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Arbeitgeberattraktivität & Mitarbeiterbindung

Wettbewerbsvorteile durch Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung. KC MITARBEITERBINDUNG: www.mitarbeiterbindung.wolfgunther.de

Gunther Wolf Was sagt adidas-Personalchefin Karen Parkin zum Thema Mitarbeiterbindung?
Guten Tag zusammen,
was sie dazu meint, lesen Sie in der dritten und erneut enorm erweiterten Auflage meines Buchs über Mitarbeiterbindung.
Gestatten Sie, dass ich hierauf kurz hinweise? Das Buch ist gerade erschienen. Auf http://bit.ly/Mitarbeiterbindung-Buch können Sie einen Blick hineinwerfen.
Wer sich noch als Gastkommentator beteiligt hat, sehen Sie bei Interesse untenstehend.
Beste Grüße
Gunther Wolf
--- Was sagt wer zum Thema Mitarbeiterbindung? ---
Die Gastkommentatoren in Wolf, G.: Mitarbeiterbindung, 3. Auflage 2018.
Aus der Politik:
- Bouffier, Volker - Ministerpräsident des Landes Hessen
- Gysi, Dr. Gregor - Mitglied des Deutschen Bundestages
- Kramp-Karrenbauer, Annegret - Ministerpräsidentin des Saarlandes
- Lindner, Christian (MdB) - Bundesvorsitzender der FDP
- Schröder, Dr. Kristina - Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2009-2013
- Wagenknecht, Dr. Sahra - Mitglied des Deutschen Bundestages / Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE
Aus der Wirtschaft:
- Aubry, Christian - Geschäftsführer, Edenred Deutschland
- Brezina, Dr. Wolfgang - Head of HR Operations, Allianz SE
- Burkhard, Oliver - Vorstand Personal und Arbeitsdirektor, thyssenkrupp AG
- Grießhaber, Norbert - Vorstandsvorsitzender, Sparkasse Kraichgau (Bruchsal Bretten Sinsheim)
- Hanfstein, Wolfgang - Mitbegründer der Onlinebuchhandlung Managementbuch.de
- Ihling, Gudrun - Global Head of Human Resources, LANXESS AG
- Janzen, Norbert - Director of Human Resources, IBM Germany, Austria, Switzerland
- Kasemir, Rainer K. - Programmbereichsleiter Haufe Akademie
- Köhler, Markus - Senior Director Human Resources und Mitglied der Geschäftsführung, Microsoft Deutschland
- Kohl-Boas, Frank - Leiter Personal Nordwest-, Zentral- und Osteuropa, Google Germany GmbH
- Litsch, Martin - Vorsitzender des Geschäftsführenden Vorstands, AOK-Bundesverband
- Maassen, Oliver - Leiter Personal- und Sozialwesen, Trumpf Gruppe
- Parkin, Karen - Mitglied des Vorstands / CHRO adidas AG
- Reif, Marcus K. - Chief People Officer, Kienbaum Consultants International GmbH
- Reinhart, Dr. Ariane - Mitglied des Vorstands, Continental AG, Personal und Arbeitsdirektorin
- Ries, Stefan - Mitglied des Vorstandes, SAP SE / Chief Human Resources Officer, SAP SE
- Schöffel, Peter - Geschäftsführer, Schöffel Sportbekleidung GmbH
- Vicenzino Timis, Rossella - Projektleitung vivo, Arbeiter-Samariter-Bund Hessen e. V.
- Vollmoeller, Thomas - CEO, XING AG
- Werkmeister, Ulf - Chief Human Resources Officer, ProSiebenSat.1 Media SE
- Wölfges, Gunther - Vorsitzender des Vorstands der Stadtsparkasse Wuppertal
Aus der Wissenschaft:
- Becker, Prof. Dr. Fred G.
- Felfe, Prof. Dr. Jörg
- Knoblauch, Prof. Dr. Jörg
- Matzler, Prof. Dr. Kurt
- Radermacher, Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. F. J.
