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ALTERNATIVe querDENKER: ehrlich – fair – offen !

Kommunizieren über Gott und die (Berufs-) Welt: -> Wo komme ich her wo gehe ich hin? - Vorteile und Nachteile einer Karriere - Lebensformen

Gerhard Tummuseit Was für ein Logo würde zu unserer neuen Gruppe passen?: ALTERNATIVe querDENKER: ehrlich – fair – offen!
Ja, es gibt nun (29.06.) ein LOGO für: ALTERNATIVe querDENKER: ehrlich – fair – offen!
Das LOGO wurde entworfen von Jörn Mathia - wie denken Sie darüber?

>Jörn zum Logo im Detail:

>Der Mensch wird durch einen stilisierten Kopf dargestellt.

>Gewöhnliche, eingefahrene Gedankengänge werden im Plural

>durch zwei rote Linien, die in die gleiche Richtung weisen, visualisiert.

>Eigene Gedanken abseits der Norm, des Mainstreams...

>das was den Querdenker auch ausmacht,

>dies ist natürlich der orange farbene Pfeil,

>-> der in eine gänzlich andere Richtung zeigt.

>Das Thema Gott bzw. die Brücke zum Menschen

>habe ich durch die blaue Aura / Seele umgesetzt.

>Zuletzt die Überschrift: Dafür habe ich bewusst viel Platz eingeräumt

>um eine große Schriftgröße nutzen zu können.

>Auch hier gilt für mich: Es soll nicht nur im Zoom erkennbar / lesbar sein.
So, ALTERNATIVe querDENKER, nun mal LOS
mit Ihrer Sicht und Ihren Gedanken dazu:
Durch einen Klick auf das Bild wird es größer !
Uwe Mergel Gerhard Tummuseit
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Nur für XING Mitglieder sichtbar

>Das Logo ist sehr treffend und impliziert schon auf den ersten Blick, ...
>Höher - zu Höherem berufen. Was ist das Höhere?
"Denn so hoch der Himmel über der Erde ist,
so weit reichen meine Gedanken über alles hinaus, was ihr euch denkt,
und meine Möglichkeiten über alles, was für euch machbar ist. …“
https://neue.derbibelvertrauen.de/jes.html#55 – Bibel, Jesaja 55,9
Diese Worte ließ der SchöpferGott durch den Propheten Jesaja
um 700 v.Chr. dem Volk Israel mitteilen.
Gottes Möglichkeiten liegen weit über dem was wir als Menschen
sowohl denken
als auch machen können:
Unsere Handys -in welcher Ausführung auch immer-
sind kleine Wunderwerke …
Die Pyramiden -und andere Bauwerke auf dieser Erde- sind großartig …
Schriftstellerische Werke und Verfilmungen sind oft einzigartig gut …
aber der Biblische Gott steht über Allem und Allen !!!
und nun das kaum fassbare Wunder 'aus der Höhe',
verkündet durch den VölkerApostel Paulus um 60 n.Chr.:
‘… damit ihr zusammen mit allen, die Gott gehören,
imstande seid,
das ganze Ausmaß zu erfassen,
seine Breite, Länge, Höhe und Tiefe;
ja zu erkennen,
was alle Erkenntnis übersteigt:
die unermessliche Liebe, die Christus zu uns hat.
So werdet ihr bis zur ganzen Fülle Gottes erfüllt werden.‘
https://neue.derbibelvertrauen.de/eph.html#3 – Bibel, Epheser 3,18f.
Gut ist es den ganzen Brief an die Epheser zu lesen,
zumindest diese Verse im Kontext Kapitel 3:
Paulus saß im Gefängnis, weil er die Gute Nachricht
-das Evangelium- von dem HErrn Jesus Christus verkündete,
sowohl den Juden als auch den Heiden.
Darum litt Paulus
und obwohl er -als Gefangener um Jesus willen-
in Selbstmitleid hätte versinken können,
teilte er den Christen in Ephesus im Brief
solche Erkenntnisse / Offenbarungen
zum „Höheren“ mit:
‘die unermessliche Liebe die Christus zu uns hat!‘
Ist das nicht nachDENKENswert?
Wie denken Sie darüber?
Worin sehen Sie das Höhere?
Gerhard Tummuseit BREXIT: Über die EU, ihre Mitgliedsstaaten und diverse Exitus

