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Arbeitswelt

Internationale Netzwerk-Gruppe für ArbeiterInnen / International network-group for workers

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Uwe Mergel So einfach ist man trotz sehr guter Arbeit weg vom Fenster, darum bin ich u.a. für BGE
Ich bin auch aus aktuellem Erleben für das BGE, um mich da auch frei entfalten zu können und nicht abhängig zu sein von der Gunst und Entscheidungen nicht seriöser und nur an eigenen Vorteil denkender Arbeitgeber. Bin ohne Begründung in der Probezeit einfach gekündigt worden, obwohl Teilnehmer u.a. mit mir sehr zufrieden waren. Wo ist da die Würde und die Wertschätzung für mich und viele andere betroffene Menschen? Was ist das für eine kranke Arbeitswelt?
Hans-Jürgen Schäfer Uwe Mergel Ulrich Rütten
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Jörg Wetter Wir finden einfach kein Personal ! ?
Die aktuellen Daten der „Wirtschaftsweisen“: Etwa 1,6% Wachstum für dieses Jahr (2018). Eher noch weniger.
Und dann höre ich in vielen Betrieben die Klage unisono, man würde kein Personal finden. Generell. Egal, was man suchen würde, der Markt sei leergefegt. Keine Fachkräfte, keine Sachbearbeiter, keine Facharbeiter, keine Telefonisten. Keine Monteure, keine x und keine y. Der ganze Markt sei einfach leer.
Von volkswirtschaftlicher Seite wirkt das etwas seltsam. Bei 1-2 % Wachstum gesamtwirtschaftlich bedeutet dies, dass selbst wenn das Wachstum durch keinerlei technologischen Fortschritt erzeugt wurde, nur etwa 1-2% weniger Personal auf dem Markt vorhanden ist. Und nicht 100% weniger.
Also: was läuft falsch?
Vielleicht liegen die Antworten wo ganz anders? Einige Antworten kenne ich,m denn ich erleben sie regelmäßig in der Praxis. So werden z.B. Fachkräfte schnell zum Facharbeiter hochgedichtet, und schon wird die Suche nach Mitarbeitern für eher mittelmäßige Anforderungen deutlich schwieriger. Wenn ich einen Arbeitsplatz für einen ungelernten Mitarbeiter habe und dann dafür einen Facharbeiter suche, habe ich gleich zwei Probleme: Problem Nummer eins: Möglicherweise will ich dem Facharbeiter nicht den Lohn des Facharbeites bezahlen, dies verhindert vielleicht noch ein Tarifvertrag. Aber mit Sicherheit biete ich ein Aufgabengebiet, Arbeitsbedingungen und Umgebung, die nicht adäquat sind.
Und eine zweite Antwort kommt auch sogleich:
Haben Sie in den letzten Monaten einmal die Annoncen und Stellenanzeigen der Unternehmen angesehen, die besonders laut jammern? Wundert Sie da etwas? Gendergerechtes Geschwurbel geht oft einher mit unklaren Formulierungen. Austauschbare Annoncen von unterschiedlichen Arbeitgebern auf der Suche nach verschiedenem Personal. Oder was genau wird denn gesucht und was geboten? Mindestens die Hälfte der Stellenanzeigen ist Unfug.
Und so versichern sich alle „Personaler“ gegenseitig, wie schwer es denn sei und besonders in den letzten beiden Jahren geworden sei. Und kaum einer denkt nach, woran das liegen könnte. Aber da alle das ähnliche Problem haben, scheint es ja nicht am einzelnen selbst zu liegen. Oder an den falschen Vorgaben, die diejenigen machen, die das Personal anfordern. Oder dass es vielleicht überhaupt der falsche Weg ist, nur immer nach „Mehr“ zu rufen. Und so wird es zu dem am Ende, was man eine „sich selbsterfüllende Prophezeiung“ nennt.
Aber kaum einer denkt über andere Wege nach!
Wie wäre es z.b mit der bestehenden Mannschaft mehr zu erreichen? Warum nicht einen Berater engagieren und alle Wege zur Verbesserung der Produktivität zu begehen? Meist ist die Antwort: keine Zeit, zu teuer, zu langwierig, machen wir lieber später. Viermal die falsche Antwort. Denn neu einstellen ist billiger? Schneller? Bringt sofort den Erfolg?
Sonstige Nebenwirkungen bedacht wie z.B. Arbeitsplätze, Ausstattungen, Teamintegration, betriebliches Anlernen, Sozialräume, Kantine und Parkplätze? Meist nicht. Irgendwie wird es schon gehen.
Und wenn man dann schon immer noch neue Mitarbeiter suchen will:
Warum werden keine gefunden?
Wer sucht denn hier bitte und wo?