- Rump, Prof. Dr. Jutta
- Schneider, Prof. Dr. Martin
- Scholz, Univ.-Prof. Dr. Christian
- Schwartz, Prof. Dr. Thomas
- Simon, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann
- Trost, Prof. Dr. Armin
- Wald, Prof. Dr. Peter M.
- Weissman, Prof. Dr. Arnold
- Wollenweber, Prof. Dr. Leif Erik
Aus der Beratung:
- Buckmann, Jörg - Frechmut-Aktivist, Buchautor und Speaker aus Zürich
- Buhr, Andreas - Buhr & Team Akademie für Führung und Vertrieb AG
- Diercks, Joachim - Gründer, Cyquest
- Grundl, Boris - Grundl Leadership Akademie
- Hamacher, Oliver - Geschäftsführer, HR Puls GmbH
- Hesse, Gero - Geschäftsführer, Medienfabrik, saatkorn Blog
- Höhn, Thomas - Geschäftsführer, Höhn Consulting GmbH
- Kriegler, Wolf Reiner - Gründer und Geschäftsführer, DEBA Deutsche Employer Branding Akademie GmbH
- Nienaber, Tjalf - socomso
- Nowotny, Valentin - Inhaber NowConcept / Autor des Buches „Agile Unternehmen“
- Schillinger, Nicole - Expertin für Reputation und Unternehmensethik / Ex-Investmentbankerin
- Schüller, Anne M. - Managementdenkerin, Keynote-Speaker und Bestsellerautorin
- Strupat, Ralf R. - Inhaber STRUPAT.KundenBegeisterung! – Begeisterung.de
- Ullah, Robindro - Blogger, Autor, Referent HR in MIND!
- Windau, Peter von - Ehem. Seniorpartner, Roland Berger Strategy Consultants
Aus der Verbandsarbeit:
- Ebel-Waldmann, Markus W. - Präsident, VDL Bundesverband e.V.
- Fahrenkamp, Henning - Hauptgeschäftsführer, Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI)
- Fiedler, Friedhelm - Vizepräsident Arbeitgeberverband Pflege
- Heuer, Katharina - Geschäftsführerin, DGFP e.V.
- Hinz, Ansgar - Vorstandsvorsitzender, VDE
- Hoffmann, Reiner - Vorsitzender, DGB – Deutscher Gewerkschaftsbund
- Leitl, Dr. Christoph - Präsident, Wirtschaftskammer Österreich
- Mölleney, Matthias - Präsident, ZGP Zürcher Gesellschaft für Personal-Management
- Ohoven, Mario - Präsident, Bundesverband mittelständische Wirtschaft
- Schröder, Markus - Geschäftsführer, KVD Kundendienst-Verband Deutschland e.V.
- Überacker, Friedrich - Geschäftsführer, Arbeitgeberverband Chemie Rheinland
Jens Röhler Herr Röhler. Es geht um mehr, als um mein Unternehmen. Neulich im Gespräch.
DIE POSITIONIERER –
Die Story vom erfolgreichen Unternehmer.
‚Frank Linnemann ist seit 20 Jahren Unternehmer. Er leitet eine Firma mit derzeit 750 Mitarbeitern.
Vergangene Woche trafen wir uns zum Kaffee und er eröffnete unser Gespräch mit dem Satz:
^endlich lerne ich den Röhler mal kennen.
Wir sprachen just letzte Woche noch von Ihnen.^
„Wir?“
‚Ja, letzte Woche beim Unternehmer-Jahresauftakt. Wir besprechen zu Beginn des Jahres immer,
was alles in diesem Jahr ansteht und wo wir vielleicht im Sinne der Mitglieder verstärkt hinschauen sollten.
