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Thomas Suchoweew Kostenlosese E-Book - Datenschutz im Maklerbüro
Die Umsetzung der europäischen Datenschutzgrundverordnung kurz DSGVO ist momentan in aller Munde und Unternehmen haben nur noch bis zum 25.05.2018 Zeit, die neuen Anforderungen umzusetzen.
Es erreichen uns viele Fragen von Maklerkollegen, die Schwierigkeiten mit der Umsetzung haben. Wie ist das Verarbeitungsverzeichnis anzulegen, was sind den technische & organisatorische Maßnahmen in meinem Betrieb, was sind Auftragsverarbeiter, was bedeutet DSMS? Diese und viele weitere Fragen wurden immer wieder gestellt.
In Internet und bei Google, bei Versicherungsgesellschaften und Pools erhält man zum Teil widersprüchliche Aussagen und am Schluss weiss der betroffene gar nicht mehr, was er tun soll.
Grund genug für meinen Vorstandskollegen Oliver Petersen einen DSGVO-Praxisleitfaden für Versicherungsmakler zu schreiben. Er ist u.a. geprüfter betrieblicher und behördlicher Datenschutzbeauftragter und hat viel Praxiserfahrung in das neue E-Book einfliessen lassen.
Wir freuen uns, Ihnen dieses neue E-Book als echten Praxishelfer kostenfrei zur Verfügung zu stellen können.
Unser neues E-Book für Sie:
„DSGVO – ein Praxisleitfaden für Versicherungsmakler"
Dieses prall gefüllte E-Book mit vielen Praxis-Tipps ist für Sie völlig gratis!
Aus dem Inhalt:
DSGVO – was ist das denn?
Verarbeitungsverzeichnis
Auftragsverarbeiter
Technische u. organisatorische Maßnahmen
Datenschutzfolgenabschätzung
Datenschutzmanagementsystem
Datenschutzbeauftragter
Checkliste
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und sollte Ihnen unser neues E-Book gefallen empfehlen Sie es weiter.
PS: Gerne würden Wir Sie als Nachfolger in unserem Verein aufnehmen.
Infos zum Verein finden Sie unter: http://www.makler-nachfolger-club.de oder rufen Sie uns einfach an.
Ihr AdvilA Team
Hans-Peter Gröger IT-Sicherheit, ITK, IT, Computer, Server, All IP, Datennetz, Webdesign
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Daniela Lozano Costa Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer! - Warum TQM zwar überall präsent ist, aber trotzdem nicht funktioniert
„Qualität steht bei uns stets an erster Stelle. Schließlich haben wir eine ISO 9001-Zertifizierung!“ Mit dieser Aussage klopfen sich Unternehmen gerne selbst auf die Schulter. Dabei werden verschiedenste Zertifizierungen öffentlichkeitswirksam präsentiert. Kunden sollen besonders schnell erkennen, dass gerade in diesem Betrieb ein hohes Qualitätsbewusstsein existiert. Soviel zur Theorie. In der Praxis entwickeln sich oftmals schon nach kurzer Zeit erhebliche Probleme und Defizite. Aufgestellte Qualitätsnormen werden nicht umgesetzt. Die Kommunikation gerät ins Stocken und wirkt sich negativ auf den kompletten Qualitätsprozess aus. Darüber hinaus können oder wollen die Mitarbeiter die geforderten Ziele nicht umsetzen. Letztendlich können am Eingang eines Betriebes noch so viele ISO Zertifizierungen hängen: Wenn das Qualitätsmanagement nicht in allen Bereichen gelebt wird, sind diese Bescheinigungen nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurden. In unserem neuen Blog Beitrag wollen wir deshalb einen genauen Blick auf diejenigen Probleme werfen, die aus einem fehlerhaften Qualitätsmanagement resultieren.
Total Quality Management: Was ist das eigentlich?
Total Quality Management gehört sicherlich zu denjenigen Begriffen, die oft und gerne genannt werden, wenn es um die Verbesserung von Produktions- und Betriebsabläufen geht. Bevor wir uns mit den klassischen TQM-Problemen befassen, wollen wir daher noch kurz erläutern, welches Prinzip sich hinter diesem besonderen Qualitätsmanagement verbirgt. Nur so ist es nämlich möglich, die Fehler bei der Umsetzung exakt zu benennen.
