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Andreas H. Heuberger Tipp / Empfehlung aus dem Umfeld: Pflegekräfte aus der Ukraine (plus Rumänien, u.a.) für Deutschland
Sehr geehrte Damen und Herren,
neu: Pflegekräfte aus der UKR (vorhanden)... Als Initiative zur Förderung Osteuropas i.w.S. wollen wir nachfolgendes Projekt unterstützen:
Über enge Partner vor Ort könnten und würden wir gern (Grundlagen-Deutsch sprechende) Fachkräfte (B1-Niveau, auf dem Weg zu B2 in Deutschland dann; Abschluß entspr. Ausbildungen) anbieten, die bereit sind, sich für einen Mindestzeitraum vertraglich zu binden, und von uns mit landeskundigen Mentoren bei der Eingliederung unterstützt würden.
Das neue EU-Assoziierungsland Ukraine (ganz frisch: ohne Visumspflicht, für Schnupperaufenthalte / zum Kennenlernen) ist mit ca. 45 Mio. Einwohnern das 7. größte Land Europas (nach RUS, DEU, UK, FRA, ITA, ESP), mit einem dazu passenden Potential an Pflegekräften(-Nachwuchs), sowohl für Krankenhäuser als auch für Seniorenheime.
Bei Interesse freuen wir uns auf Ihre Rückmeldung.
P. Eckhard Bieger SJ
Nikolausinitiative Osteuropa (Frankfurt)
http://www.nikolausinitiative.de
e.bieger@gmx.de
Nur für XING Mitglieder sichtbar Mit Innovationen die Altenpflege verändern? Tipps, Anregungen, Experten, Workshops, SmackUps und jede Menge Input gibt es am 21. Oktober beim business design day 2016 in Mannheim!
Der business design day 2016!
Am 21. Oktober im Mafinex Technologiezentrum in Mannheim. Mehr als 20 Referenten zu den Themen Innovation, Mensch, Organisation und Technologie.
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Tickets und das Programm gibt es auf unserer Webseite:
Andreas H. Heuberger "PflegeNotstand": Pflegebedürftige ins Ausland ?
Pflegenotstand: Pflegebedürftige ins Ausland (?)
Lesezeit: 1:00 min
Andreas Heuberger plant ein deutsches Pflegeheim in Rumänien
Anstatt das Pflegepersonal nach Deutschland holen, die Pflegebedürftigen nach Rumänien verfrachten? (Foto: Fotolia)
In Deutschland gibt es zu wenig Pflegekräfte. Das ist Fakt. Vielen Prognosen zufolge wird sich die Situation in naher Zukunft nicht verbessern, eher zuspitzen. Wohin also mit unserer überalterten Gesellschaft? Andreas Heuberger hat eine Idee.
Herr Heuberger, wozu ein deutschsprachiges Pflegeheim in Rumänien?
Ich bin selbst ein Banater Schwabe, also in einem Teil Rumäniens aufgewachsen, der von deutscher Kultur geprägt ist. Rund um meine Heimatstadt Sankt Anna etwa gibt es deutsche Zeitungen, Theater und Schulen. Viele, die nach Deutschland ausgewandert sind, wünschen sich ihren Lebensabend in der Heimat zu verbringen. Voraussetzung: Ein deutschsprachiges und –kulturelles Umfeld. Ich möchte diesen Traum wahr machen. Im geplanten Pflegeheim werden die Vorteile beider Länder vereint, nicht nur für gebürtige Rumäniendeutsche. Etwa:
• Mildes Klima
• Günstige Lebenshaltung
• Deutsche Sprache
• Deutsche Kultur
• Schwäbisches Essen
Pflegebedürftige ins Ausland bringen – eine ungewöhnliche Idee.
Ja und nein. Es gibt bereits ein deutsches Caritas-Haus in Rumänien. Denkbar wäre auch eine Einrichtung am Plattensee in Ungarn. Beide Länder sind von Deutschland aus gut erreichbar. Das ist wichtig für Angehörige. Sie können einen Besuch mit einem Kurzurlaub verbinden. Die Nachfrage ist meiner Erfahrung nach da, bis jetzt fehlt aber das Angebot.
Wie haben Sie vor das Projekt finanziell zu stemmen?
Plant Altenpflegeheime in Südeuropa: Andreas Heuberger (Foto: privat)
Ich arbeite mit einem Partner zusammen. Peter Emrich ist Bauunternehmer, hat also das nötige Know-how und bereits ähnlich gelagerte Projekte umgesetzt. Seine Frau stammt aus Ungarn. Daher kennt er die Sehnsucht, im Alter ins Heimatland zurückzukehren. Momentan suchen wir nach weiteren Investoren, die Neues schaffen und mitgestalten wollen.
Rumänien ist das Pilotprojekt. Glückt es, stehen weitere Standorte in Südeuropa auf dem Plan. Das Konzept bleibt dasselbe. Wir müssen es dann nur noch übertragen und Feinheiten anpassen.
Hauptberuflich sind Sie Projekt- und Personalvermittler. Woher das Interesse an Pflege?
Seit 2001 bin ich selbstständig. Zum Thema Pflege kam ich einerseits durch Geschäftspartner in diesem Bereich, andererseits durch meine zeitweise freiberufliche Tätigkeit für Heimverzeichnis.de als Marketing-Berater. Dass deutsche Einrichtungen sich schwer tun, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, ist kein Geheimnis. Viele rekrutieren im Ausland. Warum also den Spieß nicht umdrehen. Anstatt die Pflegekräfte mit viel Geld zu uns zu holen, kommen wir zu ihnen.