Ja, und da sagte einer von uns, Robert Elstmann, mit dem und seinen Leuten haben Sie ja schon gearbeitet,
dass wir Unternehner uns mal mehr mit diesen Dingen, die sie da machen, beschäftigen sollten.
Ja Herr Röhler, und deshalb sitzen wir hier.‘
„Ah ok. Dann hab ich das Herrn Elstmann zu verdanken, dass wir uns kennenlernen dürfen. Schön.
Aber mal Klartext, was kann ich für Sie tun?
Ich habe mir mal Ihren Auftritt im Netz angeschaut und ganz so schlecht sieht das ja wohl nicht aus. Kunden aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Businesskunden und Privatkunden,
dann noch in 4 Ländern aufgestellt.
Liest sich jedenfalls hervorragend.“
‚Ja Herr Röhler. Das läuft, das wird sicherlich in den nächsten Jahren weiter wachsen.
Aber, wir sitzen hier aus einem bestimmten Grund zusammen, da mir etwas große Sorge bereitet…‘
„Was macht Ihnen Sorge? Herr Linnemann?“
‚Herr Röhler. Das Gespräch ist streng vertraulich , versteht sich ja wohl von selbst oder?‘
„Herr Linnemann, deshalb sitzen wir hier zu zweit."
‚Gut, tja, ich stelle bei meinen Leuten in den vergangenen 2,3 Jahren eine völlige Veränderung fest. Irgendwie ist das so, als arbeite ich heute mit ganz anderen Menschen zusammen ,
als ich sie damals eingestellt habe.
Na, und auch innerhalb meines eigenen Freundeskreis habe ich manchmal das Gefühl, irgendwie gerät alles aus den Fugen wissen Sie…und das, obwohl wir doch alles haben , Geld, genügend zu essen, ein gutes Leben.‘
„Herr Linnemann.
Was genau beschäftigt Sie? Wenn doch alles da ist?“
‚Na ja. Eigentlich Herr Röhler.
Eigentlich beschäftigt mich schon lange diese Frage.‘
„Welche Frage Herr Linnemann?“
‚Na, warum es meinen Mitarbeitern immer schlechter geht, wenn es doch so gut läuft wissen Sie?‘
„Und welche Antwort würden Sie sich selbst geben, wenn Sie darüber nachdenken Herr Linnemann?“
‚Ich weiß es ja nicht.
Deshalb sitzen wir ja hier Herr Röhler.
Eines weiß ich aber Herr Röhler.‘
„Ja?....“
‚Na, Geld und essen ist es jedenfalls nicht.‘
"Sondern?"
'Ja, wie soll ich das erklären. Ich gebe Ihnen vielleicht mal ein Beispiel aus meiner eigenen Familie.
Ich glaube, dadurch wird es einleuchtender.
Mein Sohn ist 23. Und er ist jetzt bald mit seinem Studium fertig. Und eigentlich könnte er es ganz leicht haben. Er könnte sich hier ins gemachte Nest setzen und sich in die Firma einarbeiten, hier seine Karriere machen. Er hätte alles, was er braucht, aber er will nicht.
Ich habe ihn letztens gefragt, warum er nicht nächstes Jahr direkt bei uns in den Führungskräfte-lehrgang einsteigt und sein Handwerkzeug für seine Karriere macht.
Dann kann er schon in 5,6 Jahren in die Geschäftsführung einsteigen.
"Und, was hat er Ihnen geantwortet?"
'Ich bin jetzt mal ehrlich Herr Röhler.
Etwas, was ich nicht erwartet hätte.'
"?"
^Er sagte: Papa, ich möchte nicht so zur Arbeit kommen, wie die meisten Deiner Angestellten.
Ich möchte etwas erleben und etwas verändern.^
'Und, als ich ihn gefragt habe, warum er glaubt, warum er das hier in unserer Firma nicht tun kann, sagt er mir etwas, was von einem auf den anderen Augenblick gefühlt mein ganzes Unternehmer- Dasein in Frage gestellt hat.'
