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Augenoptik

Treffpunkt der Augenoptikbranche auf Xing. Augenoptiker, Industrie und Dienstleister tauschen sich hier aus.

Michael R. Grunenberg Hallo zusammen und ein herzliches Willkommen an alle "Neuen"
Ich freue mich täglich über Ihre / Eure Aktivität in unserer Gruppe. Hier finden sich Interessierte und Brancheninsider zusammen, tauschen sich aus und helfen einander.
Um das alles zu gewährleisten, gibt es ein paar Gruppenregeln, die unsere Qualität und den Mehrwert unserer Gruppe sicherstellen sollen. Diese Regeln kann man hier nachlesen:
Und jetzt viel Spaß, Informationen, Austausch und gutes Networking!
Herzliche Grüße,
Michael R. Grunenberg
Moderator
http://www.grunenbergconsulting.de
Wolfgang Krista Können GmbH-Augenoptikbetriebe noch verkauft werden?
Zurzeit erreichen uns verschiedene Anfragen zum Thema Unternehmensverkauf. Hier wollen GmbH-Gesellschafter von Augenoptik-/Hörakustikgeschäften erfahren, ob es überhaupt noch möglich ist, eine GmbH zu verkaufen.
Die Antwort heißt hier natürlich Ja!
Ein Augenoptik-/Hörakustikgeschäft in der Rechtsform der GmbH lässt sich natürlich am Markt anbieten und auch verkaufen. Die betroffenen Gesellschafter müssen sich nur Gedanken über die Zielgruppe (Käufer) machen und sich fragen, ob die Gesellschaft geeignet ist, verkauft zu werden. Bei der Frage geht es nicht um das Geschäft, das verkauft werden soll, sondern um die Gesellschaftsform.
Die Fragen sind hier: Welche Vor- oder Nachteile hat ein Käufer beim Kauf einer GmbH-Gesellschaft. Leider werden diese Überlegungen nicht bei Gründung einer GmbH angestellt, sondern erst nach 30-40 Jahren, in dem Moment, wenn die Gesellschaft verkauft werden soll.
Bei der Veräußerung handelt es sich zunächst um einen Anteilsverkauf (Share-Deal). Gelingt es die Anteile zu verkaufen, profitiert der Gesellschafter beim Verkauf u.a. von Steuervorteilen auf den Veräußerungsgewinn. Zielgruppen für so einen „Deal“ sind in der Regel Familienangehörige oder Mitarbeiter, die den Betrieb gut kennen. Andere Kaufinteressenten stehen nicht selten dem Kauf des GmbH – Mantels skeptisch gegenüber, da es verschiedene Risiken bei der Firmenübertragung gibt, die die Steuerberater der Käuferseite gerne abwenden wollen. In diesem Fall kommt es dann zu einem Aktiv-Kauf (Asset-Deal). Der GmbH-Mantel verbleibt beim Verkäufer!
Wenn der Kaufinteressent den GmbH – Mantel nicht kaufen möchte aber an dem Augenoptik-/Hörakustikgeschäft interessiert ist, werden die Vermögenswerte (Aktiva) verkauft. Hierbei handelt es sich primär um das Anlagevermögen, Umlaufvermögen und den Firmenwert. Jedoch ist der Aktiv-Kauf in der GmbH mit diversen Nachteilen für den Verkäufer verbunden:
1. Es kommt nicht zu einem steuerbegünstigten Anteilsverkauf (Sharedeal)
2. Veräußerungsgewinne werden in der GmbH versteuert (Körperschaftssteuer 15%; Soli, Gewerbesteuer ca. 15% je nach Hebesatz)
3. Der Veräußerungsgewinn nach Steuern wird bei Entnahme noch einmal mit der Abgeltungssteuer (25%) zzgl. Soli versteuert.
