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Daniel Stateczny +++ Herzlich willkommen +++ Ihre persönliche Vorstellung +++ der Wegweiser für Ihre Möglichkeiten in der Gruppe und den Partnergruppen +++
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Bei Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Viele Grüße
Daniel Stateczny
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### Wegweiser: Ihre Möglichkeiten in der Gruppe & den Partnergruppen
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Letzter Kommentar:
Ernst Holzmann Der Fachkräftemangel: Nur ein Gespenst?
Immer wenn ich bei meinen Veranstaltungen mit Unternehmern oder Personalverantwortlichen spreche, komme ich am Schluss der Diskussion auf diesen Gedanken. Wenn die jeweiligen Personen über ihre Erfahrungen bei ihrer verzweifelten (ergebnislosen) Suche nach Fachkräften sprechen.
Quer über alle Branchen, vom Handwerk bis zur IT-Industrie, Ingenieure sowieso, Pflegekräfte, Buchhalter, Bäcker, Programmierer, so gut wie alle Berufe sind dabei. Dramatische Hilferufe kommen zwischenzeitlich nicht nur aus den westlichen Bundesländern, sondern auch aus den Ballungszentren im Osten unserer Republik.
Als Begründung wird dann auf die immer noch brummende Wirtschaft, die vollen Auftragsbücher und den so gut wie leergefegten Arbeitsmarkt verwiesen. Deswegen haben wir in manchen Regionen eine quasi Vollbeschäftigung und mit „nur“ noch ca. 2, 2 Millionen Arbeitslosen die geringste Arbeitslosenquote seit der Wiedervereinigung vor knapp 30 Jahren. Da klingen die verzweifelten Rufe nach fehlenden Fachkräften verständlich, wenn man die offiziellen Statistiken liest und die entsprechenden Verlautbarungen hört. Aber dies ist nur eine Seite der Medaille, wie so oft, wird man schlauer, wenn man etwas hinter die Kulissen blickt.
Zahlen, Daten, Fakten
Auch bei diesem Thema hilft nämlich das Motto „Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ und das Anwenden der „ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) – Formel“. Dann ergibt sich plötzlich ein ganz anderes, differenziertes Bild:
Wir haben tatsächlich 4,6 Millionen Arbeitslose!
Aber „nur“ ca. 1,2 Millionen „Offene Stellen“!
Die offizielle Arbeitslosenstatistik weist nämlich nicht die Menschen aus, die während ihrer Arbeitslosigkeit zum Beispiel in Maßnahmen zur Weiterbildung, oder schlichtweg krank sind. Und damit dem Arbeitsmarkt „offiziell“ nicht zur Verfügung stehen. Dann reden wir noch über die über 60 Jahre alten Menschen, die nach langer, ergebnisloser Suche nach einem neuen Job nach den Regularien der Arbeitslosenstatistik als „nicht mehr vermittelbar“ eingestuft werden und diese Statistik verlassen „dürfen“. Und schliesslich müssen wir noch diejenigen Menschen berücksichtigen, die zwar dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, aber Grundsicherung (Hartz IV) beziehen.
Und wenn wir dann ganz simpel die Anzahl von Menschen addieren, die das sog. Arbeitslosengeld I und das Arbeitslosengeld II beziehen, dann landen wir eben bei einer Zahl von 4,6 und nicht 2,3 Millionen.
Damit dürfte es schon heute keinen Mangel an Arbeitskräften geben und zukünftig erst recht nicht! Oder vielleicht doch?
Warum dann dieses Jammern nach fehlenden Fachkräften, Arbeitssuchende wären rein rechnerisch doch bereits heute im „Überfluss“ vorhanden? Und wenn man den verschiedenen Studien glauben darf, dann wird die Digitalisierung in den nächsten Jahren dieses Überangebot an Arbeitssuchenden noch dramatisch verstärken. Wenn nämlich die „einfachen“ Routine-Aufgaben immer mehr von Maschinen und Software-Applikationen übernommen werden. Und der Wegfall dieser Arbeitsplätze nicht durch die neu entstehenden, im hoch qualifizierten Bereich angesiedelten, kompensiert werden kann.
Wenn diese Prognosen zutreffen, dann müssten wir uns eigentlich auch keine Sorgen um den demografischen Wandel machen. Dass eben immer mehr Menschen in den nächsten Jahren aus dem Arbeitsprozess ausscheiden und wegen der niedrigen Geburtenrate in den letzten Jahrzehnten immer weniger junge Menschen in den Arbeitsmarkt kommen.
Natürlich würde diese pauschale, rein mathematische Bewertung auch wieder komplett in die falsche Richtung führen, weil jede Situation in den einzelnen Unternehmen unterschiedlich ist.
Aber schon an dieser Stelle wage ich zu behaupten: Der angebliche Fachkräftemangel ist zum großen Teil selbstgemacht. Weil gerade die Unternehmen schon seit Jahren nicht mehr ihre Hausaufgaben machen und nur darauf warten, dass sie die höchste Qualität zum niedrigsten Preis einkaufen können, gerade auch bei Menschen.
Täusche ich mich jetzt bei meiner Analyse, was meinen Sie?
Sarah Schulte
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Letzter Kommentar:
Ralph Kaste Knifflig – Quereinsteiger oder Seiteneinsteiger?
Die Schulbildung in Deutschland ist zum Problemfall geworden.
