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Klaus-Uwe Pagel Glutenverzicht gesundheitsschädlich?
Mal wieder Gluten:
Nun die Meldung:

>Wer sich glutenfrei ernährt, kann seine Gesundheit gefährden
Grund:

>Denn wer sich glutenfrei ernährt, der nimmt in der Regel viel Reis bzw. Produkte mit Reisanteil, wie Reiswaffeln, Brot mit Reismehl oder Reisflocken zu sich.
Und Reis ist mit Arsen belastet. Arsen schädigt die Gesundheit, kann gar Krebs bewirken:

>Anorganisches Arsen wiederum gilt nicht nur als Krebs erregend, auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen können dadurch gefördert werden.
Man kann aber was tun:

>Das Bundesinstitut betont in seiner Stellungnahme allerdings auch, dass Reis weiterhin Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sein sollte. Verbraucher sollten darauf achten, Reis oder Reisprodukte mit anderen Getreidearten abzuwechseln.
Nun heißt das doch: Glutenverzicht ist per se nicht gesundheitsschädlich. Auch wen man die reißerische Überschrift so verstehen könnte. Es sind mögliche "Ersatzprodukte" und deren Schadstoffbelastung. Müssen Reisesser nicht grundsätzlich aufpassen, ob sie nun Gluten dazu essen oder nicht?
Da zeigt sich: Manche Pressemeldung ist im Grunde so aussagekräftig, wie der Geruch eines Darmwindes (nein, der kann Schlüsse zulassen). Wir müssen da nicht nach neu gewählten Präsidenten schauen. ;-)
Oder anders drastisch satirisch ausgedrückt: Was man manchmal über Essen liest kann zum Kotzen sein.
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Malini Chaudhri Klaus-Uwe Pagel
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Klaus-Uwe Pagel Müssen wir uns vor Wildkräutern fürchten?
Müssen wir uns vor Wildkräutern fürchten? Mischen sie sich wie Guerillakämpfer unter unsere Ackerpflanzen? Die überspitzte Frage stellte sich mir angesichts des Beitrages in t-online: "Warnung vor pflanzlichen Giftstoffen in Kindertee"
(Zitat): <Bei diesen Stoffen handelt es sich um Inhalte, die in mehr als 350 Pflanzenarten nachgewiesen wurden, darunter das Jakobskreuzkraut. In hohen Dosen können diese Stoffe zu Erkrankungen führen, die meist die Leber betreffen. Pyrrolizidinalkaloide können in Lebensmittel gelangen, wenn etwa Wildkräuter mit diesen Inhaltsstoffen in Anbauflächen von Nutzpflanzen vorkommen.>
Übrigens waren auch wegen dieser natürlichen Inhaltsstoffe auch Arzneipflanzen von Warnung und Verbot betroffen, so auch Pestwurz. Jedoch erscheint es mir fraglich, ob überhaupt mittels Teezubreitung oder z.B. als Gewürz (Borretsch z.B.) gesundheitlich bedenkliche Dosen erreicht werden können.
Klaus-Uwe Pagel
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Klaus-Uwe Pagel
Gestern, 13.02.2017 dieses Thema bei ZDF-WISO:
Man muss einfach mal genau die Texte anhören: Da wird sich auf "unzählig viele" Studien berufen, die die Schädlichkeit zeigen sollen. Welche sind das? Wieder mal Versuche mit Ratten und Mäusen? Unter Bedingungen, die Säuglinge und Kleinkinder gar nicht haben?
Studien mit Personen z.B. in Pakistan oder Afghanistan, die traditionell Tees (z.B. Huflattich) mit solchen Inhaltsstoffen in größeren Mengen trinken und die einen höherer Rate an Leberkrebs haben sollen? Ja was kann denn dafür noch der Grund sein? Veranlagung? Und ist da nicht gerade der Teekonsum ein Schutz? Natürlicher Instinkt der Trinker? Schütz dieser Tee nicht vor anderen Erkrankungen?
Und dann der Hammer: Eine Verbraucherschützerin spricht von einem "hochgiftigen Stoff", also man gleich tot umfällt, wenn man davon auch kleine Mengen zu sich nimmt?
Ist untersucht worden, ob die PA-freien Tees nicht deswegen frei davon sind, weil die Anbauflächen der Teegrundstoffe mit "Unkrautvernichtern" frei von PA-haltigen (Wild-)Kräutern gemacht wurden?
Werner-Kurt Mayrhuber Verstärkung für unser Team gesucht! Sind Sie bereit für ein bewährtes Gesundheitskonzept?
Seit Jahren ist die LINA-Analyse® ein überaus erfolgreiches ganzheitliches Gesundheitskonzept. Nun soll das Projekt in Apotheken weiter ausgebaut und nach Süddeutschland exportiert werden.
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Dazu bieten wir mit der „Blueleaf Akademie“ qualifizierten, selbstständigen Behandlern und Therapeuten sowie Pflegepersonal österreichweit und in Süddeutschland (Bayern/Baden-Württemberg) die Möglichkeit, in dem innovativen Gesundheitsförderungs-Projekt, regional mitzuwirken.
Sie sind
• interessiert an neuen, gesundheitsorientierten Einsatz-
gebieten
• in einem neuen Gesundheits- oder schulmedizinischen Beruf
ausgebildet, z.B.:
o diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson
o Heilpraktiker
o ErnährungsberaterIn
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fischem Hintergrund
o EnergetikerIn oder KinesiologIn mit Ernährungs-
kompetenz
• ausgebildet in Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie
• selbständig, aber in der eigenen Praxis nicht voll ausgelastet oder
• berufstätig, aber haben Zeitressourcen zur Verfügung
Sie haben
• Gesundheitsorientierung und Kontaktfreudigkeit
• Teamfähigkeit und Flexibilität
• Geist für Neues
• Spaß an Aufbauarbeit und langfristiger produktiver
Kooperation
• Zeitressourcen für ein bis zwölf ganztägige Einsätze pro
Monat in Ihrer Region
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€ 270,00 erzielbar
Wir bieten
• langfristige Kooperationsmöglichkeit in einem erprobten und
innovativen Projekt
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Supervision
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und Beratungskonzepte
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Partnerapotheken
• Einsatzorte in Ihrer näheren Umgebung
• Apotheken (gegebenenfalls auch Fachdrogerien und
Reformfachhandel)
• Organisation und Administration Ihrer Behandler-Einsätze
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Wenn Sie an unserem Angebot Interesse haben, wenden Sie sich mit einer aussagekräftigen schriftlichen Bewerbung per Mail an unsere Projektleitung im Gesundheitsteam:
Werner-Kurt Mayrhuber
+43 676 898234 206
w.mayrhuber@blueleaf.at
Werner-Kurt Mayrhuber Axel G. Tausch
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Klaus-Uwe Pagel