4. Die GmbH muss zu einem späteren Zeitpunkt (ca. 2 Jahre) geschlossen werden, so dass noch Abschlusskosten/Steuerberaterkosten entstehen
5. Sollte die Gesellschaft nach dem Verkauf noch über eine Pensionsverpflichtung verfügen ist zu prüfen ob diese ausgelagert, abgefunden (ca. 25% Steuern) werden können oder ob die Auflösung der Pension zu einem Zufluss als Einnahme beim Gesellschafter führt (in diesem Fall könnten bis zu 42% EKSt zzgl. KiSt, zzgl. Soli angefallen.). Ein trauriges Szenario, wenn die Pension durch die Steuerlast dahinschmilzt, aber notwendig zu prüfen. Leider stellen wir in unseren Beratungsgesprächen zum Unternehmensverkauf immer wieder fest, dass dieses Thema bis zum Schluss ausgeblendet wird. Jedoch ist aufgrund der wirtschaftlichen Planung im Alter die Frage "wieviel von der ersparten Pension wirklich nach Steuern privat ankommt" entscheidend.
Die Frage ist weniger ob die Gesellschaft verkauft werden kann, sondern wie die Gesellschaft bzw. das Augenoptikgeschäft verkauft wird. Bei einem Anteilsverkauf (Shardeal) ist die Welt noch in Ordnung. Bei einem Aktiv-Verkauf (Asset-Deal) ist zu prüfen, was vom Kaufpreis letztendlich noch übrig bleibt, wenn dieser in der Gesellschaft (GmbH) versteuert wurde.
Sollten Sie hierzu Fragen haben, schreiben uns eine Email w.krista@ibu-optik.de oder fordern Sie unsere "Sonderbroschüre zum Thema Unternehmensverkauf" an.
Sie haben Interesse Neues aus der Augenoptik zu erfahren?
Auch in diesem Jahr findet wieder unser Seminar Markt-Trends in der Augenoptik 2019 statt. Zielgruppe sind Inhaber von Augenoptikbetrieben, Geschäftsführer und Mitarbeiter die über den Horizont hinweg sehen wollen. Informieren Sie sich über die Marktentwicklungen in der Augenoptik und lernen Sie, wie Sie sich erfolgreich in 2019 im Markt positionieren.
Ein Anmeldeformular für das Seminar finden Sie hier.
https://www.ibu-optik.de/?p=10469
Zur Person:
Dipl.-Betriebswirt Wolfgang Krista arbeitet seit über 25 Jahren als Berater und Dozent in der Augenoptik und Hörakustik.
Qualifikationen:
Studium der Betriebswirtschaft und Marketing, Dozent für Marketing und Werbebetriebslehre, 25 Jahre beratende Tätigkeiten in den Bereichen Betriebswirtschaft, Marktentwicklung, Existenzgründung, Kauf und Verkauf von Unternehmen in der Augenoptik und Hörakustik. Leiter diverser Erfahrungsgruppen in der Augenoptik, Datenschutzbeauftragter (TÜV) (Cert.-Nr.: 1000885), Datenschutzauditor (TÜV) (Cert.Nr.: 2863412), Externer Datenschutzbeauftragter (TÜV).
IBU Consulting GmbH
Königswinterer Str 833
53227 Bonn
Tel.: (0228) 323017-0
E-Mail: info@wolfgang-krista.de
http://www.ibu-optik.de
Download: https://www.ibu-optik.de/wp-content/downloads/IBU%20Seminarflyer_Markt-Trends-2019.pdf
Dieser Artikel stellt keine steuerliche oder Rechtsberatung. Der Artikel ist nach bestem Wissen recherchiert und soll dazu anregen, im Bedarfsfall die eigene Situation im Rahmen eines Unternehmensverkaufs zu hinterfragen.
Harald Belyus MSc SILMO d’Or Verleihung 2018 – Innovationen der Augenoptik
Am Samstag, 29. September 2018 durften die Preisträger für innovative Augenoptik die SILMO d'Or im stimmungsvollen Musée des Artes Forains entgegennehmen. Im optikum ist dazu ein Bericht und ein Film mit Interviews und den SILMO d’Or Verleihungen im Musée des Artes Forains erschienen.