Die richtige Antwort: Gesucht wird überhaupt nicht! Es werden meist genau zwei Dinge gemacht. Erstens: In der Samstagsausgabe der lokalen Zeitung erscheint eine Annonce. Zweitens: auf der Webseite des Unternehmens gibt es eine Unterseite oder einen Link namens „Karriere“ (gähn). Und wenn man da hineinklickt da findet man dann vielleicht genau wieder die Stellenanzeigen wie in der Zeitung schon (nochmals gähn). Und damit dann viele gleich mal abgeschreckt sind, gibt es noch Tipps wie man sich online bewerben soll und wie man einen guten Lebenslauf schreibt. Es drängt sich der Eindruck auf, der zuständige Personalreferent will hier schon deutlich aussieben.
Liest man dann die Anzeige selbst durch, wiederholt sich alles irgendwie: Zunächst stellt sich das Unternehmen vor über fast 50% der Seite mit Floskeln die kaum einer glaubt und alle anderen auch schreiben („wir sind ein erfolgreiches Unternehmen, das xy herstellt und international auf Wachstumskurs sich befindet. Um den Herausforderungen … gerecht zu werden… Daher suchen wir zur Verstärkung unseres Teams … engagierte …“).
Und irgendwo weiter unten im Text steht dann, was denn gesucht wird, z.B. ein Maschinenbediener. Und da ist dann einiges zu lesen, was eher zur Abschreckung dient. „Ausbildung abgeschlossen…“, „Bereitschaft zur Wochenendarbeit“, „Englischkenntnisse“. Und weiter „angemessene Bezahlung“, „weitere betriebliche Leistungen“, „nach Befristung Übernahme möglich“. Hier wird eigentlich jeder Bewerber eher abgeschreckt, auch hier drängt sich wieder die Idee auf, dass die Personalabteilung hier den eigenen Aufwand verkleinern will indem sie sich gar nicht mit Bewerbern im Detail beschäftigen will sondern nur solche Bewerbungen erhalten möchte, die ganz genau passen. Und dann steht noch dabei, dass der Bewerber sich mit seinen vollständigen Unterlagen und seinen „Gehaltsvorstellungen“ gerne bei Frau oder Herr XY online melden soll. Das Unternehmen stellt sich hier furchtbar dar, keinesfalls besser als der schlechteste Mitbewerber. Langweilig und auch etwas anmaßend. Wen wundert es, dass es kaum Bewerber gibt?
Aber die Personalleitung kann der Geschäftsleitung wieder erzählen, dass es ja soooo schwer ist und es niemanden gäbe. Und alle anderen Personalleiter singen das gleiche Lied. Und in dieses stimmen dann auch noch Politiker ein. Spätestens dann müsste man merken, dass etwas faul ist.
Jörg Wetter
Hans-Jürgen Schäfer Susanne Lang-Vorhofer Jutta Mohamed Ali Jörg Wetter
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>Die Frage ist nur, wie gut man diese Netzwerke pflegt und weiter ausbaut. In dem Moment, in dem ich einen neuen Kontakt habe, weil ich z.B. bei einem Vorstellungsgespräch oder einem berufseinschlägigen Netzwerktreffen war, erweitere ich mein Netzwerk.
Jupp. Aber irgendwann ist das Netzwerk erschöpft, weil jeder weiß, was und wer Sie sind.
Schauen Sie sich einmal das Bild an. Eines dieser 9 Netzwerke mit einem Server in der Mitte sind Sie.
Interessant wird es erst, wenn die Netzwerke untereinander verbunden werden. Dann stehen Ihnen mehr Möglichkeiten zur Verfügung.
Sibylle Frank Neulich beim Stellenanzeigen-Seminar in einer großen Forschungseinrichtung
Die Frage ist doch: Kann man in eineinhalb Tagen lernen, Stellenanzeigen so zu formulieren, dass das Job-Angebot fast unwiderstehlich wird?
Man kann. Und wie man kann.
Denn: Es gibt erstens ein Texterhandwerk, das nahezu jeder lernen kann. (Ok, vielleicht reicht’s dann nicht zum Bestseller-Roman, aber muss ja auch nicht.)
Zweitens: Fast jeder hat einen gesunden Menschenverstand. Und da braucht es manchmal nur jemanden von außen, der einem den Kopf zurechtrückt und damit den Blick auf den üblichen nüchternen, freudlosen und schwammigen Anzeigensprech um 180 Grad dreht.
