Probleme beim Einloggen

Wie möchten Sie morgen arbeiten? - lebendiges Diskussionsforum - Werbung, Umfragen, Stellenangebote und -gesuche sind nicht zugelassen!

Jennifer Oliveira !!! Cashback beim online einkaufen !!!
Mit GETMORE sparst Du bares Geld bei Deinen Einkäufen und Abschlüssen im Internet. 💵💵
Hier erwarten Dich über 2.035 Partnershops mit Millionen von Produkten. Richtig gut! Kann ich nur empfehlen.
Dabei garantiert Dir GETMORE bei hunderten Partnern die höchste Cashback Rate.
Melde Dich doch einfach mal an. Lade Dir das CASH-Tool für Deinen Browser (Chrome, Firefox) und Du wirst einfach beim Surfen aufmerksam gemacht, dass Du hier Rabatte kriegst.
Mauro Cosetti KEINE WERTSCHÄTZUNG = KEIN ERFOLG
Mitarbeiterloyalität ist kein Selbstläufer - wertschätzen Sie Ihr Team!
Es wird zunehmend ein Fachkräftemangel in wichtigen Branchen beklagt.
Für Unternehmen ist diese Entwicklung mit erhöhten Anstrengungen verbunden, Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig an sich zu binden. Wie gelingt eine nachhaltige Mitarbeiterbindung, und wie entwickelt man Mitarbeiterloyalität? Wertschätzung ist einer der entscheidenden Schlüssel zum Erfolg.
Der Zauberstab Wertschätzung
Unternehmen mit einer hohen Mitarbeiter-Fluktuation weisen vielfach einen speziellen Mangel auf:
Das Management vermittelt den Arbeitnehmern keine Wertschätzung. Leistungen werden nicht anerkannt. Da viele Führungskräfte immer noch nach dem Motto unterwegs sind: "Fehlende Kritik ist Lob genug", verunsichern und frustrieren sie Mitarbeiter bis hin zur "inneren Kündigung", der nicht selten eine reale Mitarbeiterkündigung folgt. Für das Unternehmen ist nicht nur der Weggang eines kompetenten Mitarbeiters ein Verlust. Probleme entstehen auch daraus, dass unzufriedene Mitarbeiter im Unternehmen die Atmosphäre "vergiften" und Kollegen mit ihrer Unzufriedenheit anstecken.
Wertschätzung ist mehr Lob und mehr als faire Entlohnung
Fehlende Anerkennung hat viele Gesichter. Unterbezahlung ist eines von ihnen, das sich besonders negativ auswirken kann. Allerdings sorgt eine angemessene, faire Entlohnung nicht im Selbstlauf für Zufriedenheit sowie Motivation bei den Angestellten. Hier sind weitere wertschätzende Maßnahmen hilfreich:
Angestellte wünschen sich berufliche Perspektiven.
Sie erhoffen sich die Entwicklung gemeinsamer Karriereziele und eine individuelle Förderung ihrer Talente.
Sie fühlen sich durch Lob und ein "Dankeschön" zur rechten Zeit in ihrer Arbeit bestätigt.
Altersvorsorgemaßnahmen und Gesundheitsfürsorge seitens des Arbeitgebers sind wichtige, wertschätzende Faktoren, die die Mitarbeiterloyalität erhöhen.
Ebenso tragen Aspekte wie Verantwortung, Mitbestimmung und Flexibilität zur Mitarbeiterzufriedenheit bei. Flexible Arbeitszeitmodelle schaffen zum Beispiel mehr Freizeit für Angestellte, was von vielen sehr geschätzt wird.
Das Übertragen von Verantwortung an den Arbeitnehmer ist ein weiteres wichtiges Zeichen der Anerkennung. Anstelle von Mikromanagement sollte er selbst Entscheidungen treffen, Aufgaben delegieren sowie selbstständig arbeiten dürfen. Verantwortung bedeutet nämlich Vertrauen und Vertrauen ist wiederum der wohl wichtigste Grundstein jeder Wertschätzung.
Wer sich als Führungskraft mit wertschätzenden Maßnahmen schwer tut, sollte sich in die Lage seiner Angestellten versetzen und sich fragen, was er selbst sich von einer Führungsperson wertschätzend wünschen würde.
Geniessen Sie Ihre Zeit
Mauro Cosetti
Herbert Kremslehner Lutz Palmgren
+35 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Denisa Trnavska Meine Erfahrung mit einem ADHS Kind
Die Gründe für ADHS sind immer unterschiedlich. Hiermit will ich meine Erfahrung der letzten Sitzung mit euch teilen.
Das Kind (7 Jahre alt) zeigt sein einiger Zeit hin und wieder ADHS-Symptome. Er lebt in einer Pflegefamlie und leidet unter riesigen Unsicherheiten, die er nicht kommunizieren kann. In der Familie herrscht eine extremst stressige Situation. Die Familienmitglieder versuchen nämlich die eigenen Probleme hinter dem Rücken des Kindes zu lösen. Allerdings kriegt der kleine andauernd diesen immensen Drück mit und ist davon überfördert. Als Reaktion darauf baut er sich eine Barriere in seiner inneren Welt. Gleichzeitig schreit er nach Aufmerksamkeit und Klärung. Leider ist er noch zu klein und kann es nicht klar und eindeutig kommunizieren. Und so bleibt er alleine mit seine Unsicherheiten und ruft nach Aufmerksamkeit durch übertriebene Aktivität.
Wenn die Eltern jetzt meine Empfehlungen verfolgen, können sie ihm sehr schnell und einfach helfen :) Und zum Glück ohne Medikamente. :)
Frank-Holger Dobbert
+19 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Nur für XING Mitglieder sichtbar


