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all-electronics.de ist das journalistische Fachportal der fünf Elektronikfachzeitschriften der Hüthig GmbH.

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René Kiem Qualitätsmanagement im Zentrum der Performance-Steuerung in Zeiten von Industrie 4.0 und Digitaler Transformation
Die besten Hebel für hohe Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit können Unternehmen dann aktivieren, wenn sie ein ganzheitliches Qualitätsmanagement in das Zentrum ihrer Performance-Steuerung und Performance-Evaluierung stellen. Dabei müssen sie aber auch zulassen, dass sich das Qualitätsmanagement entwickeln und in allen Stufen und Phasen des Produktionsprozesses ausweiten bzw. ausbreiten darf. Doch, wie kann das erreicht werden und wie kann der Turn von eines nur auf Auslastung und Prozesseffizienz fokussierten Qualitätsmanagement hin zu einem Qualitätsmanagement, dass Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit in den Mittelpunkt stellt, vollzogen werden - und vor allem warum?
Tatsächlich hat sich das Qualitätsmanagement emanzipiert - weg vom reinen Abarbeiten von Kundenbeschwerden und Entlass(t)en von "Low Performern", hin zu einem Steuerungstool, das weder über noch zwischen den jeweiligen Unternehmenseinheiten schwebt, sondern fest in allen integriert ist, unterstützend und vermittelnd wirkt und Kundenreklamationen als Impuls für Verbesserungen aufnimmt und kommuniziert.
Kundenbegeisterung statt bloß Kundenzufriedenheit
Sobald ein ganzheitliches Qualitätsmanagement ins Zentrum der Performance-Steuerung und Performance-Evaluierung rückt, wird schnell klar, wie groß die Potentiale dieses Tools sind. Denn die Stelle der Kundenzufriedenheit kann schnell an jene der Kundenbegeisterung rücken. Und betrachtet das Qualitätsmanagement auch alle Mitarbeiter als interne Kunden, wird auch die Mitarbeiterzufriedenheit effizienter sichergestellt.
Dabei begleitet das Qualitätsmanagement die gesamte Wertschöpfungskette eines Produktes oder einer Dienstleistung und ist an jeder Station eine Brücke zwischen allen Anspruchsgruppen - involviert und gleichzeitig mit dem richtigen Abstand, um sowohl fester Bestandteil wie auch autonomes "Eingreifzentrum" zu sein.
Schließlich stellt die Steuerung und Herstellung der Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter in Zeiten medialer Shitstorms eine zentrale Aufgabe für das Reklamationsmanagement als Teil des Qualitätsmanagements dar. Doch bieten die Social Media nicht nur die Möglichkeit, Shitstorms zu lenken, sondern aus Kunden Fans und Follower zu machen. Und Fans gewinnt man am besten dadurch, dass man ihre Wünsche und Anregungen hört, aufnimmt und umsetzt.
Hintergründig zentral
Wenn also das #Qualitätsmanagement als Partner und nicht als Unternehmenseinheit betrachtet wird, kann es Aufgaben im Bereich Performance-Steuerung und #Performance-Evaluierung übernehmen oder anders gesagt: Weniger verwalten und mehr gestalten! Zentrale Fragen, die das #Qualitätsmanagement mit allen Anspruchsgruppen an jeder Stelle der Wertschöpfungskette stellen sollte, sind die nach dem Wohin und Wie:
- In welche Richtung soll sich das Produkt bzw. die Dienstleistung entwickeln?
- Wie schaffen wir es, die Anregungen, Reklamationen und Kritikpunkte seitens der Kunden und Mitarbeiter an jeder Stelle der Wertschöpfungskette für das Erreichen einer Kundenbegeisterung einzusetzen?
Das Ende der #Wertschöpfungskette bzw. des #Produktionsprozesses wird damit nie erreicht, sondern ist immer Ausgang für die Entwicklung neuer und/oder verbesserter Produkte. Dies kann aber nur dann erreicht werden, wenn das Qualitätsmanagement in jeder Phase präsent ist, mitunter als Stimme des Kunden oder der Mitarbeiter und bisweilen auch als technischer Berater, immer aber als integrativer und strategischer Bestandteil des Entwicklungs- und Produktionsprozesses.
Im Vordergrund: Professionelles #Reklamationsmanagement- und Beschwerdemanagement
Genauso zentral wie die Rolle des Qualitätsmanagements im gesamten Wertschöpfungsprozess ist auch ein professionelles #Reklamationsmanagement- u. #Beschwerdemanagement. Wir setzen dabei auf die Sensibilisierung dafür, dass Reklamationen als integrativen Bestandteil jedes Schritts im Produktentwicklungs- und fertigungsprozesses. Eine gut Sicht darauf erhält man beispielsweise mit der #8D-Methode, dem #APQP, oder der #FMEA. Als Teildisziplinen eines einheitlichen #Qualitätsmanagements bauen sie aufeinander auf, ergänzen sich und sorgen - richtig und konsequent angewendet - für wahre Jubelschreie Ihrer Kunden.
