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Daniel Stateczny +++ Herzlich willkommen +++ Ihre persönliche Vorstellung +++ der Wegweiser für Ihre Möglichkeiten in der Gruppe und den Partnergruppen +++
### Herzlich willkommen in der Gruppe
Liebe/r Interessent/in,
Liebes Gruppen-Mitglied,
stellen Sie sich gerne den anderen Mitgliedern vor und vernetzen Sie sich mit neuen Business-Kontakten. Bitte schreiben Sie Ihre persönliche Vorstellung (Link- & werbe-frei) als Kommentar* unter diesen Beitrag:
Ich wünsche Ihnen interessante Beiträge und Dialoge sowie gegenseitige Unterstützung. Auf ein erfolgreiches Netzwerken und eine gute Kooperation.
Bei Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Viele Grüße
Daniel Stateczny
* Das Kommentar-Feld befindet sich unter den vorhandenen Kommentaren. Die Benachrichtigungen der Kommentare können Sie auch deaktivieren, über das kleine Dreieck oben rechts über diesem Beitrag.
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### Werbe-freies Themen-Special: Datenschutz & EU-DSGVO
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### Wegweiser: Ihre Möglichkeiten in der Gruppe & den Partnergruppen
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## Bereiche in dieser Gruppe
Die Menüpunkte befinden sich oben in der Navigation:
# Beiträge
Finden Sie in der Gruppe interessante Beiträge oder stellen Sie jederzeit gerne eigene Themen ein.
# Marktplatz
Im "Marktplatz" können Sie Beiträge mit Eigen-/Werbung einstellen:
- insbesondere Verlinkungen / Hinweise auf eigene Websites, Blogs etc.
- sowohl "Angebote" als auch "Gesuche", z.B.: Jobs, Projekte, Events, Kleinanzeigen, Umfragen
- sowie Beiträge mit Links / Link-Hinweisen, Empfehlungen, Firmennamen / -logos, Kontaktdaten, Aufruf zur Kontaktaufnahme etc.
# Events
Nehmen Sie an unserem Gruppen-Event teil: "Online - Netzwerken - Finden Sie neue Business - Kontakte".
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## Interaktionen
- Schreiben Sie gerne Kommentare und tauschen Sie sich mit anderen Mitgliedern aus.
- Markieren Sie Beiträge als interessant oder empfehlen Sie diese weiter.
- Wenn Ihnen die Gruppe gefällt, empfehlen Sie diese gerne weiter.
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## Besuchen Sie gerne auch die Mitglieder der Partnergruppen
# Thematische Partnerforen für:
# Partnergruppen
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Jens Neef Julian Frederik Nelting
+1041 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Viviane Manke
Hallo zusammen und vielen Dank für die Einladung in die Gruppe!
Kurz zu mir: mein Themenschwerpunkt liegt im Projektmanagement sowie in der Prozessoptimierung. Privat bin ich draußen, in den Bergen oder im Kino anzutreffen.
Viele Grüße aus München!
Everhard Uphoff Ein letzter Blumenstrauß zum Abschied.
Magret, eine liebe Freundin, liegt im Sterben. Sie liegt auf der Palliativstation und weiss, dass der Tod naht. Eine Zeit des Schmerzes, des Wartens, des Zurückblickens. Ich denke in diesen Tagen immer wieder an sie. Wir haben sie in den letzten Tagen zum Glück noch mehrmals besucht. Sie hat sich gefreut und bedankt. In diesen Momenten gab es nicht viel zu tun: da sein, die Hand halten, die kalten Füße massieren, zuhören, die Wange streicheln. Bin froh, dass unsere Kinder bei den Besuchen dabei waren. Ich möchte, dass sie einen natürlichen Bezug zum Tod bekommen. Er gehört nun Mal zum Leben dazu, auch wenn wir so tun, als gäbe es ihn nicht. Nächste Woche fahren wir wieder in den Süden. Ob wir sie dann nochmal sehen? Ich wünsche es mir...
