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Joy Lobo Automated 3D Printing Market Witness Highest Growth in Near Future !!!
What is Automated 3D Printing?
Automated 3D Printing involve the use of robots to automate the 3D printing process. The adoption of automated 3D printers are increasing as these robots are flexible and easy to program and allows for the completion of tasks in an increased pace. There are several industries in which automated 3D printing can be incorporated such as Automotive, Aerospace & Defense, Healthcare, Consumer Products, Energy and more.
Global Automated 3D Printing Market Outlook
In the report, the market outlook section mainly encompasses fundamental dynamics of the market which include drivers, restraints, opportunities and challenges faced by the industry. Drivers and Restraints are intrinsic factors whereas opportunities and challenges are extrinsic factors of the market.
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Global Automated 3D Printing Market Competitive Landscape
The “Global Automated 3D Printing Market” study report will provide a valuable insight with an emphasis on global market including some of the major players such as Stratasys, SLM Solution, The ExOne Company, Concept Laser (GE), 3D Systems Corporation, Universal Robots A/S, Materialise, Formlabs, EOS and Coobx. Our market analysis also entails a section solely dedicated for such major players wherein our analysts provide an insight to the financial statements of all the major players, along with its product benchmarking and SWOT analysis. The competitive landscape section also includes key development strategies, market share and market ranking analysis of the above mentioned players globally.
Global Automated 3D Printing Market Geographic Scope
• North America
o U.S.
o Canada
o Mexico
• Europe
o Germany
o UK
o France
o Rest of Europe
• Asia Pacific
o China
o Japan
o India
o Rest of Asia Pacific
• Latin America
o Brazil
• Rest of the World
Ralph Kaste Wenn der Mindestlohn steigt, sinkt die Arbeitszeit
Zum 01.Januar 2019 wird der Mindestlohn ein weiteres Mal angehoben worden, nunmehr auf 9,19 Euro pro Stunde.
Doch abweichend von den selbst auferlegten Regeln, steht für Januar 2020 bereits die nächste Anhebung auf dann 9,35 Euro pro Stunde in Aussicht. Das ist ein Novum, denn gesetzlich ist eine Anhebung beim Mindestlohn nur aller zwei Jahre vorgesehen.
Was vor allem die Beschäftigten freut, für die der Mindestlohn eine echte Lohnerhöhung ist, das bringt Arbeitgeber gehörig ins Schwitzen. Nicht nur, weil damit enorme finanzielle Aufwendungen verbunden sind, auch organisatorisch gilt es Haftungsfallen zu vermeiden. Egal, in welcher Höhe sich die Entgelte in einem Unternehmen bewegen, die gesetzlich vorgeschriebenen Aufzeichnungs- oder Nachweispflichten treffen jeden. Steht der Zoll erst vor der Tür, dann könnte es ungemütlich werden.
Das ist vor allem insofern von Relevanz, dass viele Unternehmen pauschale Festgehälter mit ihren Mitarbeitern vereinbaren.
Dabei macht sich nicht jeder die Mühe, regelmäßig den Festbetrag durch die gearbeiteten Stunden im Monat zu teilen. Das aber erst gibt Aufschluss darüber, ob regulär der jeweils vorgeschriebene Mindestlohn auch wirklich eingehalten wird. Dabei stellt der Mindestlohn die unterste Verdienstgrenze aller Beschäftigten in Deutschland dar, soweit kein Tarifvertrag andere (höhere) Verdienstgrenzen bestimmt.
Auch geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte, sogenannte Mini-Jobber, haben natürlich Anspruch auf diesen Mindestlohn. Der Arbeitgeber muss zwar das Mindestentgelt pro Stunde zahlen, zugleich darf hier aber die Entgeltgrenze von 450 Euro im Monat nicht aus den Augen verloren werden. Demnach muss für Mini-Jobber grundsätzlich das ausbezahlte Entgelt durch die Zahl der gearbeiteten Stunden geteilt werden. Dabei sollte sich auch hier mindestens ein Entgelt in Höhe des Mindestlohnes ergeben.
Durch die Anhebung des Mindestlohnes, können die Mini-Jobber ab Januar 2019 zwei Stunden weniger arbeiten.
