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Jürgen Auer Gruppen-Newsletter: "Leben heißt Veränderung" - sagte der Stein zur Blume und flog davon
Liebe Gruppenmitglieder,
sehr herzlich begrüße ich Sie zum heutigen Newsletter. Dieser Newsletter wird - bis auf weiteres - der letzte Newsletter sein, den ich hier versende.
Vor sieben Jahren, im September 2010, hatte ich die hiesige Gruppe übernommen. Seither regelmäßig Beiträge eingestellt und den Freitagnewsletter verschickt.
Nun stehen Veränderungen an.
Am letzten Wochenende hatte ich mir innerhalb meiner eigenen Dienstleistung einen Blog eingerichtet. Und damit begonnen, dort Beiträge einzustellen. In einer ähnlichen Mischung wie hier. Ferner habe ich einige der hiesigen älteren Beiträge übernommen. Weitere werden folgen.
Ergebnis ist, daß seit dem letzten Samstag die hiesigen Beiträge entfielen. Damit fehlt das Material für den wöchentlichen Newsletter.
Wer von Ihnen also in Zukunft regelmäßig von mir lesen möchte, der kann den Blog
besuchen bzw. den dortigen RSS-Feed abonnieren. Inzwischen kam auch eine Möglichkeit zum Kommentieren dazu. Die Xing-Technik der Vorschaubilder (og:image) wird es wohl auch geben. Allerdings etwas feiner als auf Xing.
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Natürlich heißt dies auch: Ich werde neue Blogbeiträge nicht hier oder in anderen Gruppen anreißen, verlinken oder hineinkopieren. Das ist hier per Gruppenregel sowohl in der Gruppe als auch im Marktplatz untersagt - und gilt weiterhin.
Ansonsten bedanke ich für die vielen Anregungen, Ideen und Kommentare, die Sie hier in den letzten sieben Jahren ergänzt haben. Von diesen habe ich immer wieder sehr viel gelernt.
Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
Jürgen Auer
Jürgen Auer
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Jürgen Auer
Per PN bin ich gefragt worden, warum ich denn meine Xing-Aktivitäten so reduziert hätte. Da das sicherlich für den einen oder anderen hier ebenfalls interessant ist, ergänze ich das hier.
Vor sieben Jahren hatte ich für mich die klare Entscheidung getroffen, daß ich keinen Blog betreiben wollte. Technisch wäre ein Blog innerhalb meiner eigenen Dienstleistung schon damals möglich gewesen. Praktisch wollte ich mich auf Inhalte konzentrieren und mit allem Technischen nichts zu tun haben. Hört sich vielleicht komisch an. Aber mit technischen Fragen hatte ich ja ohnehin den ganzen Tag zu tun.
Damals kam mir das Angebot, die hiesige Xing-Gruppe als Moderator zu übernehmen, grade zu richtigen Zeitpunkt. Also gab es hier regelmäßige Beiträge und den Newsletter mit seiner "Verteilungs- und Querlesefunktion".
Inzwischen hat sich sehr viel verändert und weiterentwickelt. Der Stand meiner Dienstleistung hat sich in den letzten sieben Jahren gewaltig weiterentwickelt.
Globale Rahmenbedingungen haben sich geändert. So gibt es inzwischen das Open Graph Protocol ( http://ogp.me/ ), das es ermöglicht, in einer Webseite Titel, Description und Bild für eine Verlinkung anzugeben. Damit für die verlinkende Seite die Erlaubnis, daß diese Informationen für eine Verlinkung genutzt werden dürfen.
Der - rückblickend - letzte Schritt war die Umstellung meiner alten Website auf SSL Anfang August, wobei ich mir zu diesem Zeitpunkt noch keine Gedanken über einen eigenen Blog gemacht hatte.
Im September tauchte dann die Frage auf, ob es nun nicht Zeit für einen eigenen Blog wäre. Der explizit von meiner Website her verlinkt ist und dort auch als Nutzungsmöglichkeit für eine Server-Daten - Webdatenbank erwähnt wird. Drüber nachgedacht, eine Datenbank aufgesetzt - und das angefangen. Seither brauche ich die Inhalte dort. Ein doppeltes Einstellen macht aus Google-Gründen keinen Sinn.
Ein regelmäßiges Einstellen nur von Links auf neue Blogbeiträge wäre ein eigener Verstoß gegen die Gruppenregeln. Würde ich das machen, müßte ich das auch anderen Mitgliedern erlauben -> man sieht in den anderen großen Xing-Gruppen, daß es dann nur noch "Bewerbungen Blogbeitrag" gibt.
Sprich: Es war nicht die Entscheidung pro / contra Xing. Sondern es war sieben Jahre lang die Entscheidung: "Kein eigener Blog", die nun - nach dem Umstellen der Hauptwebsite auf SSL (Server-Daten läuft schon seit Jahren nur verschlüsselt) - lautet: "Jetzt ein Blog". Bei dem ich bsp. das Open-Graph-Protocol teilweise auch nutze.
Die Auswirkung auf Xing ist eher so etwas wie ein Seiteneffekt. Die eigentliche Entscheidung war, sieben Jahre lang keinen Blog zu betreiben. Und nun einen zu betreiben, der eben nicht auf WordPress oder einer anderen Blogsoftware läuft, sondern der innerhalb der eigenen Dienstleistung läuft.
Jürgen Auer Wachsende Wirtschaft und wachsende Armut - eine merkwürdige Kluft in DE
Liebe Gruppenmitglieder,
einerseits brummt die Wirtschaft. Fachkräfte werden gesucht, die Konsumlaune ist hoch, das kurbelt die Wirtschaft an.
Andererseits sinkt das Armutsrisiko nicht. Etwa eine Million Kinder wohnen weiterhin in Hartz-IV-Haushalten, oft, obwohl die Eltern berufstätig sind.
Wie paßt das zusammen?
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Konjunktur in Deutschland: Trotz Wachstum steigt die Armut
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Die Entwicklung am Arbeitsmarkt klafft auseinander: Markus Grabka vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW):