Jeder von uns wird wahrscheinlich im Laufe seines Lebens eine Verlusterfahrung machen. Die einen im privaten Bereich, die anderen im Beruf. Der Prozess der Verarbeitung ist ähnlich, wie schon Elisabeth Kübler-Ross in ihrem bekannten Veränderungsmodell aufgezeigt hat.
Es ist wichtig Emotionen wie Wut, Trauer und Enttäuschung zu durchfühlen, um Verlust zu verarbeiten und wieder nach vorne zu schauen. Wie siehst du das?
Harald E. Peglau
Lieber Everhard Uphoff,
danke daß Du Deine Gedanken mit uns hier teilst!
Der Text berührt, er ist wahr und real!
Aus diesem Grund haben Ilona und ich uns aufgemacht und planen ein Hospiz zu bauen.Wir haben die ersten Geländevermessungen in Auftrag gegeben und glauben daran, dass es möglich ist, auch wenn wir erst das Geld dafür sammeln müssen.
Es gibt 2300 Hospiz Betten in ganz Deutschland und wir haben knapp 10 Jahre in einem stationären Hospiz als Pflegekräfte gearbeitet.
Wir durften den Segen erfahren, die Abschiede , die vielen, vielen Anfragen nach einem Hospizbett, aber auch den Auftrag der uns bei jedem Abschied mitgegeben wurde:
" Liebe Dein Leben und gestalte es bewusst und liebevoll , Dir selbst und den Menschen um Dich herum gegenüber"
Wir wünschen Deiner Freundin eine gute Zeit, einen würdevollen Übergang und Dir und Deinen Lieben Kraft und Segen.
Harald & Ilona Peglau
37627 Stadtoldendorf
Hans-Jürgen Schäfer Xing schafft das: kein Netzwerk für "Arbeitsuchende" zu sein.
Gerade vor einigen Tagen habe ich jemanden erklärt, wie er auf Xing nach Personen mit dem Status "arbeitssuchend" suchen kann.
Eben, nur rein zufällig, schaue ich nochmals in die Mitgliedersuche und stelle fest, das man nicht mehr nach Mitgliedern mit dem Status "arbeitsuchend" suchen kann.
Darüber werden sich wahrscheinlich nicht nur Unternehmer und Personalvermittler ärgern, sondern auch die Arbeitssuchenden, die durch ihre Mitgliedschaft in Xing auf einen neuen Job hoffen.
Welche Folgen hat das für Unternehmer und Personalvermittler?
Wer nicht den Xing-Talentmanager für einige tsd. Euro pro Jahr bei Xing bucht, wird in Zukunft nur unter erschwerten Bedingungen Personal finden können.
Für Arbeitssuchende oder Wechselwillige hat es aber auch Folgen, die nicht zu unterschätzen sind.
Wer den Xing Talentmanager gebucht hat, sucht i.d.R. nur nach ganz besonderes Mitarbeitern, deren Jahreseinkommen meistens über 60 tsd. Euro liegt.
D.h. das "normale" Arbeitssuchende und auch viele "Akademiker" nicht im Interesse der TOP-Vermittler liegen.
Hans-Jürgen Schäfer 3 x geschieden, 5 Kinder (8/12/14, 16, 23), katholisch
Im Internet findet man viele Dinge. Sogar nach seiner neuen Partnerin kann man(n) suchen und es ist heute nicht absolut ungewöhnlich. Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich auf der Partnersuche, schauen sich einige Profile an und lesen auf einmal:
3x geschieden, 5 Kinder, katholisch...........................
Jetzt würde ich gerne Ihre Gedanken lesen :-).
Machen wir uns nichts vor, es könnte sehr oft bedeuten, nicht die „erste Wahl“ zu sein. Allein der Gedanke an die zukünftige große Verwandtschaft und den dazugehörigen „gesellschaftlichen Verpflichtungen“ kann darauf hindeuten, dass Sie kaum ein ruhiges Wochenende haben werden. :-)
Man kann der suchenden Dame oder dem Herrn nur empfehlen, die Überschrift und den Inhalt so zu gestalten, dass man zuerst auf die mehr angenehm erscheinenden Fakten aufmerksam macht.