>BREXIT: Über die EU, ihre Mitgliedsstaaten und diverse Exitus
Der drohende Chaos- Brexit bewegt die Gemüter.
Es wird von einer „katastrophalen Niederlage für die Regierung“
(Labour-Chef Jeremy Corbyn)
und dem Risiko eines ungeordneten Brexit gesprochen
(EU-Kommissionspräsident Junker).
Die bestehenden Alternativen scheinen,
da das Verhandlungspaket von Premierministerin May vom
britischen Parlament abgelehnt wurde,
nur noch ein Brexit ohne Absprachen,
also der „No Deal Brexit“ oder erneute Verhandlungen zu sein.
Nimmt man einmal die ganze emotionale Aufgeregtheit in dieser Angelegenheit weg, so zeigt sich folgende Situation:
Mehrere Staaten haben sich zu einem Bündnis
– einem primär wirtschaftlichen –
zusammengeschlossen, das einige Jahre offensichtlich gut funktionierte.
Derzeit gibt es in mehreren Mitgliedsländern offensichtlich
gewisse Unzufriedenheiten mit einigen oder mehreren Bedingungen
innerhalb dieses Bündnisses.
Großbritannien hat sozusagen als erster Mitgliedsstaat die Reißleine gezogen
und will austreten.
Es steht allerding mit seiner Unzufriedenheit nicht ganz allein da.
Obwohl uns einige Europapolitiker weismachen wollen,
dass das eine ganz individuelle, absurde, nicht nachvollziehbare Idee Großbritanniens ist, die alle anderen Mitgliedsstaaten eigentlich vehement verurteilen müssten, stellt sich die Lage in der EU bei objektiver, nicht von einer überideologisierten Europaidee geprägten Betrachtung folgendermaßen dar.
Die Unzufriedenheit mit der EU ist bei einigen Staaten proportional mit der Intensität der Einmischung in bestimmte Problembereiche gestiegen.
Gab es beim Aufbau der EU kaum realisierte Konsequenzen für die einzelnen Mitgliedsstaaten, so wurden nach und nach immer mehr Bereiche des Lebens von dem Parlament in Brüssel reglementiert.
Ich denke da vor allem an
die Glühbirnen, die Staubsauger, die Schaukeln und Bananen.
Alles vielleicht ganz sinnvolle Sachen, bei denen die sogenannte EU Norm
in den einzelnen Mitgliedsstaaten durchgesetzt wurden.
Ohne die Bevölkerung zu befragen und ohne wirkliche Alternative,
wollte man sich nicht mit Brüssel anlegen.
Und obwohl man nicht immer ganz die Meinung der EU Institutionen teilte
dachte keiner ernsthaft an einen wie auch immer gearteten Exit.
Was hat sich seitdem verändert?
Britannien will raus,
andere denken schon mal über einen Austritt nach
und wieder andere wehren sich vehement gegen die von EU Kommissionen erlassenen Beschlüsse.
Statt diese Strömungen streng zu rügen oder erschreckt ein
Weltuntergangsszenario bei Nichtbefolgen der Brüsseler Anordnungen zu malen,
sollten sich die Verantwortlichen in Brüssel einmal fragen,
was denn diesen Leuten an der EU nicht (mehr) gefällt!
Sie einfach nur in die rechtspopulistische oder europafeindliche Ecke zu stellen,
hieße ganz normale, denkende und zur Kritik durchaus berechtigte
Bürger zu stigmatisieren.
Ein Trick der wiederholt in der Geschichte praktiziert wurde und deshalb
eigentlich nicht mehr funktionieren sollte,
da alle ihn ja kennen müssten.
Was also finden die Briten an der EU, der sie ja einmal überzeugt beigetreten sind, nicht mehr gut?
Was kritisieren die Italiener, Österreicher, Ungarn, Franzosen
und vielleicht sogar die Deutschen?
Die EU ist keine Religion, die uns in prophetischen Schriften verordnet wurde,
sondern eine Unternehmung der Europäer.
Und diese Europäer können durchaus
Bedingungen,
Vorschriften,
Rechtsgrundlagen,
ja beinahe alles
(solange es auf der gemeinsamen Basis
der demokratischen Rechtsordnung möglich ist)
verändern.
Sie können die EU auch wieder abschaffen,
vielleicht etwas Neues gründen
oder das bestehende Konstrukt reformieren.
Alles ist möglich!
Man muss sich nur einigen und nicht so tun,
als ob ohne EU die Welt zusammenbräche.
Denn das tut sie sicher nicht.
Vielleicht gehen viele Annehmlichkeiten verloren,
vielleicht einige Freiheiten, vielleicht liebgewonnene Vorteile.
Deshalb sollte man sich überlegen,
was gut war,
was gut bleiben soll
und
was noch gut werden kann.
Vor allem aber muss wieder ein Konsens der Mitgliedstaaten gefunden werden,
mit dem jeder gut leben kann.
Dabei aber helfen nun keine ideologisch-moralischen Vorschriften und Vorwürfe,
sondern klare Ansagen,
was gewollt wird und was nicht,
was machbar ist und was nicht
und was von allen mitgetragen wird und was eben nicht.
Und wenn einige Länder
den Einfluss der EU auf ihre nationalen Entscheidungen verringert sehen wollen,
dann muss das eben geschehen,
wenn bestimmte Entscheidungen des EU-Parlaments in einigen Mitgliedsstaaten
nicht mitgetragen werden können,
dann ist das eben so,
denn die Autorität eines Parlaments ohne Volk
sollte keinesfalls überbewertet werden.
Wenn die Regierung
(schon der Begriff Regierung geht ein wenig in die Irre,
denn wen wollen sie den regieren?)
in Brüssel Einfluss und Macht verlieren müsste,
damit einige Mitglieder zufriedener sind,
dann sollte dies geschehen.
Im schlechtesten Fall würde sonst das Brüsseler Parlament
ganz ohne Mitgliedsstaaten dastehen und fröhlich vor sich hin regieren. Lächerlich!
Also nicht endlose Kritik und moralische Vorhaltungen sind das Gebot der Stunde,
sondern die einfache Frage,
was können wir alle tun,
damit ihr, die ihr austreten wollt oder mit ihr unzufrieden seid,
in der EU bleibt,
euch dort ein bisschen wohler fühlt
und den europäischen Gedanken wieder fröhlich und konstruktiv mittragen könnt.
Ich bin mir sicher, dass es da Lösungen geben würde.
Vera Ast (16.01.2019)
Offener Brief zum TAGESSPIEGEL vom 16. Januar 2019: Briten vor Chaos-Brexit

