ALTERNATIVe querDENKER: ehrlich – fair – offen !ALTERNATIVe querDENKER: ehrlich – fair – offen !

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Gerhard Tummuseit

Kommunizieren über Gott und die (Berufs-) Welt: -> Wo komme ich her wo gehe ich hin? - Vorteile und Nachteile einer Karriere - Lebensformen

Weg von (etwas) und/oder hin zu (etwas)?

Wichtige Frage bei Veränderung, sowohl im Beruf als auch im Leben generell.

Was es damit auf sich hat und warum vor allem das 'hin zu' so wichtig ist?

Das habe ich für Sie in meinem aktuellen Blog-Beitrag genauer beschrieben.

https://zieglercoaching.wordpress.com/2020/10/11/weg-von-oder-hin-zu/

Ich wünsche eine Woche voller Zufriedenheit und (Arbeits-)Freude.

>'Die Kanzlerin dringt bei den Ministerpräsidenten der Länder nicht mehr durch

>- es bleibt ihr nur der Appell an die Bürger'

Auszüge aus ‘Kommentar von Daniel Brössler‘ (SZ vom 19.10.20):

'Nachdem sie mit ihrem Appell

an die Vernunft der Ministerpräsidenten

zu wenig erreicht hat,

spricht die Bundeskanzlerin also

direkt

die Vernunft aller Deutschen an.

Spät in ihrer Kanzlerschaft ist Merkel damit an einem Wendepunkt angelangt.

Ausgerechnet in der größten Krise ihrer Amtszeit

muss sie sich mit den Grenzen arrangieren, die das föderale System setzt.

Auf exekutivem Wege kann die Frau,

die im Ausland viele für die mächtigste der Welt halten, nicht durchsetzen,

was sie für nötig hält.

Der Kampf gegen die globale Plage ist in Deutschland Ländersache.

In dieser Lage hat sich Merkel entschlossen,

jenes Kapital einzusetzen,

das sie in den Jahren zuvor angespart hat.

Merkel regiert in der Corona-Krise präsidentiell - nicht mit formaler Macht,

sondern mit der Kraft ihrer Autorität.

Die Bundeskanzlerin ist in einer anderen und doch wenig beneidenswerten Lage.

Exekutive Macht

nutzt sich üblicherweise auch bei häufigem Gebrauch nicht ab.

Die Macht des Wortes schon.

.

>Hat die Bundeskanzlerin ihre Macht hinsichtlich CORONA verspielt?

>Entsprach

>ihre ANGST-schürende Art bisher den Tatsachen, den Fakten ? ?

.

Gerhard Tummuseit

AKTIVE BÜRGERunion DEUTSCHLAND zum CHANCENoptimieren e.V.

derVorsitzende

www.ABCDoptimiert.de

.

https://www.sueddeutsche.de/politik/merkel-corona-video-1.5079084

.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verlässt mit einem Mund-Nasen-Schutz eine Pressekonferenz zum Abschluss eines EU-Gipfels. (Foto: dpa) -KLICK darauf:

Dazu gerne: Hr. Spahn wird Kampfkommandant mit Sonderrechten, faktisch Ermächtigung, uns noch mehr einzuschränken und zu isolieren. Politik und Parlament werden so entmachtet, können im nachhinein kaum was verändern.

>Wie denken Sie darüber?

>Wie denkst du darüber?

Prof. Dr. Streeck warnt zudem davor,

zu viel Hoffnung in einen

>->Impfstoff

gegen das Coronavirus

zu setzen.

Seiner Einschätzung nach

seien

die rasch entwickelten

>->Impfstoffe

unsicher in Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

"Gerade in der letzten Phase gibt es Überraschungen,

mit denen man häufig nicht rechnet."

Streeck vermutet,

dass auch ohne den massenhaften Einsatz von

>->Impfstoffen

die Pandemie zusehends abflaue.

Man verzeichne in großen Ballungsräumen der Erde

zusehends

eine Herdenimmunität.

