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AchtsamkeitAchtsamkeit

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Hosted by:Doris Kirch

Die buddhistisch basierte Achtsamkeitspraxis als zeitgemäßer Lebensstil. Austausch über Achtsamkeit in Gesellschaft, Familie und Forschung.

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Wollen Unternehmen mit Achtsamkeit wirklich das Letzte aus ihren Mitarbeitern herauspressen? Und ist das überhaupt möglich?

Achtsamkeit in Unternehmen sei eine versteckte Strategie, um noch mehr Leistung aus Mitarbeitern herauszupressen. Immer häufiger hört man in letzter Zeit diese Kritik. Doch ist es wirklich möglich, Menschen durch Achtsamkeit auszubeuten? Auf Organisationen, die das glauben, wartet eine interessante Überraschung.

Gemischte Gefühle zu Achtsamkeit in Unternehmen

Nach zahllosen mehr oder weniger erfolgreichen Projekten zur Förderung der Mitarbeitergesundheit hat man in Unternehmen nun die Praxis der Achtsamkeit am Wickel.

Während man im Management dem Projekt Achtsamkeit hoffnungsfroh entgegensieht, wittern die Mitarbeiter ein neues Instrument zur weiteren Steigerung ihrer Produktivität. Sie sehen dem Ganzen eher mit Skepsis entgegen.

Soll die Verantwortung für Stress, Überforderung und Hektik nun vollends auf den Einzelnen abgewälzt werden? Will sich das Unternehmen mit Hilfe der Achtsamkeitspraxis aus der Verantwortung ziehen? Besteht die Absicht darin, auch noch das Letzte aus den tiefenerschöpften Arbeitnehmern herauszupressen?

Viele Mitarbeiter und Achtsamkeitstrainerinnen befürchten das. (...)

Den vollständigen Artikel lesen:

https://dfme-achtsamkeit.de/achtsamkeit_in_unternehmen/

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Es war mir ein Fest :o)

Achtsame Führung weckt zunehmend das Interesse von Unternehmen. Doch was ist Achtsame Führung? Wie definiert sich eine achtsame Führungskraft und wie entwickelt man die Kompetenzen und den Führungsstil eines Mindful Leader? Erfahre hier, weshalb Achtsamkeit die Macht hat, Wirtschaft und Gesellschaft – und auch dich selbst – tiefgreifend zu verändern.

-- Was ist Achtsame Führung?

Achtsame Führung ist ein besonderer Führungsstil, der von präsenter Stärke, Authentizität, Klarheit und Mitgefühl geprägt ist. Es handelt sich dabei nicht um ein mentales „Führungsinstrument“, sondern um eine ethische Art des Wirtschaftens, die in einem Unternehmen durch achtsame Führungskräfte verkörpert wird. Diese Führungskräfte sind durch ein Achtsamkeitstraining speziell geschult.

-- Was zeichnet eine achtsame Führungskraft aus?

Eine achtsame Führungskraft leitet ein Unternehmen, eine Organisation, eine Abteilung, eine Arbeitsgruppe oder ein Projekt. Sie zeichnet sich durch hohes fachliches Können in Mitarbeiterführung, Gesprächsführung, Teamleitung, Entscheidungsfindung und Organisationsentwicklung aus.

Dem gängigen Methodenspektrum und den erlernten Skills hat sie eine wesentliche Qualität hinzugefügt: ein achtsames Bewusstsein. Durch systematisches Achtsamkeitstraining bringt sie ganz natürlich einen exzellenten Führungsstil hervor, der von emotionaler und sozialer Kompetenz, präsenter Stärke, Authentizität und Kreativität geprägt ist.

"Die meisten Führungskräfte sind überschult, ohne mehr zu können."

(Zitat Doris Kirch)

-- Achtsame Führung ist umsichtige Führung und Selbstführung

Eine achtsame Führungskraft ist nicht nur am monetären Unternehmenserfolg interessiert. Ihr liegt der wertschätzende Umgang mit den Mitarbeitern ebenso am Herzen, wie ein schonender und nachhaltiger Umgang mit Umwelt und Ressourcen.