>Hallo Herr Tausch,
>ehrlich gesagt, verstehe ich nicht ganz, was Sie mit ihrer Frage meinen.
>Das Tauschprinzip mit der Natur ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Konzeptes. So weisen wir auf die Synergie mit der Natur und den Pflanzen hin.
>Weiters arbeiten wir mit dem Tensor. Er unterscheidet sich von der Wünschelrute. In Österreich wird der Tensor als flexible Antenne von vielen Apothekern und Homöopathen (Ärzten) für schnelle Resonanz-Testungen eingesetzt. Der Vorteil zum kinesiologischen Test ist, dass der Muskel nicht ermüdet und 40-50 Substanzen schnell analysiert sind. Es werden auch keine Abfragen gestellt.
>Gerne gebe ich ihnen weitere Informationen, sofern Fragen offen geblieben sind.
>Liebe Grüße
>Werner-Kurt Mayrhuber, MBA
Sie verstehen doch, was mit der Frage gemeint ist (neben dem Wortwitz "Tausch"). Gemeint ist, dass Analysen gemacht werden von Substanzen auf einem "recht phantasievollen Wege". Ich zitiere Ihre Werbeaussagen:

>Die Austestung erfolgt bei der LINA®-Analyse durch einen Beziehungs- oder Resonanztest. Diese Testung beruht auf physikalischen Grundprinzipien, ist deshalb schulmedizinisch noch nicht anerkannt. Sie wird mittels Testsubstanzen und einem Tensor durchgeführt.
Bitte vermeiden Sie solche Worte wie "noch nicht anerkannt", sie nehmen ja eine bevorstehende Anerkennung vorweg und unterstreichen im Grunde die Wirkaussage.
Darf ich zu einem Zitat Ihrer Werbung nachfragen?

>Durch die LINA®-Analyse haben Sie die Möglichkeit zu erfahren, in welchem Zustand Ihr Körper zum heutigen Zeitpunkt ist und gegebenenfalls gleichzeitig auch den Lösungsvorschlag zu bekommen.
Hat diese Anaylse die gleiche Aussagekraft wie eine Wuptizitätsanalyse?
Nur für XING Mitglieder sichtbar Der Begriff "Metamorphose" soll nun als Wortmarke geschützt werden. Noch gilt die Einspruchsfrist.
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Christina Bolte
Ich bin kein Jurist, aber ich denke "Metamorphose" als Wortmarke hat schlechte Chancen auf Anerkennung, da es sich um einen Begriff des allgemeinen Sprachgebrauchs handelt.
Ich würde mal dort anrufen und fragen, ob ein Einspruch überhaupt erforderlich ist.
Die haben doch bestimmt eine Hotline.

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