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Bernhard Schwarz MAKS® - Demenz ohne Medikamente aufhalten
Motorisch, Alltagspraktisch, Kognitiv, Sozial – durch die psychosoziale, nicht medikamentöse MAKS®-m Therapie lässt sich das Fortschreiten von leichter bis mittelschwerer Demenz aufhalten. Dies belegen zwei vom GKV Spitzenverband und vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Studien der Psychiatrischen Universitätsklinik Erlangen.
Was ist MAKS®-m und wie wird es umgesetzt?
MAKS® ist eine Gruppentherapie mit dem Ziel, die Selbstständigkeit sowie Lebensqualität der Betroffenen zu fördern und stabil zu halten – und das mit wissenschaftlich nachgewiesenem Erfolg (mehr Infos unter https://www.maks-therapie.de/veroeffentlichungen). Bereits bei regelmäßiger Anwendung von ein bis zweimal die Woche zeigt die Therapie Wirkung – Voraussetzung dafür ist die Schulung des vorhandenen Personals in den Einrichtungen.
Wieso MAKS®-m?
Die MAKS®-m-Therapie entspricht den Vorgaben des Präventionsgesetzes und der leitliniengerechten Behandlung von emotionalen Symptomen und Verhaltenssymptomen. Zudem ermöglicht sie den Pflegefachkräften die Umsetzung des Expertenstandards „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“.
Wie werde ich MAKS®-m Therapeut?
Die Schulung ist sowohl für Fachpersonal als auch Betreuungsassistenten geeignet. Ziel ist es, Pflege- und Betreuungskräfte in den Einrichtungen dazu zu befähigen, MAKS®-m-Therapiestunden eigenständig zu planen und durchzuführen sowie den Alltag von Demenzerkrankten sinnvoll zu strukturieren.
Schulungen zum MAKS®-m-Therapeut werden durch die ClarCert GmbH, einem Zertifizierungsinstitut für Management und Personal im Bereich Gesundheit und Soziales, angeboten und durchgeführt.
Das Schulungsangebot sowie Informationen über den Schulungsinhalt finden Sie unter diesem Link: https://clarcert.com/wissenswerk-1/wissenswerk/maks-therapeuten.html
Wir freuen uns über Ihr Interesse!
Nur für XING Mitglieder sichtbar Kann dieses Sachbuch weiterempfehlen: BEVOR DER STURM BEGINNT ...
Weniger Konflikte in der Altenpflege wären gut.
Das Buch "Bevor der Sturm beginnt" zeigt auf, wie das klappt.
Der Titel des Sachbuches ist aus meiner Sicht irreführend: auch MitarbeiterInnen sollten das Buch lesen.
Als Praxisanleitung finde ich es auch sehr nützlich.
Viele Grüße
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Das Buch "Bevor der Sturm beginnt" finden auch andere gut. Ich kann es für die Altenpflege nur empfehlen.
https://ikuf.de/de/infos/rezensionen
z.B. das Management-Journal:
"Ein gut geschriebener Ratgeber, der dem Leser erklärt, wie sich Konflikte lösen und vermeiden lassen. Die vielen Praxistipps und Handlungsempfehlungen werden sich auch außerhalb des Büros bewähren. Ein sehr empfehlenswertes Buch."

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Über die Gruppe "Altenpflege: Aus- und Weiterbildung"

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