Nicht zuletzt wirkt sich die regelmäßige Achtsamkeitspraxis auch auf die Selbstführung aus: Eine achtsame Führungskraft sorgt gut für ihre geistige, körperliche und seelische Gesundheit. (...)

Den vollständigen Test lesen:

https://dfme-achtsamkeit.de/achtsame-fuehrung/

- autobiographischer Roman von Matthias Dhammavaro Jordan

„Das ist für mich Freiheit! Alles zu leben, bis keine Sehnsucht mehr bleibt… weil man tief erkannt hat, dass es nichts gibt, das es wert wäre, zu sein, zu haben, zu werden oder festzuhalten…“

So fasst der deutsche Meditations- und Achtsamkeitslehrer und Heilpraktiker für Psychotherapie Matthias Dhammavaro Jordan eine seiner wesentlichen Erkenntnisse aus 12 Jahren gelebtem buddhistischen Mönchstum zusammen. Dieser Satz lässt die Leser*innen auch erahnen, was mit der paradoxen Buchüberschrift „Als ich verlor, was ich niemals war“, gemeint sein könnte.

In seinem autobiographischen Roman nimmt uns der Autor in eine Erfahrungswelt mit hinein, die er in seinen Mittzwanziger Jahren als Thailand-Tourist zum ersten Mal betreten hatte: Übersatt vom genüsslichen Strandleben mit Freundin brach er damals spontan zu einem 10-Tages-Retreat in einem Waldkloster der buddhistischen Theravada-Tradition auf. Wie andere Westler auch, unterzog er sich dort einem streng reglementierten Ablauf aus Sitz- und Gehmeditationen und ließ seine Gedankenwelt auf die täglich stattfindenden Dhamma-Unterweisungen ein.

Dieses erste Eintauchen in die Achtsamkeits-Lehren der thailändischen Waldtradition übte auf ihn eine starke Faszination aus. Es entstand innerlich eine Ahnung, dass sich in dieser Übungspraxis für ihn ein Lebenssinn offenbaren könnte, der ihm bisher verschlossen war. Schon im dritten Retreat reifte die Entscheidung heran, länger dort zu verweilen und er verwandelte sich auch äußerlich nach und nach zum buddhistischen Mönch, ließ sich die Haare abschneiden und legte die Robe an. Einige Jahre später besiegelte er mit dem Versprechen, von nun an 227 strenge Mönchsregeln zu befolgen und einem neuen Namen (Dhammavaro), seine Ordination als vollständiges Ordensmitglied dieser Tradition. Eine Partnerschaft hatte da auch keinen Platz mehr.

Im Buch schildert er verschiedene Stationen und Erfahrungen auf diesem entbehrungsreichen Weg, fern von jeglicher Ablenkung durch moderne Medien oder andere Sinneseindrücke, meist allein in einsamen, spärlich eingerichteten Waldhütten in faszinierender Landschaft. Die immer wieder neu auf den Prüfstand gestellte buddhistische Achtsamkeitspraxis begleitet dabei alles - den Umgang mit Menschen, Schlangen und anderen wilden Tieren genauso, wie die intensiven Bewegungen im eigenen Inneren, die bei einer so schlichten und asketischen Lebensgestaltung unweigerlich in den Mittelpunkt der Selbstwahrnehmung rücken.

Die spannend, sehr persönlich und wahrhaftig erzählte Lebensabschnitts-Autobiographie findet mit der Schilderung einer schlichten Entrobungs-Zeremonie (dem Ordens-Austritt) fast schon ihr Ende. Dazu, wie es auf dem „weltlichen Marktplatz“ danach weiter gegangen ist, liefert der Autor noch ein paar kurze biographische Fakten und bietet einige philosophische Überlegungen als Einladung zum Selbst-Weiterdenken an.

Ich fand das Buch von der ersten bis zur letzten Seite sowohl fesselnd geschrieben, als auch in vieler Weise inspirierend für meine eigene Achtsamkeitspraxis. Gerade die erlebensmäßige Schilderung von Begegnungen und Situationen, in der sich eine solche Übungspraxis im Alltag bewähren muss und der „inneren Kämpfe“, die dabei oft stattfinden, haben mich mitnehmen können. Für alle Achtsamkeits-Interesssierten eine gute Empfehlung!