Seminare und Trainings zu den Themen Qualitätsmanagement, Industrie 4.0, Digitale Transformation, Führung / Leadership, Lean und KVP erhalten Sie auf http://www.seminar-plenum.de
Herzliche Grüße
René Kiem
Hier geht es zum Qualitätsmanagement Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=HqneUUAVXp4
QM Kontor, Dortmund: Beratung und Unterstützung in allen Fragen rund um das Thema Qualitätsmanagement
Durchführung von Schulungen zum Qualitätsmanagement in Ihrem Betrieb: Grundlagen und Werkzeuge des QM, Statistische Qualitätsprüfung, Umfassendes Qualitätsmanagement (Total Quality Management - TQM), Integriertes Managementsystem (Qualität, Umwelt, Sicherheit)
Der Mitarbeiter steht hierbei im Mittelpunkt der Veränderungsprozesse einer Organisation. Er wird durch Schulung und Training an die qualitätsorientierte Aufgabenerfüllung herangeführt (Learning-by-doing)
Individueller Aufbau und Weiterentwicklung Ihres Managementsystems
Hilfestellung bei der Erstellung Ihrer QM-Dokumentation: QM-Handbuch, Prozeß- und Verfahrensanweisungen, QM-Ablaufpläne, Arbeitsanweisungen (Software Unterstützt)
In Zusammenarbeit mit den zuständigen Mitarbeitern wird gemeinsam die notwendige und alltagstaugliche, schlanke Unternehmensdokumentation erstellt
Einführung von Arbeitsgruppen zur Entwicklung des Qualitätsbewußtseins in Richtung Total Quality Management (TQM)
Hilfestellung bei externen Audits von Ihren Kunden in Ihrem Hause
Mitarbeit bei der Einführung von Fertigungsinseln, Lean Management und anderen Restrukturierungsmaßnahmen unter QM-Gesichtspunkten
Durchführung von Schwachstellenanalysen unter QM-Gesichtspunkten
Einführung einer Qualitätsberichterstattung
Aufbau eines Systems zur Erfassung der qualitätsbezogenen Kosten
Prozeßfähigkeitsuntersuchungen, Q-Regelkartentechnik, Statistische Prozeßregelung (SPC)
Konzeptentwicklung Qualitätssicherung Beschaffung
Einführung eines Systems zur Lieferantenbewertung
Projektmanagement im Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement auf Zeit und Externes Qualitätsmanagement (Outsourcing)
Pujaa Patange Mobile Biometrics Market worth 49.33 Billion USD by 2022
The mobile biometrics market is expected to grow from USD 4.03 Billion in 2015 to USD 49.33 Billion by 2022, at a CAGR of 29.3% between 2016 and 2022. The industrial consensus on developing intelligence in mobile devices drives the use of biometric technology. In the last few years, most of the smart phone companies have launched biometrics-enabled phones. While the focus is currently on fingerprint recognition technology, the market is trending toward advanced biometric technologies such as face, voice, iris, and others.
The mobile biometrics market has been segmented on the basis of components, authentication modes, industries, and geography. The single-factor authentication mode is expected to lead the market during the forecast period, while multi-factor authentication in biometrics is an emerging trend in this market. The growth of the market is primarily driven by factors such as government initiatives, increasing use of biometrics in smartphones, e-passports, and use of biometrics technology in crime identification & banking.
The market in APAC is expected to grow at the highest CAGR between 2016 and 2022. Many countries in the Asia-Pacific region have started adopting mobile biometric technologies in national IDs and e-passports. Moreover, the government in Asian countries is actively promoting and adopting biometric technologies. India has introduced biometric-based unique identification (UID) which is likely to cover 1.25 billion Indians. In 2012, China introduced the new China Resident Identity Card Law which requires Chinese citizens to have their fingerprints scanned and recorded. Large-scale township projects in Japan have also started adopting biometrics as a standard security device.
The major companies in the mobile biometrics market that are profiled in this report include:
1. Apple Inc. (U.S.)
2. Nuance Communications, Inc. (U.S.)
3. Safran SA (France)
4. M2SYS Technology (U.S.)
5. 3M Cogent, Inc. (U.S.)
6. Precise Biometric (Sweden)
7. Crossmatch (U.S.)
8. BIO-key (U.S.)
9. Aware Inc. (U.S.)
10. Applied Recognition, Inc. (Canada)
11. EyeVerify, Inc. (U.S.)
12. Fulcrum Biometrics, LLC (U.S.)
Sharad Singh How Is Electric Motor Luring Electric Vehicle Manufacturers?
[High Demand for Electric Motors in Industrial and Agricultural Sectors]
Countries, such as India, the U.S., China, Brazil, and Argentina, show high adoption rate of energy-efficient motors in both industrial and agricultural applications. Electric motors are widely used in heavy industrial equipment as well as agricultural vehicles and machinery. Countries, such as India, Vietnam, Brazil, Argentina, Shri Lanka, and others have a substantial population relying on agriculture. Therefore, the demand for energy-efficient and low-cost electric motors has increased in such countries.
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Über die Gruppe "all-electronics.de"

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