Mal kurz ein kleines Beispiel: Nehmen wir „flexibel“, die meiststrapazierte Floskel in Stellenanzeigen. Hat schon mal jemand von sich gesagt: „Nein, also flexibel bin ich wirklich nicht. Ich war schon immer stur, lerne nicht gerne dazu und stelle mich keinesfalls auf neue Situationen ein. So war ich schon immer.“ Welchen Zweck hat es also, dieses Wort in eine Anzeige zu packen. Oder verantwortungsbewusst oder lösungsorientiert oder oder oder. Wir verstehen das Prinzip.
Ist also der Blick für den ganzen Unsinn erst mal geschärft, kommt drittens: Was schreibt man denn jetzt anstelle all dieser sinnlosen Floskeln und nebulösen Aufgabenbeschreibungen? Wie packe ich denn jetzt die interessanten Kandidaten da draußen? Da geht’s dann ans Eingemachte und dafür hat man jetzt viele Stunden Zeit.
Die haben wir im Forschungsinstitut ordentlich genutzt. In einer kleinen Gruppe. Mit super engagierten Personalerinnen. Die binnen kurzer Zeit all das Texter-Wissen aufgesogen haben und dann packende Anzeigen formuliert haben. Unterhaltsame, charmante, seriöse Stellenanzeigen für Wissenschaftler.
Gemeinsam haben wir außerdem einen Wissenschaftler interviewt. Denn wenn man wissen will, was einen Job attraktiv macht, sollte man die Leute fragen, die ihn schon haben. Niemand weiß es besser. Haben wir also gemacht und tolle konkrete Antworten bekommen, die in die Texte eingeflossen sind. Funktioniert aber nur, wenn man die richtigen Fragen stellt. Wenn man fragt „Was ist das Tolle an deinem Job?“, kann man die Antworten vergessen. Man braucht ein bisschen Wissen über Fragetechniken. Auch das kein Hexenwerk. Muss einem nur mal jemand erklären. Dann funktioniert das mit jedem Job – mit Elektrikern, kaufmännischen Geschäftsführern, Logistikern, Hals-Nasen-Ohren-Ärzten usw.
Kurz: Das Seminar in Bremerhaven war super, der Blick aus dem Seminarraum auf die im Sonnenlicht glitzernde Weser spektakulär. Danke liebe Auftraggeber. Hat viel Spaß gemacht bei euch.
Monika Majic Erfolgsfaktor: Selbstüberschätzung 💪 💪 💪
Das soll ein Erfolgsfaktor sein? 🤔
Yepp, und der ist nicht mal selten, im Gegenteil. Muss ich erwähnen, dass dieses Attribut tendenziell männlicher "Natur" ist?
Normaler- oder richtiger natürlicherweise besitzen "Männchen" und "Weibchen" dasselbe emotionale Erfolgspotential: Selbstwertgefühl, Selbstsicherheit, Selbstvertrauen … Jedenfalls ist dieses Potential in jedem gesunden Neugeborenen angelegt, so wie die Software in einem neuen MS-Computer. 😎
Dummerweise werden Jungs und Mädels bereits als Neugeborene, womöglich schon im Uterus, anders "bewertet". Und kaum sind sie geschlüpft, gehen die weiblichen und männlichen Zuschreibungen erst richtig los. Jungs=blauer Strampler, Mädels=rosa Strampler. Später: Jungs=Autospielzeuge, Mädels=Puppen.
Jaaa, Stereotypen, I know, aber nicht selten, gell? 😗
Die Erwartungshaltungen an Jungs und Mädels sind verschieden. Punkt. Da diskutiere ich nicht drüber. Und jaaa, das IST falsch, weil dies entsprechende Auswirkungen auf das Selbstbild der Kinder und später der Erwachsenen hat.
Jungs dürfen sich unter Jungs tendenziell großkotzig verhalten. Da sind die Eltern auch noch stolz drauf. "Hach, mein Sohn! Isser nicht toll?" Wie oft sehen Sie so ein Ich-bin-die-Größte-Verhalten bei Mädchen? Und sollten diese es dennoch wagen, ihr aufkeimendes Selbstvertrauen "zur Schau" zu stellen, werden sie gemaßregelt und zu Bescheidenheit gemahnt, zumindest bekommen sie einen Dämpfer für solch ein inakzeptables Verhalten verpasst.
Stimmts oder hab ich Recht? (rhetorische Frage)
So wird also das emotionale Fundament der neuen Generation geprägt. Und ich kann Ihnen versichern, das darauf basierende Selbstbild verflüchtigt sich nicht, sobald aus Kindern Erwachsene werden! Kein "besseres Wissen" ändert später daran etwas.
Mit diesem unterschiedlichen Selbstbild treten diese geprägten Menschen nun ins Berufsleben ein. Männer haben es mit dieser Selbstüberzeugung leichter, sich im Bewerbungsgespräch "zu verkaufen". Tritt Frau ebenfalls so auf, kommt das bei vielen Personalentscheidern nicht immer gut an: zu forsch, zu burschikos, zu selbstsicher … zuviel natürliches Testosteron?