Taschenbuch: 352 Seiten, ViaNova Verlag; (1.Auflage, Dezember 2019), Preis: 20 €

https://www.verlag-vianova.de/als-ich-verlor-was-ich-niemals-war.html

Liebe Marianne, vielen Dank für die Buchbesprechung und die Herstellung des Bezugs zur Achtsamkeitspraxis. Du schreibst, dass das Buch "in vieler Weise inspirierend für meine eigene Achtsamkeitspraxis" (war). Das ist eine sehr allgemeine Aussage, die mich aber neugierig gemacht hat. Was genau war das Bereichernde für dich? Was hat sich für dich im Hinblick auf deine Achtsamkeitspraxis verändert? Herzliche Grüße, Doris
Liebe Doris, für mich ist das eher eine Art "erinnern" an bereits Gewusstes, das aber wieder im alltäglichen Trubel in Vergessenheit geraten ist. Wenn ich das dann so erzählt bekomme, ist es wieder ganz präsent: Ich habe mich ja - wie ich auch hier schon gelegentlich ausgeführt habe - ziemlich intensiv mit der "buddhistischen Psychologie" von Jack Kornfield auseinandergesetzt. In seinem Buch "das weise Herz" beschreibt er eine Typologie, die auf den drei "Geistesgiften" und den daraus resultierenden "Geisteshaltungen" basiert - Unwissenheit, Gier und Aversion (Ärger). Die erwähnt Matthias auch in seinem Buch und auch die so genannten "Herzenstrübungen", subtile emotionale "Eintrübungen" des Bewusstsein, mit denen in den Retreats, die er in der Waldtradition erlebt hat, viel gearbeitet wird. Nachdem ich keine buddhistische Meditationslehrerin in der Theravada-Tradition bin, "übersetze" ich solche Dinge eher in meine (psychologische) Sprache. Es geht dabei für mich immer um die "Kunst der Nicht-Reaktivität": Wie kann ich solche "inneren Bewegungen" achtsam wahrnehmen, ohne sie einfach auszuagieren, weil sich dann nur der Leidkreislauf (für mich und für andere) fortsetzen würde. Matthias schildert in dem Buch an vielen Stellen, wie zum Beispiel Ärger in ihm aufgestiegen ist, welche "Selbstgespräche" das ausgelöst hat und wie er dann ganz bewusst seine Übungspraxis auf den achtsamen Umgang mit diesem Ärger ausgerichtet hat. Bis sich diese "Herzenstrübung" innerlich sozusagen "eingeschmolzen" und neutralisiert hat, im besten Fall in "Liebe" verwandeln konnte. Bei der nächsten Gelegenheit, wo ich in meinem ganz normalen Alltag bei mir "Ärger" wahrnehmen konnte, ist mir das wieder eingefallen und ich habe versucht, meine Haltung und daraus resultierende Handlungen dementsprechend zu ändern - mit Erfolg - die Situation de-eskalierte ... Wird das so anschaulicher? Liebe Grüße Marianne
Herzlich willkommen in der Gruppe 'Achtsamkeit'

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Die ursprüngliche Intention die zur Gründung dieser Gruppe führte, war, eine Plattform zum Austausch für Menschen zu bilden, die sich für die buddhistisch basierte Achtsamkeitspraxis interessieren. In der Öffentlichkeit wird der Begriff 'Achtsamkeit' zur Zeit jedoch zunehmend inflationär verwendet und es scheint geradezu en vogue, dort von 'Achtsamkeit' zu sprechen, wo eigentlich 'Aufmerksamkeit' gemeint ist. ("Die Feuerwehr rät zu mehr Achtsamkeit").

Das buddhistische Konzept der Achtsamkeit hingegen dient immer mehr Menschen als Grundlage für eine selbstbestimmte, sinnhafte und gesunde Lebensweise. Für Unternehmen und Führungskräfte erweist sie sich zunehmend als solider Leitfaden in dem Bestreben, unternehmerischen Erfolg durch nachhaltiges Wirtschaften und ethisches Handeln zu erreichen. Offenbar gibt es immer mehr Menschen, denen es wichtig ist, sich selbst, anderen und der Umwelt auf eine wertschätzendere Weise zu begegnen.