Streeck nennt dazu als Beispiele Brasilien, die USA, Schweden und Indien.:

https://www.xing.com/communities/posts/corona-handeln-re-a-gieren-total-im-widerspruch-zu-den-fakten-wer-oder-was-ist-dafuer-verantwortlich-1020390910?comment=38597848

Auszug aus Link-Beitrag:

>CORONA-Handeln: Re(A)gieren total im Widerspruch zu den Fakten

–> wer oder was ist dafür verantwortlich ?

.

Schaun Sie mal was im Gegensatz zu der Aussage

des

Direktors des Instituts für Virologie an der Uniklinik Bonn,

Prof. Dr. Hendrik Streeck

von

RKI

(Robert Koch Institut - Behörde des BundesGesundheitsMinisters Spahn)

zum

>IMPFEN / IMPFSTOFF

propagiert wird:

ZDFtext - Di. 13.10.20 - 19:23:54

ZDFtext Nachrichten h e u t e

Auch mit Impfstoff: Alltag bleibt eingeschränkt

Der Alltag in Deutschland muss nach Ansicht des

Robert Koch-Instituts auch mit Einführung eines Corona-Impfstoffs

zunächst eingeschränkt bleiben

-einschließlich Maskentragen und Abstandsgeboten.

Darauf weist das RKI in einem Strategiepapier hin.

Demnach werden zwar voraussichtlich im kommenden Jahr

ein oder mehrere Impfstoffe zur Verfügung stehen

– und die Bekämpfung des Coronavirus entscheidend verbessern.

Allerdings dürfte es ein solches Mittel zu Beginn

nur

in begrenzten Mengen geben.

.

durch einen Klick auf das Bild wird es noch beÄNGSTIGENDER GRÖSSER):

Die Corona- Diktatur wird uns noch sehr lange beschäftigen, mehr als das, wird uns einschränken, teilweise isolieren, vieles sonst Normale unmöglich machen. Es wird viel in Wirtschaft, Dienstleistung und Tourismus- Gastro- Hotel etc. in sich zusammen brechen, die Neuordnung der Weltwirtschaft begann und beginnt, geht weiter. Einige machen gutes Geld mit und während Corona und viele werden ärmer und arm. Die soziale Kälte und der befohlene Abstand werden viele Menschen aller Generationen psychisch- seelisch kaputt machen, die Einsamkeit und Vereinsamung von Menschen nimmt zu. Die Folgen sind kaum abzuschätzen.

>Geburtstag in Corona Zeiten

Ich habe demnächst Geburtstag!

Das ist in heutiger Zeit eine eklatante Herausforderung.

Denn wo, wie und mit wem, seit kurzem auch wann soll man feiern,

wenn man nicht die Einsamkeit an solch einem Festtag genießen will.

Es ist auch noch ein sogenannter runder Geburtstag und ich bin

nicht mehr jung genug, um auf eine hohe Anzahl runder Geburtstage

hoffen zu können.

Was also tun?

Ich reiße mich aus meiner nachrichtenbedingten Depression

und entwerfe ein Hygienekonzept: Zuerst einmal, was geht und was geht gar nicht?

Was ist erlaubt, was verboten? Was wird kontrolliert, was bestraft

und wieviel kostet das Bußgeld im Ernstfall?

Klar ist,

dass die ganze Feier zur Sperrstunde zu Ende sein muss, also um 23:00 Uhr.

Ob der Heimweg meiner Gäste bis zu diesem Zeitpunkt erfolgt sein muss oder

sie nur mein Haus verlassen haben müssen, muss noch geklärt werden.

Eine morgendliche Sperrstunde gibt es meiner Kenntnis nach nicht,

ich könnte also bereits um 6:00 Uhr mit der Feier beginnen,

falls da jemand kommt.

Das gibt mir eine recht lange Zeitspanne zur Feierdurchführung.

Nun zu den Gästen.

Meine Familie umfasst, da ich zu den geburtenstarken Jahrgängen gehöre,

deutlich mehr als fünf, ja sogar zehn Personen. Die außerhalb meiner Stadt Wohnenden kann ich gleich streichen, voraussichtlich dürfen sie nicht ein-

oder dann wieder zurück ausreisen, und wenn wir ein Hotspot werden,

muss ich mit ihnen in Quarantäne.

Das ist mir dann doch ein bisschen zu viel und vor allem zu nahe Familie.