Das Ding ist, nur weil Männer tendenziell von sich überzeugter sind als Frauen, sind sie nicht immer auch kompetenter. Im Gegenteil: Sie BRAUCHEN gar nicht SO kompetent zu sein, weil sie einfach von sich überzeugt sind! Und alleine diese Tatsache macht sie erfolgreicher als Frauen! 🏆 Wer selbstüberzeugt und voller Selbstvertrauen auftritt, überzeugt auch Personaler, Kunden, Geschäftskontakte leichter von sich. Dies erstreckt sich auch auf das Privatleben. Selbst, wenn Frau kompetenter IST, nützt ihr das NULL, wenn Sie niemanden von sich überzeugen kann. Frau MUSS also ihre tendenziell geringere Selbstüberzeugung durch mehr und bessere Leistung kompensieren und erhält dennoch bei gleicher Position weniger Gehalt. Warum? Weil sie sich auch hier wieder nicht ihren Kompetenzen entsprechend verkaufen kann!
Das fatale an dieser Entwicklung ist, dass Männer durch ihre Selbstüberzeugung auf verantwortungsvollen Posten "sitzen", jedoch nicht immer mit der entsprechend erforderlichen Kompetenz. Und so fahren nicht wenige aufgrund dessen, "den Karren" früher oder später, oft am Zenit ihres Erfolges, vor die Wand.
Frauen sind durch entsprechende Erziehung umsichtiger, vorsichtiger und gehen verantwortungsvoller mit ihrem (Berufs-)umfeld um. Sie sind aber "lediglich" die Assistentin des Geschäftsführers und nicht die Geschäftsführerin!
Die beschriebenen Konditionierungen können durch nachträgliches Verarbeiten der Selbstverdrängung durch Re-Integration aufgehoben werden. ✔️
Anmerkung: Wenn ich von "typischen" männlichen/weiblichen Verhaltensweisen schreibe, geht es immer um die tendenzielle Ausprägung.
Monika Majic Erst die Arbeit, dann das Vergnügen? 😭
Hmmm, echt jetzt? 🙄
Auch wenn dieser Satz für die meisten von uns vermutlich ziemlich vertraut klingen mag, aber klingt es nicht gleichzeitig auch irgendwie 💩? Ist doch irgendwie schon fast mit Erpressung gleichzusetzen oder zumindest mit irgend ner Art von Zwang.
Ich seh schon den erhobenen Zeigefinger und höre den strengen Unterton dazu. 👺
(Naja, vll. hab ich auch einfach nur Wahn ... ?) 👻 🤔
Jeeedenfalls … 😗
Ich finds 💩 und deshalb hab ich mir diese, auf kindlichem Drill basierende Erziehungsmaßnahme, auch weitest gehend abgewöhnt. So! 👏
Warum?
Also, ich empfinde es so, dass ich, wenn mir was Unangenehmes bevorsteht, ich mir erst was Gutes tun will, bevor ich mich den Wölfen zum Fraß vorwerfe. 👹
Echt wahr!
Das geht natürlich nicht immer, also, wenn ich z.B. joggen gehen will, esse ich nicht vorher zur Motivation eine Tafel Schokolade *zugeb*.
Aber da, wo es nicht kontraproduktiv für mich ist, mach ich das auf jeden Fall und bin im Anschluss daran viel motivierter, mich dem Lästigen oder Unangenehmen zu stellen. 💪
Im besten Fall motiviere ich mich vorher UND belohne mich zudem nachher. 😊
Why not? Hauptsache glügglisch! 😎
Wenn ich etwas Unangenehmes vor mir habe, ist das schon Strafe genug. Dann muss ich mich doch schon vorher mit was trösten, um es leichter bewältigen zu können. Kommt die Belohnung oder der Trost erst hinter her, brauche ich ihn auch nicht mehr! (Was nicht heißt, dass ich es dann unterlasse.) 😁
So ein "Zückerchen" vor etwas Unangenehmen ist doch ein prima Motivator und stärkt einen emotional, je nach Aufgabe und Motivationsobjekt. 🤗
Mich erst zu "bestrafen" oder drangsalieren, bevor ich mich dann tröste … dieser Drill gehört für mich der Vergangenheit an! 😛 (Wer erfindet solch eine frustrierende Regelung???) 👿
Ich kann klücklischerweise als Erwachsener selber entscheiden, wie ich mich motiviere und das nutze ich voll aus! 🍫 🍭 🍬 🍩
Hans-Jürgen Schäfer Wolfgang T. Kehl Uwe Mergel
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