"Was war das?"
'Seine Antwort war:'
^Die Leute wirken lustlos und frustriert^
"Aha....und was haben Sie ihm darauf gesagt Herr Linnemann?"
'Nichts.'
"Nichts?"
'Nein, das musste ich erst mal verdauen.
Aber eins ist mir auch klar Herr Röhler...'
"Ja?"
'Na.....
ich möchte meinen Enkelkindern in 20 Jahren nicht sagen müssen, ^Opi hat eine Firma gehabt, wo frustrierte Menschen gearbeitet haben^
....
Allgemeine Information:
Zur Richtigstellung und aus Gründen der Persönlichkeitsrechte und des Datenschutzes.
Die Namen der Gesprächspartner sind in den Geschichten stets abgeändert.
Foto Marsha Glauch
Jan Willand Die Sternsinger und das Employer Branding
Gestern war bei uns die Sternsingeraktion. Und ich saß mal wieder in der Kirche. Langweilig? Auch. Aber gleichsam anregend genug, dass ich nach einem kleinen Waldlauf meine Gedanken über die Verbindung zwischen Litaneien und Ritualen der katholischen Kirche und internem Employer Branding in einem Blogbeitrag zusammengefasst habe, mein ertses Wort zum Sonntag sozusagwen ;-) https://redeundantwort.com/employer-branding-und-die-sternsinger/
Für alle, die keine Lust auf meinen Blog haben, hier meine vier wichtigsten Punkte:
1. Employer Branding braucht eine Mission, die aus einzelnen Mitarbeitenden eine Gemeinschaft macht und Gemeinsinn stiftet.
2. Wir brauchen mehr Missionare (m/w/d). Und Geschichten, die sie hinaus tragen in die Unternehmenswelt.
3. Sucht und benennt den Sinn eurer Unternehmung.
4. Ernennt keine Führungskräfte, sondern sucht Missionare.
5. Ersetzt langwierige Meetings durch sinnstiftende Rituale.
In diesem Sinne einen besinnlichen Wochenstart euch allen!
Gerald Rusche Ja hallo erstmal...
Mit der Headline dürfte klar sein, dass ich es eher emotional unterwegs bin ;)
Ich mache Begeisterungs-Marketing mit und ohne Video.
Vor einer Ewigkeit im TV Studio ausgebildet, bin ich bereits vor 20 Jahren bei der Geburt meiner ersten Tochter ins Internet gegangen. Das lag mit an einem Werbespot von IMB aus den 90gern "Das Internet ist die Zukunft".
Und nach langen Jahren im Online-Marketing, brachte meine Tochter mich 2009 zurück zur Videoproduktion. Sie war damals Fan eines YouTubers und sollte für den die Videos schneiden. Ich sagte Du bist 13 und gehst zur Schule, was weiss ich wer dieser "LeFloid" ist? ;-) Heute weiss nicht nur ich das, sondern seit dem Kanzlerinterview die ganze Nation. Das war aber schon fast die einzige, von ganz wenigen meiner Fehleinschätzungen. Sonst liege ich mit beängstigender Sicherheit sehr oft genau richtig.
Aktuell schätze ich, für Unternehmen als Arbeitgeber, ist die Fürsorge und das sich kümmern um Angestellte, die wichtigste Aufgabe der nächsten Dekade. So helfe ich denn nun den Unternehmen für die ich sonst eher Imagefilme gemacht habe, deren Unternehmen transparent attraktiv zu machen.
Zu Beginn vor einigen Jahren, waren das noch immer Imagefilme, die eben einfach authentisch waren und dadurch die Unternehmen als Arbeitgeber positiver wirken lies. Mittlerweile werden aber auch gezielt Produktionen konzipiert und gefertigt, die mögliche und bestehende Mitarbeiter als Zielgruppe haben. Um so ein positives Wir-Gefühl als Arbeitgebermarke zu transportieren.
