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René Kiem FMEA-Neuerungen nach Harmonisierung der FMEA-Vorgehensweise (VDA & AIAG) – VDA / AIAG Alignment
VDA und AIAG FMEA Gelbband ist verfügbar - Inzwischen hat in unzähligen Branchen die Umsetzung einer präzisen Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse FMEA eine intensive Verbreitung erfahren und wird ebenso oft auch verlangt. Oft gilt dies speziell bei Erstausrüstern für die Automobilindustrie bzw. Systementwicklern sowie deren Lieferanten (Supplier) sowohl in Deutschland als auch in Nordamerika als verpflichtende Maßnahme.
Die planungs- und entwicklungsbegleitende Entwicklung von FMEA erweist sich allerdings gerade in diesem Bereich nicht als einfach: Die methodischen Vorgaben und Anforderungen an die FMEA in den jeweiligen Standards und Handbüchern der Dachverbände AIAG und VDA unterscheiden sich teilweise sehr stark, beispielsweise hinsichtlich Risikobewertung, Bewertungstabellen oder Abgrenzung usw. – häufig ziehen diese Unterschiede langwierige Diskussionen, einen beträchtlichen Mehraufwand und eine erhöhte Komplexität bei der Handhabung der FMEA nach sich.
Entwicklung eines gemeinsamen Dokuments mit FMEA-Anforderungen: Nun hat eine Arbeitsgemeinschaft aus Vertretern der beiden Organisationen VDA und AIGA ein gemeinsames Dokument mit harmonisierten und angeglichenen FMEA-Anforderungen sowie Erwartungen an Entwicklungspartner (Systementwickler) und Supplier der Automobilindustrie erstellt. An diesem Arbeitskreis waren folgende Unternehmen beteiligt: Bendix Commercial Vehicle Systems, Continental Automotive, Continental Teves AG & OHG, Daimler AG, Daimler Trucks NA LLC, FCA US LLC, Ford Motor Company, General Motors Company, GKN, Honda North America, Inc., Lear Corporation, Nexteer Automotive, ON Semiconductor, Robert Bosch GmbH, Schaeffler AG, Verband Der Automobilindustrie E. V. (VDA), Volkswagen Group of America, Inc., ZF Friedrichshafen AG.
Die Harmonisierung der FMEA-Anforderungen ermöglicht es zukünftig Lieferanten auf beiden Seiten des Atlantiks bzw. Suppliern mit Kunden auf beiden Kontinenten, einen einzigen FMEA-Prozess anzuwenden, um eine in formeller Hinsicht korrekte und vollständige FMEA zu installieren, welche sämtlichen Erwartungen und Anforderungen aller Beteiligten gerecht werden kann.
Zu den Neuerungen und den Inhalten der Vereinheitlichung der FMEA-Vorgehensmodelle nach VDA und AIAG zählen folgende Punkte:
• 6 Schritte der FMEA (Ergänzung um Schritt 1 „Scoping“): Die gemeinsame FMEA-Methodenbeschreibung nach VDA/AIAG umfasst anstatt der bisher fünf Schritte nach VDA künftig sechs Schritte, als weiterer Schritt bei der Entwicklung der FMEA wird „Scoping“ hinzugefügt.
• Abschaffung der RPZ: Die Risikoprioritätszahl (RZP) als Produkt der Auftretenswahrscheinlichkeit, Bedeutung der Fehlerfolgen sowie die Entdeckbarkeit in dieser Form werden als Teil der FMEA-Methodenbeschreibung künftig nicht mehr von Bedeutung sein.
• Einführung von RMR: Infolge der Abschaffung der RPZ findet die Einführung des Risk Matrix Rankings (RMR) statt, und zwar als „Ampelfaktor“; dabei handelt es sich um ein Ergebnis aus der Risikomatrix BA, BA, AE.
• Erweiterung des Formblattes: Das Formblatt umfasst aktuell etwa 38 Spalten, dies soll erweitert werden, dementsprechend wird die Anwendung von Excel als FMEA-„Werkzeug“ vermutlich obsolet, während sich der SW-Einsatz als erforderlich erweist.
• Vereinheitlichung der Bewertungstabellen B, A, E
• Einführung einer zusätzlichen Spalte für Anforderungen
• K-Spalte nur noch in der Prozess-FMEA
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Daniela Lozano Costa Neue Energie für Serviceleistungen
Die Energiewende - in diesen Tagen in aller Munde. Das gilt übrigens auch für die Energieunternehmen. Schließlich haben Pleiten wie jene von FlexStrom, Teldafax und zuletzt auch Prokon ihre Spuren im Vertrauen der Verbraucher hinterlassen - und die Erkenntnis, das Billigstrom alleine auch nicht bewirkt, dass Kunden am Ende den Stecker zum Versorger nicht ziehen. Auch mit Hinblick darauf herauszufinden, was Verbraucher eigentlich von Energieanbietern erwarten, hat die Kundenservice-Agentur Servicerating GmbH jüngst eine Umfrage unter mehr als 1.000 Personen gestartet. Welche Kriterien spielen bei der Wahl des Energieversorgers eine zentrale Rolle? Das wollten sie wissen und bekamen Antworten, die Energieunternehmen aufhorchen lassen sollten.