Lesezeit: 1:00 min
Andreas Heuberger plant ein deutsches Pflegeheim in Rumänien
Anstatt das Pflegepersonal nach Deutschland holen, die Pflegebedürftigen nach Rumänien verfrachten? (Foto: Fotolia)
In Deutschland gibt es zu wenig Pflegekräfte. Das ist Fakt. Vielen Prognosen zufolge wird sich die Situation in naher Zukunft nicht verbessern, eher zuspitzen. Wohin also mit unserer überalterten Gesellschaft? Andreas Heuberger hat eine Idee.
Herr Heuberger, wozu ein deutschsprachiges Pflegeheim in Rumänien?
Ich bin selbst ein Banater Schwabe, also in einem Teil Rumäniens aufgewachsen, der von deutscher Kultur geprägt ist. Rund um meine Heimatstadt Sankt Anna etwa gibt es deutsche Zeitungen, Theater und Schulen. Viele, die nach Deutschland ausgewandert sind, wünschen sich ihren Lebensabend in der Heimat zu verbringen. Voraussetzung: Ein deutschsprachiges und –kulturelles Umfeld. Ich möchte diesen Traum wahr machen. Im geplanten Pflegeheim werden die Vorteile beider Länder vereint, nicht nur für gebürtige Rumäniendeutsche. Etwa:
• Mildes Klima
• Günstige Lebenshaltung
• Deutsche Sprache
• Deutsche Kultur
• Schwäbisches Essen
Pflegebedürftige ins Ausland bringen – eine ungewöhnliche Idee.
Ja und nein. Es gibt bereits ein deutsches Caritas-Haus in Rumänien. Denkbar wäre auch eine Einrichtung am Plattensee in Ungarn. Beide Länder sind von Deutschland aus gut erreichbar. Das ist wichtig für Angehörige. Sie können einen Besuch mit einem Kurzurlaub verbinden. Die Nachfrage ist meiner Erfahrung nach da, bis jetzt fehlt aber das Angebot.
Wie haben Sie vor das Projekt finanziell zu stemmen?
Plant Altenpflegeheime in Südeuropa: Andreas Heuberger (Foto: privat)
Ich arbeite mit einem Partner zusammen. Peter Emrich ist Bauunternehmer, hat also das nötige Know-how und bereits ähnlich gelagerte Projekte umgesetzt. Seine Frau stammt aus Ungarn. Daher kennt er die Sehnsucht, im Alter ins Heimatland zurückzukehren. Momentan suchen wir nach weiteren Investoren, die Neues schaffen und mitgestalten wollen.
Rumänien ist das Pilotprojekt. Glückt es, stehen weitere Standorte in Südeuropa auf dem Plan. Das Konzept bleibt dasselbe. Wir müssen es dann nur noch übertragen und Feinheiten anpassen.
Hauptberuflich sind Sie Projekt- und Personalvermittler. Woher das Interesse an Pflege?
Seit 2001 bin ich selbstständig. Zum Thema Pflege kam ich einerseits durch Geschäftspartner in diesem Bereich, andererseits durch meine zeitweise freiberufliche Tätigkeit für Heimverzeichnis.de als Marketing-Berater. Dass deutsche Einrichtungen sich schwer tun, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, ist kein Geheimnis. Viele rekrutieren im Ausland. Warum also den Spieß nicht umdrehen. Anstatt die Pflegekräfte mit viel Geld zu uns zu holen, kommen wir zu ihnen.
Silke Jaeger-Uhlmann Vorstellung
Guten Tag liebe Gruppenmitglieder,
Mein Name ist Silke Jaeger, ich arbeite bei der Fa. Closomat, einem Hersteller welcher spezialisiert ist auf Dusch-WC Anlagen mit und ohne Lift für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Unser Motto ist die Mission für die Selbständigkeit und Würde beim Toilettengang.
Ich engagiere mich sehr stark in diesem leider doch oft vernachlässigten Bereich.
DuschWCs sind ein geniales Tool um vielen Menschen einen großen Teil ihrer Selbständigkeit wieder zu geben und gleichzeitig ebenfalls das Pflegepersonal zu entlasten.
Rundum gepflegte Selbständigkeit - bei diesem Thema erhalten Sie bei mir passende Hilfe und Unterstützung.
Sprechen Sie mich bei Fragen und Informationsbedarf einfach an - ich freue mich konstruktiven Austausch.
Herzliche Grüße
Silke Jaeger
Marcus Polster Vorstellung Marcus Polster / GeoCon Dienstplan
Hallo,
ich selbst bin seit rund dreizehn Jahren im e-Commerce/in der Softwareentwicklung tätig. Angefangen hat alles mit dem Vertrieb/der Entwicklung von PDA Software sowie dem Shopmanagement dazugehöriger Downloadportale. Jahre später ging es dann zu einem großen eBusiness Dienstleister für B2B & B2C Onlineshops, nachfolgend für eine längere Zeit als Sales Manager zu einem Paymentprovider. Nach einem Sprung als Key Account Manager im Bereich Software/Onlineshops & Fotoprodukte bin ich nun im Projektmanagement & Vertrieb der GeoCon Software GmbH tätig. Weitere Informationen zu den einzelnen Unternehmen sind in meinem Profil hinterlegt.
Wir sind ein renommierter Anbieter für die Strategie orientierte Dienstplanung in Pflegeeinrichtungen, für Rettungsdienste und bei Trägern. Seit Jahren entwickelt GeoCon anwenderfreundliche Softwarelösungen für Unternehmen im Pflege- und Gesundheitsbereich.
Ich freue mich auf interessante Kontakte & Gespräche in dieser Gruppe.
Viele Grüße aus Berlin
Marcus Polster

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Altenheime - Modern Hospitality"

  • Gegründet: 06.11.2009
  • Mitglieder: 48
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 34
  • Kommentare: 2