Bleiben also die in der Heimat Verbliebenen.

Auch deutlich zu viele für einen Aufenthalt im Restaurant, Festsaal oder selbst

zu Hause. Denn obwohl wir zweifellos alle verwandt beziehungsweise familiär

verbunden sind, kommen wir aus unterschiedlichen Haushalten.

Treffen aus lediglich zweien sind erlaubt.

Hinzu kommt ein in einer Familie nicht ungewöhnlicher Altersunterschied.

Sollen sich die Kinder eventuell ihr ganzes Leben hindurch Vorwürfe machen,

weil Uromi an dem Virus, das sie, die Kleinsten, vielleicht eingeschleppt haben,

tragischerweise in ihren frischen Neunzigern dahingeschieden ist?

Nein, strikte Trennung der Generationen ist angesagt.

Uromi muss geschützt werden!

Und nicht nur sie gehört zum Kreis der Gefährdeten.

Oma hat manchmal Schwierigkeiten beim Atmen, vor allem wenn sie mit dem

Enkel die Treppe hinaufrennt und Opa hat immerhin zwei künstliche Hüftgelenke,

da weiß man nie, was so ein Virus anrichten kann.

Die deutlich jüngere und die ganz junge Generation könnte man eventuell

zusammen einladen, wenn da nicht die Personenbeschränkung wäre.

Man müsste also wieder trennen.

Die Folge wäre ein Besuch von Eltern und Baby ohne die restlichen zwei Geschwister oder selbige Geschwister mit nur einem Elternteil oder alle

Geschwister ohne ihre Eltern oder alle ohne mich und den Opa.

Aber da könnten sie eigentlich auch zu Hause bleiben.

Also noch mal gerechnet:

Die ganze Familie wird in kleine Grüppchen von maximal drei Personen aufgeteilt, weil ich selbst an meiner Geburtstagsfeier auch teilnehmen möchte,

was vielleicht ein bisschen egoistisch klingt, aber nein, darauf bestehe ich.

Ich rechne hin und her, mache Skizzen, streiche Kinder, streiche Elternteile,

streiche Großeltern und Freunde sowieso.

Es klappt einfach nicht,

die Personenanzahl für eine private Feier, denn gerade die stehen zur Zeit

deutlich im Fokus, da immens gefährlich, bleibt einfach zu groß.

Ich verschiebe die Lösung und wende mich den Getränken zu, da es beim Essen

ja offenbar noch keine Einschränkungen gibt. Alkohol ist das Reizwort. Ja oder

nein und vor allem was und wieviel. Denn gänzlich ohne Alkohol wird es nicht so einfach gehen. Nicht dass ich aus einer Alkoholikerfamilie komme, aber ein Schlückchen Sekt zur Begrüßung und ein Gläschen Wein zum Essen war eigentlich Standard bei allen bisherigen Familienfeiern, manchmal gab es sogar noch einen kleinen Nachtisch, in dem sich Spuren von Alkohol fanden. Das kann man jetzt wohl nicht mehr verantworten, da sich das Virus unter Alkoholeinfluss taumelnd verbreitet und besonders nach 23:00 Uhr.

Also entweder wir trinken den Alkohol vor 23:00 Uhr in gebührenden virologisch-korrekten Abständen, waschen uns dann gründlich die Hände und gehen nach Hause oder wir verzichten und trinken Wasser, Brause oder Milch.

Aber daran sollte meine Feier nun wirklich nicht scheitern,

auch nicht am gründlichen Lüften - dann müssen sich alle eben warm anziehen, mit Mütze und Schal und Handschuhen - auch nicht am vorgegebenen Mindestabstand (gilt der eigentlich noch oder ist der vergrößert worden?) auch

wenn das Anstoßen mit Wasser oder Brause dann schwierig wird.

Und natürlich keinesfalls wird sie an einer zeitgemäßen Begrüßung scheitern.

Wir werden noch klären ob Ellenbogen oder Faust mit den herzlichen

Glückwünschen zum Geburtstag besser vereinbar ist.

Ich fasse Mut!