Anfangs haben wir versucht, in dieser Gruppe nur Beiträge zuzulassen, die mit dieser Intention übereinstimmen aber im Laufe der Zeit wurden immer mehr Beiträge gepostet, die sich nicht auf die buddhistisch basierte Achtsamkeitspraxis der Vipassana-Tradition beziehen. 'Achtsamkeit' wird dort schlicht als die kognitive Fähigkeit verstanden, aufmerksam zu sein. Bitte bedenke dies beim Lesen der Beiträge vor allem dann, wenn du auf der Suche nach Beiträgen zu "der" Achtsamkeitspraxis bist.

Auch wenn wir hier inzwischen eine bunte Mischung von dem haben, was einzelne mit dem Begriff der Achtsamkeit verbinden, werden wir uns weiterhin bemühen, die ursprüngliche Intention dieser Gruppe nicht zu stark verwässern zu lassen. Beiträge, die zu sehr vom Thema abweichen, unpassende Assoziationen wecken oder uns esoterisch erscheinen, werden kommentarlos gelöscht. Bitte habe Verständnis dafür, dass wir unsere Entscheidungen nicht diskutieren.
Bedenke dies, bevor du dir die Mühe machst, deine Werbung oder andere Beiträge hier zu posten.

Wir freuen uns auf einen fruchtbaren Austausch über alles, was die Achtsamkeit fördert und damit unser Leben bereichert.

Doris Kirch und das Moderatorenteam
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~~ FORENREGELN ~~
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Wenn sich alle an diese Regeln halten, schaffen wir gemeinsam ein informatives, inhaltsdichtes Forum, das frei ist von nicht themenrelevanten Beiträgen.

Wir möchten vorsorglich darauf hinweisen, dass Beiträge, die diese Forenregeln verletzen, umgehend kommentarlos von den Moderatoren gelöscht werden.

Wir freuen uns über fachliche Diskussionsbeiträge, aus denen (auch) ersichtlich wird, inwieweit die Tätigkeit des Autors mit dem Themenbereich 'Achtsamkeit' in Verbindung steht. (Das gilt besonders für Teilnehmerinnen, die nicht aus dem MBSR-Bereich oder einer buddhistischen Meditationsrichtung kommen.)

Um die Foren dieser Gruppe übersichtlich und informativ zu halten, stelle bitte nur Beiträge ein, von denen du glaubst, dass sie für andere interessant und hilfreich sind. Wenn du das, was du zum Ausdruck bringen möchtest, präzise auf den Punkt bringst, schonst du die Zeit und die Geisteskraft der Forumsmitglieder – außerdem werden lange Texte meistens nicht gelesen.

