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Ahrweiler-Eifel-Rhein

Austausch & Events f. Bad Neuenahr-Ahrweiler, Grafschaft, Remagen, Sinzig, Ahrtal, Brohltal, die Eifel, von Euskirchen über Daun bis Koblenz

Gabriele Frings Benutzen auch Sie diese schlechten Verben?!
Ganz gleich, wer Ihre Zielgruppe ist ─ eins ist klar: Sprache ist ein machtvolles Instrument. Sie entscheidet darüber, ob Ihr Leser und Kunde die Flucht ergreift oder gefesselt ist. Ihr Businesstext ist das erste, was andere von Ihrem Unternehmen wahrnehmen. Hier sollten Sie nirgendwo schludern, schon gar nicht am Schreibstil. Das gilt vor allem für VERBEN. Achtung: Es gibt gute, dynamische und schlechte, langweilende! Worauf Sie bei dieser Wortart unbedingt achten sollten? Das zeige ich Ihnen hier:
http://schreibenundleben.com/benutzen-sie-wie-90-der-texter-diese-schlechten-verben/
Viele Grüße, das eine oder andere Aha-Erlebnis wünscht Ihnen
Dr. Gabriele Frings
Thomas Urbaniak Einladung zum Vortrag über die DSGVO | 26.05.2018 in Mendig
Am 26.05.2018 bieten wir einen Vortrag über die DSGVO an - exklusiv für Mitglieder der Gruppe Ahrweiler-Eifel-Rhein! Die Veranstaltung ist "Backstage" bei S&T Deutschland GmbH in Mendig.
Am 25.05.2018 tritt das neue Gesetz zur DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) der europäischen Union in Kraft. Die neuen Anforderungen für die Unternehmen durch die DSGVO setzt klare Maßnahmen voraus. Hierzu werden wir in dem Vortrag durch Frau Linda Huse, Datenschutzbeauftragte der Firma S&T Deutschland GmbH, einige spannende Fallbeispiele gemeinsam erläutern.
Auf Mitgliederwunsch bieten wir im Anschluss einen Informationsaustausch zu XING an.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Bitte beachten Sie unsere organisatorischen Hinweise:
Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Für die Teilnahme ist eine Voranmeldung erforderlich. Bei einer Zusage fällt eine geringe Organisationspauschale an. Die Anmeldung ist verbindlich und kann nicht storniert werden; allerdings kann eine Ersatzperson benannt werden.
Bildernachweis:
Europa-Flagge mit DS-Symbol: http://www.internetworld.de
Firmengebäude und Logo S&T: http://www.sntde.de
Melanie Eckert Vorstellung
Hallo,
ich möchte mich einmal kurz Vorstellen :)
Mein Name ist Melanie Eckert und ich bin Angestellte als Kauffrau für Außenhandel. Desweiteren absolviere ich ein Studium als Social Media Managerin. Mit dieser Gruppe möchte ich gerne mein Netzwerk im Kreis Ahrweiler vergrößern und freue mich euch Tipps zbs. im Social Media geben zu können.
Liebe Grüße
Hallo Frau Eckert,
herzlich Willkommen in der Gruppe Ahrweiler-Eifel-Rhein! Danke für Ihre Vorstellung.