Klassen werden vergrößert, Unterricht fällt regelmäßig aus und die hochgelobte Ganztagsbetreuung gerät gewaltig ins Schlingern: Den Schulen fehlen die Lehrer. Die Prognosen hierzu werden immer unangenehmer. Inzwischen verlässt man sich nicht mehr nur auf den Lehrer-Nachwuchs aus Hochschulen und Universitäten. Der Bedarf wächst überproportional. Deshalb hat man längst die mögliche Rettung durch Quereinsteiger und durch Seiteneinsteiger erkannt.
Auch wenn alle Bundesländer inzwischen über einen Lehrer-Mangel klagen, der akute Bedarf variiert hier deutlich.
Entsprechend unterschiedlich geht man auch an die Problemlösung heran. Quereinsteiger und Seiteneinsteiger werden vor allem in Grund- und Berufsschulen händeringend gesucht. Daneben wächst aber auch die Palette der sogenannten Mangelfächer in allen Schulformen. Auch dort setzt man inzwischen auf Bewerber aus der Praxis.
Dabei sind Quereinsteiger und Seiteneinsteiger nicht dasselbe.
Trotzdem werden in manchen Bundesländern die Begriffe synonym verwandt. Von Quereinsteigern spricht man, wenn jemand ohne Lehramts-Studium direkt in den sogenannten Vorbereitungsdienst, das Referendariat, wechselt. Seiteneinsteiger dagegen überspringen auch das Referendariat und beginnen gleich an einer Schule zu arbeiten. Berufsbegleitend finden zu ihrer Unterstützung entsprechende Programme statt.
Doch nicht in allen Bundesländern gibt es beide Varianten des Einstiegs.
Teilweise wird auch schon begrifflich diffus geworben. Berlin beispielsweise wirbt mit der direkten Einstellung von Quereinsteigern in den Lehrer-Beruf. Gemeint sind aber hier natürlich Seiteneinsteiger. Klar differenziert wird hierzu in Bayern, wo es beide Varianten gibt. In Baden-Württemberg dagegen sucht man vor allem Seiteneinsteiger in den Vorbereitungsdienst und meint natürlich Quereinsteiger.
Die Voraussetzungen sind dagegen bei beiden Wegen gleich: Die Bewerber müssen einen Hochschulabschluss in einem sogenannten Mangelfach nachweisen. Doch die aus der Not geborene Einstiegsmöglichkeit beginnt sich als dauerhafte Alternative zu etablieren. Das gefällt nicht jedem. Deutliche Kritik kommt von vielen Lehrerverbänden. Sie sehen den pädagogischen Ausbildungsteil immer weiter ins Abseits gedrängt, obwohl dieser nach ihrer Auffassung unerlässlich für die Berufsausübung ist. Überdies sehen sich viele Lehrer durch Einbindung in die Mentoren-Programme übermäßig belastet. Aber auch die annähernd gleiche Bezahlung der Quereinsteiger und Seiteneinsteiger stößt auf harrsche Kritik aus der Lehrerschaft.
Dabei sollen Quereinsteiger und Seiteneinsteiger bewusst von vornherein als vollwertige Lehrkräfte etabliert werden.
Ansonsten liefe die Rekrutierung vermutlich ganz schnell leer. Deshalb werden sie in der Regel genauso bezahlt wie andere Lehrer auch. Sogar eine Verbeamtung dieser Neulinge aus der Praxis ist in vielen Bundesländern möglich. Dabei wird aber teilweise wieder deutlich zwischen einem Quereinsteiger und einem Seiteneinsteiger unterschieden.
Da viele Bundesländer die Verbeamtung der Lehrer an den erfolgreich absolvierten Vorbereitungsdienst knüpfen, käme eine solche auch nur bei Quereinsteigern in Betracht. Wäre da nicht der diffuse Gebrauch der Begriffe…
Erk Ewringmann-Dörr Collection #1“ - Und schon wieder ein Datenleak
Man hat das Gefühl, dass sich die Fälle von gestohlenen Daten häufen. Nun ist also ein Datensatz von ca. 773 Millionen mit häufig dazu gehörenden Passwörtern im Netz aufgetaucht.
In den häufigsten Fällen gehen die Nutzer weiterhin zu sorglos mit Ihren Daten um, z.B. durch das Verwenden von zu einfachen oder meist identischen Passwörtern.
Aber auch in Betrieben muss man sich ernste Gedanken machen. Wurden die Mitarbeiter über den richtigen Umgang mit sensiblen Daten geschult? Sind die Systeme ausreichend gesichert? Diese Fragen sind aktueller den je.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Wertschätzung als wichtigster Faktor zur Mitarbeitermotivation
Bei meinem gestrigen Vortrag zum Thema "New Leadership" und Corporate Culture habe ich in den Raum die Frage gestellt, welcher Faktor von 8 zur Verfügung stehenden Möglichkeiten , die Mitarbeiter am meisten motiviert. Es gab die Möglichkeit zu wählen zwischen.:
+Flexiblisierung der Arbeitszeit
+Mehr Weiterbildungsangebote
+Gehaltserhöhung
+Mehr Mitbestimmung
+Bessere Aufstiegschancen
+Mehr Zusatzleistungen
+Mehr Wertschätzung
+Reduzierung der Arbeitsbelastung
Fast alle gaben an , dass sie sich mehr Wertschätzung im Alltag als Prio 1 wählen.
Dieses deckt sich auch mit den Studien die wir zu Grunde analysiert haben , Kununu, Gallup und Duke University.
Wer Interesse an den Ergebnissen hat, dem lasse ich diese gern zukommen. Einfach kurze PN.

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Über die Gruppe "Arbeitswelt"

  • Gegründet: 01.05.2016
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