Müssen sie für ihre 450 Euro momentan pro Monat höchstens 50,90 Stunden tätig sein (450 Euro ÷ 8,84 Euro/Stunde = 50,90 Stunden), so sind es ab dem 1. Januar 2019 nur noch maximal 48,97 Stunden (450 Euro ÷ 9,19 Euro/Stunde = 48,97 Stunden). Ab Januar 2020 können Mini-Jobber noch einmal 50 Minuten einsparen. Die Erhöhung des Mindestlohnes schlägt sich also hier deutlich in verkürzter Arbeitszeit nieder.
Arbeitgeber können bei der Kalkulation langsam aber sicher mit mehr Personal planen. Das Ganze kann aber auch einen spürbaren Negativ-Effekt haben und zwar dann, wenn vertraglich die Arbeitszeit nicht an den neuen Mindestlohn angepasst wird. Dann rutscht der Verdienst mit der Erhöhung des Mindestlohnes zwangsläufig über die 450,- Euro-Grenze und wird sowohl steuer- als auch sozialversicherungspflichtig. Dem sollte man rechtzeitig mit einer Vertragsanpassung begegnen.
Ginge es nach dem Willen der FDP, dann würde schnellstmöglich die 450,- Euro-Verdienstgrenze erhöht. Argumentiert wird dabei mit Gehaltssteigerungen, die auch für Mini-Jobber möglich werden sollten. Dazu will man die Verdienstgrenze zukünftig an die Entwicklung des Mindestlohnes koppeln. Doch dagegen regt sich Widerstand, vor allem aus Gewerkschaftskreisen. Gelten doch dort die Mini-Jobs grundsätzlich als prekäre Beschäftigungsverhältnisse, die es abzuschaffen gilt. Eine Ausweitung der Verdienstgrenze würde eher das Gegenteil bewirken. Insofern steht die Umsetzung derartiger Überlegungen noch in den Sternen.
Eines gilt es also von vornherein zu vermeiden: Auch ab 2019 im Mini-Job gleichviel zu arbeiten und unverändert zu verdienen. Das würde glatt gegen die Regelungen des Mindestlohn-Gesetzes verstoßen und rechtliche Konsequenzen für den Arbeitgeber nach sich ziehen. Denn dieser ist zur sauberen Aufzeichnung der Arbeitsstunden verpflichtet. Gibt es hierbei Tricksereien, ist natürlich letzten Endes auch der eigene Job als Verdienstquelle in Gefahr.
Ute Oeßelmann BAG: Junge Ehefrau darf weniger Witwenrente bekommen
Auch wenn es nur Einige trifft, eine doch interessante Entscheidung!
Ein weiterer Kommentar
Letzter Kommentar:
Ute Oeßelmann
Das lese ich aus meiner Überschrift nicht heraus - und der Text gibt diese Interpretation auch nicht her, sehr geehrte Frau Boer-Nießing.
Ernst Holzmann Wollen Sie weniger Rente?
Nach aktuellen Statistiken und Prognosen wird im Jahr 2050 jeder dritte Deutsche älter als 60 Jahre sein. Umgekehrt wird der Anteil der jungen Menschen weiter abnehmen. Heute sind gut ein Fünftel der Deutschen jünger als 20 Jahre, 1950 waren es etwa 30 Prozent. Für 2050 prognostiziert das Statistische Bundesamt einen Anteil von nur noch 16,3 Prozent.
Der Altersaufbau wird sich dann innerhalb von hundert Jahren umgekehrt haben: 2050 wird es mehr als doppelt so viele ältere wie junge Menschen geben, während 1950 noch doppelt so viele Menschen unter 20 Jahre wie über 60 Jahre waren.
Zusätzlich sorgen immer bessere Lebensumstände und eine immer besser werdende Gesundheitsvorsorge und medizinische Möglichkeiten dafür, dass Menschen immer älter werden.
So wird die Lebenserwartung für im Jahr 2015 geborenen Mädchen auf ca. 83 Jahre (Jungen ca. 78 Jahre) prognostiziert. Und nach den Prognosen für die dann im Jahr 2050 geborenen Menschen, leben diese um fast 5 Jahre länger als ihre Eltern, oder schon ca. 10 Jahre länger als ihre Großeltern, die in 1990 geboren wurden.
Beide Entwicklungen werden dramatische Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, speziell auf den noch gültigen „Generationen-Vertrag“, haben. In dem bis heute festgeschrieben ist, dass die junge, arbeitende Generation die Renten ihrer Eltern und Großeltern finanziert.
