wie entwickeln wir einen WIR- Mindset für uns selbst, in unseren Unternehmen und unter unseren Mitarbeitern? Wie gestalten wir dieses neue WIR mit starken Ichs? Wie macht uns der WIR-Faktor erfolgreich? Und wie bereit und fit sind wir überhaupt für den notwendigen Wandel?

Darüber spreche ich als Rednerin in Vorträgen und Keynotes und darüber schreibe ich als Autorin mit Leidenschaft.

Wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht, gerne auch Silodenken genannt, macht mich das müde. Als Gemeindekämmerin habe ich das selbst erlebt. Deshalb habe ich vor 18 Jahren begonnen, Zusammenarbeit in all ihren Facetten zu erforschen: Bei den Vereinten Nationen in Mexiko – der größten Kooperation weltweit -, in meiner eigenen Selbständigkeit, im virtuellen Familienunternehmen und als Coach und Trainerin mit Unternehmen jeder Größe und in verschiedenen Kulturen.

Mein Fazit lautet:

„Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ. So geht WIRtschaft!".

Und nun freue ich mich darauf mehr von den Gruppenmitgliedern hier zu erfahren und meine Perspektive in die Diskussion mit einzubringen.

Auf ein gutes WIR!einander in XING mit inspirierenden Austausch für ein neues WIR!

Herzliche Grüße,

Ulrike Stahl

P.S. Falls Sie wissen möchten, warum mich das Thema umtreibt. Hier geht’s zum ersten Kapitel meines Buches: https://www.ulrike-stahl.com/buch-so-geht-wirtschaft/

P.P.S. Das neue WIR braucht starke ICHs. Starten Sie mit den 27 Impulsen dazu in den „WIRtschaftswelten" https://www.ulrike-stahl.com/wirtschaftswelten-27-impulse-fuer-starke-ichs-und-das-neue-wir/

Achtsames Prozessmanagement Gruppe

Das (Xing-) aPM-Netzwerk (Achtsames Prozessmanagement - Netzwerk) ist die Community für Verantwortliche und Interessierte rund um Achtsames Prozessmanagement und Achtsame Un-ternehmensführung.
Ziel ist es, in Unternehmungen vermehrt Achtsamkeit und Selbsterkenntnis als Basis für die Prozessentwicklung und Unternehmensentwicklung zu etablieren: Anders als bisher; wenn nicht jetzt – wann dann? Wenn nicht wir – wer denn?
Warum dies alles? Was meinen Sie dazu?
Bis 70 % der Projekte in Unternehmungen scheitern. 85 % der Mitarbeitenden sind nicht engagiert. Nur 7 % der Betriebe haben bereits ein Prozessmanagement und in den Firmen sind 50 % der Manager Burnout-gefährdet. Immer mehr Menschen verbringen die besten Jahre ihres Lebens mit einem Job, den sie nicht mögen, um immer mehr Dinge zu kaufen, die sie nicht brauchen, um einen Lebensstil zu führen, den sie nicht genießen.