>>Verlinken Sie doch mal eine aussagefähige Seite, die die Methode und die Hintergründe dafür beschreibt. Ich habe leider nichts Vernünftiges gefunden dazu.

>Das wäre Werbung und die ist nicht erlaubt in dieser Gruppe.
Wieso ist der Link, der eine Qualifikation, eine Ausbildung beschreibt, Werbung? Ich habe ja nicht geschrieben, sie möchte auf Seminare verlinken.
Anna Katherina Ibeling Bedingungsloses Grundeinkommen - ein Gedankenspiel
Liebe Gruppenmitglieder,
das BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen) sorgt derzeit oftmals nur für ein müdes Lächeln in den Gesichtern derer, die den Begriff hören. Neben zahlreichen Vorurteilen ("Das ist nur etwas für Leute, die nicht arbeiten wollen", "unrealistisch", "nicht umsetzbar", "total utopisch"), Begeisterung auf Seiten den der BGE-Anhänger und -verfechter und allgemeiner Ratlosigkeit zum Thema ergeben sich für mich vor allem Fragen. Fragen, die ich mit Ihrer Hilfe in einem Artikel auf der Plattform "Edition F" oder in anderen Portalen kritisch beleuchten möchte. 1. Würden Sie Ihren beruflichen Weg noch einmal genau so gehen, wenn Sie ein garantiertes Grundeinkommen bekämen? 2. Wie viel und unter welchen Umständen würden Sie noch einer Erwerbsarbeit nachgehen? 3. Wenn Sie weniger arbeiten würden und die Notwendigkeit zum ständigen Geldverdienen nicht gegeben wäre - welchen Zielen und Idealen würden Sie sich ansonsten widmen? 4. Ist das BGE eine faire Lösung angesichts eines wachsenden Einkommensgefälles? Wem kann es nützen, wem eher nicht?
Ich freue mich über eine (hoffentlich angeregte) Diskussion zum Thema.
Anna Katherina Ibeling Matthias Steger Sabine Kanzler-Magrit
+4 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Birgit Gündisch Führung will gelernt sein - oder?
Liebe Mitglieder,
was findet ihr, welche Rolle spielen gute Führungskompetenzen von Team- oder Abteilungsleitern im Betrieb - insbesondere in der Hotel-, Tourismus- und Veranstaltungsbranche? Denkt ihr, besser in Führungs-Softskills ausgebildete Vorgesetzte können sogar dafür sorgen, dass ihr bessere Mitarbeiter akquirieren und halten könnt? Ich bin auf eure Meinungen gespannt!
Heiko Schiwy Katrin Riedmann Werner Gasser-Grape
+9 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Matthias Steger
Ich denke man muss klar unterscheiden.
Habe ich eine kleine Einheit muss eine Führungskraft fachlich, strategisch und menschlich führen können.
Habe ich aber große Einheiten ist entscheidend ob das Team gesamt die Führungskompetenzen abdeckt, die das Unternehmen braucht.
Oft kommt es zu Doppelungen, weil Fachkräfte von einer anderen Fachkraft begeistert sind... nur fehlen beiden die soft-Skills und umgekehrt.
Wir nennen das Rating of competence.
Erst bestimmen wir den Bedarf und dann bestimmen wir die Bedarfserfüllung oder den Restbedarf, der extern oder durch Training geschlossen wird.
Entscheidend ist also weniger welche Kompetenzen jemand mitbringt, sondern welches Potenzial er hat den Bedarf zu decken.
In Zeiten sinkender Studienabgänger und dem Ruhestand von vielen Fachkräften muss man ohnehin neu denken. Ohne Personal kein Erfolg.
Expertensysteme mildern das fehlende Fachwissen ab.
Aber ein Kernteam muss den Bedarf decken. Egal in welcher Branche.
Herzliche Grüße
Matthias Steger