Bin gespannt wie sich die Einstellung von Unterehmen als Arbeitgeber in nächster Zeit etwickeln wird.
Dazu habe ich als Beispiel gerade ein Webinar am Start mit dem Thema "Recruiting im Gesundheitswesen". Auch wenn es da vorwiegend um Pflegenotstand und Facharztmangel geht, ist vieles darin doch auf andere Bereiche mit Fachkräftemangel übertragbar. https://www.geruweb.de/gruviemed
Dennis Hansen Generation Y und Z: Charakteristika, Werte, Arbeitsansprüche und Strategien zur Mitarbeiterbindung
Hallo Zusammen,
gerne möchte ich Euch mein Buch über die Generation Y und Z vorstellen.
Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, Strategien zu identifizieren, die ein Organisationales Commitment (OC) der beiden Generationen Y und Z in der Kälte-Klima-Branche ermöglichen. Daher befasst sich die Arbeit zu Beginn mit der Analyse des Kälte-Klima-Handwerks, um einen möglichen gegenwärtigen und zukünftigen Fachkräfteengpass zu ermitteln. Anhand von z. B. sinkenden Azubizahlen, hohen Abwanderungen in die Industrie und steigenden Qualifikationsanforderungen ergibt sich bereits heute ein Nachfrageüberhang an Fachkräften in der Kälte-Klima-Technik. Im Verlauf einer breiten empirischen Online-Umfrage mit 266 Teilnehmern aus dem Kälte-Klima Fachbereich werden Zusammenhangshypothesen mittels Korrelationsanalysen überprüft. Dadurch werden signifikante Zusammenhänge zwischen materiellen bzw. immateriellen Anreizen und dem OC für die Strategiegestaltung in den Unternehmen hervorgebracht. Weitere Strategiemöglichkeiten für die Unternehmen liefern ebenfalls Analysen, welche die Zielgruppen der Generationen Y und Z nach dem Geschlecht sowie dem Bildungsstatus differenzieren. Durch eine zusätzliche differenzierte Analyse des OC konnten weitere Erkenntnisse über die Bindungsformen gefunden werden.
Angebote:
Kindle: 4,99
kindleunlimited: 0.00 EUR
Taschenbuch: 9,99 EUR
Viele Grüße
Dennis Hansen
Dennis Hansen Generation Y und Z : Analyse ausgewählter Instrumente zur Mitarbeiterbindung
Hallo Zusammen,
gerne möchte ich Euch mein Buch über die Generation Y und Z vorstellen.
Ziel dieser Arbeit ist es, ausgewählte materielle und immaterielle Instrumente auf deren Bindungswirkung hin zu untersuchen, um damit qualifizierte Mitarbeiter der Generationen Y und Z (Gen YZ) an die Unternehmen langfristig zu binden. Dabei muss herausgearbeitet werden, welche Charakteristika, Werte und Arbeitsansprüche die Gen YZ haben und welche Bindungseigenschaften sie kennzeichnen. Anhand dieser gesammelten Informationen kann ein Vergleich der Bindungskomponenten durchgeführt werden, um die Bindungswirkung der Instrumente auf die Gen YZ zu untersuchen. Zur Überprüfung der eigenständig erarbeiteten Bindungsinstrumente wird eine Expertenbefragung durchgeführt und mit den eigenen Ergebnissen abgeglichen, um neue Erkenntnisse zu sammeln. Durch diese Analysen können andere Unternehmen ihre Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung der Gen YZ anpassen und werden effektiv bei ihrer eigenen individuellen Lösungsfindung unterstützt.
Angbote:
Kindle: 2,99 EUR
kindleunlimited: 0.00 EUR
Taschenbuch: 4,99 EUR
Viele Grüße
Dennis Hansen

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Über die Gruppe "Arbeitgeberattraktivität & Mitarbeiterbindung"

  • Gegründet: 21.10.2013
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