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Marian Haescher iWOAR 2018 - Call For Papers
The 5th International Workshop on Sensor-based Activity Recognition and Interaction (iWOAR 2018)
Berlin, Germany, September 20-21, 2018 iwoar.org/2018/
iWOAR is an international workshop with conference character, which is organized by Fraunhofer IGD and the University of Rostock. This year's workshop is held in Berlin, the capital of Germany. The workshop focuses on Human Activity Recognition and Interaction with wearable sensors and related technologies. We invite for academic research papers and for best-practice industrial research approaches. All submissions must follow the ACM SIGCHI Paper Format. Accepted submissions will be published in the iWOAR 2018 Proceedings online in the ACM Digital Library. We invite submissions, which target (but are not limited to) the following topics: human activity recognition, human-computer interaction, intelligent user interfaces, wearable computing, context awareness, machine learning, artificial intelligence, deep learning.
Ruth Stubenvoll Mensch-Sein mit Algorithmen :: Being Human with Algorithms
Let's discuss the digital transformation!
Mit Veranstaltungen und Diskussionen feiert das German Chapter of the ACM sein 50 jähriges Bestehen.
- Besuchen Sie unsere Website https://www.menschsein-mit-algorithmen.org
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Nur für XING Mitglieder sichtbar 15.11. in HH: Grand Challenge der Informatik: Allgegenwärtige Mensch-Computer-Interaktion.
Abstract:
Die Gesellschaft für Informatik (GI) hat kürzlich fünf Grand Challenges der Informatik formuliert. Eine davon ist die „Allgegenwärtige Mensch-Computer-Interaktion“.
Der persönliche Erfolg und die gesellschaftliche Stellung von Menschen sind zunehmend abhängig von der erfolgreichen und wirkungsvollen Beteiligung an computergestützten Kommunikations- und Informationsangeboten. Gleichzeitig werden die technischen Systeme, ihre Struktur, Funktionalitäten und Interaktionsformen komplexer, obwohl oder gerade weil die Systeme durch Miniaturisierung, Vernetzung und Einbettung immer weniger sichtbar und damit auch immer weniger (be)greifbar sind. Diese zunehmende Allgegenwärtigkeit und Komplexität bei gleichzeitig abnehmender Sichtbarkeit dieser Technologien erschwert es insbesondere für die Breite der Bevölkerung, diese mühelos und erfolgreich verstehen und nutzen zu können.
Die Informatik als maßgeblich treibende Kraft der technologischen Entwicklung im Bereich der computergestützten Kommunikations- und Informationsangebote muss gemeinsam mit anderen Disziplinen an Darbietungs- und Nutzungsformen arbeiten, die es Menschen möglichst aller Altersstufen, körperlicher und geistiger Zustände, Bildungsabschlüsse, kultureller Hintergründe, gesellschaftlicher Funktionen und ökonomischer Möglichkeiten in allen relevanten Lebenskontexten erlauben, mit derartigen computergestützten Technologien erfolgreich und sicher zu interagieren.
Das Ziel dieser Grand Challenge ist es somit, für Benutzer auch ohne technische Fachkenntnisse eine bewältigbare Interaktion mit modernen Kommunikations- und Informationsdienste zu ermöglichen. Der Vortrag geht auf diese Herausforderungen und auf Lösungsansätze ein.
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Der Abend hat mich aufgewühlt. Als Mitglied der GI finde ich es gut und richtig, dass Pervasive/Ambient HCI eines der 5 Hauptthemen ist. Als jemand, der Interaction Design bereits seit den 1990ern erforscht und betreibt, war ich allerdings von den Beispielen enttäuscht. Ich dachte, dass wir in Theorie und Praxis schon viel weiter seien. Haben wir HCI-Fachleute vielleicht ein Vermittlungsproblem gegenüber der Öffentlichkeit und gegenüber unseren Fachkollegen aus der Informatik?
BTW Auf Einladung der GI habe ich schon 2009 über das Thema gesprochen: https://mprove.de/script/09/kiel/index.html
Farcebooks Vorschlag in Sachen RevengePorn hat mich verstört. Wie man auch in den Kommentaren zum Zeit-Artikel nachlesen kann, hat die Idee so unglaublich viele Schwachstellen_ http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2017-11/nacktfotos-facebook-rachepornos-hash-details
Nur für XING Mitglieder sichtbar Digitalisierung
Liebe Kinder (auf meine langjährige Berufserfahrung anspielend),
wer kann mir bitte mal erklären, was Digitalisierung sein soll? Es ist damit wohl nicht mehr die binäre Codierung von Zahlen und Texten gemeint. Aber was denn dann? Waren wir nicht schon weiter? In chronologischer Folge möchte ich an folgende Begriffe erinnern:
- Binärcode und programmgesteuerte Maschinen
- Elektronische Datenverarbeitung (EDV)
- Informationstechnologie (IT) und Data Warehousing, Data Mining, Expertensysteme
- Wissensgesellschaft, Semantic Web, Big Data, Deep Learning
- Social Media, Mobile Computing, Smart-Home/City
- Internet of Things, Blockchain, 3DPrinting, VR & AR
Und nun zurück auf Anfang? Ich verstehe es nicht. Warum hat so ein sinnfreier Begriff gerade Konjunktur?
Ich würde mich über einen Meinungsaustausch in unserer Gruppe freuen.
Freundlichst –MMP
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Ich bedanke mich für die Antworten, blicke aber aber noch nicht durch, bzw. weiß ich nicht was wir Informatiker und Systemgestalter in der Darstellung unserer Arbeit und Verantwortung anders und besser machen können.
Ist vielleicht das Wort "Digitalisierung" der kleinste gemeinsame Nenner, um all die Wirkungen und Veränderungen durch Informatik zu benennen? Eine Chiffre für Alles und Nichts, das irgendwie etwas mit Computer und Vernetzung zu tun hat?
Wer benutzt die Begriffe und was meinen sie dann genau damit? Und wie sieht eine angemessene Gegenfrage aus, um abgedroschene Phrasen nicht weiter zu propagieren?
Ich finde, dass wir Fachleute uns die Deutungshoheit nicht nehmen lassen sollten. Seit der Mensch Werkzeuge baut, nimmt er damit unmittelbaren Einfluss auf die Arbeits- und Lebensverhältnisse seiner Mitmenschen. Das hat sich nicht geändert, seit dem die Tools im Kern digital sind. Die Ängste gegenüber Big Data und A.I. sind diffus – die Unzufriedenheit mit der Werbeaktionen und schlechter Usability trägt ebenfalls nicht dazu bei, dass die IT als Gestaltungsraum FÜR die Menschen wahrgenommen wird. "Digitalisierung" kling für mich immer so nach Warnung, "wenn wir uns nicht um die Digitalisierung kümmern, werden wir in der globalisierten Welt abgehängt." Yes, aber was ist denn bitte dieses Kümmern konkret??
Andreas, Ambient Computing als konzeptuelle Weiterentwicklung zu Ubiquitous und Pervasive Computing finde ich gut und vertretbar. Als populäres Synonym zu Digitalisierung sehe ich es hingegen nicht.

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