Wolfgang Krista Vorsicht bei der Auflösung von Pensionszusagen vor bzw. nach einem Unternehmensverkauf!
Mit diesem Artikel möchte ich mich heute einem Thema widmen, das zwar nur eine kleine Unternehmergruppe interessiert, aber im Bedarfsfall extreme „Sprengkraft“ hat. Der Frust vieler Beteiligter ist am Ende sehr groß, wenn sich die mühsam ersparte Altersvorsorge in Luft auflöst.
Weitere Informtionen zum Thema Unternehmensverkauf finden Sie auch auf unserer internetseite oder fordern unsere Infobroschüre an.
https://www.ibu-optik.de/?p=10469
Viele GmbH-Geschäftsführer haben in ihrem langen Arbeitsleben eine Pension angespart mit dem Ziel, in der Ansparzeit Steuern zu sparen und im Alter etwas entspannter leben zu können. Leider haben es viele Steuerberater versäumt zu vermitteln, dass es nicht in jedem Fall gelingt, die Pension in der zugesagten Höhe nach Hause zu holen. Denn nicht selten wird die Pension gar nicht wie angedacht bis zum Lebensende ausgezahlt, sondern – bedingt durch eine Unternehmensveräußerung – aufgelöst, abgefunden, ausgelagert etc. Die damit verbundenen negativen steuerlichen Auswirkungen können sehr schmerzhaft sein. Aus diesem Grund sollten betroffene die Sachverhalte frühzeitig verstehen lernen.
Im Hinblick auf eine mögliche Veräußerung oder Übertragung der Gesellschaft stellen Pensionsrückstellungen nicht selten eine Verkaufsbarriere dar. Nur wenige Kaufinteressenten interessieren sich – aufgrund verschiedener Risiken und Nachteile – für den GmbH-Mantel. In der Praxis kommt es dann nicht zum Share-Deal (Anteilsverkauf) sondern zum Asset-Deal (Verkauf der Vermögenswerte in der GmbH). Die sich hier anschließenden steuerlichen Nachteile eines Asset-Deals (Wegfall etwaiger steuerlicher Freibeträge bzw. –Vorteile etc.) im Rahmen des Unternehmensverkaufs sind nicht Thema dieses Artikels. Es geht heute primär um die Problematik der Pension eines Gesellschafter-Geschäftsführers, da es häufig das Ziel ist bzw. die Notwendigkeit besteht, die Pensionszusagen im Vorfeld oder nach einer Veräußerung abzuwickeln. Klingt einfach, zieht aber im Einzelfall schmerzhafte Einbußen mit sich.
Für die Behandlung der Pensionszusagen im Rahmen einer möglichen Unternehmensveräußerung bieten sich in der Regel folgende Alternativen an:
1. ein (Teil-)Verzicht auf die Pensionszusagen zur Minderung der Deckungslücken
2. die Auslagerung der erdienten Anwartschaften auf einen Pensionsfonds die Übertragung der Pensionszusagen auf eine neue Gesellschaft.
3. die Abfindung der Versorgungsanwartschaften
Das Problem bei der Auflösung bzw. dem Verzicht einer Pensionszusage ist, dass diese nach Auflösung als sofortiger Zufluss zum Arbeitslohn führen kann und dieses zu hohen Steuerzahlungen führt (EKST; KiSt; Soli).
Der Verzicht auf die Pensionszusage war nach älterer BFH-Rechtsprechung noch ordnungsgemäß gestaltbar. Diese Auffassung hat der Große Senat des BFH mit Beschluss vom 9.6.97 (BStBl II 98, 307) jedoch abgelehnt. Danach ist der Verzicht auf eine Pensionszusage als verdeckte Einlage zu behandeln und mit dem Teilwert der Pensionsanwartschaft anzunehmen und nicht mit dem nach § 6a EStG ermittelten Wert der Pensionsverbindlichkeit zu bewerten.