>„Zwar haben wir eine deutliche Abnahme der Arbeitslosigkeit“, sagt er, „aber es ist weiterhin so, dass wir im Arbeitsmarkt eine sehr hohe Ungleichheit haben.“
2,7 Millionen Angestellte haben zusätzlich einen Zweitjob. Bei den höheren Einkommen gab es zwischen 1991 und 2014 deutliche Zuwächse. Die unteren Einkommen stagnierten.
Vor allem die Jobs im Dienstleistungsbereich sind gering bezahlt.
Personen im Zimmerservice oder Hilfskräfte in der Küche kommen auf etwa 20.000 Euro im Jahr, Friseure auf 21.000 Euro, Berufskraftfahrer auf 27.000 Euro. Weit weg von jenen 50.000 - 60.000 Euro, die teils schon junge Manager in der Autoindustrie verdienen. Dort gibt es jährliche Steigerungsraten von 2,8 %. Weit mehr als anderswo.
In einer Stadt wie Berlin, ohne Autoindustrie und mit vielen Dienstleistungen, sind deshalb etwa 20 % armutsgefährdet. Nur in Bremen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sieht es noch schlechter aus.
Mögliche Alternativen? Die Erhöhung des Mindestlohns könnte eine sein. Oder die Einführung einer "Kindergrundsicherung" in Höhe von 573 Euro pro Kind und Monat.
Viele Grüße
Jürgen Auer
Hertha Kerz
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Josef Leineweber
Liegt daran, dass der Staatsapparat und sein Gefolge den Fixkostenblock auf ein dramatisches Hoch gebracht haben. Demzufolge müssen die variablen Kosten niedrig gehalten (die Einkünfte der arbeitenden Bevölkerung), damit die Unternehmen wettbewerbsfähig sein können.
Passt zum SPD Parteitag: Dort gab es einmal Sozialdemokraten. Das ist lange her. Beherrscht wird die Szenerie von SOZIALBÜROKRATEN!
Abdelhak Azzaoui Vorstellung
Hallo zusammen, mein Name ist Abdelhak Azzaoui. Ich bin 45 Jahre alt, lebe und arbeite in Aachen. Ich bin als Anwendungsberater bei der Firma µTOS GmbH Oberflächentechnik tätig und suche nach Kontakten in der Werkzeugbranche. Unser Unternehmen bietet ein Verfahren an, welches zur Optimierung von Leistungen sowie Steigerung von Standzeiten von industriellen Werkzeugen dient. Ein sehr spannendes Thema, da der Fokus auf den Mikrobereich (0-20 Mikrometer) der Werkzeugoberflächen gelegt wird. Ich freue mich auf neue Kontakte und interessante Beiträge. Beste Grüße Abdelhak Azzaoui
Nur für XING Mitglieder sichtbar KI-Algorithmus kann aus geparkten Autos auf die politische Haltung schließen
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Jürgen Auer
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Hertha Kerz
So machen das Großkonzerne schon seit Jahrzehnten. Filialen werden niemals auf gut Glück eröffnet. Bevor sie irgendwo eine Filiale öffnen, prüfen sie das gesamte Umfeld, wie viele Menschen am Tag - nach Tageszeit - wo einkaufen und was sie kaufen, wie viele Menschen welcher sozialer Schichten dort wohnen, welche Wagen sie wie lange fahren, bevor sie sich einen neuen kaufen, welche Kleidung sie tragen, was sie wählen und noch viel viel mehr ..... solche Daten kann man unter anderem auch bei der Handelskammer kaufen.
Erhalten tun diese Daten die Verkäufer durch "Kundenkarten". Mit denen stellt nicht nur der Händler fest, wer was wann wo in welchem Umfang kauft. Diese Informationen verkauft er auch gleich an Datenhändler weiter.
Für 1 % verbilligte Teile, gibt der Kunde da ziemlich viel Preis, wenn man bedenkt, dass so ein Datensatz, nicht für sich allein gesehen, sondern im Zusammenhang mit hunderten weiterer Datensätze, durchaus 1.000,- € und mehr wert ist.
Als ich Unternehmensberaterin wurde, habe ich das ähnlich gemacht und, ich weiß nicht mehr genau, ich glaube 1.000 qualifizierte Datensätze über (nicht von) Unternehmen gekauft. So bekam ich auch meine ersten Kontakte zu interessierten Firmen.
Jürgen Auer Profilbesuch durch inaktives Mitglied - was steckt dahinter?
Liebe Gruppenmitglieder,
per PN erreichte mich die Frage, was man sich unter dem Profilbesuch eines "inaktiven Mitglieds" vorzustellen habe.
Da das Thema von allgemeinem Interesse ist und Xing kürzlich etwas geändert hat, beantworte ich das per Gruppenbeitrag.
Wenn Sie ein "inaktives Mitglied" unter Ihren Profilbesuchern haben, gibt es zwei Möglichkeiten:
(1) Das Mitglied ist nach dem Profilbesuch aus Xing ausgetreten oder das Profil wurde von Xing gesperrt.