So gaben 89 Prozent der Befragten an, dass ihnen Verlässlichkeit besonders wichtig sei. 87 Prozent setzen auf die finanzielle Stabilität des Anbieters und 78 Prozent auf den Preis. Für 74 Prozent ist das Engagement ihres Versorgers für eine gesunde Umwelt entscheidend, während 62 Prozent auf eine regionale Expertise und 42 Prozent auf die Corporate Social Responsibility (CSR) bestehen. 35 Prozent schließlich wollen neben dem Strom auch von anderen Services profitieren, also beispielsweise Telekommunikation.
Service differenzieren, individualisieren und professionalisieren
Kai Riedel, Geschäftsführer der Servicerating GmbH, fasst die Ergbenisse wie folgt zusammen: "Für die Branche ist dies eine große Chance, dem Preiskampf mit geeigneter Kommunikation und auch Beratung sowie Service zu begegnen!" Wie Recht er damit hat, zeigen weitere Studienerkenntnisse. Im speziellen Bezug nämlich auf Serviceleistungen wünschen sich 61 Prozent der Verbraucher Internet-Angebote, die es ihnen erlauben, bestimmte Parameter wie Zählerstand und persönliche Daten eingeben, selber vorzunehmen. Die telefonische Hotline belegt mit 55 Prozent Platz 2. Je älter die Befragten sind, desto wichtiger wird die Kundenbetreuung per Telefon. Aber auch weitere Serviceleistungen wie Energiesparberatung sind für rund 50 Prozent der Teilnehmer wichtig.
Innovativen Service in Form von intelligenten und vernetzten Stromzählern wünschen sich 49 Prozent der Befragten, während 23 Prozent gerne Apps zur Steuerung und Kontrolle des Energieverbrauchs zur Verfügung hätten (und hier sind es vor allem die Jüngeren, die diesen Service vermissen). 15 Prozent schließlich sehnen sich nach einem Service, bei dem sie Telefon, Internet, Fernsehen und Strom aus einer Energielieferanten-Hand erhalten. Werden auch künftig diese Service-Wünsche nicht oder nur schlecht berücksichtigt, wird sich der Trend zum schnellen Anbieterwechsel wohl fortsetzen. Laut Servicerating-Studie haben nämlich 41 Prozent der Befragten in den letzten 3 Jahren den Anbieter gewechselt und 14 Prozent sogar mehr als einmal.
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jack zhang AVX Kondensator TAJV228M002RNJ
website:http://www.sanmega.net/
Kapazität 2200 μF
Nennspannung 2,5 V
Toleranz 20%
ESR 200 mOhm
Fallcode - in 2924
Fallcode - mm 7361
Mfr Fallcode V Fall
Betriebstemperaturbereich - 55 ℃ bis + 125 ℃
Verpackungsrolle
Maximale Betriebstemperatur + 125 ℃
Minimale Betriebstemperatur - 55 ℃
Paket / Fall 2924 (7361 metrisch)
Produkt Tantal Solid Standard Grade - Andere Verschiedene
Werkspackungsmenge 400
Terminierungsart SMD / SMT
Höhe 3,8 mm
Breite 6,1 mm
Länge 7,3 mm
Verlustfaktor DF 50
Leckstrom 55 μA
Typ Tantalkondensatoren mit geringer Oberflächenmontage
Srikath Boray Wireless Power Transmission zur Reduzierung der Installationskosten von Freileitungen
Drahtlose Energieübertragung ist definiert als ein Prozess zum Übertragen von elektromagnetischer Energie von der Energiequelle zu der elektrischen Last ohne Drähte. Diese Methode ist nützlich, um Strom an entfernte Standorte zu übertragen.
Niedrige Wartungskosten sind der Hauptvorteil dieser Methode. Energieübertragung ohne Drähte ist auch in kraftstofffreien Flugzeugen, kraftstofffreien Elektroautos und Robotern anwendbar.
Für vollständige Details: Fordern Sie einen Beispieldownload an @ http://www.marketintelreports.com/pdfdownload.php?id=9dime22580
Der Bereich Hochfrequenztechnik wird aufgrund seiner Nachfrage nach Geräten wie tragbaren und medizinischen Geräten eine hohe Wachstumsrate aufweisen. Drahtlose Energieübertragung ist effizienter als die traditionelle Form der Übertragung, da sie die Energiekrise reduziert.
Schlüsselakteure, die am Markt für drahtlose Energieübertragung beteiligt sind, sind
LG Elektronik
SAMSUNG ELECTRONICS Co
Qualcomm Technologien
Texas Instruments Inc

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