Wenn du einem anderen Forumsmitglied persönliche Worte zukommen lassen möchtest, nutze dafür bitte die Funktion "Nachricht senden".
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Persönliche Anrede
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In der Gruppe ist das "Du" erlaubt, weil wir das praktikabler finden, als vor jedem Beitrag darüber nachdenken zu müssen, ob man sich mit dem jeweiligen Dialog-Partner noch im "Sie " oder schon im "Du-Modus" befindet.
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Werbung
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Die Moderatoren achten darauf, dass diese Gruppe nicht zur Werbeplattform verkommt.
Werbung ist deshalb nur gestattet, wenn
• sich die Person, die Werbung einstellen möchte, bereits über einen längeren Zeitraum aktiv mit inhaltlichen Beiträgen in der Gruppe beteiligt hat
• zu erkennen ist, dass sich das Angebot eindeutig auf das Gruppenthema und die Gruppenintention bezieht.
Alles andere wird von den Moderatoren umgehend kommentarlos gelöscht.
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Ausdrucksweise
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Es ist in dieser Gruppe nicht gestattet, andere Benutzer (weder offen noch verdeckt) zu diskreditieren oder zu beleidigen. Beiträge solchen Inhalts werden umgehend entfernt. Bitte behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest.
Eventuelle Streitgespräche sind außerhalb dieses öffentlichen Forums auszutragen. Im Zweifelsfall liegt die Entscheidung darüber, was als Streit zu werten ist, im Ermessen der Moderatoren.
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Rechte Ansicht
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Es wird akzeptiert, dass es unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen gibt.
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Öffentliche Personen
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Wir bitten davon abzusehen, öffentliche Personen unsachlich zu kritisieren. Sollte eine Kritik ange-bracht erscheinen, ist sie sachlich zu begründen.
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Unsachliche Beiträge
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Wir bemühen uns, dieses Forum sachdienlich und übersichtlich zu halten. Beiträge, die vom Thema abweichen oder das Thema nicht fördern, werden deshalb von den Moderatoren kommentarlos gelöscht.
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Persönliche Nachrichten
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Es ist nicht gestattet, Inhalte persönlicher Nachrichten und E-Mails anderer Mitglieder ohne deren Einverständnis zu veröffentlichen.
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Textquellen
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Kopierte Texte bitte mit Quellenangaben versehen. Unberechtigt verwendete Texte werden bei Bekanntwerden von den Moderatoren gelöscht.
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Verwarnungen
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Wer diese Regeln bricht, erhält zunächst eine Verwarnung seitens der Moderatoren. Wird das unangemessene Verhalten daraufhin nicht eingestellt, folgt eine zweite Verwarnung – beim dritten Mal der Ausschluss aus der Gruppe.
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Die Moderatoren der Xing-Gruppe 'Achtsamkeit'
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ANGEBOTE DES DFME ZUM ERLERNEN UND VERTIEFEN VON ACHTSAMKEIT
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Achtsamkeitstag
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Auszeit. Einen Tag lang. Die eigene Gegenwart aushalten. Mit sich selbst in Kontakt kommen. In die Stille der eigenen Mitte eintauchen. Dem Herzen lauschen. Herausfinden, was wirklich wichtig ist.
https://dfme-achtsamkeit.de/achtsamkeitstage-achtsamkeitspraxis-vertiefen/
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Wochenend-Auszeit im Schweigen (Mini-Retreat)
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Dieses Wochenend-Retreat mit Schweigen und Achtsamkeit ist ein Geschenk, das du dir selber machst. Genieße ein Wochenende lang Ruhe und Besinnung fernab der täglichen Anforderungen.
https://dfme-achtsamkeit.de/mini-retreat-auszeit-schweigen-stille/
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Achtsamkeitsübungen
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Du würdest gerne einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt, achtsam zu sein?
Zu diesem Zweck haben stellen wir hier vier Achtsamkeitsübungen zusammengestellt: Gehmeditation, Bodyscan, Sitzmeditation und Achtsamkeit im Alltag.
https://dfme-achtsamkeit.de/achtsamkeit-uebungen-alltag/
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Achtsamkeitsmeditation auf Youtube
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MBSR-Lehrerin und Achtsamkeitstrainerin Doris Kirch, leitet eine 30-minütige Sitzmeditation der Achtsamkeitstradition an.
http://www.youtube.com/watch?v=o_n4rTqTywk
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Trainer für Achtsamkeit, Resilienz und Selbstmitgefühl werden
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Möchtest du gerne achtsamkeitsbasierte Stressbewältigungs-Kurse, -Seminare und Stress-Coachings anbieten? Dann informiere dich hier über die anderthalbjährige DFME-Fachausbildung Stressbewältigung und Achtsamkeit.
https://dfme-achtsamkeitstrainer.de
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MBSR-Kurse
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MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) = Stressbewältigung durch Achtsamkeit. 8-Wochen-Kurs in Oldenburg. Achtsam zu leben bedeutet, trotz der alltäglichen Herausforderungen oder Krankheit ein Höchstmaß an Lebensqualität zu entwickeln und Lebensfreude nicht von äußeren Umständen abhängig zu machen.
https://dfme-achtsamkeit.de/mbsr-kurse-in-oldenburg/
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MBSR-Lehrer werden
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Lerne, auf der Grundlage des wissenschaftlich evaluierten MBSR-Programms die buddhistisch basierte Praxis der Achtsamkeit im Rahmen 8-wöchiger MBSR-Kurse und anderer achtsamkeitsbasierter Interventionen auf eine säkularisierte Weise zu vermitteln.
https://www.mbsr-ausbildung-dfme.de/
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