So schlimm ist das alles ja gar nicht, und es dient einem guten Zweck,

nämlich mindestens der Rettung der Menschheit

oder dem ethisch-korrekten Selbstwertgefühl.

Ich werde den Tag in kleine Einheiten einteilen. Immer zwei Personen meiner etwas größeren aber keinesfalls unüberschaubaren Familie dürfen zu einem bestimmten Zeitpunkt zu meiner Geburtstagsfeier kommen. Begrüßung und Glückwünsche erfolgen mit der Faust - nach der Desinfektion der Hände.

Das ganze natürlich mit Mundschutz!

Dann dürfen sich die für diesen Zeitraum eingetakteten Personen15 Minuten in meinem Wohnzimmer im Abstand von 1.50m auf die Couch setzen, ich davor im Sessel, der Opa im anderen – natürlich auch mindestens 1.50m entfernt

– dann plaudern wir ein wenig und stoßen herzlich mit Leitungswasser

auf Abstand an.

Singen und Musizieren fallen natürlich ganz und gar aus.

Mein Küchenwecker wird uns erinnern, wenn die Besuchszeit rum ist und

meine lieben Gäste dann anschließend leider wieder gehen müssen.

Ich habe circa 10 Minuten zum Desinfizieren der Armlehnen, Türklinken

und meiner Hände. Dann kommen die nächsten zwei.

Das müsste gut klappen, zumindest wenn sich alle an die Hygieneregeln

und an meinen Zeitplan halten…

und wenn sich nicht kurzfristig

doch wieder alle coronabedingten Bestimmungen ändern.

AST – 14. Oktober 2020

Es ist schön mit kleinen Kindern im Haus zu wohnen.

Da hat man die nahe und ferne Zukunft vor Augen auch wenn die Gegenwart

manchmal nicht ganz so rosig ist. Kinder sind so fröhlich, so lebensbejahend

und so bewegungsfreudig. Ich schaue ihnen gerne zu, wenn sie auf Spielplätzen,

Wiesen und Gärten herumtoben. Weniger euphorisch wirkt es auf mich,

wenn der ultimative Bewegungskick über meinem Wohnzimmer stattfindet.

Trotz wackelnder Lampe, donnernden Dielen und einem gewissen Angstgefühl,

dass die Decke Stückchenweise herunterfallen könnte, besinne ich mich auf meine

Kinderfreundlichkeit, setze ein heiteres Gesicht auf und steige die Treppe hinauf.

Vorsichtig geklingelt, keine Reaktion – es ist zu laut. Nochmals stärker den

Klingelknopf gedrückt. Das schüchterne Ding Dong nimmt es mit dem

Bewegungslärm nicht auf – keine Reaktion! Ich klingle mehrmals zugegebenermaßen

etwas heftiger und merke wie sich eine leichte Aggression in meine Finger schleicht.

Jetzt nur nicht unfreundlich sein, ermahne ich mich selbst,

du willst hier nicht meckern, keine bewegungsfreudigen Kinder einschränken, nur

höflichst fragen, ob das Kind vielleicht nicht die gesamte Wohnung über mir als

Auslaufstrecke braucht oder –welch glückliche Idee– Mutter und Kind vielleicht

zum Körperbewegungstraining auf die vor dem Haus einsam daliegenden Wiesen

gehen könnten oder auf den Spielplatz um die Ecke?

Nach stakkatoartigem Drücken des Klingelknopfes öffnet man mir. Erstaunter

Blick, was will die denn? „Es ist ein bisschen laut, könnten Sie vielleicht das Kind

nicht über die ganze Wohnungsfläche rennen lassen? Vielleicht nur bis zum

Wohnzimmer oder auf dem Flur oder ….“. Mit bitterem, vorwurfsvollen Blick

-ich fühle mich wie ein Spielverderber und SpaßKiller– wird mir kurz angebunden

verkündet: „Mal sehen, aber das geht eigentlich nicht. Es ist ein Kind. Kinder

müssen sich bewegen und laut sein können.“ „Ja, aber…“ beginne ich zaghaft

„Wissen Sie, ich wohne sehr gerne in diesem Haus“, fährt die leidenschaftliche

Mutter fort. „Ich schätze die Hausgemeinschaft, die Hilfsbereitschaft und unsere

Nachbarschaft sehr.“ Das klang jetzt aber wirklich nett, ich überlegte auf welche