Qualität ist nach wie vor ein unbezahlbarer Erfolgsfaktor. Dies gilt für industriell gefertigte Produkte ebenso, wie für hochspezialisierte Dienstleistungen. Mit Total Quality Management entwickelte die japanische Automobilindustrie in der Mitte des 20. Jahrhunderts ein Konzept, welches die Qualität in allen Unternehmensbereichen zum obersten Ziel erklärte. Die Besonderheit liegt bis heute sicherlich darin, dass dieses Prinzip die vertikalen und horizontalen Ebenen eines Unternehmens gleichermaßen miteinbezieht. Jede Abteilung und jeder einzelne Mitarbeiter ist dazu aufgefordert, seine Arbeit nach den aufgestellten TQM-Regeln auszurichten.
Hierzu zählt vor allem, dass die Qualität
• in einem fortlaufenden Prozess stetig weiter optimiert wird.
Zielvereinbarungen helfen dabei.
• von jedem Mitarbeiter abteilungs- und hierarchieübergreifend zu erzielen ist.
• ein besonders wichtiger Identifikationsfaktor ist, der allumfassend gelebt wird.
• nicht nur auf einen bestimmten Arbeitsschritt oder ein bestimmtes Produkt
beschränkt ist, sondern umfassend im Betrieb umgesetzt werden sollte.
• auf dem Fundament der Elemente Kommunikation, Vertrauen, Kooperation
und Identifikation ruht.
• stets auf den Kunden ausgerichtet werden muss.
• immerwährend aktiv und niemals passiv erreicht werden kann.
• durch verschiedene Programme, die Ziele, Handlungen und Maßnahmen
setzen, verbessert werden kann.
Einheitliche Qualitätsnormen: Der Zertifizierungsmarathon beginnt und bringt oftmals doch nichts!
Normen helfen dabei, bestimmte Ziele nach einem vorgegebenen Schema zu erreichen. Im Qualitätsmanagement stellt die Normenreihe ISO 9000 ff eine wichtige Hilfestellung dar. Allerdings handelt es sich hierbei eher um nachweisbare Mindestanforderungen für das Qualitätsmanagement. Nach außen hin mögen diese Zertifizierungen eindrucksvoll erscheinen, intern bringen sie aber rein gar nichts, solange daraus nicht konkrete Ziele, Handlungen und Maßnahmen abgeleitet bzw. umgesetzt werden. Wir erleben in der Praxis immer wieder Unternehmen, die meinen, dass die ISO 9001 Zertifizierung ausreichen würde, um erfolgreich Qualitätsmanagement zu betreiben. Das dies nicht so ist, zeigen diverse Beispiele, auf die wir an dieser Stelle aber nicht eingehen wollen.
Warum doch so viele Unternehmen trotz Zertifizierung scheitern
So schön sich TQM in der Theorie auch anhört: Viele Unternehmen scheitern in der Praxis an den selbst gesteckten Zielen, sodass der Qualitätsprozess zum Erliegen kommt. Aus unserer Sicht können folgende fünf Fehler benannt werden.
1. Das Konzept ist nicht stimmig und es fehlen Ziele. Dies liegt vor allem daran, dass kein umfassendes Konzept entwickelt wurde, welches zu 100% zum jeweiligen Betrieb passt. Vielmehr wird hier und da ein wenig „rumgedoktert“.
2. Die Kommunikation funktioniert nicht oder nur von oben nach unten. Darüber hinaus setzt TQM Kommunikationswege voraus, die in beide Richtungen funktionieren. In der Praxis sehen wir sehr oft, dass das Management ausschließlich Vorgaben macht und auf mögliche Feedbacks verzichtet. Diese eindimensionale Kommunikationsstruktur hemmt nachhaltig den Qualitätsprozess.
3. Der Zeitplan ist zu eng gefasst. Qualität von heute auf morgen gibt es nicht. Schließlich handelt es sich hierbei um einen Prozess. Unrealistische Zeitpläne münden häufig im Chaos und in Frustration beim Management und den Mitarbeitern.
4. Überforderung hemmt alle Bereiche. Man will alles alleine machen. Unternehmen verzichten oftmals darauf, sich beim Qualitätsmanagement extern helfen zu lassen. Doch dies mündet sehr oft in einer Überforderung der einzelnen Bereiche bzw. der Mitarbeiter. Deshalb ist es unserer Meinung nach sehr ratsam, sich Hilfe von waschechten TQM-Profis zu holen. Gerade der externe Blick deckt oftmals Fehler und Hemmnisse auf, die intern gar nicht (mehr) gesehen werden.