In der Industrie wird es auch so gemacht. Man macht dem Kunden Appetit, oder nennen wir es doch so: „man füttert ihn an“.
Kommen wir nun zum eigentlichen Thema:
►die Bewerbung◄
Eine „ordentliche“ Bewerbung umfasst ein Anschreiben, den Lebenslauf und die dazugehörigen Zeugnisse. Oft kann man an den Anschreiben erkennen, das einem die Worte gefehlt haben.
Man liest dann:
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„Während meiner Ausbildung und meines bisherigen beruflichen Werdeganges habe ich umfangreiche Erfahrungen in verschiedenen Unternehmen gesammelt und suche jetzt eine neue berufliche Herausforderung.
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„Ich möchte mein in 30 Jahren erworbenes Wissen gern in Firmen einbringen und zu Ihrem Erfolg beitragen. Ich arbeite mich schnell in neuen Aufgaben ein, arbeite gern in einem Team, ich bin kommunikativ und analytisch, ich arbeite selbstständig und effizient, bin sehr gewissenhaft, ausdauernd, flexibel und lösungsorientiert.“
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„Sollte ich Ihr Interesse mich näher kennen zu lernen geweckt haben, wäre weiterführend ein persönliches Gespräch zur intensiveren Vorstellung meiner Person bzw. meiner Fähigkeiten gut geeignet. Ihrer geschätzten Antwort sehe ich daher mit großem Interesse entgegen.
Ich bin momentan sofort verfügbar.“
_________________________________________________________________
Zumindest könnte der Personalentscheider denken, dass er sich das Lesen des Anschreibens hätte sparen können.
Blättert er jetzt wirklich um, um den Lebenslauf anzuschauen, wird er eventuell durch Ihre persönlichen Daten sofort darauf gestoßen, dass Sie wirklich Jahrgang 1963 sind, 5 Kinder haben, katholisch und geschieden sind.
Geht das vielleicht auch etwas anders? So wie es Marketingstrategen tun?
Uwe Rastetter Hans-Jürgen Schäfer
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Michael Höhle Schulische Leistungen zählen immer noch mehr als individuelle Fähigkeiten.
So wie sich die Technologien verändern, verändert sich auch die Gesellschaft immer schneller und es werden Heute oft mehr Fähigkeiten gefordert, als in der Schule gelehrt werden kann. Dabei ist besonders bei den verhaltensauffälligen Schülern ein riesiges ungenutztes Potential vorhanden. Beispiel: Hatte einen Jugendlichen der mehrere Motivationsprogramme und Schulen durchlaufen war und in der Schule schlechte Noten hatte, aber er privat ein leidenschaftlicher Programmierer. Über diese Fähigkeit, konnte ich Ihn auch dazu bringen in den anderen Fächern stärker zu werden. Den Stärken sollte man mehr fördern, als auf den Schwächen herumzutanzen. Es wird viele neue Berufe geben, wo es nicht reicht, an der UNI etwas auswendig zu lernen, sondern es werden Machertypen verlangt, LG M. Höhle
Steve Bäsel Hans-Jürgen Schäfer
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Stefanie Schulz Ihre Marktfoschung liefert keine effektiven Ergebnisse? 4 Schlüsselfaktoren
Viele wichtige Entscheidungen werden oft auf unzureichendem Marktwissen begründet. Dies kann fatale Folgen haben: Nicht nur werden Kosten unnötigerweise in die Höhe getrieben, sondern man geht auch das Risiko ein, das Geschäftspotential nicht vollständig auszuschöpfen. Die Konsequenzen werden oft zu spät erkannt – nachdem das Geld schon ausgegeben wurde.