Der letzte Absatz klingt zunächst banal, hat aber erhebliche Auswirkungen auf die steuerliche Belastung. Im Einzelfall wird ihr Steuerberater ihnen die Details erklären. Was aber verstanden werden sollte ist, dass beim Gesellschafter der Verzicht auf die Pensionsanwartschaft zu einem – steuerlichen – Zufluss führen kann. Der Gesellschafter-Geschäftsführer erzielt in Höhe des Teilwerts Einnahmen nach § 19 EStG, die privat zu versteuern sind. Ein „teurer“ Verzicht, der Sie im Rentenalter noch lange beschäftigen wird, wenn Sie sich die Frage stellen, warum Sie dieses Steuersparmodell (Pension) überhaupt gestaltet haben…
Ist die Pensionszusage im Rahmen einer Betriebsübertragung ein Hemmnis, könnte statt eines Verzichts erwogen werden, die Pensionsverpflichtung auf eine andere GmbH zu übertragen (Auslagerung). Gegebenenfalls ist die GmbH neu zu gründen. Durch die Übertragung wird ein sofortiger Zufluss des Arbeitslohns beim Gesellschafter verhindert. Allerdings müssen auch die mit der Pensionsverpflichtung zusammenhängenden Vermögenswerte (Fondsanteile, Aktivwert der Lebensversicherung) übergehen. Der Prozess ist nicht ganz einfach und sollte sehr frühzeitig mit dem Steuerberater erörtert werden.
Eine weitere Alternative
Falls anstelle der Veräußerung der Gesellschaft eine Liquidation (im Anschluss an die Veräußerung) geplant ist, können die Pensionszusagen auf eine Liquidations-Direktversicherung oder -Pensionskasse übertragen werden. Aber nicht selten ist es das Ziel, die Pensionszusagen abzufinden.
Ich bekomme regelmäßig die Aussage der betreuenden Steuerberater, dass die Abfindung der Pensionsrückstellungen mit lediglich ca. 25% Abgeltungssteuer besteuert werden. Bei genauer Prüfung der Sachlage stellen sich aber im Einzelfall regelmäßig Probleme in den Raum, die eine Abfindung schwierig oder im Einzelfall „teurer“ machen. Der Frust seitens der Gesellschafter ist dann immer sehr groß, da die Erwartungshaltung eine andere war.
Im Rahmen unserer Beratungen „Kauf und Verkauf von Augenoptikgeschäften“ stoßen wir hier regelmäßig auf Problemfälle, die diese Option steueroptimiert nicht durchgehen lassen. Wichtig ist hier im Einzelfall darauf zu achten und zu prüfen, wie die Verträge für den Fall der Pensionsauszahlung ausformuliert wurden.
In einem beim BFH anhängigem Fall sagte die GmbH einem Gesellschafter - Geschäftsführer eine Pension zum 60. Geburtstag bei gleichzeitigem Ende der Geschäftsführung zu. Jedoch arbeitete der Gesellschafter-GF nach Auszahlung der Pension weiter und das Finanzamt wertete die Auszahlung als verdeckte Gewinnausschüttung mit allen „schädlichen“ steuerlichen Konsequenzen, was auch der BFH bestätigte. Die nicht reparablen steuerlichen Auswirkungen sind dann im Einzelfall eine Katastrophe. (Eine saubere Prüfung im vornhinein hätte hier einen großen Schaden abwenden können).
In einem weiteren Rechtsstreit wurde die Abfindung als verdeckte Gewinnausschüttung angesehen, weil in der ursprünglichen Zusage der Pension die Abfindung nicht vorgesehen war, und die kurz zuvor getroffenen Abfindungsvereinbarung nicht den Anforderungen an eine vorherige eindeutige und klare Vereinbarung genügten. Die Fallstricke in die Geschäftsführer fallen können sind scheinbar unübersehbar. Das intensive Gespräch mit dem Steuerberater und eine Prüfung der Vorgänge sind zwingend notwendig. Am besten 5 Jahre vor dem möglichen Eintrittstermin, um eventuell noch Gestaltungen zu ändern.