Hilfsbereitschaft und gute Nachbarschaft sie anspielte. Das war wohl an mir

vorbeigegangen. „Leider schränken Sie mich dabei ein. Ein einziger Mensch sorgt

dafür, dass ich mich in meiner Wohnung nicht wohl fühle.“

Man muss vielleicht noch erwähnen, dass ich die einzige Nachbarin bin, die unter

Mutter und Kind lebt. Trotzdem gehe ich in mich, Gott, sie fühlt sich in ihrer

Wohnung nicht wohl. Warum nicht? Weil ich mich in meiner auch nicht wohl fühle,

wenn Junior hin und her rennt? Sie fährt dramatisch fort: „Es muss machbar sein,

dass das Kind rennen und spielen kann. Er zuckt schon, wenn ihm etwas

runterfällt.“ Hier zucke ich, das Kind ist auf dem besten Weg einen psychischen

Schaden eine Runterfallneurose oder Schlimmeres zu bekommen. Mit 30 kann er

wahrscheinlich nichts mehr runterfallen sehen ohne ein hässlichen roten

Ausschlag zu bekommen oder einen Wutanfall. Wer weiß es.

Ich gehe in mich, versuche aber nochmals auf solche antiquierten Begriffe wie

gegenseitige Rücksichtnahme hinzuweisen. „Ich bin traurig“, sagt die Mutter

emotional -sehe ich da etwa eine Träne- „und wütend“ fährt sie kampfeslustig

fort, „dass ich und mein Kind so eingeschränkt ja sogar belästigt und bedroht

werden, und ich werde das nicht mehr schweigend hinnehmen.“

Genau genommen hat sie Letzteres ja nie getan, aber dass sie sich von meinem

Klingeln an Ihrer Tür belästigt und bedroht fühlt ist natürlich schlimm. Wirklich

schlimm! Unverhältnismäßig schlimm! Man fragt sich, wohin das führen wird

wenn man Mütter nicht mehr bitten kann, ihre Kinder in der ihnen eigenen

verständlichen Aktivität ein wenig zu bremsen, damit sich auch andere in ihrer

Wohnung wohl fühlen können. Ich schalte den Rückwärtsgang ein –wenn‘s keinen

Sinn hat, hat‘s keinen Sinn- sage ich mir, hier hast du keine Chance. Diese beiden

Menschen sind einfach zu wichtig, als dass man ihnen so etwas Banales wie

Rücksichtnahme zumuten könnte. Ich verabschiede mich höflich.

„Wenn wir neben einer S-Bahn Linie wohnen würden müsste man sich auch

damit arrangieren“ ruft sie mir hinterher.

Seitdem versuche ich mir einzubilden das Kind sei eine S-Bahn.

Vielleicht klappt‘s ja so!

AST - Berlin, 12.10.20

„ALTERNATIVe querDENKER: Ehrlich – fair – offen!“

Liebe XING-Nutzerin, lieber XING-Nutzer,

das irdische Leben ist zu kurz als dass wir es gedankenlos verbringen.
Auch der „Hamster im Laufrad“ oder das „Pferd von Animal Farm“
sollten eher abschreckend auf uns wirken.

Darum lassen Sie uns / lass uns
alternativ Denken quer durch den Erfahrungs – und Wissensschatz
der jedem von uns bereits zur Verfügung steht,
mit dem Ziel,
uns gegenseitig zu bereichern!

In dieser Gruppe ALTERNATIVe querDENKER wird kein Beitrag willkürlich gelöscht werden,
ist jeder willkommen,
der im Rahmen der Nächsten- & Eigen-Liebe* seinen Wissensschatz kund tut.
Co – Moderatoren, die im obigen Sinne mit wirken wollen,
sind ebenfalls willkommen.

Mit herzlichen Grüßen

Gerhard Tummuseit
ALTERSvorSORGE – ZUKUNFTsORIENTIERUNG

*das 2. große Gebot das bereits vor rund 3.300 Jahren schriftlich fixiert wurde