5. Einmal eingeführt, muss man nichts mehr machen. Sobald das ISO-9001-Zertifikat öffentlichkeitswirksam platziert wurde, läuft alles von alleine. Dieser Gedanke ist unserer Meinung nach der Anfang vom Ende jeglicher Qualitätsprozesse im Betrieb. Eine nachhaltige Qualitätsverbesserung kann nur dann eintreten, wenn das komplette Unternehmen dauerhaft daran arbeitet. Dies bedeutet auch, dass eine Erfolgskontrolle regelmäßig durchgeführt werden muss.
Zu guter Letzt: TQM muss man leben - dies ist es Pudels Kern!
Ein optimales und auf das jeweilige Unternehmen angepasstes Qualitätsmanagement ist und bleibt der Erfolgsgarant für jeden Betrieb. So ausführlich und einprägsam die ISO 9000ff Normen auch sind: Ein umfassendes Qualitätsmanagement kann unserer Meinung nach nur funktionieren, wenn es auch bis in die kleinste Pore des Unternehmens gelebt wird. Allerdings zeigt es sich in der Praxis immer wieder, dass es verschiedenste Hemmnisse und Fehler im Qualitätsprozess gibt, die den Erfolg schmälern oder schlichtweg eliminieren. Darauf sind wir konkret eingegangen. Wer TQM bei sich einführen und erfolgreich umsetzen will, muss diverse Dinge beachten und das ganze Konzept als einen fortlaufenden Prozess betrachten.
An dieser Stelle interessieren uns natürlich Ihre Erfahrungen im Bereich Qualitätsmanagement. Stecken Sie bzw. Ihr Unternehmen gerade mitten in einem Optimierungsprozess oder hat sich für Sie das Thema TQM bereits erledigt? Schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion. Feuer frei!
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: d.lozanocosta@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Daniela Lozano Costa
Alfred Hampp DSGVO: Wirtschaft beklagt geringe Unterstützung der Behörden!
Das Berliner-Sonntagsblatt, stellt Informationen zum Thema DSGVO unter der Rubrik ,, Recht" (erstellt von Anwälten) zur Verfügung.
https://www.berliner-sonntagsblatt.de/DSGVO-Wirtschaft-beklagt-geringe-Unterstuetzung-der-Behoerden--123775.html
Dirk Erfurth Vielen Dank!
VIELEN DANK!
Inzwischen sind 50 Aussteller angemeldet, die das Vertrauen und die Bereitschaft zeigen und die Versicherungsmakler und Finanzanlagenvermittler in Mitteldeutschland durch Präsenz unterstützen. https://www.vifit.info/aussteller-a-z
Noch bis zum 15.05. läuft die Ausstelleranmeldung.
Es gibt nur noch 2 freie Vorträge!
Kurze Wege für alle, persönliche Kontakte zu Geschäftspartnern, ein optimaler Zeitpunkt für das Jahresendgeschäft…..
Es gibt viele Gründe für den VIFIT in Mitteldeutschland.
Wir bringen an einem Tag in Mitteldeutschland zusammen, was zusammen gehört!
Die Entscheidung ist noch nicht getroffen? Kommen Sie mit ihren Fragen gerne auf uns zu!
Dirk Erfurth
ACHTUNG interessierte Aussteller:
Anmeldefrist bis 01.06. verlängert.
Aufgrund hoher Nachfrage: 3 zusätzliche freie Vortragsslots.
ÜBRIGENS! Wir bestätigen den Vermittlern die Teilnahme an den besuchten Vorträgen für deren Weiterbildungsnachweise.
Es gibt viele Gründe für den VIFIT in Mitteldeutschland.
Die Entscheidung ist noch nicht getroffen? Kommen auch Sie dazu! Melden Sie sich bei Rückfragen!
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Uwe Schröder Gute Argumente bei der Tarifoptimierung (§204 VVG)!
Bei der Beratung einer Tarifoptimierung §204 VVG gibt es einiges zu beachten. Unterstützung erhalten Vermittler hier von diversen professionellen Anbietern am Markt. Schauen Sie sich deshalb die Anbieter genau an, mit denen Sie kooperieren wollen!
Wir haben Maklerexperten GmbH - einen Anbieter mit langjähriger Erfahrung – hierzu kurz befragt. Lesen Sie das komplette Kurz-Interview hier: http://www.finanz-und-vorsorgeexperten.de/news/14/7-fragen-an---.html
Einen sonniges Wochenende wünscht
Uwe Schröder