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Reinhard Wanzek Zertifizierungen sorgen für hohen Sicherheitsstandard in den Betrieben
In den letzten Jahren sind die Zahlen für Berufskrankheiten oder Arbeitsunfälle kontinuierlich gesunken, teilweise sogar dramatisch. Einen wichtigen Anteil an dieser Entwicklung haben die Zertifizierungsprogramme, die Unternehmen bei der Einhaltung wesentlicher Arbeitsschutzprogramme regelmäßig überwachen und so für einen kontinuierlich hohen Sicherheitsstandard im gesamten Betrieb sorgen.
Tue Gutes und rede darüber. Derartige Zertifikate können, wenn sie nicht sogar von Großkunden direkt verlangt werden, zumindest auch für die positive Eigendarstellung sehr gut genutzt werden. Zertifizierer wie der VQZ Bonn bauen daher ihre Ressourcen in diesem Bereich weiter aus. Für die Kundenbetreuung wurde ein neuer Mitarbeiter für das Büro in Bad Godesberg eingestellt, der aus der Industrie kommt und so die Bedürfnisse der Kunden besonders gut kennt. Auch die Gruppe der Auditoren ist mit drei weiteren Arbeitsschutz-Auditoren, ein Bonner und zwei aus dem Ruhrgebiet, erweitert worden.
Der Geschäftsführer Reinhard Wanzek dazu: „Wir sehen, dass das Thema Arbeitsschutz für unsere Kunden immer Bedeutsamer wird. Um den Bedarf weiter ganz flexibel und kompetent abdecken zu können, war eine Erweiterung unserer Personalkapazitäten ein wichtiger Schritt. Auch mit den Zertifizierungsprogrammen ISO 45001, OHSAS 18001, SCC/SCP und MAAS-BGW decken wir die wichtigen Zertifikate ab. Unsere regionale Präsenz verspricht mit geringen Reisezeiten zudem günstige Preise.“
In der Vergangenheit haben die Sicherheitstechnischen Dienste, auf Arbeitsschutz spezialisierte Ingenieurbüros und Beratungsgesellschaften die Informationen zu Fördermöglichkeiten und der Einführung entsprechender System in den Betrieben übernommen. Zunehmend treten auch die Berufsgenossenschaften selbst, in vielen Fällen vollkommen kostenfrei als kompetente Unterstützer auf. Es gibt also keinen Grund mehr, sich nicht für die Gesundheit der Beschäftigten einzusetzen.
Karl A. Selig Die natürliche Strahlung der Erde und ihre Auswirkung auf den menschlichen und tierischen Organismus
Meine Erfahrunge zeigen mir, dass die natürliche Strahlung der Erde, wie man sie auch immer bezeichnen möchte (Wasseradern, Erdstrahlen, Hartmannsches Gitter, etc,) sich auf den menschlichen und tierischen Organismus in vielen Fällen negativ auswirkt, weil der Mensch den Umgang mit dieser Strahlung verlernt hat oder einfach nicht mehr darüber nachdenkt.
Wir schlafen über solchen Kraftfeldern, wie bauen unsere Häuser ohne darüber nachzudenken und wir arbeiten auf diesen Kraftfeldern. Oder haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht was sich unter ihrem Bürostuhl abspielt?
Leider hat es die Wissenschaft bis heute nicht für nötig erachtet hier den Nachweis zu liefern, ode es ist mir nur noch nicht bekannt.
Aber ich habe in den letzten 30 Jahren feststellen können, dass es sich negativ auswirken kann, wenn Menschen auf Kraftfeldern, wie sogenannten Wasseradern und vor allem auf deren Kreuzungen schlafen oder arbeiten. Selbst Wesen, die sich darüber keine Gedanken machen oder wir zumindest glauben, dass sie sich darüber keine Gedanken machen (Pferde und Rinder) müssen notgedrungen ihr Leben auf Wasseradern verbringen. Bei einigen führt das zu Lahmheit und anderen Beschwerden, die man dann medikamentös oder anderweitig in den Griff zu bekommen versucht, aber deren Ursache man nicht erkennt.
Auch hier suche ich die Möglichkeit der Forschung.
Vielleicht ist jemand daran interessiert, der viele Mitarbeiter in seinem Betrieb an festen Plätzen sitzen und stehen hat. Wenn er anhand einer Liste seiner Mitarbeiter überprüft wer häufiger Krank ist als andere oder auch nur weniger produktiv ist, kann sich Gedanken machen ob es an der Kraft der Erde liegt.
Martin Brunner
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>Meine Erfahrunge zeigen mir, dass die natürliche Strahlung der Erde, wie man sie auch immer bezeichnen möchte (Wasseradern, Erdstrahlen, Hartmannsches Gitter, etc,) sich auf den menschlichen und tierischen Organismus in vielen Fällen negativ auswirkt, weil der Mensch den Umgang mit dieser Strahlung verlernt hat oder einfach nicht mehr darüber nachdenkt.
Ich habe den Eindruck, dass der Umgang mit diesem Phänomen ein wenig an der Verwendung des Strahlungs-Begriffs krankt.
Dass es die entsprechenden Phänomene gibt, dürfen wir annehmen. Dass es sich bei dem Phänomen um Wasseradern, Erdstrahlen ioder Hartmannsche Gitter handelt, also auch, dass es sich um Strahlen im naturwissenschaftlich-physikalischen Sinne handelt, ist immer nur Hypothese - und solange es eine Hypothese ist, der eine nachweisbare physikalische Ursache fehlt (hier kommt es auf die Nachweisbarkeit an - nach dem Satz der Naturwissenschaftler, dass es keine Wunder wider die Natur gibt, sondern nur Wunder wider die bekannte Natur), sind abwertende Äußerungen aus dem Umfeld der Naturwissenschaften zu erwarten.
Der Begriff von den Erdstrahlen ist in diesem Zusammenhang zusätzlich tückisch, da es physikalisch nachweisbare Strahlung gibt, die von der Erde (genauer, von bestimmten radioaktiven Elementen) ausgeht. Das Radon im Keller mit der von ihm ausgehenden Alpha-Strahlung, das aus der Zerfallskette vom Uran im Granit stammen kann, gehört zum Beispiel dazu. Diese Erdstrahlen stehen eher in dem Ruf, biologisch schädlich zu sein.
Das bedeutet nicht, dass es das Phänomen nicht gibt und dass man es nicht nutzen und berücksichtigen könne. Es bedeutet, dass pseudo-naturwissenschaftliche Erklärungen und Begrifflichkeiten bei der Wahrnehmung des Phänomens schädlich sind, und dass deshalb für jedes Erklärungsmodell immer wieder auf den hypothetischen Charakter des Modells hingewiesen werden muss.
Ninjo Thome Arbeitseinstellung bei Berufseinsteigern
Heute bin ich hier auf Xing auf einen verlinkten Artikel gestoßen:
Im Text wird kritisiert, dass die jüngere Generation nicht mehr bereit ist, 12-Stunden Arbeitstage anzunehmen und daher ohne Vision unterwegs sei. (Neben einigen anderen Punkten natürlich)
Mir stellt sich nun die Frage, warum so etwas überhaupt erstrebenswert sein sollte. Natürlich macht es Sinn, Ideen auf der Arbeit einzubringen und sich auch bei Bedarf über die 8 Stunden hinaus einzusetzen. Aber regelmäßige Arbeitszeiten von 50-60 Stunden je Woche sind ja auch nicht unbedingt produktiv, und inzwischen auch nachweisbar ungesund.
Wie ist hier das Meinungsbild in der Gruppe zu dem Thema?
Thomas Kirchmeier Christoph Sträßner
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