>Inaktives Mitglied (kein Link)
(2) Das Mitglied hat Ihr Profil aufgerufen und Sie blockiert. Premiummitglieder sehen aber den Profillink, erfahren damit, wer blockiert hat.
(1) dürfte klar sein: Das Profil ist tot, damit wird auch kein Name mehr angezeigt.
(2) war ursprünglich so, daß der Profilaufrufer aus der Aufrufliste verschwunden ist.
Das hat Xing vor einigen Wochen so abgeändert, daß einerseits "inaktives Mitglied" angezeigt wird. Andererseits aber der Link (zumindest für Premiummitglieder) den Namen angezeigt hat. So daß man über diesen Weg gesehen hat, wer auf dem Profil war.
Sprich: Bei der Version (2) bekommt man nun mit, wer einen blockiert hat. Man kann über den Link eventuell das Profil aufrufen - und denjenigen ebenfalls blockieren.
Allerdings: Ich weiß nicht ganz, wie das bei Basismitgliedern aussieht, bei denen die Profilbesucher nicht verlinkt sind.
Wer von Ihnen (i) Basismitglied ist und (ii) kein Kontakt von mir ist, der möge sich hier im Beitrag melden. Dann blockiere ich diesen mal testweise, dann kann das Mitglied hier ergänzen, wie das aussieht.
Viele Grüße
Jürgen Auer
Jürgen Auer
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Jürgen Auer
Nur für XING Mitglieder sichtbar

>Ich habe kürzlich einem Inaktiven Mitglied versuchsweise eine Nachricht geschickt und sie wurde als gelesen markiert. Wie kann das sein? Oder handelt es sich um einen Fehler?
Das wird eher ein Fehler gewesen sein.
Hatten Sie dem nun inaktiven Mitglied bereits vorher einmal eine Nachricht geschickt, so daß Sie diesen Nachrichtenstrang fortsetzen konnten?
Eigentlich fällt mir gar keine Möglichkeit ein, wie man einem inaktiven Mitglied eine Nachricht zuschicken könnte. Wenn das Profil inaktiv ist, läßt es sich ja nicht mehr aufrufen.
Wenn Sie eine vorherige Nachricht fortgesetzt haben und die Nachricht als gelesen angezeigt wird, dann sieht mir das eher nach einem Xing-Bug aus.
Firat Demir Vorstellung
Ich stelle mich mal kurz vor :
Bin 24 Jahre Jung und Geschäftsführer der Firma Gebäudereinigung Demir
Den sitzt der Firma liegt in Herne.
Aufträge annehmen und sauber zu bearbeiten ist meine Devise.
Ich bin dabei mein Kleinunternehmen vielleicht mit ihrer Hilfe auf trapp zu bringen.
Ich hoffe Sie melden sich.
0162-9008483
Mit "sauberen" Grüßen aus Herne

Moderatoren

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Über die Gruppe "Aufträge & Kundengewinnung, Selbständigkeit & Wirtschaft, Ideen & Kontakte"

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