Abfindung nach dem 60. Geburtstag
Häufig soll eine Abfindung zwar vorzeitig, aber doch erst im Rentenalter erfolgen. Da laut Rechtsprechung eine Abfindung zum Fälligkeitszeitpunkt weiterhin möglich erscheint, ergibt sich hier Gestaltungspotenzial. Viele Pensionszusagen sehen nämlich vor, dass sie bereits vorgezogen ab dem 60. Geburtstag in Anspruch genommen werden können. Die vorzeitige Inanspruchnahme löst regelmäßig eine Kürzung des Anspruchs um 0,3 bis 0,7 % pro Monat aus. Ist eine solche Klausel vorhanden, so muss also nur die vorzeitige Inanspruchnahme vereinbart, die gekürzte Summe ausgerechnet und danach die Abfindung erklärt werden.
Schwieriger ist die Sache, wenn eine solche Klausel nicht vorhanden ist. In solchen Fällen sollte man vielleicht besser noch ein paar Jahre Geduld haben und die Abfindung sofort auf den 65. Geburtstag vereinbaren, um wenigstens einen zeitlichen Abstand von einigen Jahren darstellen zu können.
Wer die Abfindung einer Pensionszusage plant oder durchführt, muss sich künftig noch mehr als bisher auf die aktuelle Rechtsprechung vorbereiten.
Ich empfehle jedem Geschäftsführer-Gesellschafter die steuerlichen Auswirkungen der Abfindung oder Auflösung einer Pension in dem Szenario exakt durchrechnen und prüfen zu lassen. Eine zweite Meinung zu diesem Thema einzuholen ist auch sehr zu empfehlen um einen möglichen Schaden klein zu halten.
Sie haben Interesse Neues aus der Augenoptik zu erfahren?
Auch in diesem Jahr findet wieder unser Seminar Markt-Trends in der Augenoptik 2019 statt. Zielgruppe sind Inhaber von Augenoptikbetrieben, Geschäftsführer und Mitarbeiter die über den Horizont hinweg sehen wollen. Informieren Sie sich über die Marktentwicklungen in der Augenoptik und lernen Sie, wie Sie sich erfolgreich in 2019 im Markt positionieren.
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IBU Consulting GmbH
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Dieser Artikel stellt keine steuerliche oder Rechtsberatung dar. Der Artikel ist nach bestem Wissen recherchiert und soll dazu anregen, im Bedarfsfall die eigene Situation im Rahmen einer Pensionszusage zu hinterfragen.
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Wolfgang Krista Meldefrist für DSB läuft in einigen Ländern ab.
Augenoptiker und Hörakustiker, die noch keinen Datenschutzbeauftragten gemeldet haben, dieses aber z.B. aufgrund der Mitarbeiterzahl melden müssen, sollte auf die verlängerten Fristen achten. Eigentlich war die Frist zur Meldung des DSB am 25. Mai 2018 abgelaufen, da aber einige Aufsichtsbehörden noch keine Meldeplattformen online geschaltet hatten, wurde diese Frist in einigen Ländern verlängert ohne das es zu einer Bußgeldzahlung kommt.
• NRW: 31.12.2018
• Bayern: 30.9.2018
• in anderen Ländern können Sie die Fristen im Bedarfsfall bei ihrer Behörde erfragen
Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat mit etwas Verzögerung das Onlineportal zur Mitteilung der betrieblichen Datenschutzbe-auftragten im Sommer freigeschaltet. Innerhalb von 40 Tagen wurde die Zahl von 10.000 Datenschutzbeauftragten überschritten.
Das BayLDA hatte zuletzt kommuniziert, dass die Meldefrist bis zum 30. September 2018 verlängert wurde.
Sollten Sie fragen zur Meldefrist oder zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten haben, können Sie sich gerne auch per Email (w.krista@ibu-optik.de ) an mich richten.
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Über die Gruppe "Augenoptik"

  • Gegründet: 14.10.2005
  • Mitglieder: 2.543
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