>Wie denken Sie darüber?
Gerhard Tummuseit Tim Blotzki
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Letzter Kommentar:
TAGESSPIEGEL-Herausgeber Stephan-Andreas Casdorff
machte sich in der gestrigen Ausgabe (21.01.19) Gedanken zum

>“Kampf um Europa – Brexit, Exit, Exitus“

und stellte folgende Fragen:

>‘Wer kümmert sich um Lösungen?
>Wer gehört zu denen, die bis zur letzten Minute hoffen und suchen?
>Wer spornt an,
>übers jüngste Votum im britischen Unterhaus hinauszudenken?‘

Und kommt u.a. zu folgendem Ergebnis:

>‘Die Uhr anhalten und weiterreden,
>über den „Backstop“ wie über ein „Back to Europe“,
>ein zweites Referendum, das wär’s.‘

……………..
Das rundet den obigen Beitrag von Vera Ast nach meinem Empfinden gut ab.
.
Wie denken Sie darüber?
.
Gerhard Tummuseit

>ALTERSvorSORGE - ZUKUNFTsORIENTIERUNG

http://www.AGToptimiert.de
Gerhard Tummuseit Wie nehmen wir die Juden wahr, Menschen aus dem Volk Israel? Wodurch werden / wurden wir geprägt?
‘Der Historiker Christopher Clark begibt sich auf der Suche
nach den Spuren jüdischer Geschichte auf eine Reise von Jerusalem
zu den Zentren jüdischen Lebens in Europa‘ unter dem Thema:

>Exodus? - Eine Geschichte der Juden in Europa*

‘Die jahrtausendelange Odyssee der Juden ist bis heute
eng mit unser aller Geschichte verbunden,
auf wunderbare und auch auf tragische Weise.
Die Schriften der Juden und ihre Kultur haben vor allem Europa tief geprägt.
Alles begann im Heiligen Land,
dort begann meine Spurensuche.‘
so Professor Christopher Clark zum Beginn der Doku / Terra X –Sendung*.
Unbedingt sehenswert und nicht nur einer Diskussion würdig,
sondern intensiven querDENKENs :-)