>Mein Name ist Melanie Eckert und ich bin Angestellte als Kauffrau für Außenhandel. Desweiteren absolviere ich ein Studium als Social Media Managerin.
Haben Sie Zeit und Lust, uns etwas über Ihre privaten Hobbys / Interessen zu berichten?
Sie suchen Austausch über die Region? Nutzen Sie bitte unser Forum "Region: Wirtschaft, Politik, Kultur und Freizeit":
https://www.xing.com/communities/forums/100000383
Sie haben eine Frage an die Gruppenmitglieder? Oder einen Tipp zu Social Media? Unser Chat-Forum ist dafür der richtige Platz:
https://www.xing.com/communities/forums/100000382
In den genannten Foren finden Sie sicherlich auch interessante Diskussionen, in die Sie sich einbringen können.
Ich wünsche Ihnen einen erlebnisreichen Austausch in unserer Gruppe.
Viele Grüße
Thomas Urbaniak
Nur für XING Mitglieder sichtbar Grundsatz der Zweckbindung - Die Grundprinzipien gemäß Art. 5 Abs. 1 EU-DSGVO
Ab dem 25. Mai 2018 gilt die DS-GVO. Was Sie jetzt wissen müssen!
Art. 5 Abs. 1 Buchstabe b...
...regelt den Grundsatz der Zweckbindung: Schon vor der Datenerhebung muss feststehen bzw. muss der Inkassodienstleister festlegen, welche Daten seines Mandanten für welche Zwecke verarbeitet werden sollen.
Jeder Zweck im Sinne der Verordnung muss eindeutig und legitim sein: Der Zweck der Verarbeitung von Daten durch den Inkassodienstleister muss entweder der ursprünglichen Absicht entsprechen, die mit bzw. vom Mandanten festgelegt worden ist, oder/und dieser darf nicht in Widerspruch zum ursprünglichen Zweck stehen und muss mit diesem nach Art. 6 Abs. 4 vereinbar sein.
Zweckangabe erforderlich:
Inkassodienstleister müssen (mindestens) einen Zweck angeben, so wie jeder andere Verantwortliche auch.
Die Übergabe einer Forderung des Mandanten an den Inkassodienstleister ändert per se zwar nichts an der Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung – allerdings ändert sich deren Ziel: Denn Zweck der Datenverarbeitungen eines Inkassodienstleisters ist grundsätzlich das Forderungsmanagement.
Das entspricht aber in der Regel nicht dem ursprünglichen Zweck des Mandanten, der mit der Verarbeitung seiner Kundendaten eher die Vertragsabwicklung bzw. die Rechtsverfolgung beabsichtigt. Zu diesem Zweck übermittelt der Mandant zwar die Daten an den Inkassodienstleister. Dieser verfolgt ab Erhebung der Daten aber zudem den eigenen Zweck Forderungsmanagement. Denn nur so kann der Inkassodienstleister dazu beitragen, Forderungsausfälle so gering wie möglich zu halten, die notwendige Liquidität der Wirtschaftsunternehmen zu erhalten und dabei den erstattungspflichtigen Schuldner so niedrig wie möglich mit weiteren Kosten zu belasten.
Inkassodienstleister verfolgen grundsätzlich den Zweck des Mandanten „Vertragsabwicklung bzw. Rechtsverfolgung„ sowie den eigenen Zweck „Forderungsmanagement“.
Thomas Urbaniak "Die DSGVO ist der ROI, den ich zur Umstellung meines Unternehmens weg von der Linienorganisation hin zur Prozessorganisation tätige bzw. getätigt habe."
Während einer Veranstaltung der Prozessmanagement-Community BPM-Club am 19.04.18 in Köln hatten die Teilnehmer vier Thesen zur DSGVO diskutiert. Eine These lautet:
"Die DSGVO ist der ROI, den ich zur Umstellung meines Unternehmens weg von der Linienorganisation hin zur Prozessorganisation tätige bzw. getätigt habe."
Wie ist Ihre Meinung zu dieser These?
Thomas Urbaniak Andreas Rodemann
+2 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:

>Um die gesetzlichen Anforderungen der DSGVO einzuhalten, muss in gewissem Maße investiert werden.
Das ist nachvollziehbar. In dem Fall ist die DSGVO aber die Ursache für Investitionen. Der ROI ist aber das Ergebnis von Investitionen. Mit der Aussage "Die DSGVO ist der ROI" wird nun aber die Ursache mit dem Ergebnis gleichgesetzt und das kann nicht funktionieren.

>Die Frage ist daher eher, ob dieses Invest zu einem ROI führt?
Dann könnte eine Frage lauten "Welchen ROI erhalte ich auf Investitionen für die DSGVO?" oder als These "Der ROI auf Investitionen zur Umstellung von der Linienorganisation auf Prozessorganisation aufgrund der DSGVO wirkt sich [Adjektiv deiner Wahl] auf mein Betriebsergebnis aus."

>Oder könnte die DSGVO eher "nur" ein Treiber für andere Ziele sein, z.B. für mehr Prozessorientierung in einem Unternehmen?
Auch eine valide Frage, wobei ich nicht abschätzen kann, ob die DSGVO eine Umstellung erforderlich macht. ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass die DSGVO Vorgaben enthält, die mit einer anderen Organisationsform einfacher zu erfüllen sind.

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Über die Gruppe "Ahrweiler-Eifel-Rhein"

  • Gegründet: 09.08.2007
  • Mitglieder: 4.205
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 3.663
  • Kommentare: 8.749
  • Marktplatz-Beiträge: 19