Warum ignorieren viele Unternehmen ihr Geschäftspotential?
Viele zweifeln tatsächlich daran, ausreichend Wissen über Marktforschung zu haben.
Das Haushaltsbudget reicht nicht aus, oder man hat kein Vertrauen zu den benötigten Tools.
Wir haben 4 Schlüsselfaktoren identifiziert warum Unternehmen bei Marktforschung versagen:
1. Sie sprechen nicht mit bestehenden Kunden
Wer hätte gedacht, dass der einfachste und effektivste Weg genaue Daten zu sammeln, direkt vor Ihnen liegt? Ja, nämlich in Ihrem bestehenden Kundenstamm. Bestehende Kunden haben bereits ihren Weg in Ihr Geschäft gefunden – und es gibt das Potenzial, ihnen noch mehr zu bieten. Nutzen Sie Ihre Bestandskunden und die Chance mehr über deren Bedürfnisse und Anforderungen zu erfahren. Sie können damit zudem notwendige Informationen über die Zielgruppe für Ihr nächstes Marktforschungsprojekt sammeln.
2. Fragebögen sind nicht ausreichend überdacht
"Wie mögen Sie Ihr Fleisch?" Dies ist sicher keine Frage, die Sie einem Vegetarier stellen würden. Sie sehen: Relevanz spielt eine Rolle. Nicht jeder Verbraucher ist für den Zweck Ihrer Datenerfassung geeignet. Ganz im Gegenteil, eine unzureichende Segmentierung Ihrer Zielgruppe kann Ihre Ergebnisse verzerren. Eine Vorauswahl der Umfrageteilnehmer wird Ihnen dabei helfen, zuverlässige Daten, Informationen und wichtige Erkenntnisse zu sammeln. Das bedeutet natürlich auch, dass Sie die Anzahl der Umfrageteilnehmer benötigen. Wenn Sie signifikante Ergebnisse beunruhigen, kann Panelforschung eine passende Antwort für Sie sein. (Hierzu bitte weiterlesen.)
3. Ihre Daten werden von den falschen Leuten interpretiert
Datenanalyse dient als Grundlage für Entscheidungen, die Menschen und Unternehmen zu einem mehr oder weniger groβen Ausmaβ betreffen. So verlassen sich beispielsweise Führungskräfte auf Projektmanager oder Marktforschungsagenturen, welche nicht selten wichtige Signale verfehlen oder Daten gezielt doch fälschlicherweise aussortieren. Natürlich ist nicht jeder ein erfahrener Statistiker. Sie können jedoch Ihre Instrumente danach auswählen, wie viel Wissen und Erfahrung Sie über Marktforschung verfügen. Wenn Sie die Transparenz der Rohdaten bis hin zur Präsentation sicherstellen, verringern Sie das Risiko, Entscheidungen auf Grundlage verzerrter Ergebnisse zu treffen.
4. Sie gehen direkt auf’s Ganze
Natürlich ist es großartig bereits in der ersten Phase Ihres Marktforschungsprojektes Erkenntnisse für die Entwicklung von Ideen und Konzepten verwenden zu können. Doch selbst wenn die Ergebnis-Berichte Ihrer Erhebung noch so umfassend sind, ist dies kein Grund, sich allein auf die Marktforschungsergebnisse zu stützen. Es besteht immer noch das Risiko, Entscheidungen auf Grundlage fehlerhafter Annahmen zu treffen und wichtige Daten zu übersehen. Stattdessen können Sie eine Umfrage als den ersten Schritt Ihrer Marktforschungsreise betrachten. Um Geschäftswachstum mit Marktforschung unterstützen zu können, sollten Sie Umfragen strategisch geplant, zielorientiert und regelmäβig durchgeführen.

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Über die Gruppe "Arbeitswelt"

  • Gegründet: 01.05.2016
  • Mitglieder: 60.868
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 839
  • Kommentare: 2.991
  • Marktplatz-Beiträge: 437