Wenn wir uns darauf nicht vorbereiten, wird das bisherige System kollabieren
Jetzt könnten ja alle Beteiligten – Unternehmen, Beschäftigte, Junge, Alte, die Politik, Sie und ich – die Augen vor dieser Entwicklung verschliessen und die „Vogel Strauss-Politik“ verfolgen. Eben den Kopf in den Sand stecken und darauf hoffen, dass es schon irgendwie gut gehen und dass ja noch jede Menge Zeit bis zum Eintreffen dieser Prognose vergehen wird.
Dies ist vielleicht auch der Grund, warum die aktuelle Regierung erst einmal die Sicherung des bisherigen Rentenniveaus und das „Einfrieren“ der Rentenbeiträge und des Renteneintrittsalters nur bis zum Jahr 2025 im Fokus hat. Aber mit Nichtstun haben sich Probleme noch nie von selbst erledigt, auch wenn die zu ergreifenden Massnahmen natürlich allen wehtun würden.
Welche Möglichkeiten gibt es, welche Einbußen würden Sie akzeptieren?
Jetzt frage ich einmal Sie: Wer von Ihnen wäre zum Beispiel bereit, drei Jahre länger (bis 70) bis zum offiziellen Eintritt in die Rente zu arbeiten? Wer wäre einverstanden, dass in 15 Jahren das Rentenniveau nicht mehr bei knapp 48% sondern bei vielleicht nur noch 43% des durchschnittlichen Jahresentgelts liegt? Was würden Ihre Kinder (und Sie) davon halten, wenn die Beiträge in die Rentenversicherung in 15 Jahren nicht bei 18%, sondern bei 25% liegen würden, eigentlich müssten? Und war es eine gute Idee, vor kurzer Zeit die Rente mit 63 (bei 45 Versicherungsjahren) einzuführen?
Zahlen zukünftig auch Maschinen und Applikationen in die Rentenkasse ein?
Stand heute haben wir bereits ca. 4,7 Millionen Arbeitssuchende (Bezieher von ALG I und ALG II), denen nur ca. 1,2 Mio. an Offenen Stellen zur Verfügung stehen. Wie wären eigentlich unsere Gesellschaft und unsere Sozialsysteme darauf vorbereitet, wenn die Konjunktur nicht mehr brummen, sondern einbrechen würde? Und damit noch mehr Menschen auf solidarische und/oder staatliche Unterstützung angewiesen wären.
Oder welche Antworten könnten wir anbieten, wenn im Rahmen der Digitalisierung die Zahl der unbeschäftigten Menschen dramatisch zunehmen würde? Wenn nämlich die „einfachen“ Routine-Aufgaben immer mehr von Maschinen und Software-Applikationen übernommen und zusätzlich beim Umstieg vom Verbrennungs- auf den Elektromotor immer weniger Menschen zum Herstellen neuer Autos gebraucht werden. Und der Wegfall dieser Arbeitsplätze mit geringer Qualifikation nicht durch die neu entstehenden, im hoch qualifizierten Bereich angesiedelten Aufgaben kompensiert werden kann.
Zeit zum Handeln – Wir brauchen neue Konzepte
Wenn die geschilderten Prognosen und Annahmen auch nur zu einem kleinen Teil zutreffen, dann müssen alle Beteiligten schnellstens handeln. Nicht nur, um den „sozialen Frieden“ langfristig zu sichern und den bereits angehäuften „sozialen Sprengstoff“ nicht noch größer werden zu lassen. Neue, radikale Konzepte werden gebraucht, ein „Weiter so“ können wir uns nicht weiter erlauben. Egal, ob wir ohne Ideologien und Vorurteile das Thema „Grundsicherung für alle“, oder eine „Maschinen-/ Wertschöpfungssteuer“ diskutieren und bewerten.
Weil ja irgendjemand in die Kasse einzahlen muss, bevor ein anderer etwas herausnehmen kann. Und wenn die Einzahler immer weniger werden, dann ist die Kasse irgendwann leer. Auch deswegen traue ich dem legendären Spruch „Die Rente ist sicher“ von Norbert Blüm immer weniger. Obwohl es schon beruhigend wäre, wenn zumindest diese Prognose wenigstens im Ansatz noch stimmen würde.
Oder was meinen Sie?

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