Architektur der Nachkriegsmoderne in BerlinArchitektur der Nachkriegsmoderne in Berlin

65 members | 29 posts | Public Group

Beiträge, Diskussionen und Fotografien zum Thema: Umgang mit der Architektur der Nachkriegsmoderne in Deutschland – vor allem in Berlin

Die Tagung „Adaptive Re-Use” - Strategien für den Wohnungsbau der Nachkriegsmoderne, initiiert vom Forschungslabor Nachkriegsmoderne an der Frankfurt University of Applied Science, diskutiert anhand von Beispielen aus dem europäischen Raum Strategien für den Umgang mit Großwohnungsbauten und Siedlungsstrukturen aus der Zeit zwischen 1945 – 1975.

Es soll dargestellt werden, wie Siedlungen in unterschiedlichen Ländern denkmalschützerisch gefasst und behandelt werden, welche Rolle der Architektur für den Erhalt zukommt und wie der Siedlungsbestand qualifiziert weiterentwickelt werden kann.

Details zum Programm und zur Anmeldung finden Sie im Anhang und unter www.frankfurt-university.de/nachkriegsmoderne

Fachtagung ADAPTIVE RE-USE

Datum: 11. Oktober 2019 / 10:00 – 18:00 Uhr

Ort: Frankfurt University of Applied Sciences

Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt am Main

Gebäude 4, Raum 111/112

In Berlin wird wieder ein berühmtes Gebäude neu aufgebaut: Die Schinkelsche Allgemeine Bauschule, als Bauakademie bekannt.

Über Karl Friedrich Schinkel und seine Werke und Verdienste ist viel geschrieben worden. Manches scheint aber, wenn nicht gar vergessen, so doch in den Hintergrund geraten zu sein. Z.B. seine Entwürfe für Zweckbauten und Verkehrsverbindungen. Neben Chausseehäusern waren es Wegweiser, Meilensteine, Ruhebänke, Gedenksteine und Brunnen, die er im antiken Stil gestalten ließ. Sie waren der sichtbare Ausdruck der neuen Verwaltungsstrukturen in Preußen.

Vergessen ist sicher jener Kandelaber, der ab 1834 in Berlin als Ausgangspunkt für die Chausseevermessung diente und nach dem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel entstand. Er wurde 1830 auf dem Berliner Schlossplatz aufgestellt und stand dort bis 1900.

Wer mehr wissen will , sollte dazu die Quelle:

Herbert Liman: Der Schinkelsche Kandelaber auf dem Schloßplatz in Berlin, in: Berliner Bauwirtschaft, Heft 9/1993

lesen.

Liebe Gruppenmitglieder,

ich habe die Gruppe "Mid Century Modern" eingerichtet, und möchte alle herzlich dorthin einladen.

Leider sind viele Gruppen die sich im weitesten Sinne mit dem Thema beschäftigen sehr klein und oft inaktiv, aus meiner Sicht weil sie zu stark spezialisierte, kleine Nischen bedienen wollen und deshalb kein ausreichendes Publikum finden.

Meine Hoffnung ist, unter diesem möglichst breit und allgemein angelegten Oberbegriff die stark zersplitterte Gruppenlandschaft bündeln zu können und dadurch mehr Resonanz, Öffentlichkeit und Interesse zu erzeugen.

Je mehr Menschen teilnehmen, desto mehr Wirksamkeit erreicht die Gruppe. Alle Themen die hier von Interesse sind auch in der Gruppe Mid Century herzlich willkommen.

Ich freue mich auf euch!