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Sabine Bleumortier Übersicht Ausbildernetzwerktreffen in Deutschland
Liebe Ausbilder unter den Gruppenmitgliedern,
ein Austausch unter Ausbildern enorm wichtig - natürlich auch betriebs- und branchenübergreifend. Zu meiner Zeit als Ausbildungsleiterin habe ich diesen Erfahrungsaustausch immer geschätzt und konnte Einiges für die eigene betriebliche Ausbildungstätigkeit mitnehmen.
Nun habe ich daher eine Übersicht über Ausbildernetzwerktreffen, die regelmäßig in Deutschland stattfinden, zusammen gestellt. Diese finden Sie in meinem Blog unter:
https://www.bleumortier.de/index.php/ausbildernetzwerke-welche-gibt-es/
Es war nicht ganz einfach, alles zusammen zu tragen. Einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebe ich damit nicht.
Wenn Sie in Ihrer Region noch eine entsprechende Veranstaltung kennen, freue ich mich über eine Nachricht und nehme diese Ausbildertreffen gerne mit in die Übersicht auf.
Viele Grüße und eine schöne Woche
Sabine Bleumortier
Carolin Breiter 6 Fakten über Datenhosting
Bedenken gegen Datenhosting in der Cloud hielten sich lange. Doch langsam beginnen sie dahin zu schmelzen. Einerseits haben Anwender einer HR Software kaum eine Wahl – die meisten Hersteller bieten ihre Tools via Cloud an. Zum anderen ist die Cloud längst nicht mehr so unsicher, wie viele glauben. Im Gegenteil sorgen standardisierte Prozesse, ausreichend Personal und IT-Security-Vorkehrungen auf höchstem Niveau oft für mehr Sicherheit als bei Inhouse-Lösungen. Man muss allerdings wissen, worauf es bei der Wahl des Anbieters ankommt.
Carolin Breiter Wie gestallte ich das Jobinterview?
Das Videointerview hält Einzug in den Bewerbungsprozess. HR Software Hersteller bieten Funktionen an, die datenschutzkonform sind und zu einem Plus an Effizienz und Flexibilität im Recruiting beitragen.
Was steckt hinter all dem und wo liegen die Vorteile? Kommen wir zunächst zum Videopitch. Dabei handelt es sich um ein Kurzvideo ab 30 Sekunden Länge. Der Kandidat zeichnet es auf Einladung eines Recruiters von sich auf und stellt sich darin kurz vor.
Joachim Diercks Wie die Hotelkette Lindner Ausbildungs-Abbruch und Mitarbeiter-Fluktuation deutlich senkte…
Eine ganze Menge Robo-Recruiting, Algorithmen und natürlich Eignungsdiagnostik. Das gibt es hier zu lesen. Und dann kommen wir doch immer wieder zurück zu einem unserer absoluten Lieblingsthemen:
Ich nenne es mal „den Übergang von der Schule zu dem Leben danach“
Also die Frage der Erstorientierung, die natürlich eine „berufliche“ sein kann (welcher Ausbildungsberuf, welches Ausbildungsunternehmen passt zu mir?), aber ebenso die Frage der Studienorientierung umfasst (immerhin geht mittlerweile rund die Hälfte der Schulabgänger nach der Schule studieren). Letztlich handelt es sich aber im Prinzip um eine Frage der Lebensorientierung, beeinflusst doch diese Entscheidung maßgeblich alles weitere, was im Leben folgen wird.
Hier hat sich in den letzten Jahren durchaus einiges getan (was natürlich damit zusammenhängt, dass wir Deutschland 2014 mit dem „Jahr der Berufsorientierung“ mal so richtig wachgerüttelt haben und ebenso, dass wir die Republik mittlerweile mit Orientierungs- und Matching-Tools überzogen haben… ;-)), aber es liegt nach wie vor viel Arbeit vor uns. Erst Ende 2017 veröffentlichte Forsa eine Untersuchung, wonach rund 2/3 der Berufstätigen ihre Berufswahl bereuen.
Und nach wie vor liegt der Anteil derer, die eine Berufsausbildung oder ein Erststudium beginnen, um dieses dann vorzeitig abzubrechen, mit rund einem Drittel sehr hoch. Zu hoch. Nicht nur aus gesellschaftlichen, volkswirtschaftlichen und/oder betriebswirtschaftlichen Gründen. Nein, solche Abbrüche stellen immer auch eine individuelle Zäsur dar, die mit Frust, Unsicherheit, Zweifeln und Kosten einhergeht.
Extreme Beispiele für hohen Ausbildungsabbruch finden sich dabei etwa bei Berufen im Hotel- und Gaststättengewerbe. Bei Köchen liegt der Branchendurchschnitt laut Berufsbildungsbericht 2018 bei 48,6%, bei Hotelfachleuten bei 40,8%.
Tja, Naturgesetz? Bei „serviceorientierten Arbeitszeiten“ (Feiertage, Sonntage, spät) und „rustikalen Umgangsformen“ in Großküche, Housekeeping und Service nicht anders möglich?
Dass es anders laufen kann, zeigt die Hotelkette Lindner, ein Familienunternehmen mit 36 Häusern und knapp 2000 Mitarbeitern in sieben europäischen Ländern.
Die Abbruchquote bei Köchen liegt hier bei gerade mal 22,7%, bei Hotelfachleuten bei 23,2%. Und nicht nur das: Die Mitarbeiterfluktuation liegt mit 19,3% auf einem für die Branche sehr niedrigem Niveau, wobei diese insbesondere in den letzten fünf Jahren (huch, genau die Zeit, in der wir nur noch über Fachkräftemangel reden …) deutlich gesenkt (!) werden konnte. 2012 lag die Quote noch bei 28,3%.
Was macht man hier anders?
Nun, eines vorweg: Es ist nicht die eine Maßnahme, die allein den Bock umstößt. Solche magischen Kugeln sind in der Personalarbeit so selten wie rosa Einhörner. Vielmehr ist es bei Lindner ein Strauß an Maßnahmen, die jeweils an verschiedenen Stellen wirken, aber durchaus aufeinander abgestimmt sind:
Carolin Breiter Einsatz von Bewerbermanagement-Tools
Es ist mühsam! Eine Stellenanzeige ist geschaltet, Bewerbungen gehen ein und dann kommt der Abgleich: Passen die Skills des Bewerbers zu den gesuchten Fähigkeiten? Viele Recruiter gehen hier manuell vor. Dabei gibt es längst Algorithmen, die bei der Selektion der Kandidaten helfen: So genannte Matching-Technologien. Wie sie funktionieren und was Recruiter davon haben.

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Über die Gruppe "Ausbildungsmarketing und -recruiting 2.0"

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