>Starten wir gemeinsam durch?
Gerhard Tummuseit

>ALTERSvorSORGE – ZUKUNFTsORIENTIERUNG
>http://www.AGToptimiert.de
*ZDF: Beitragslänge: 43 min - Datum: 04.11.2018 um 19.30 Uhr:
https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/exodus-eine-geschichte-der-juden-in-europa-100.html
Uwe Mergel Tim Blotzki Gerhard Tummuseit
+21 weitere Kommentare
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Gerhard Tummuseit

>Wie und wann kam das Volk ISRAEL in das von Gott verheißene Land?
Von der BiBEL erhalten wir diese Information durch
MOSE
-den Prinzen von Ägypten-
der allein 600.000 Männer und ihre Familienmitglieder
um 1.300 aus Ägypten heraus führte.
Weitere Informationen erhalten Sie dazu,
wenn Sie auf den u.f. Link klicken.

>Wie denken Sie darüber?
Gerhard Tummuseit Wir sollten mehr miteinander REDEN, gerade in der FAMILIE! ->der Film “Die Inselärztin“ zeigte gangbare WEGE auf. Wie DENKEN Sie darüber?
.

>Miteinander REDEN wurde zum Schwerpunkt in dem Film "Die Inselärztin"
>-->zu den Themen: EssStörungen und BeziehungsklarStellungen

>Der UMGANG miteinander als sich WERTschätzende (liebende) Menschen

>Ein RISIKO abwägen: Wann sollte ich was TUN?
>->auch wenn es zu meinem persönlichen Nachteil wird

>VERZICHT, um eine FAMILIE nicht zu (zer)STÖREN

.
Sollten Sie den 1. und 2. Teil des Filmes gesehen haben,
dann freue ich mich auf Ihre Sicht dazu.
Für diejenigen, die ein oder zwei Teile nicht sahen, hier sind die Links:
Gerhard Tummuseit „Was müsste ein von Gott gesegneter Mensch Ihrer Meinung nach haben?“
Es wurde mir die Frage gestellt:

>„Was müsste ein von Gott gesegneter Mensch deiner Meinung nach haben?“
Bei genauerem Nachdenken stellte ich fest, dass diese Frage sehr vielschichtig ist.
.
Wie denken Sie darüber?
.
Gerhard Tummuseit

>ALTERSvorSORGE - ZUKUNFTsORIENTIERUNG

http://www.AGToptimiert.de
Tim Blotzki Gerhard Tummuseit Uwe Mergel
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Gerhard Tummuseit

>Einen weiteren Gedanken zum ‘Gesegneten Gottes‘

möchte ich aus dem BiBEL-Event einfließen lassen
(mit dem u.f. Bild zum Segen Gottes).:

>'Durch einen von deinen Nachkommen -GOTT zu ABRAM- werden alle Völker
>und Stämme der Erde gesegnet werden.'
>Als Gott nun seinen Diener -JESUS- berief,
>hat er ihn zuerst zu euch gesandt.

>Euch wollte er segnen indem er jeden von seinen bösen Taten abbringt'
Das Verständnis meinerseits zu diesen u.f. Bibelversen ist:
Der GottesSohn Jesus war der besondere Nachkomme Abrahams
und der von Mose angekündigte Prophet,
der zuerst Israel und dann aller Welt zum Segen werden sollte.
Der Segen bestand und besteht darin,
dass der Christus jeden von seinen bösen Taten abbrachte und abbringt,
infolge der Gesinnungsänderung.
Dann, wenn das geschah und geschieht,
sind wir Gesegnete des SchöpferGottes.
(durch einen Klick auf das Bild wird es größer und ist leichter zu lesen)
Gerhard Tummuseit GEWALT ist keine MEINUNG* -> Politiker -welcher Partei auch immer- dürfen nicht attackiert werden, auch nicht verbal! Wie denken Sie darüber?
.
Ein m.E. hervorragender Artikel* von Malte Lehming im TAGESSPIEGEL

>der zu der 'brutalen Attacke auf einen AfD-Politiker' kommentiert,

ein Auszug folgt:
'Eine Radikalisierung der eigenen Sprache
sollte sich niemand vom Gegner aufzwingen lassen.
Der Hass gehört allein den Hassenden, die Hetze allein den Hetzern.
Die Wahrnehmung einer Gesellschaft, die am Scheidepunkt steht,
siegen muss oder untergeht,
sollte anderen Kräften überlassen bleiben.
Der Weg vom Wort zur Tat ist verdammt kurz.'
.
Wie denken Sie darüber?

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